Amazon Kindle: Neue Updates für E-Reader

Amazon hat für seine aktuellen Kindle-Modelle Paperwhite und Basic sowie für die Vorgängergenerationen neue Software-Updates veröffentlicht. Die Aktualisierungen konzentrieren sich auf Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen im Hintergrund. Die Installation der Updates erfolgt automatisch im Ruhezustand der Geräte, alternativ kann man proaktiv danach suchen. Die neueste Software-Version für aktuelle Kindle-Modelle trägt die Nummer 5.17.1.0.4, während die Vorgängergeneration auf Version 5.17.1.0.3 aktualisiert wird.

Spannender war da sicher die letzte Aktualisierung des Kindle Scribe. Das Gerät erhielt ein Update mit der Funktion „Active Canvas“. Diese ermöglicht es Nutzern, direkt in E-Books Notizen zu erstellen. Beim Schreiben verschwindet der Text temporär und erscheint in einem Rahmen wieder, der sich automatisch in den Textfluss einfügt. Ein Update, das das Schreiben auf einen breiten Seitenrand ermöglicht, soll 2025 folgen.

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DKB: Aktuell Probleme mit dem Login in der App

Falls ihr Kunden der DKB seid und Probleme mit dem Einloggen in der mobilen App habt: Ihr seid nicht alleine. Es liegt zwar keine offizielle Störungsmeldung der Bank vor, doch wer sich auf entsprechenden Websites und in sozialen Netzwerken umsieht, findet direkt viele frustrierte Nutzer vor. Auch ich kann mich derzeit in der App des Instituts nicht einloggen und werde mit unterschiedlichen Fehlermeldungen abgespeist.

Mal meint die App, ich verfügte angeblich über keine aktive Internetverbindung, dann ist nur vage ohne weitere Erklärungen von einem Fehler oder dann wieder von einem internen Server-Error die Rede. Das Ergebnis bleibt gleich: Derzeit lässt sich die App der DKB nicht korrekt nutzen.

Temporär war mir selbst etwa kurz das Einloggen möglich, die gesamte Oberfläche verhielt sich jedoch äußerst zäh und dann wurde ich auch nach ca. einer Minute wieder herausgeschmissen. Es scheint eine große Menge an Kunden, wenn nicht alle, betroffen zu sein. Da hilft aktuell wohl nur Geduld. Ich halte euch auf dem Laufenden und aktualisiere diesen Post, sobald die Störung behoben ist.

Update:

Nachdem die App bisher den Morgen über gestört gewesen ist, scheint sie inzwischen wieder korrekt zu laufen.

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SpaceSaver: Ein Arbeitsplatz-Organisator für macOS

SpaceSaver ist eine kostenfreie Open-Source-Anwendung für macOS-Nutzer, die ihren Desktop besser organisieren möchten. Die Software bietet eine Lösung für das Management verschiedener Arbeitsbereiche auf dem Mac und richtet sich an Nutzer, die regelmäßig zwischen unterschiedlichen Projekten oder Aufgaben wechseln müssen.

SpaceSaver Preview

Die Hauptfunktion der Anwendung besteht darin, den aktuellen Status aller geöffneten Programme und Fenster zu speichern. Dies ermöglicht es, verschiedene Arbeitsumgebungen zu erstellen und diese später exakt wiederherzustellen. Dabei werden nicht nur die Programme selbst, sondern auch deren Position und Größe auf dem Bildschirm gespeichert.

Die Bedienung gestaltet sich durch die Benutzeroberfläche, die mit SwiftUI entwickelt wurde, recht unkompliziert. Nach der Installation kann der Nutzer direkt mit der Arbeit beginnen. Ein Klick auf „Save Space“ genügt, um den aktuellen Arbeitsbereich zu speichern. Die gespeicherten Konfigurationen erscheinen in einer Liste und lassen sich per Mausklick wiederherstellen. Vielleicht für Nutzer interessant, die nicht mit mehreren Desktops arbeiten wollen.

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TeamViewer expandiert: Übernahme des britischen Software-Spezialisten 1E

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Der Softwarehersteller TeamViewer setzt mit der Übernahme des britischen Unternehmens 1E ein Zeichen für seine Wachstumsstrategie. Die Göppinger (die selbst schon verkauft wurden) haben sich die Übernahme 720 Millionen US-Dollar (665 Millionen Euro) kosten lassen. Der Abschluss der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen und wird für Anfang 2025 erwartet. 1E hat sich einen Namen als Spezialist für Digital-Employee-Experience-Software gemacht. Das Unternehmen entwickelt Lösungen, die das Management digitaler Arbeitsplätze optimieren. Die Briten beschäftigen aktuell 300 Mitarbeiter.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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PlayStation 3-Emulator RPCS3 jetzt auch für ARM64-Prozessoren verfügbar

RPCS3 ist ein freier und quelloffener Emulator für die PlayStation 3. Er ermöglicht es Nutzern, PlayStation-3-Spiele auf einem PC zu spielen, indem er die Hardware und Software der Konsole emuliert. Der Emulator ist für Windows, Linux und macOS verfügbar. Nun gibt es nette Neuerungen für Nutzer.

Ab sofort unterstützt die Software auch die ARM64-Architektur. Dies ermöglicht die native Ausführung auf Geräten mit ARM-Prozessoren unter Linux, macOS und Windows. Die Entwicklung begann bereits 2021 nach der Einführung der Apple M1-Prozessoren. Der RPCS3-Kernentwickler schaffte es im Dezember 2021, eine erste grundlegende Version für ARM64 zu kompilieren. Diese frühe Version konnte allerdings noch keine Spiele ausführen.

Nach weiteren Verbesserungen durch Entwickler für die RSX-Grafikemulation und zusätzlichen Optimierungen gelang es dem Team Anfang 2022, erste Testprogramme zum Laufen zu bringen. Zu diesem Zeitpunkt funktionierten nur die PPU/SPU-Interpreter, was zu einer sehr niedrigen Leistung führte. Dies war jedoch der erste wichtige Schritt zur Unterstützung von ARM64-Geräten.

Die anfängliche Entwicklung konzentrierte sich auf Linux, da diese Plattform für Entwickler leicht zugänglich ist und keine Hardware-Beschränkungen aufweist. Einige Monate später reichte ein beitragender Entwickler eine Reihe von Patches ein, um die macOS-Version zu verbessern. In dieser Phase wurden bedeutende Fortschritte für macOS erzielt, insbesondere beim Verständnis des neuen JIT-Mechanismus.

Die Entwickler versuchten auch, LLVM-Unterstützung zu implementieren. Bis Ende 2023 gab es jedoch nur funktionsfähige Builds für ARM64 ohne LLVM-Unterstützung. Die neue Version markiert nun einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung des Emulators und öffnet die Tür für eine breitere Nutzerbasis auf verschiedenen Plattformen mit ARM-Prozessoren. Interessierte können den komple(x)(tt)en Beitrag hier lesen – dort wird dann auch noch erwähnt, dass man den Spaß auf einem Raspberry Pi 5 laufen lassen kann.

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