Google TV: Neue Advisor Community soll euch durchleuchten und zu kostenlosen Helfern machen

Google TV ist als Plattform auf etlichen Fernsehgeräten vertreten – das reicht von Modellen von Xiaomi über TVs von Philips und Sony. Jetzt führt Google eine neue „Advisor Community“ ein. Die soll euch im Wesentlichen als unbezahlte Tester einspannen und noch stärker durchleuchten, als das ohnehin schon der Fall ist.

Ist also im Wesentlichen eine mehr oder minder geschickte Masche, um die Qualitätssicherung auf die Community auszulagern und dabei den Datenschutz und die Privatsphäre auszuhöhlen. Wer der „exklusiven“ Advisors Community beitritt (via Android Headlines), kann vorab neue Funktionen ausprobieren, an Umfragen und Diskussionen teilnehmen und monatlich einen von fünf Gutscheinen mit einem Wert von 50 US-Dollar gewinnen. Finde ich persönlich recht mager dafür, dass Google gratis von euch profitieren will, aber nun gut.

Laut Google sind pro Monat ein oder zwei Interaktionen von euch gefordert. Dabei gebt ihr eure Privatsphäre allerdings weitgehend auf. Denn in den Bedingungen der Advisors Community sichert man sich das Recht „Audio- und Videodaten sowie Fotos von Interaktionen mit den Produkten und Diensten“ zu sammeln und zu speichern. Diese Inhalte können und dürfen auch „dein Gesicht, deine Stimme, deinen Körper, Verhaltensweisen, dein Aussehen und deine Interaktionen“ umfassen. Das sollte man sich also sehr, sehr gut überlegen.

Ebenfalls verpflichtet ihr euch als Teil der Advisors Community, keine Informationen über neue Funktionen, die ihr ausprobieren dürft, nach außen weiterzugeben. Aktuell lädt Google Teilnehmer zunächst über die Benutzeroberfläche seines Google TV Streamers ein. Wie gesagt, ich persönlich würde da nicht als kostenlose Arbeitskraft für Google fungieren und meine Privatsphäre unnötig weiter aushöhlen lassen, nur um ein paar Funktionen vor anderen testen zu können und ganz vielleicht mal einen Gutschein zu gewinnen. Das muss aber natürlich jeder für sich entscheiden.

Dabei ist offen, in welchen Regionen Google derzeit solche Einladungen in Google TV aufploppen lässt. Vielleicht fängt man also auch zunächst in den USA an. Solltet ihr eingeladen worden sein, ein Google TV Advisor zu werden, dann berichtet gerne einmal.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

RSS-Reader NetNewsWire 6.1.6 für macOS erschienen

Die beliebte RSS-Reader-App NetNewsWire ist in einer neuen Version für macOS verfügbar. Die Version 6.1.6 konzentriert sich auf eine effizientere Nutzung der Internetverbindung, was sich positiv auf den Energieverbrauch des Computers auswirkt.

Die Entwickler haben mehrere technische Verbesserungen implementiert. Ein Problem mit der bedingten GET-Anfrage wurde behoben. Zusätzlich berücksichtigt die Software nun die Cache-Control-Header der Server und reagiert korrekt auf 429-Antwortcodes, die eine Überlastung des Servers signalisieren.

Für eine bessere Bedienung wurde die Schaltfläche zum Ein- und Ausblenden der Seitenleiste in der Symbolleiste wiederhergestellt. Nutzer können jetzt auch über Tastaturkürzel schneller auf wichtige Funktionen zugreifen. Dies betrifft das Kopieren von Artikel-URLs und externen Links.

Die neue Version bringt auch Fehlerkorrekturen im Bereich der AppleScript-Unterstützung. Wichtig für Nutzer ist der Hinweis, dass NetNewsWire 6.1.6 macOS 13 oder eine neuere Version des Betriebssystems voraussetzt.

Die iOS-Version der App befindet sich derzeit in der Testphase. Interessierte Nutzer können am TestFlight-Programm teilnehmen und die neue Version vor der offiziellen Veröffentlichung testen.

Angebot


Apple 2024 MacBook Pro Laptop mit M4 Pro Chip mit 12-Core CPU und 16-Core GPU: 14,2' Liquid Retina XDR Display, 24...

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Meta Llama 3.3: Neues KI-Modell verspricht mehr Effizienz bei geringeren Kosten

Meta hat mit Llama 3.3 70B ein neues Sprachmodell vorgestellt, das die Leistung des größeren Llama 3.1 405B erreichen soll – und das bei deutlich geringeren Betriebskosten. Ahmad Al-Dahle, bei Meta für generative KI verantwortlich, präsentierte die Neuheit auf der Plattform X.

Das reine Textmodell übertrifft in verschiedenen Leistungstests die Konkurrenzprodukte von Google, OpenAI und Amazon, sagt man. Besonders in den Bereichen Mathematik, Allgemeinwissen und Anwendungssteuerung zeigt das Modell Verbesserungen. Meta stellt Llama 3.3 70B über die Entwicklerplattform Hugging Face und die offizielle Llama-Website zur Verfügung.

Die Strategie von Meta zielt darauf ab, mit offenen Modellen den KI-Markt zu durchdringen. Mit über 650 Millionen Downloads erweist sich Llama als erfolgreich. Der firmeneigene KI-Assistent Meta AI, der auf Llama-Modellen basiert, verzeichnet monatlich fast 600 Millionen aktive Nutzer. Der ist allerdings nicht in der EU verfügbar. In der EU bereitet die Umsetzung des AI Act Schwierigkeiten. Auch die DSGVO-Bestimmungen zum KI-Training mit Nutzerdaten von Instagram und Facebook sorgen für Diskussionen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

LKA Niedersachsen warnt vor unseriösen Jobangeboten via WhatsApp

Der vzbv fordert besseren Schutz von Bankkonten vor Cybercrime.

Das LKA Niedersachsen warnt aktuell vor unseriösen Jobangeboten via WhatsApp, die zunächst über Anrufe mit automatischen Sprachansagen angestoßen werden. In jenen wird um eine WhatsApp-Kontaktaufnahme gebeten. Die Anrufernummern sind dabei unterschiedliche Mobilfunknummern.

Wer bei den Anrufen ans Telefon geht, erlebt nur, wie eine automatische Ansage abgespielt wird, die computergeneriert klingt: „Hallo, ich muss mit Ihnen über einen Job sprechen. Bitte fügen Sie mich auf WhatsApp hinzu“, erfolgt da als Appell. Bislang ist keiner der Betroffenen, welche die Fälle bei der Polizei gemeldet haben, darauf hereingefallen. Doch das LKA vermutet, dass es dabei um Geldwäsche gehen wird, also das Anwerben als sogenannte Finanz- oder Warenagenten. Denn da hat es in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle gegeben.

Auch denkbar sei laut dem LKA, dass die Kriminellen von Interessierten sensible Daten fordern – etwa eine Kopie des Personalausweises, Bankkontodaten zur Überweisung des „Gehalts“ und mehr. Diese Daten können dann später für weitere Betrügereien missbraucht werden. Am Ende ist natürlich der Ratschlag, Anrufe solcher unbekannten Nummern gar nicht erst anzunehmen und auf gar keinen Fall solche Kontakte hinzuzufügen. Sinnvoll ist es auch, die Nummern zu sperren und als Spam zu melden.

Besonders hellhörig solltet ihr werden, wenn ihr Überweisungen oder Pakete annehmen bzw. weiterleiten sollt, denn dann geht es um Geldwäsche. Auch solltet ihr nicht etwa im Auftrag solcher Täter Bankkonten eröffnen, da geht es um ähnliche Maschen. Sollte alles der gesunde Menschenverstand gebieten, aber offenbar lohnen sich solche Kniffe für Cyberkriminelle leider immer noch.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Tinder blickt auf das Jahr 2024 zurück: Trend-Thema der Singles ist „Therapie“

Die Dating-Plattform Tinder blickt auf das Jahr 2024 zurück und eröffnet dabei, was die eigenen Nutzer besonders interessiert hat. Mit einem gewissen Schmunzeln oder alternativ mit Sorge betrachtet mancher Leser da sicherlich, dass sich „Therapie“ als Trend-Thema der Gen Z herauskristallisiert hat. Parallel zeigt das „Year in Swipe“, dass „Loud Looking“ zum Dating-Trend geworden ist.

Damit ist gemeint, dass die Formulierung „Looking for…“ die am häufigsten verwendete Formulierung in Tinder-Bios gewesen ist. Es wird also klarer kommuniziert, was wirklich gewünscht ist. Dazu passt, dass Umfragen der Dating-Plattform ergeben haben, dass viele Singles im nächsten Jahr lieber auf weniger, aber dafür besser selektierte Dates setzen wollen. Dabei zählen auch die Rückmeldungen aus dem Freundeskreis zu Beziehungskandidaten immer mehr.

Finde ich eher abenteuerlich: 40 % der befragten Singles lassen sich bei ihren Entscheidungen von astrologischen Vorhersagen beeinflussen. Da kann man auch gleich den Kaffeesatz lesen, aber nun gut. Zu den weiteren Trend-Themen in den Tinder-Bios der deutschen Gen Z zählten neben „Therapie“ etwa auch „Mental Health“ und der „Ballermann“. Die Top 5 runden „Astrologie“ und „Man in Finance“ ab. Tja, nun wisst ihr etwas besser, worauf ihr euch so einlasst, wenn ihr die Plattform nutzt.

Tinder: Diese Interessen wachsen

Blickt man auf die Interessen der Tinder-User, dann sind 2024 vor allem die Themen „Gaming“, „Spa“, „Playlists“, „Heavy Metal“ und „New Music“ gewachsen. Zu den Top-Studienfächern zählen wiederum „Informatik“, „Psychologie“, „Finanzwesen“, „Maschinenbau“ und „Biologie“. Als beliebteste Date-Aktivitäten hat man bei Tinder das Spazierengehen, Konzerte, Festivals, Drinks und Kino ausgemacht. Das sind wohl im Grunde immer noch die Klassiker.

Gibt es unter unseren Lesern denn Tinder-Nutzer? Ich selbst war vor Jahren auf der Plattform aktiv, fand sie für die ernsthafte Partnersuche aber ungeeignet – anders sieht es aus, wenn man nach eher lockerem Zeitvertreib fahndet. Aber das sind nur meine persönlichen Erfahrungen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies