Samsung SmartThings: Kooperation mit IKEA, um Matter-Bridge-Integration anzubieten

Samsung SmartThings und IKEA haben eine Integration über die Matter-Bridge eingeführt. Diese Funktion verbindet das SmartThings-Ökosystem mit den Smart-Home-Geräten von IKEA. Was ist die Matter-Bridge-Integration? IKEA-Kunden können ihre IKEA-Smart-Geräte nun mit der SmartThings-Plattform über die Matter-Bridge-Integration verbinden. Dies ermöglicht es den Nutzern, ihre IKEA-Setups einfach in SmartThings zu importieren.

Bestehende Nutzer beider Plattformen können diese nun gemeinsam nutzen. Eine Matter-Bridge-Integration ermöglicht es Benutzern unter anderem, ihre IKEA-Smart-Geräte in der Kartenansicht auf Samsung-Fernsehern, Family Hub, Tablets und Smartphones anzuzeigen. Diese Integration erweitert auch die Möglichkeiten für Benutzer, insbesondere für diejenigen mit einer Mischung aus Smart-Geräten aus verschiedenen Ökosystemen. Durch die Verbindung von IKEA-Geräten mit SmartThings können Benutzer zusätzliche Automatisierungen erstellen und eine breitere Palette von Smart-Geräten von einer einzigen Plattform aus steuern.

Interessant eigentlich, dass das Ganze so separat erwähnt wird, denn wenn sich alle an bestehende Standards halten, sollte das Matter-Gedöns überall arbeiten, sprich: Es ist keine markenspezifische Unterstützung erforderlich, solange der Standard eingehalten wird. IKEA selbst gab bekannt, dass man zukünftig auf Matter setzen möchte, mal schauen, ob man auch Matter-over-Thread-Geräte auf den Markt bringt.

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UniFi Protect 5.0 bringt Unterstützung für Drittanbieter-Kameras

Bei UniFi Protect handelt es sich um die Überwachungslösung des Netzwerkspezialisten Ubiquiti. Im Portfolio bietet man neben Access-Points, Switches und mehr fürs Netzwerk auch Überwachungskameras an.

Bislang war es so, dass UniFi Protect nur mit der eigenen Hardware zusammengearbeitet hat. Klar, da gibt es Software-Lösungen wie UniFi Cam Proxy, um Kameras von Drittanbietern ebenfalls anzubinden. Mit dem kommenden Release UniFi Protect 5.0 soll sich das einfacher gestalten. Jenes ist derzeit im Early Access verfügbar.

Kameras von Drittanbietern lassen sich dort dann auch per ONVIF-Unterstützung anbinden. ONVIF ist bei Kameras der entsprechende Standard für eine herstellerübergreifende Verwaltung und Integration von IP-Kameras. Jener Standard zielt genau auf die Möglichkeit ab, mehrere Kamera-Lösungen unterschiedlicher Hersteller gemeinsam zu nutzen.

Es genügt, sich mit den ONVIF-Credentials unter UniFi Protect einzuloggen. Muss man letztlich sehen, was dann da feature-technisch so alles möglich wird. Aber zumindest eine Integration und gemeinsame Ansicht in der UniFi-Protect-App dürfte für viele praktisch sein. Eine dedizierte Lizenz ist nicht notwendig. Bei Alternativlösungen wie der Synology Surveillance Station ist eine solche notwendig.

UniFi Protect erlaubt es, mit Protect 5.0 ein Cloud-Backup bei Google Drive, OneDrive sowie Dropbox erfolgen. Außerdem kann man ein Backup auf ein eigenes NAS-System anlegen. Zudem hat man die Encoding-Engine überarbeitet, sodass Videostreams schneller laden sollen.

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Reolink Battery Doorbell: Smarte Video-Türklingel mit 2K/4MP-Auflösung

Mit der Battery Doorbell stellt das Unternehmen Reolink seine erste akkubetriebene Video-Türklingel vor, die mit einer Auflösung von 2K (4MP) und einem Seitenverhältnis von 1:1 aufwarten kann. Diese Türklingel richtet sich an Nutzer, die vor allem eine kabellose Sicherheitslösung suchen. Das Sichtfeld liegt bei 150° x 150° x 180°. Die Battery Doorbell ist mit Nachtsichttechnologie ausgestattet, die auch bei Dunkelheit klare Bilder liefern soll. Die integrierte intelligente Erkennungstechnologie identifiziert Personen, Fahrzeuge und Pakete und sendet sofortige Benachrichtigungen an die Nutzer bei verdächtigen Aktivitäten. Auch dabei ist eine KI-unterstützte Paketerkennung.

Nutzer können zwischen einer Stromversorgung über den wiederaufladbaren Akku (7.000 mAh, soll bis zu fünf Monate bei normalem Gebrauch halten) oder einer festen Verkabelung wählen. Zudem ließe sich die Türklingel mit bestehenden Klingelsystemen verbinden oder in Assistenten wie Google Assistant und Alexa integrieren. Unterstützt wird sowohl 2,4 GHz- als auch das 5 GHz-Dual-Band-WiFi,

Für die Speicherung der Videoaufnahmen unterstützt die Reolink Battery Doorbell microSD-Karten mit bis zu 256 GB. Bei Anschluss an den Reolink Home Hub kann die Speicherkapazität sogar auf bis zu 1 TB erweitert werden. Mit einem UVP von 164,99 Euro ist sie ab sofort in Europa und den USA erhältlich.

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iOS 18 bringt lokale Steuerung für Matter-Geräte

Seit einiger Zeit baut Apple in seine Gerätschaften einen Thread-Chip ein. So sind das iPhone 15 Pro und auch die iPhone-16-Modelle mit einem entsprechenden Funkmodul ausgestattet. Auch in diversen iPads und Macs jüngeren Alters soll der Funkstandard stecken.

Bislang gab es vonseiten Apple hierzu jedoch keinen konkreten Anwendungszweck. Das ändert sich jetzt mit iOS 18. Während bisher Apple TV und HomePod als Thread-Border-Router den Zugriff auf Thread-Geräte ermöglichen, lässt sich jetzt auch Thread-Zubehör sowie Matter-Zubehör auf Wi-Fi-Basis ohne einen solchen Home-Hub einrichten und (lokal) steuern.

Besagte Thread-fähige Geräte sind in der Lage, das Thread-Zubehör lokal zu koppeln und zu verwalten. Möglicherweise ist hierzu ein Update notwendig.

So gibt der Hersteller Eve bekannt, dass mit iOS 18 und einem iPhone 15 Pro und neuer die folgenden Eve-Geräte jetzt lokal und direkt hinzugefügt und gesteuert werden können: Eve Energy (Europa, 4. Generation) und Eve Energy Outdoor.

Übrigens: Smarte Matter-Türschlösser mit Home Key können mit dem iPhone entsperrt werden, ohne jenes aus der Tasche zu nehmen. Sprich Hands-free, wie man das von Nuki und Co kennt. Angekündigt ist zudem die Unterstützung für Saugroboter mit Matter in der Home-App. Die soll noch in diesem Jahr kommen, ist, Stand jetzt, aber noch nicht mit dabei. Sprich: Muss man mal schauen, ob und wann Matter 1.2 (erschienen Oktober 2023!) da dann auch vollumfänglich einzieht – zumindest die Home-App ist noch nicht bereit. Mit Roborock gibt es bereits einen Hersteller mit entsprechender Matter-Zertifizierung für einen Saugroboter.

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Home Assistant Companion-App für iOS: Diese Neuerungen sind mit iOS 18 dabei

Die Heimautomatisierungs-Plattform Home Assistant hat im Rahmen des 2024.9-Updates bereits einige Neuerungen erhalten. Im Monatstakt gibt es neue Meilensteine und auf der Roadmap für das Jahr 2024 gibt es auch noch einige geplante Ziele und Neuerungen. Die Open-Source-Software ermöglicht es Benutzern, verschiedene Geräte und Dienste zu verwalten und zu automatisieren, indem sie Gerätschaften unterschiedlicher Hersteller verzahnt und kommunizieren lässt. Home Assistant unterstützt eine Vielzahl von (Funk-) Protokollen und Plattformen, darunter Z-Wave, Zigbee, aber auch Thread sowie Matter.

Ich hatte bereits darauf verwiesen, dass man mit der Companion-App unter iOS 18 auch von den Neuerungen profitieren möchte. So bietet das neue iOS bekanntlich Anpassungsmöglichkeiten für das Kontrollzentrum. Direkt zum Start der neuen iOS-Version hat Home Assistant auch die neue Version (2024.9) seiner iOS-Companion-App parat. Da lässt sich beispielsweise das Licht umschalten, eine Szene aktivieren oder ein Skript hinterlegen, das dann ausgeführt wird oder es lassen sich dem Assistenten auch Fragen stellen. Für das iPhone 15 Pro und die iPhone-16-Reihe lassen sich die Shortcuts auch auf den Action-Button legen. Der Umweg über einen Kurzbefehl entfällt:

So lässt sich das Icon der App jetzt auch mit einer getönten Option nutzen. iOS 18 bietet hier eine neue Dark-Mode-Variante an.

Besonders spannend wird es für Nutzer einer Apple Watch. Hier lassen sich nicht mehr nur die integrierten iOS-Aktionen von Home Assistant, sondern ebenfalls Skripte, Szenen und mehr anzeigen. Die Konfiguration kann zudem über die Companion-App auf dem iPhone erfolgen. Hier lassen sich Aussehen und Reihenfolge anpassen.

Zudem gibt es die Option, eine Bestätigung anzufordern, bevor ein Element ausgeführt wird. Praktisch für den Fall, dass man sich etwas tapsig auf dem kleinen Touchscreen anstellt, um nicht versehentlich eine Türe zu öffnen oder eine Szene auszulösen.

Zudem übermittelt die Apple Watch als neue Sensoren den Batteriestand sowie -zustand der Smartwatch nebst App-Version und Standortberechtigung. Praktisch ist auch, dass eine LTE-Uhr jetzt Aktionen ohne iPhone ausführen kann, wenn denn die Standortberechtigung aktiv ist. Auf kurz oder lang soll auch Assist zur Apple Watch wandern. Der Assistent von Home Assistant befindet sich derzeit noch in der Beta-Version. Zudem hat man kleinere Fehler ausgemerzt. So beispielsweise den Absturz von Sperrbildschirm-Widgets.

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