
Tesla bringt mit der Powerwall 3P die neueste Generation seines Heimspeichers nach Deutschland. Das System wurde speziell auf die hiesigen Anforderungen zugeschnitten und bietet erstmals eine dreiphasige Anbindung. Mit einer Dauerleistung von 15,4 kW und einer Spitzenleistung von 21 kW soll ein einzelnes Gerät ausreichen, um Haushalte auch bei einem Stromausfall komplett zu versorgen. Das schließt hungrige Verbraucher wie Wärmepumpen oder Wallboxen mit ein.

In der Hardware stecken vier Tracker für das Maximum Power Point Tracking (MPPT). Das ist praktisch für Dächer mit unterschiedlichen Ausrichtungen oder Schattenwurf, da die Strings bereits ab zwei Modulen funktionieren. Das System ist sowohl für neue Solaranlagen als auch für die Nachrüstung bestehender Setups geeignet. Tesla nutzt hier ein aktives Wärmemanagement aus der Fahrzeugsparte, wodurch der Betrieb bei Temperaturen zwischen -20 °C und 50 °C möglich ist. Das Gehäuse hält zudem Überschwemmungen bis zu einer Höhe von 60 cm (60 cm) stand.
Die Steuerung übernimmt die Software Tesla Home direkt auf dem Gerät. Die lokale KI namens Opticaster analysiert den Verbrauch sowie die Erzeugung und bezieht dynamische Stromtarife in die Planung ein. Wer zusätzlich einen Tesla Wall Connector nutzt, kann Funktionen wie das Laden mit reinem Solarüberschuss verwenden. Preise? Joa, ab 7.300 Euro geht es los – vor Steuer, Lieferung und Installation. Ein Handbuch habe ich hier gefunden.
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