Die richtige E-Commerce Marketing Strategie entwickeln

E-Commerce im Netz floriert weiterhin, jedoch wird mit den Jahren auch der Konkurrenzkampf immer stärker. Mittlerweile findet sich ein Vielfaches von Unternehmen im Internet, zusätzlich kommen Jahr für Jahr neue Start-Ups, natürlich auch im E-Commerce Sektor, hinzu. Damit der eigene Online-Shop dauerhaft erfolgreich ist, bedarf es nicht nur guter Produkte und konkurrenzfähiger Preise, sondern auch einer effizienten, nachhaltigen und tatsächlich wirksamen Marketing Strategie, die hilft den Shop mitsamt seinen Produkten und/oder Dienstleistungen zu vermarkten. Eine erfolgreiche Marketing Strategie für E-Commerce besteht immer aus verschiedenen Teilaspekten, die sich im Idealfall perfekt miteinander ergänzen und komplementieren. Nicht alle Maßnahmen müssen auch zwingend genutzt werden, oftmals ist es gerade bei einer kleineren Marketingabteilung oder einem geringen Etat nützlicher, sich auf einige wesentliche Punkte zu fokussieren. Im Folgenden sollen die einzelnen Vorgänge bei einer guten E-Commerce Marketing Strategie näher genannt werden. Im Idealfall werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, lässt der Etat das jedoch nicht zu, muss ein Unternehmen natürlich auch Abstriche bei der Vermarktung des Shops und dem Konzept selber in Kauf nehmen.

Die „richtige“ Strategie finden

Eine „richtige“ Strategie im klassischen Sinne ist im Netz kaum möglich, letztlich ist das richtig, was auch tatsächlich zum Erfolg führt. Dennoch existieren Strategien natürlich nicht grundlos, denn sie geben die notwendigen theoretischen Anweisungen, um später praktischen Erfolg mit dem eigenen Online Shop verzeichnen zu können. Dabei orientieren sie sich immer an zwei Aspekten: dem eigenen Angebot und der Zielgruppe. Das Angebot sind die Produkte und/oder Dienstleistungen, die vermarktet beziehungsweise verkauft werden sollen, die Zielgruppe hingegen ist die Käuferschicht, die am ehesten für den Kauf in Frage kommt. Alle Vermarktungsmaßnahmen müssen auf das Angebot und die Zielgruppe abgestimmt und ausgerichtet werden, damit diese auch tatsächlich ihre volle Wirkungskraft entfalten können. Daher muss vor jeder Marketingstrategie erst einmal die eigene Position am Markt bestimmt werden. Das hilft das eigene Angebot besser gegenüber Konkurrenten einzuordnen und kann zudem zur einfacheren Preisfindung dienen. Nicht nur die Preise und das Sortiment sollten betrachtet werden, sondern auch mögliche Zusatzleistungen, die als extra Service Kunden weiter vom Kauf überzeugen können. Auch lässt sich so feststellen, wie hoch die Nachfrage tatsächlich ist und welche Entwicklung in den weiteren Jahren zu erwarten ist. Die Betrachtung der Zielgruppe ist ebenso wichtig, denn sie verleiht der potentiellen Käuferschicht verschiedene Charakteristiken und Merkmale, die später helfen die Maßnahmen in besseren Bezug zum Kunden zu setzen. Auch können einige Maßnahmen nahezu vollständig aus dem Konzept gestrichen werden, wenn schon vorher bekannt ist, dass diese die Zielgruppe so oder so nicht erreichen würden.

Die Auswahl der einzelnen Maßnahmen

Ist die Vorbereitung für eine richtige E-Commerce Strategie erst einmal geleistet, können schließlich die Maßnahmen ausgewählt werden. Bevor das passiert, muss zuerst der Etat für Werbung bestimmt werden. Einfach „blind“ drauflos werben birgt nur in den seltensten Fällen auch wirklich Erfolg, besonders dann, wenn mitten in der Kampagne bemerkt wird, dass der Etat eigentlich gar nicht für alle Vorhaben ausreicht. Daher muss im Zuge der Erstellung einer Marketing Strategie der Etat bestimmt werden. Möglich ist eine prozentuale Berechnung am Umsatz, die Übernahme des Vorjahres-Etats, eine feste Stellgröße oder eine Orientierung am Konkurrenten, falls diese Kennzahlen bekannt sein sollten. Wurde der Etat festgelegt, können schließlich die einzelnen Marketingmethoden im Netz unter die Lupe genommen werden.

Unverzichtbar in jeder Marketing Strategie, die für eine Vermarktung im Internet konzipiert wurde, ist der Einsatz von Google und Co reicht häufig schon, zumindest in nachgefragten Branchen und bei nachgefragten Produkten, um einen anständigen Absatz zu garantieren. Gerade in sehr umkämpften Gebieten wird häufig aber auch ein hohes Maß an unique Content und Linkbuilding notwendig, außerdem kommt eine gute Platzierung nie über Nacht zustande. Bei kontinuierlicher Entwicklung, und eine Marketing Strategie sollte eh immer langfristig angelegt sein, können jedoch sehr gute Ergebnisse mit spürbarem Anstieg des Traffics erzielt werden. Eng verbunden mit SEO ist auch die Beschreibung der Produkte. Diese sollte aufgrund der Suchmaschine immer qualitativ hochwertig und einzigartig sein, zeitgleich für den Leser aber auch besonders kauffördernd. Eine gute Produktbeschreibung macht Lust auf mehr, regt zum Kauf an und weckt emotionale und kognitive Aktivierungspotentiale beim potentiellen Käufer. Daher zählt das Ausstatten aller Produkte mit hochwertigen Beschreibungen auch zum grundlegenden Fundament einer guten e-Commerce Strategie.

Welche weiteren Bestandteile sind unverzichtbar?

Die eigenen Produkte sollten effizient vermarktet werden. Möglich ist das unter anderem durch authentische Beurteilungen von anderen Usern. Daher sollte eine Seite, wenn die Produkte auch tatsächlich überzeugen können, eine Möglichkeit der Beurteilung anbieten. Das geht entweder über ein Sterne-System oder eine schriftliche Bewertung. Auch können Produkte an bisher unentschlossene Käufer oder „professionelle Tester“ versandt werden, welche im Gegenzug auf ihrer eigenen Seite oder ihrem eigenen Blog eifrig die Werbetrommel für diese Produkte rühren – natürlich nur dann, wenn das Produkt auch überzeugt. Ist der Etat besonders groß, können sogar Testimonials für die Produkte gewonnen werden. Hier ist jedoch im Regelfall ein durchaus hoher Kapitaleinsatz notwendig, wenn das Testimonial tatsächlich etwas taugen soll. Berühmtheiten aus der deutschen Medienlandschaft, die in ihrem Auftreten und ihrem beruflichen Werdegang eine Verbindung zum Produkt aufweisen könnten, werden von vielen Deutschen als stark verkaufsförderndes Argument wahrgenommen. Publikumslieblinge wie Spieler der deutschen Nationalmannschaft, Günther Jauch oder Musiker wie Seeed werden von verschiedenen Personengruppen positiv wahrgenommen. Werben diese aktiv für ein Produkt als Testimonial, hat das natürlich auch positive Auswirkungen auf das Kaufverhalten der User und die Wahrnehmung des Unternehmens dahinter. Diese Variante ist tatsächlich aber nur dann möglich, wenn der Etat entsprechend groß ist und im Idealfall hohe Kapitalrücklagen bestehen, da diese Prominenten selbstverständlich nicht für wenig Geld und erst Recht nicht für Umsonst werben.

Mehr Kundenbindung dank regelmäßiger Werbeaufwendungen

Ebenso sollte in einer kompetenten und klugen Marketing Strategie auch eine Langzeitstrategie zur Kundenbindung enthalten sein. Neukunden sind schön und werden benötigt, wirklich dauerhaft vergrößert sich der Erfolg eines Online Shops aber nur dann, wenn er auch dauerhaft seine Stammkunden binden kann. Das geht zum Beispiel über regelmäßige newsletter, die neue Angebote und Produkte vorstellen oder von Zeit zu Zeit auch diverse Vergünstigungen anbieten. Ein Freunde-werben-Freunde Programm hilft ebenfalls bei der Akquise und belohnt Stammkunden mit diversen Prämien, die dem Kunden dabei helfen, sich emotional stärker an das Unternehmen zu binden. Auch ein Bonusprogramm, bei dem Rückvergütungen für Bestellungen oder spezielle Prämien warten, wird von Kunden immer positiv wahrgenommen und hilft bei der langfristigen Konvertierung der Neukunden zu wertvollen Stammkunden. Regelmäßige und zeitlich befristete Aktionen, zum Beispiel am Geburtstag eines Kunden, zu Weihnachten oder zu Ostern, sollten ebenfalls in einer Marketingstrategie verankert sein.

Derartige Festtage werden häufig mit stark erhöhtem Konsum der Verbraucher verbunden, weshalb der Absatz eines Online Shops schnell rasant in die Höhe steigen kann, wenn er diese Zeit auch aktiv als Marketingelement in der eigenen Strategie nutzt. Ein erst zuletzt sehr populär gewordenes Mittel zur Kundenbindung sind die sozialen Netzwerke. Vernetzen sich Kunden mit dem Unternehmensprofil, im Idealfall natürlich freiwillig und ohne Gegenleistung, können diese dauerhaft in dem sozialen Netzwerk, also ihrem privaten Umfeld, erreicht werden. Bei guten Kommunikationsrichtlinien werden die Beiträge des Unternehmens noch nicht einmal negativ oder als Werbung wahrgenommen. Zusätzlich werden so immer wieder Produkte geteilt und „geliked“, was zu kostengünstiger viraler Werbung führt, die wiederum Freundes-Freunde ebenfalls in ihrem privaten Umfeld erreicht. Abschließend sollte jede Marketing Strategie natürlich auch die Zufriedenheit der Kunden im Blick behalten. Regelmäßige Umfragen, das kompetente und schnelle Reagieren auf Beschwerden und natürlich hochwertige Produkte samt Verpackung, sind nur einige Bestandteile richtiger und zielführender Kundenkommunikation. Auch beim Handel im Netz gilt: „der Kunde ist König“ und sollte auch dementsprechend behandelt werden. Über regelmäßige Umfragen oder sogar telefonische Feedbacks gibt man seinen Kunden zudem das Gefühl, dass ihre Meinung respektiert, erwünscht und auch angehört wird. Zusätzlich hat das direkte Feedback der Kunden den Vorteil, dass Unternehmen ihr Sortiment und ihre weiteren Marketinganstrengungen auf die bisherige Wahrnehmung und die Erfahrungen der Kunden abstimmen können. So können künftig die Strategien noch weiter verfeinert und auf die Zielgruppe/Käuferschicht abgestimmt werden, ohne gleichbedeutend auch den eigenen Etat erhöhen zu müssen.

Die Erfolge einer guten Strategie

Eine gute Marketing Strategie lässt sich an ihrem mittel- und langfristigen Erfolg messen. Einige Maßnahmen sind zwar auch auf kurzfristigen Erfolg ausgerichtet, wirklich fundierte Aussagen können aber erst nach einigen Monaten getroffen werden. Die Verwendung des Etats und vor allem die Effizienz der einzelnen Maßnahmen sollte dennoch jederzeit im Fokus stehen, denn nur so kann auch garantiert werden, dass die unvermeidlichen Streuverluste so gering wie möglich ausfallen werden. Eine gute Marketing Strategie ist nie ein festes, unveränderliches Fundament, sondern wird kontinuierlich weiterentwickelt, verfeinert und sogar zu großen Teilen verändert, wenn verändernde Märkte, Sortimente und Zielgruppen dies vom eigenen Marketing erforderlich machen.

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Online Shop ist nicht gleich Versandhandel – welche Backendprozesse Sie bedenken sollten (Teil 4) – Backend-Integration bündelt getrennt und autark voneinander ablaufende Prozesse

Diese jeweils einzelnen und in der Regel getrennt voneinander ablaufenden Backend-Prozesse sind für jeden Betreiber eines Online Shops zwingend erforderlich, um Funktionalität und Unternehmensentwicklung zu gewährleisten und voranzutreiben. Allerdings kann eine Optimierung dieser autark abgewickelten Prozesse durch eine hergestellte Verbindung in Form einer sorgfältig realisierten Backend-Integration eine stattliche Anzahl an Vorteilen generieren. Diesbezüglich sollten in Bezug auf einen Online Shop bei der Konzeptionierung folgende Punkte berücksichtigt werden:

Planung und Auswertung bestehender Prozesse:

  • Die Gesamtheit der Backend-Prozesse müssen transparent dargestellt werden; dabei sollten alle Backend-Systeme, die in irgendeiner Form im Zusammenhang mit dem Betreiben eines Unternehmens bzw. eines Online-Shops stehen, erfasst werden.
  • Wenn es sich nicht um einen Ein-Mann-Betrieb handelt, müssen alle Personen, Parteien oder Abteilungen und deren Aufgabenstellungen detailliert ermittelt werden, damit alle Beteiligten in die entsprechende Planung mit einbezogen werden können. Dabei gilt es eben im Vorfeld zu klären, wer welche Daten hält und sie in welcher Form in das System einpflegt? Zudem muss klar sein, wer welche Daten benötigt und inwieweit das Datenmaterial einer stetigen Aktualisierungen bedarf?
  • Die Datenströme sollten ganzheitlich analysiert werden, um Schnittpunkte und Optimierungsmöglichkeiten zu finden.

Darstellung der prozessbedingten Soll-Zustände / Realisierung der Backend-Integration:

  • Wichtig ist es einen Überblick über das architektonische Gesamtbild zu erhalten und dabei Erfolgsfaktoren zu erkennen und zu kennzeichnen.
  • Innerhalb angestrebter Lösungswege sollte bei einer Backend-Integration stets das Motto gelten: Das Einrichten von Standards geht immer vor Einzel- bzw. Individuallösungen; zudem sind einfache Programmierungen stets komplexen Programmierungen vorzuziehen.
  • In diesem Zusammenhang sollten grundsätzlich vereinheitliche Standards eingeführt werden, die sowohl die Funktionalität wie auch die Übersichtlichkeit deutlich erhöhen und optimieren können.
  • Gemäß festgelegter Prioritäten sollte das jeweilige Datenmaterial jeweils einem bestimmten System zugeordnet werden. Wichtig ist es dabei, dass es diesbezüglich fest zugeteilte Besitzer (Owner) der Daten gibt. Mittels dieser Festlegung der Verantwortlichkeiten kann das Zusammenspiel von Systemen und Dateieigner im Rahmen einer umfassenden Backend-Integration in Einklang gebracht werden.
  • Die Einführungsstrategie einer Backend-Integration rund um eine stufenweise Einführung, den so bezeichneten Big Bang oder eine individualisierte Mischform ist von eminenter Bedeutung für den Datenfluss, den ablaufenden Prozessen sowie für das stetige Optimieren der Systeme. Dabei sollte bereits im Vorfeld ermittelt worden sein, welche Daten für die Funktionalität des jeweiligen Systems notwendig sind.
  • Dem Reporting und Controlling kommt hier eine übergeordnete Aufgabe zu. Die Prozessketten laufen nämlich über mehrere Systeme und Ebenen, da kann es bei Unachtsamkeit immer wieder zu Diskrepanzen und nicht stimmigen Plausibilitäten zwischen Datenmaterial und Prozesslogiken kommen. Wer als Shop Betreiber zum Beispiel einen Best-of-Breed-Ansatz gewählt hat, sollte besonders wachsam sein. Bei dieser Art von Strategie, die auf dem Nutzen von mehreren Branchenlösungen für unterschiedlich gewichtete Teilbereiche und jeweils verbindende Systemintegratoren basiert, sind hervorragende Einzellösungen noch lange keine Gewährleistung für eine optimale Gesamtlösung.

Zu Beginn einer entsprechenden Backend-Integration steht immer eine ausführliche und umfassende Datenbereinigung, um anschließend die Datenqualität im Online-Shop nachhaltig zu verbessern. So werden dann zum Beispiel kundendaten aus dem Online-Shop mittels des Marketings und des DebitorenManagements gematcht und zudem Datenmaterial aus Kundenbefragungen oder aus Offline-Loyality-Programmen zeitgleich in die jeweiligen Prozesse integriert. Diese Maßnahmen im Rahmen von Backend-Prozessen ermöglichen eich realistische 360-Grad-Ansicht auf den Kunden des Online-Shops und des Weiteren können so doppelte Datensätze zeitnah erkannt und prompt revidiert werden.

Um eine entsprechende Verbindung zwischen zwei Backend-Einzelsystemen wie zum Beispiel zwischen einem ERP- und CRM-System herzustellen sind Schnittstellen notwendig. Nach der Vereinheitlichung der logischen Struktur der beiden unterschiedlichen Systeme sollte innerhalb einer Schnittstellenkonzeption beispielsweise festgelegt werden, ob ein entsprechendes Backend-System eine Aufgliederung nach Versandart, Zahlart und Artikelposition oder doch eher nach Artikelposition in Zusammenhang mit der Versandart erfordert. Dabei gilt: Je leistungsstärker die systematischen Voraussetzungen sind, desto komplexer und detaillierter kann auch die Prozessstruktur definiert werden.

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Vorteile gut optimierter Landingpages

Online-Shopbetreiber haben es nicht immer leicht. Die Konkurrenz im Web ist riesig und die Angebote unterscheiden sich mitunter nur marginal – oder schlichtweg überhaupt nicht. Die eigenen Produkte bzw. den eignen Shop im Netz gut zu platzieren, ist da nicht ganz leicht. Eine gute Optik und eine sinnvolle Website-Struktur reichen hier nicht mehr aus. Das Einrichten von Landingpages ist hingegen ein probates Mittel, um den Shop bei Google und Co. weit vorne in den Suchmaschinenergebnissen zu platzieren. Diese Landingpages werden für die Suchmaschinen optimiert und sorgen dafür, dass der Traffic auf der Seite beachtlich anzieht.

Suchmaschinenoptimierer (SEO) schwärmen von Landingpages, doch worum geht es bei diesen Seiten eigentlich?

Landingpages sind Unterseiten einer Website, die speziell für ein bestimmtes Ziel konzipiert werden (zum Beispiel für ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung). Diese Seiten sind vom Webmaster und vom SEO-Fachmann so gestaltet, dass sie einem ganz bestimmten Verwendungszweck dienen, beispielsweise einer gezielten Marketingaktion oder einer Werbeaktion. Die Besucher werden dabei genau auf diese Seite gelenkt (und nicht auf die Start- bzw. Hauptseite). Von hier aus kann der Kunde das Produkt oder die Dienstleistung des Shops direkt beziehen und „konvertiert“ von einem Besucher zu einem Kunden.

Landingpages sind in der Regel etwas schlanker gehalten als andere Sites der Shops, das heißt, dass die Pages nicht durch zahlreiche Informationen oder Eindrücke vom eigentlichen Ziel (dem Kaufabschluss) ablenken. Damit sind Landingpages effizienter und haben deutlich höhere Abschlussraten als andere Sites.

Viele Faktoren beim Optimieren von Landingpages

Beim Optimieren einer Landingpage müssen mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Neben der sinnvollen Einbettung in die vorhandene Linkstruktur der Seite sind beispielsweise Art und Anzahl der ein- und ausgehenden Links entscheidend, oder auch die so genannte Keyword-Dichte, also die Häufigkeit, in der die relevanten Suchwörter (zum Beispiel „Fahrrad“ oder „Mountainbike“ bei Fahrrad-Shops) verwendet werden. Ein zu geringer oder zu häufiger Einsatz ist hinderlich.

Die Textlänge ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Da eine gewisse Länge bei einer gut optimierten Seite schlichtweg unumgänglich ist, verführt dieses viele Website-Betreiber zum Kopieren von fremden Texten, beispielsweise von Produktexten der Herstellerseiten. Dieses ist allerdings ein fataler Fehler, denn die Suchmaschinen werten dieses als Duplicate Content, als doppelten Inhalt, was dazu führt, dass die Website von Google und Co. als unwichtig angesehen und somit weit hinten eingeordnet wird.

Grundsätzlich sollten Landingpages mit Bedacht eingesetzt oder von einem Fachmann aufgebaut werden, denn bei einem zu offensiven und „unsauberen“ Einsatz dieses SEO-Mittels kann es sein, dass die Seite bei einer manuellen Prüfung eines Suchmaschinenmitarbeiters als Spam eingestuft wird. Dieses hat nicht nur Folgen für die betreffende Seite sondern auch auf die Mainpage, die Hauptseite. Eine Abstrafung von Google, beispielsweise durch Streichung aus den Suchergebnissen, lässt die Besucherzahlen gen Null sinken.

Auch Social-Media-Kanäle beachten: Online- Reputationsmanagement für Verbände und Lobbys

Auch Verbände und Lobbys haben Markenwerte, die geschützt werden wollen – und geschützt werden müssen, denn der eigene Ruf ist ausgesprochen wichtig, ganz besonders, wenn man glaubwürdige und vertrauensvolle Arbeit leistet und dieses in der öffentlichen Wahrnehmung auch so wiedergegeben haben möchte. Die Kommunikationskanäle sind vielfältig, besonders im Online-Bereich, und so fällt es manchen Verbänden und Lobbys nicht leicht, alle Bewegungen im Blick zu behalten. Denn darauf kommt es mitunter an: die Berichterstattung beziehungsweise die öffentliche Meinung zur eigenen Institution immer im Blick zu behalten, um rechtzeitig reagieren zu können.

Online-ReputationsManagement ist keine Maßnahme, die einmal durchgeführt wird und umgehend den gewünschten Erfolg bringt. Vielmehr geht es hier um kontinuierliches Monitoring und aktives Arbeiten bzw. Gegensteuer, was durchaus eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. Wie lange und wie intensiv an einem Fall gearbeitet wird, ist von mehreren Faktoren abhängig, zum Beispiel dem Ausmaß der unrichtigen Darstellungen Dritter, aber auch der Art und Weise, in der über Verband oder Lobby kommuniziert wird. Es macht natürlich einen großen Unterschied, ob eine fragliche Behauptung über einen wenig beachteten Facebook-Account kundgetan wird, oder über eine hoch frequentierte Website einer Tageszeitung.

Online-ReputationsManagement: Fingerspitzengefühl und Weitsicht


Negative Beiträge über den eigenen Verband oder die eigene Lobby sollten in keinem Fall auf die leichte Schulter genommen werden – und zwar auch nicht, wenn die Äußerungen und Kommentare noch so halt- und substanzlos sind, denn die Reputation ist im Online-Bereich schnell und wirkungsvoll von außen zu beeinflussen. Ein sorgloser Umgang mit fremden Negativmeldungen kann im Extremfall zum so genannten Streisand-Effekt führen, einem inzwischen weit verbreiteten Phänomen, bei dem die Unterdrückung oder Entfernung von unerwünschten Informationen eine große öffentliche Aufmerksamkeit nach sich zieht, die die eigene Institution in ein noch viel schlechteres Bild rückt. Es geht also auch um Fingerspitzengefühl sowie um Weitsicht, um eine missliche Lage nicht noch mehr zu verschlimmern.

Ein gutes Online-ReputationsManagement ist allerdings nicht nur im Krisenfall relevant, sondern kann auch dazu beitragen, eine über Jahre aufgebaute Reputation zu kräftigen und somit vor einer Krise zu schützen. Langfristiger Erfolg – wie auch immer dieser von den einzelnen Verbänden und Lobbys definiert wird – entscheidet sich gerade bei diesen Tätigkeitsfeldern nicht nur an messbaren Ergebnissen. Hier geht es um glaubwürdiges und gekonntes Agieren, zu einem Großteil auch unter Beobachtung der Öffentlichkeit. Dass diese Arbeit auch angemessen und fair beurteilt wird, kann man zu einem gewissen Grad selbst beeinflussen und ist nicht nur auf Wohl und Weh von Dritten angewiesen.


Quelle: Vadis Media – Unternehmen für Online-ReputationsManagement

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Telefon: 49 (30) 88927862 – 0


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Vadis Media ist eine Marke der seosupport GmbH

Bedarfsorientiert: Der richtige Server für das Internet Business

Vom kleinen Einsteigerpaket bis hin zum umfangreichen Hochleistungsserver bieten sich zahlreiche Servermöglichkeiten. Um den richtigen Server für das Internet Business zu finden, ist es ratsam, die Bedürfnisse und Ansprüche eines Unternehmens im Vorfeld zu definieren, sodass eine optimale Serverlösung gefunden werden kann. Hierbei ist die Größe eines Unternehmens ebenso eine Kennzahl wie das Business, das im Internet präsentiert werden soll.

Bedarfsorientierte Auswahl


Zunächst ist der eigene Bedarf an einen Server für das Internet Business zu ermitteln. So ist es möglich, wichtige Parameter zu erfüllen und unwichtiges Beiwerk auszugrenzen. Die ausreichende Menge an Gigabyte zur Verfügung zu stellen ist in der Regel unproblematisch. Hier wird mittlerweile eine hohe Uptime angeboten. Trotzdem muss beachtet werden, dass diese durch Eventuelle Defekte und nötige Wartungsarbeiten nicht permanent erreicht werden kann. Viele moderne Internetauftritte sind mit einem CMS verbunden. Hier ist eine Unterstützung von PHP nötig. Hierbei ist darauf zu achten, dass die eingesetzte PHP-Version auch mit der aktuellen Software zusammenspielt. Das ermöglicht ein System, das nicht nur leistungsfähig ist, sondern auch sicher vor Datenverlusten und Angriffen geschützt ist. In der Regel implizieren Hostingpakete auch Datenbanken. Je nach dem System ist hier auch eine mysql-Datenbank nötig. Sicherer, einfacher und übersichtlicher sind Systeme, die eine separate Datenbank pro Softwarelösung bieten. Je umfangreicher oder größer ein Onlineshopsystem oder ein CMS wird, desto mehr Zeit fällt an, um BeRechnungen zu erstellen. Die CPU-Zeit und der Arbeitsspeicher (RAM) sind hier entscheidende Faktoren. Um einen sicheren und komfortablen Betrieb zu gewährleisten, sollten beide Faktoren ausreichend bemessen werden. Der Server für das Internet Business sollte Sicherheit, Anwenderfreundlichkeit und einen ausreichenden Speicherplatz beinhalten. Weiter ist ein erreichbarer Service wichtig, falls es zu Fragen oder Unregelmäßigkeiten kommen sollte.

Managed-Hosting-Pakete


Das Internet soll dazu dienen, das Unternehmen angemessen zu präsentieren, Kunden zu generieren und über einen Webshop Artikel zu vertreiben. Dieser Webshop soll Informationen zu dem Unternehmen und den einzelnen Produkten bereitstellen, sowie Detailbilder und Produktbeschreibungen liefern. Weiter sollen über die Homepage Pressemitteilungen veröffentlicht werden und ein newsletter Kunden über Unternehmensneuigkeiten und Angebote informieren. Bei dem Managed-Server ist nur ein User auf dem Server. Zudem existiert eine eigene Hardware, die mit keinem anderen zu teilen ist. Der Provider sorgt sich hier um den Service, den Support. Das ist neben der Geschwindigkeit und der Kompetenz entscheidend. Um diesen Anspruch zu bedienen, reichen ca. 10 Gigabyte Speicherplatz, 100 Gigabyte Traffic und 10 Gigabyte Mailspeicher. Zudem sollte die Option vorgegeben sein, bei Bedarf Bilder zukünftig durch Videos zu ergänzen und Nachfragen, die einen höheren Traffic verursachen, auch zu bedienen. Die Serverperformance und das Freikontingent beim Traffic sollte weiterhin ebenfalls partiell oder permanent erhöhbar sein. Um Kosten besser kalkulieren zu können und diese zu Beginn minimal zu halten, ist es ratsam darauf zu achten, dass potentere Lösungen und Upgrades auch zeitnah zu realisieren sind.

Große Händler


Multichannel-Versandhändler, die ein Produktkontingent von mehr als 20.000 Produkten in unterschiedlichen Variationen anbieten und dieses breite Angebot auch über das Internet verfügbar machen möchten, benötigen weitere Features. Bilder und Abbildungen sollen über Zoom-Funktionen verfügen. Weiter sollen umfangreiche Produktvideos zur Verfügung gestellt werden, die die Artikel detailliert beschreiben. Neben einer ausgereiften Webanalyselösung auf dem Server soll auch ein Verkaufschat eingebunden werden, bei dem die Käufer sich mit den Verkaufsberatern direkt austauschen können. Zudem soll der Einstieg in das Social Commerce möglich sein. Hier ist die Leistung des Servers entscheidend. Kunden sollen ein angenehmes und leichtes Einkaufserlebnis haben und vor allem schnell im Shop von dem einen Angebot zum nächsten kommen. Hier ist ein leistungsstarker Dual-Core-Prozessor wichtig. Mehr als 150 Gigabytes sind für den Festplattenspeicher nötig, denn dieser muss neben hochauflösenden Bildern, zahlreichen Produkten auch kundendaten und Produktdaten speichern. Zudem sorgt eine weitere Festplatte, die in einem Raid-Verbund integriert ist, dafür, dass die Daten der ersten Festplatte automatisch auf die weitere Festplatte gespielt werden. So werden die sensiblen und wertvollen Kundendaten nachhaltig geschützt. Zudem ist das System so auszulegen, dass es auch bei datenintensiven Diensten nicht an Grenzen stößt.

Industrieller Betrieb


Unternehmen, die zum einen eigene Produkte herstellen und diese auch in der ganzen Welt vertreiben, generieren einen gewissen Anteil des Umsatzes durch den Vertrieb über das Internet. Umfangreiche Produktbeschreibungen und Abbildungen werden ebenso im Internet präsentiert, wie umfassende Datenblätter, Fotostrecken, Videos und Portfolios. Die Produkte werden allerdings über Vertriebspartner und Verkaufspersonal verkauft. Die Homepage dient dazu, Kunden in Echtzeit zu beraten und Besuchern einen Chat bereitzustellen. Weiter ist die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen auszulagern. Mitarbeiter kommunizieren über Sharepoints und E-Mails. Wichtige Informationen müssen zudem online an alle Mitarbeiter verteilt werden. Unternehmensrelevante Daten sollen auch allen Mitarbeitern zugänglich sein. Hierzu zählen unter anderem Handbücher, Ersatzteiledatenbanken und Produktdaten. Servicemitarbeiter sollen ebenso wie die Entwicklungsabteilung und auch die Vertriebsmitarbeiter jederzeit die Möglichkeit haben, auf diese Daten online zuzugreifen. Hier muss ausreichend Speicherkapazität zur Verfügung gestellt werden.

Virtuelle Server


Virtuelle Server bieten einer Reihe von Webseiten Platz. Virtuelle Server sind umfassend konfiguriert und bieten ein hohes Maß an Sicherheit und Verfügbarkeit. Die Hoster gewähren den Betreibern auch einen virtuellen Spielraum für individuell programmierte Anwendungen. Dynamische Webseiten sind hier gut untergebracht.

Dezidierte Server


Die eindeutig zugeordneten Server sind aufwendiger und auch kostenintensiver. Die ganze Kapazität eines Servers wird hierbei einem Unternehmensauftritt zugeordnet. Steigende Anzahlen von CPU-Kernen, unterschiedliche Prozessor-Typen und redundante Mehrfachspeicherungen der Daten sowie unterschiedliche Prozessortypen kennzeichnen diesen Servertyp. Die Wartung und die Einrichtung wird hier bei Bedarf von einem Hoster übernommen.

Managed Server


Komplexe Auftritte bieten die Managed-Server. Dem Betreiber steht ein physischer und echter Rechner zur Verfügung. Der Anbieter ist dabei dafür verantwortlich, dass die einzelnen Komponenten auf dem Server zusammenspielen. Verfügbarkeit bei Problemen und eine permanente Erreichbarkeit sind in diesem Segment eingeschlossen. Auch die Aktualisierung der Server-Software ist in der Regel im Angebot enthalten.

Zahlreiche Komponenten, die zusammenfließen


Wichtig ist die Datenmenge, die pro Internetauftritt und per Monat auf dem Server fließen darf. Weiter muss die Leistung und die Schnelligkeit des Servers gewährleistet sein. Gerade im Online-Segment ist es wichtig, dass Daten zeitnah heruntergeladen werden können. Hier ist ein dezidierter Server eine gute Alternative, denn er garantiert die Sicherheit der Daten und auch eine hohe Datengeschwindigkeit. Bedarfsgerechte Angebote sind speziell auf die Ansprüche der einzelnen Business-Lösungen ausgelegt.


Der Markt bietet umfassende Pakete der Serverlösungen für das Business an. Hier reicht die Bandbreite von monatlichen Gebühren bis zu 300 EUR. Wichtig ist eine einfache und komfortable Administration. Zudem sollte der Server zeitnah erweiterbar sein, wenn sich der Traffic und die Anforderungen erhöhen. Upgrades sind zeitnah zu realisieren, sodass es nicht zu Ausfällen durch einen langen Seitenaufbau kommt.

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