Bosch Smart Home: iOS 18 kann aktuell noch zu Fehlern in Dienst-Apps führen

iOS 18 ist offiziell veröffentlicht worden und kann installiert werden. Solltet ihr Nutzer einer Kameralösung von Bosch Smart Home sein, dann lest euch vielleicht vor dem Update noch schnell folgende Information durch, die das Unternehmen hierzu zu vermelden hat. So informiert Bosch seine Nutzer gerade per Mail, dass es mit iOS 18 in der aktuellen Version zu Problemen mit der Bosch Smart Camera App geben kann.

So kann es zu Abstürzen der App kommen, wenn ihr die Funktion Live-Streaming beendet. Man sei sich der Problematik bewusst und arbeite bereits an einer Lösung, die dann sicherlich als App-Update erscheinen wird. Ebenfalls müssen Nutzer der App vorerst auf das zugehörige Widget verzichten, heißt es weiter. Das soll dann aber auch flugs behoben werden.

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Govee AI Sync Box 2 startet Mitte Oktober

Auf der Consumer Electronics Show (CES) 2024 präsentierte Govee die neueste Generation seiner Lichtsynchronisationslösung, die Govee AI Sync Box 2, als Alternative zur bekannten Hue Sync Box. Diese neue Version unterstützt 8K und 4K bei 120 Hz über HDMI 2.1 und ermöglicht die Synchronisation der Govee-Lichter mit dem HDMI-Eingangssignal.

Govee hat außerdem sein Synchronisationsfeature CogniGlow weiterentwickelt, welches jetzt eine Präzision von 99 % erreichen soll, ideal für dynamische Effekte wie Siegesanimationen in Videospielen. Das Set beinhaltet ein verbessertes LED-Lichtband mit 75 LEDs und zwei aufgerüstete Light-Bars. Insgesamt bietet die Govee AI Sync Box Kit 2 vier HDMI-Eingänge und einen HDMI-Ausgang. Die AI Sync Box Kit 2 wird mit Govee Home, Alexa, Matter und Google Assistant kompatibel sein.

Zwar hatte man die Box früh vorgestellt, geliefert hat man sie bisher aber nicht. Das ändert sich aber bald, das Unternehmen hat auf seiner Webseite verlauten lassen, dass die Box am 14. Oktober erscheinen wird. Die Box selbst mit einer Lichtleiste soll 239,99 Euro koste, ein Kit mit 2 Light Bars soll 297,99 Euro kosten. Als Vergleich: die mittlerweile vorgestellte Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K soll 349,99 Euro kosten.

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Anker Solix FS20 angeschaut

Ich hatte in den letzten Wochen die Gelegenheit, mir die Anker Solix FS20 anzuschauen. Ein Produkt, welches eigentlich zu spät auf den Markt kommt, aber dennoch zu empfehlen ist. Grundsätzlich ist das Anker Solix FS20 ein Solarpanel. In der heutigen Zeit nichts Besonderes mehr. Oder doch? Nun ja, es handelt sich beim Solix F20 um ein flexibles Panel (225 Watt).

Hier wird auf TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact) anstelle von PERC (Passivated Emitter and Rear Cell) gesetzt. TOPCon-Zellen bieten in der Regel einen höheren Wirkungsgrad, da sie über bessere Passivierungseigenschaften verfügen und geringere Rekombinationsverluste aufweisen. Die Passivierungseigenschaften von Solarzellen beziehen sich auf die Fähigkeit einer Schicht oder Oberfläche, Defekte und Rekombinationszentren innerhalb der Solarzelle zu minimieren.

Anker bietet die Panels im Vierpack an, letzten Endes könnt ihr aber nichts mit ihnen anfangen, da müsst ihr schon weitere Hardware haben. Jedes Panel wiegt rund 4,5 Kilo, was angenehm leicht ist. Anker liefert die Panels und die dazugehörigen metallischen Befestigungsriemen. Das sind quasi metallische Kabelstrapse, damit euch die Panels nicht abhauen, wenn es windiger ist. Die Verarbeitung der Panels ist sehr gut, sie wirken trotz der Flexibilität hochwertig.

Für meine Testläufe habe ich die Anker Solix FS20 sowohl an den MI-80 als auch an eine Powerstation gehangen. Der Mi-80 ist der Wechselrichter, der dafür sorgt, dass die von den Panels erzeugte Energie in euer Netz geleitet wird. Hier ist die Anschlussart eine etwas andere als bei herkömmlichen Balkonkraftwerken. Serienweise kann man sie nicht anklemmen, da die Spannung flexibler Solarpanels 42V beträgt. Beim Anschluss an den MI80-Mikrowechselrichter oder der Solarbank 2 Pro hat jeder MPPT eine Spannung von 60V, sodass sie nur parallel geschaltet werden können (siehe Bild über dem Absatz). Passend dazu sind 4× Y-Kabel (2× männlich, 2× weiblich) im Lieferumfang enthalten. Ansonsten ist tatsächlich alles so wie bei jedem (Anker-)Balkonkraftwerk, d. h. ihr könnt alles in der App einsehen und verfolgen.

Ich selbst habe die Panels während meines Tests sowohl in planer als auch flexibler Umgebung (Anker gibt bis 213° an) genutzt, läuft. Logo: Anker versucht hier eine Lösung zu bieten, die Menschen entgegenkommt, die keine (großen) starren Panels einsetzen können. Geschwungene Balkonbrüstungen oder vielleicht sogar das mobile Gedöns, wenn man mit dem Camper unterwegs ist. Da muss man natürlich schauen, wie man das am besten macht, eine klassische Halterung ist bei den flexiblen Panels nicht dabei.

Keine Sorge, die stehen nur für das Bild in der Teilbeschattung

Schließt man die Anker Solix FS20 nicht an einem Wechselrichter an, dann kann man sich auch Adapter besorgen, um beispielsweise von MC4 auf XT60 zu kommen. Dann kann man das Panel direkt an eine Powerstation anschließen, die das so unterstützt. Das ist dann schon eine nette Sache, wenn man seinen Verbrauch im Auge hat und die Sonne ballert. Ich selbst arbeite im Sommer gerne auf der Terrasse und halte da gerne Kühlschrank, Soundsystem und technische Geräte autark.

Die nach IP67 geschützten Panels spielen laut Anker bis zu 167 Euro an Stromkosten jährlich an. Das ist natürlich zumindest in meiner Ecke hier oben ein sehr frommer Wunschtraum. Anker nennt eine Performance von 85 % nach 15 Jahren und gewährt 12 Jahre Garantie. Sollte alles so lange halten, dann hat man vielleicht auch alles eingespart. Anker selbst bietet 4 Panels mit Wechselrichter mittlerweile für 749 Euro im Angebot an, das ist rein preislich kein großer Schnapper, doch in Hinblick auf die Qualität geht das schon klar. Dennoch bleibt es vermutlich ein Produkt für die Nische, das wohl zu spät auf den Markt gekommen ist. Wer es sich anschafft, der bekommt leichte Panels, die man auch easy alleine aufbauen kann – auch „gebogen“, wenn keine anderen Panels passen.

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iOS 18: Gastzugriff für spezielle Steuerungen erlauben

Mit iOS 18 bringt Apple eine kleine, aber nützliche Neuerung in das Smart Home. So kann man ab dem Release im September auch einen Gastzugriff über Apple Home erlauben und diesen zeitlich einschränken. Um das einzurichten, besucht ihr die Apple-Home-App und geht dort in die Einstellungen (Button mit den drei Punkten oben rechts). Dort findet ihr den Bereich für die Benutzer und betätigt den Einladen-Button.

Jetzt könnt ihr festlegen, ob ihr einen ständigen Teilnehmer zu eurem Smart Home hinzufügen möchtet oder einen Gast. Nachdem ihr den iCloud-Account der entsprechenden Person ausgewählt habt, könnt ihr jetzt über den Terminplan einschränken, ob der Gast immer Zugriff hat oder nur zu bestimmten Zeiten.

Wenn ihr euch für eine Option entschieden habt, könnt ihr jetzt noch die Schlösser oder Garagentore auswählen, die der Gast zu den entsprechenden Zeiten öffnen darf. Zugriff auf Lampen, Sensoren etc. bekommt der neue Nutzer in dem Fall nicht. Die Einstellung kann vor allem dann nützlich sein, wenn ihr im Urlaub seid und euren Eltern / Freunden zum Blumengießen oder ähnlichem Eintritt erlauben möchtet.

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Amazon Fire TV Series stark reduziert

Alexa, AirPlay, die Fire-TV-Oberfläche und noch mehr sind dabei, wenn ihr euch einen TV der Fire TV Series von Amazon kauft. Die gibt es ja in mehreren Ausführungen, Je nachdem, was ihr so haben möchtet. Zur Auswahl gibt es beispielsweise die Fire TV 2 Series und die Fire TV 4 Series – da gibt es dann HD oder UHD, während es bei der Omni QLED Series 4K und ein besseres Panel gibt. Die TV-Geräte gibt es in unterschiedlichen Größen und bei allen hat Amazon den Rotstift angesetzt. Den Einstieg gibt es für 169 Euro, während der QLED in 50 Zoll schon für 289,99 Euro zu haben ist. Vielleicht ist ja etwas für euch dabei.

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