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Coda Wireless: günstige Bluetooth-In-Ears im Test

Nur knapp 30 Euro kostet der In-Ear-Ohrhörer Coda Wireless von iFrogz. Was er laut Hersteller zu bieten hat, ist aber recht ordentlich. Was wir von den Stöpseln halten, erfahrt Ihr in unserem Test.

Optisch zeigt sich der Coda Wireless stylisch mit seinen Ohrstöpseln im Alu-Look und aufgedrucktem Herstellerlogo. Diese bestehen jedoch nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff und fühlen sich dementsprechend auch nicht besonders wertig an. Der Bluetooth-Empfänger hat einen magnetisch haftenden Clip, der sowohl zur Befestigung am Hemdkragen herhält, gleichzeitig aber auch fürs Kabelmanagment zuständig ist. Eine coole Idee, die sich im Test als sehr praktische Sache gezeigt hat.

Auf der Oberseite des Empfängers sitzt mittig der Einschalter, der auch zum Starten und Stoppen von Musik dient. Außerdem lassen sich mit ihm Anrufe annehmen, der Coda Wireless hat nämlich auch ein Mikro und dient so bei Bedarf auch zum Telefonieren. Links und rechts vom Einschalter sitzen Tasten um die Lautstärke einzustellen und Playlisten durchzuschalten. Ersteres geschieht mit kurzem, Zweiteres mit langem drücken.

Für die Musikwiedergabe zeichnen sich 10-mm-Neodym-Treiber verantwortlich. Nach IPX2-Zertifizierung ist der Coda Wireless gegen starkes Schwitzen imun. Zum Lieferumfang gehören neben einem USB-Kabel zum Aufladen Ohrpasstücke in drei Größen. Diesbezüglich hat sich iFrogz was Nettes einfallen lassen: dank der Earbud Tips for Life™ Garantie gibt es einen kostenlosen Austausch von verlorengegangenen oder beschädigten Passtücken vom Hersteller. Komplett aufgeladen hält der Coda Wireless bis zu 10 Stunden durch.

Was den Sound angeht, spricht der Hersteller von „einem beeindruckenden Klangerlebnis sowie klarer und deutlicher Gesprächsübertragung bei Telefonaten“. Beeindruckend ist wohl etwas übertrieben, allerdings klingen die In-Ear-Stöpsel gar nicht mal so übel. Da sie gut und dicht mit entsprechendem Ohrpassstück im Gehörgang sitzen, kommt der Bass gut rüber, die Höhen dürften allerdings etwas mehr Brillianz haben. Die Mitten hingen klingen ausgewogen.

Zwar bietet der Coda Wireless kein beeindruckendes Klangerlebnis – wie vom Hersteller versprochen –, produziert aber einen zumindest passablen Sound. Sehr praktisch ist der Storage Clip, mit dem sich der Empfänger gut am Hemdkragen befestigen lässt und der gleichzeitig Kabelgewirr verhindern kann. Und auch der Austausch von abgenutzten Ohrpassstücken seitens des Herstellers ist ein netter Service.

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Neue Sofortbildkamera Fujifilm instax SQUARE SQ10 – kostet 289 Euro


Fujifilm bringt mit der neuen Hybrid-Sofortbildkamera instax SQUARE SQ10 eine Kamera auf den Markt, die den analogen Charme einer Sofortbildkamera mit dem technischen Fortschritt der Digitalfotografie vereint: Auf dem integrierten TFT-Display kann man seine Sofortbilder nun vor dem Belichten prüfen, bearbeiten und gegebenenfalls löschen. So hält man nur noch seine gelungensten Sofortbilder in der Hand.

www.fujifilm-instax.de

Und damit nicht genug: Die neue Kamera liefert Sofortbilder im quadratischen Bildformat „instax SQUARE“. Kamera und zugehöriges Filmmaterial werden ab Ende Mai im Handel erhältlich sein.

Die FUJIFILM instax SQUARE SQ10 ist mit dem neuen instax SQUARE Sofortbildfilm kompatibel und ab Ende Mai für 289,- Euro im Handel erhältlich.

Links: www.fujifilm-instax.de

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Coda Wireless: Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test

Neben dem von uns
kürzlich getesteten Bluetooth-Kopfhörergehört auch ein kleiner Bluetooth-Speaker zur neuen Coda-Wireless-Serie des Herstellers Ifrogz. Ob das süße Teil einen halbwegs vernünftigen Sound produzieren kann, haben wir uns angehört.



Schnuckelig, der kleine Coda Wireless Speaker. Mit seinem Durchmesser von knapp 6 und seiner Bauhöhe von knapp 5 Zentimetern könnte man ihn sich eigentlich an den Schlüsselbund hängen. Das Gehäuse ist mit einem leicht gummierten Material überzogen, oben schaut der Lautsprecher heraus. Die Bedienelemente sind auf der Unterseite, umrandet von einem rutschfesten Gummiring. Neben dem microUSB-Anschluss zum Aufladen sitzen eine LED für Ladestand und Bluetooth-Status und ein Mikrofon.

Der Mini-Bluetooth-Lautsprecher hat eine maximale Laufzeit von vier Stunden und lässt sich dank des eingebauten Mikros auch als Freisprecheinrichtung nutzen. Zum Lieferumfang gehört neben dem Coda Wireless Speaker nur noch ein USB-Ladekabel. Was die technischen Spezifikationen angeht, gibt es von Herstellerseite keine Informationen.

Der Einschalter unten ist gleichzeitig auch Start/Stop-Knopf und dient außerdem dazu Anrufe anzunehmen. Mit den beiden Tastern links und rechts lässt sich die Lautstärke regeln, lange gedrückt schalten sie die aktuelle Playlist durch.

Und wie klingt die Kiste? Wie man beim Anblick des Speakers schon erahnen kann, ist der Bassanteil sehr gering. Zugute halten muss man dem Gadget, dass man den Bass zumindest überhaupt einigermaßen orten und hören kann. Alles in allem ist der Gesamtsound aber recht flach mit wenig brillianten Höhen und etwas zu trockenen Mitten. Richtig Freude beim Musik hören will so also nicht aufkommen.

Irgendwie ist der Coda Wireless Speaker ja ein ganz witziges Gadget, als ernstzunehmenden Bluetooth-Lautsprecher kann man ihn allerdings nicht bezeichnen. Zum einen ist der Sound nicht besonders gut und vier Stunden Laufzeit sind auch nicht das gelbe vom Ei. Für Musikgenuss unterwegs sollte man dann doch zu einem etwas größeren und besseren Gerät greifen wie beispielsweise dem nicht wesentlich teureren
Bluetooth-Speaker von Xiaomi.

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Studie: 60% der Fernseher sind Smart-TVs #CE

Der Anteil vernetzbarer Geräte im Markt der technischen Gebrauchsgüter ist 2016 in Deutschland auf über vier Milliarden Euro um rund neun Prozent – so neue Studien der gfu und der GfK. Angeführt wird die Liste der smarten Geräte dabei von den Consumer Electronics-Produkten.

In diesem Segment ist die Vernetzung schon am weitesten fortgeschritten. So wird beispielsweise der überwiegende Umsatz mit Fernsehgeräten, Blu ray-Playern, Set-Top-Boxen, smarten Home Audio-Systemen und Spielekonsolen mit Geräten erzielt, die mit smarten Funktionen und einem Internet-Anschluss ausgestattet sind. Bei TV-Geräten beträgt der Umsatzanteil der Smart TVs bereits über 60 Prozent. Nicht eingerechnet sind in dieser Betrachtung die Smartphones, die per se eine Internetverbindung aufweisen.

Zweitgrößter Bereich beim Umsatz mit vernetzbaren Geräten sind die Home Automation- und Security-Produkte. An dritter Stelle folgen Geräte zur Steuerung und zur Kommunikation (Gateways, Repeater, intelligente Steckdosen usw.), gefolgt von den Elektro-Groß- und Kleingeräten.

„Programminhalte unabhängig vom Sendablauf ansehen, Lieblingsfilme und Musikfavoriten jederzeit per Streaming genießen, beim Verlassen des Büros mit einem Fingerwisch auf dem Smartphone das Zuhause auf Komforttemperatur bringen, per App den Hinweis bekommen, dass gerade die Wohnungstür geöffnet wurde oder mit dem Tablet die Wohnzimmerbeleuchtung mit einem Klick von „hell“ auf „gemütlich“ umschalten – solche und viele andere Szenarien sind längst keine Utopie mehr. Die smarten Geräte machen dies und noch viel mehr einfach und unkompliziert möglich. Dabei steigen die Anzahl und somit auch der Markterfolg der vernetzbaren Produkte stetig an, denn die Steuerung des Haushalts per App und Smartphone oder Tablet ist für immer mehr Menschen interessant“, konstatiert Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH, Frankfurt.

Dies untermauern auch Ergebnisse einer gfu Studie Mitte 2016: Die Verbindung zum Internet ist inzwischen für die große Mehrheit der Konsumenten zur Selbstverständlichkeit geworden. In drei von vier deutschen Haushalten steht ein Internet-Router, jeder zweite Haushalt verfügt über einen Tablet-PC und ein Smartphone besitzen 83 Prozent. In 31 Prozent der deutschen Haushalte wird regelmäßig auf Inhalte zugegriffen, die keine klassische TV-Ausstrahlung sind, sondern per Internet-Verbindung auf den Bildschirm geliefert werden. Besonders häufig (58 %) werden in Deutschland die Mediatheken der TV-Sender angewählt. YouTube und andere Video-Clip-Anbieter stehen auf Platz zwei mit 56 Prozent und auf kostenpflichtige Video-On-Demand-Angebote greift inzwischen fast jeder zweite (48 %) Smart TV-Nutzer zu. Auch Lösungen für das smarte Haus stehen hoch im Kurs. In Deutschland wollen 29 Prozent Alarmsensoren einsetzen, die beispielsweise über geöffnete Türen, Bewegungen oder Rauchentwicklung informieren. Vernetzte Kameras wollen 21 Prozent einsetzen. Gefolgt von der Heizungssteuerung, Jalousien- sowie Garagentorsteuerung (je 20 %) und Lichtsteuerung (19 %). Informationen vom Kühlschrank über vorhandene Lebensmittel möchten 16 Prozent erhalten, 14 Prozent wollen ihre Waschmaschine per App steuern.

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