Ende einer Ära: iPod touch wird abverkauft

Viele Menschen haben damals einen iPod besessen. Mehrere Modelle gab es da im Laufe der Jahre – und doch ist irgendwann jede Zeit für eine Technologie gekommen.

Konkret geht’s nun um den iPod touch. Der wird tatsächlich noch von Apple verkauft – jetzt aber nur noch, solange der Vorrat reicht. Dann ist Feierabend. Vorgestellt wurde die 7. Generation im Mai 2019.

„Musik ist bei Apple schon immer im Mittelpunkt gestanden. Sie hunderten von Millionen Nutzern auf die Art und Weise zugänglich zu machen, wie es der iPod getan hat, hatte nicht nur einen Einfluss auf die gesamte Musikindustrie – der iPod hat auch neu definiert, wie Musik entdeckt, gehört und geteilt wird“, sagt Greg Joswiak, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple. „Heute lebt der Spirit des iPod weiter. Wir haben ein unglaubliches Musikerlebnis in alle unsere Produkte integriert, von iPhone über Apple Watch bis hin zu HomePod mini, Mac, iPad und Apple TV. Apple Music liefert eine branchenführende Klangqualität mit Unterstützung für 3D Audio – es gibt keinen besseren Weg, Musik zu genießen, zu entdecken und zu erleben.“

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Apple TV+: Trailer zur Dinosaurier-Dokumentation „Prehistoric Planet“ veröffentlicht

Als Kind faszinierten mich vor allem die Tiere dieses Planeten, die man nicht mehr lebendig zu Gesicht bekam. Bis heute teile ich die Faszination für Dinosaurier, mit der mich meine Kinder erneut ansteckten. Umso mehr freue ich mich sehr auf eine ungewöhnliche Dokumentation, die von 23. bis 27. Mai auf Apple TV zu sehen sein wird.

„Prehistoric Planet“ heißt diese und die Liste der an der Produktion beteiligten Menschen, lässt die Vorfreude in mir steigen. Jon Favreau und Mike Gunton sind die ausführenden Produzenten und haben mit der Natural Historic Unit von BBC, die auch für „Planet Earth“ verantwortlich ist, diesen Fünfteiler auf die Beine gestellt. Sir David Attenborough wird zumindest im Englischen der Erzähler sein, Hans Zimmer hat den Soundtrack dazu komponiert. All diese Namen stehen in der Regel für Qualität, insofern bin ich sehr gespannt. Der nun erschienene Trailer zeigt schon einiges.

Ab 23. Mai wird bis 27. jede Nacht eine neue Folge erscheinen. Wird auf jeden Fall zeitnah angeschaut.

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Nomad Base One Max: MagSafe-Ladelösung mit Apple-Watch-Dock

Der US-Hersteller Nomad Goods hat sich auf diverse Zubehörteile spezialisiert. Mit jenen richtet man sich vorrangig an Apple-Nutzer. Unter dem erhältlichen Zubehör vertreten: Ladelösungen. Neu im Portfolio: der Nomad Base One Max. In puncto Materialwahl setzt man bei jenem auf ein Metallgehäuse. Das verspricht mit einem Gesamtgewicht von 900 Gramm durchaus hochwertig zu sein.

Beim Base One Max setzt Nomad auf eine Mfi-Zertifizierung. Heißt: Das Laden über MagSafe ist mit bis zu 15 Watt möglich. Nette Geschichte, denn trotz Magnetismus sparen sich da einige Hersteller die Zertifizierung und sind dann kabellos langsamer unterwegs. Auch andere Qi-Hardware, wie die AirPods, lassen sich über die Ladeplatte mit Glasunterbau wieder aufladen. Logisch: Die magnetische Ausrichtung funktioniert nur ab dem iPhone 12 oder aber den MagSafe-AirPods. Zudem integriert ist ein Apple-Watch-Dock. So lässt sich hier auch der Nightstand Mode der Smartwatch nutzen. Eine Schnellaufladung mit der neuen Apple Watch Series 7 ist leider nicht möglich. Die Ladestation kommt mit einem USB-C-Anschluss daher.

Kostenpunkt für den Base One Max sind 149,95 US-Dollar. Die silberne Version steht ab sofort zum Kauf bereit. Die schwarze Variante soll erst Ende des Monats eintreffen. Notwendig ist zudem ein 30-Watt-Netzteil. Jenes ist nicht im Lieferumfang inbegriffen. Da wird man aber auf handelsübliches Power Delivery setzen.

Materials

  • High quality metal chassis
  • Premium glass panel
  • Apple MagSafe Charger
  • Anti-slip rubber base
  • Dust and scratch resistant TPU charging base
  • Ships with USB-C to USB-C cable, does not include AC Adapter, but requires a 30W

Technical

  • Up to 15W wireless charging speed
  • 189*90*47(with Apple watch charger); 189*90*18.3(just the base);
  • 900 grams

Compatibility

  • Charges iPhone 8 and later as well as any Qi wireless charging device
  • MagSafe’s magnetic alignment feature only works with iPhone 12 and later
  • Raised MagSafe Charger ensures compatibility with any phone camera thickness
  • Compatible with Apple Watch Series 4, 5, 6 and 7

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Apple: Support-Dokument verrät 35-Watt-Ladegerät mit zwei USB-C-Ports

Laut Apple-Support-Dokumenten, die man bei 9to5Mac schnell per Screenshot sichern konnte, bevor sie wieder vom Netz genommen wurden, könnte Apple schon bald ein eigenes GaN-35-Watt-Ladegerät mit gleich zwei USB-C-Anschlüssen auf den Markt bringen, um damit unter anderem den bisherigen 30-W-Ladeklotz abzulösen. Damit ließen sich dann endlich auch im Apple-Ökosystem mehrere unterstützte Geräte gleichzeitig schnell laden. Ein USB-C-Kabel soll den Dokumenten zufolge nicht beiliegen, auch fehlen bislang Informationen zur Veröffentlichung. Zu beachten bleibt sicherlich, dass das Gerät nicht mit jeweils 35 Watt, sondern mit insgesamt maximal 35 Watt laden kann. Die beiden Anschlüsse sollen den Informationen nach mit einem der vier Modi betrieben werden können:

  • 5V DC/3A
  • 9V DC/3A
  • 15V DC/2,33A
  • 20V DC/1,75A

Angebot

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Apple ändert Voraussetzungen für In-App-Käufe in den Niederlanden

Wer das Geschehen in der Technikwelt verfolgt, der hat es mitbekommen. Apple musste in den Niederlanden schon sehr hohe Strafen zahlen. Warum?

Vereinfacht gesagt: Dort wurde festgelegt, dass Apple es den Entwicklern von Dating-Apps erlauben muss, In-App-Käufe mit anderen Zahlungssystemen anzubieten. Sprich: Bezahlung vorbei am Store von Apple. Beschwert hatte sich die Match Group, zu der gehören unter anderem OkCupid und wohl die bekannteste Dating-App, Tinder.

Nachdem ein erstes Zwangsgeld in Höhe von 5 Millionen Euro gezahlt werden musste, gab Apple Änderungen am System bekannt. Die niederländischen Wettbewerbshüter waren damit aber noch nicht zufrieden. So sei man zu dem Schluss gekommen, dass die überarbeiteten Bedingungen, die Apple den Anbietern von Dating-Apps auferlegt hat, unangemessen sind und ein unnötiges Hindernis darstellen.

Nun, 6 Wochen und viele Millionen Euro Strafe später, weitere, von Apple kommunizierte Änderungen am StoreKit External Purchase Entitlement / StoreKit External Purchase Link Entitlement.

Apple hebt die Anforderung auf, dass Entwickler von Dating-Apps in den Niederlanden, die sich für die Nutzung der oben genannten Berechtigungen entscheiden, ein separates Binärprogramm erstellen und verwenden müssen. Diese Änderung bedeutet, dass Entwickler eine der beiden Berechtigungen in ihre bestehende Dating-App einbinden können, aber dennoch die Nutzung auf die App im niederländischen Store und auf Geräten mit iOS oder iPadOS beschränken müssen. Sprich: Mussten die Entwickler vorher jeweils zwei Apps (mit externem In-App-Kauf und ohne) anbieten, so ist es jetzt nur noch eine – die aber separat für die Niederlande.

Apple stellt auch aktualisierte und spezifischere Kriterien zur Bewertung von Nicht-Apple-Zahlungsdienstleistern bereit, die Entwickler von Dating-Apps in den Niederlanden nutzen können. Apps, die eine der beiden Berechtigungen nutzen, müssen ein In-App-Fenster enthalten, das den Nutzern erklärt, dass sie über ein externes Zahlungssystem einkaufen werden und welche Auswirkungen diese Entscheidung auf den Nutzer haben könnte. Apple passt den Wortlaut des Modalblattes an und reduziert die Anzahl der Anzeigen des Blattes.

Dennoch sagt Apple, dass man mit der ursprünglichen Anordnung der ACM (die niederländische Behörde für Verbraucher und Märkte) nicht einverstanden sei und dagegen Berufung einlegen werde.

Ob die Kuh damit vom Eis ist? Apple scheint mit der Entscheidung nicht zufrieden – und auch die ACM wird sicher etwas finden.

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