
Anthropic hat Claude Opus 4.7 freigegeben. Das neue Modell ist ab sofort über die hauseigene Webseite, die API sowie die bekannten Cloud-Plattformen von Google, Amazon und Microsoft verfügbar. Wer bereits mit Opus 4.6 arbeitet, bekommt hier ein direktes Upgrade, das vor allem bei komplexen Aufgaben im Software-Engineering und bei der Bildverarbeitung zulegt haben soll.
Unter der Haube hat sich wohl einiges getan. Die Entwickler versprechen, dass Opus 4.7 deutlich penibler auf Anweisungen achtet und eigene Ergebnisse vor der Ausgabe noch einmal selbstständig prüft. Das soll besonders bei lang laufenden Prozessen für mehr Zuverlässigkeit sorgen.
In internen Tests konnte das Modell die Erfolgsquote bei Programmieraufgaben um 13 Prozent steigern. Auch die visuelle Wahrnehmung wurde aufgebohrt. Bilder werden nun mit einer Auflösung von bis zu 2.576 Pixeln an der langen Kante verarbeitet, was etwa 3,75 Megapixeln entspricht. Das ist mehr als das Dreifache im Vergleich zu den Vorgängern und hilft dabei, Details in Diagrammen oder Screenshots besser zu erfassen. Was komplett drinsteckt, können Interessierte in der Ankündigung nachlesen.
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