
Intel weitet die Möglichkeiten für die direkte Verbindung zwischen zwei Computern aus. Nachdem Linux-Nutzer bereits auf das USB4-Protokoll setzen konnten, steht Thunderbolt Share nun offiziell für Windows 11 bereit. Wo die News seit der Vorstellung 2024 ist? Nun ja, passiert ist da in der letzten Zeit nicht viel, die Software gilt jetzt laut Intel als „final“ für Windows 11.
Die Software ermöglicht den schnellen Datenaustausch, Backups sowie die gemeinsame Nutzung von Peripherie über ein Thunderbolt-Kabel. Das Ganze funktioniert entweder über eine direkte Verbindung der beiden Rechner oder über Hardware wie Docks und Monitore. Quasi das Nullmodemkabel des Jetzt.
Intel setzt für die Nutzung eine Zertifizierung voraus, die mindestens ein Gerät in der Kette vorweisen muss. Der Hersteller stellt dafür bereits eine Liste kompatibler Hardware bereit. Bisher finden sich dort einige Laptops von MSI sowie diverse Desktop-Systeme und Mainboards von ASUS, HP und Lenovo. Auch erstes Zubehör wie Thunderbolt-Docks oder eine externe Grafikkarte von Sparkle sind gelistet. Die Software steht ab sofort direkt bei Intel zum Download bereit und setzt Thunderbolt 4 oder Thunderbolt 5 voraus. Ob man sich die gruselige Nutzererfahrung aber antun möchte, steht auf einem anderen Blatt.
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