Anker Zolo: Powerbank integriert USB-C- und Lightning-Kabel

Neulich hat Anker eine neue Zolo-Powerbank vorgestellt, die mit integriertem USB-C-Kabel daherkommt. Das integrierte Kabel ist natürlich nicht die einzige Lademöglichkeit, man kann auch andere Kabel an der Powerbank befestigen. Ziemlich nettes Ding, im Angebot für 27 Euro bekommt man rund 20.000 mAh geboten.

Angebot

Derzeit teurer ist der Neuling, der „nur“ 10.000 mAh bietet. Der kostet derzeit 35,99 Euro, bietet aber neben USB-C auch noch ein integriertes Lightning-Kabel für Menschen, die dahingehend ein iPhone oder iPad nutzen. Laut Anker sollen die Kabel bis zu 10.000 Biegungen ohne Brechen durchhalten. Man wird es sicherlich getestet haben.

Die Zolo Power Bank hat ein Display, welches den Zustand der Batterie (Restladung in Prozent) anzeigt. Maximal 30 Watt gehen auf einem Port raus, sind 2 Geräte dran, sind jeweils 15 Watt gegeben.

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Deutscher Smartphone-Markt: Google und Samsung streben nach vorne

Die Samsung Galaxy S24 | S24 .

Die Samsung Galaxy S24 | S24 .

Die Marktforscher von Counterpoint haben sich einmal den deutschen Smartphone-Markt im 1. Quartal 2024 genauer angeschaut. Dabei sind die Auslieferungsmengen um 13 % angestiegen, wenn man mit dem gleichen Zeitraum 2023 vergleicht. Besonders profitiert haben offenbar Samsung und Google. Erstere konnten im Jahresvergleich ein Wachstum von 32 % erreichen. Google wiederum ist zwar ein kleinerer Player am Markt, konnte aber seine Pixel-Auslieferungsmengen mehr als verdoppeln.

Die Analysten nehmen an, dass der deutsche Smartphone-Markt im Gesamtjahr ein niedriges einstelliges Wachstum erreichen werde. Das 1. Quartal 2024 sei dabei ein gewisser Meilenstein, denn zuvor waren die Auslieferungsmengen acht Quartale in Folge fortwährend gesunken. Es ist im Jahresvergleich das erste Mal seit dem 3. Quartal 2021, dass die Auslieferungsmengen gestiegen sind.

Samsung konnte dabei mit den Smartphones der Reihe Galaxy S24 punkten. Aber auch die Galaxy A sowie die Xcover-Modelle haben sich weiterhin gut verkauft. Bei Google seien es die Pixel 7 gewesen, die gewissermaßen als Dauerbrenner agiert hätten. Apple habe zwar nur ein kleines Wachstum erreicht, dafür aber den Anteil der ausgelieferten Pro-Modelle an der Gesamtmenge der iPhones gesteigert und somit die Einnahmen erhöht.

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Mastercard, Energie Südbayern und Smart/Lab wollen das Zahlen an Elektroladestationen vereinfachen

Mastercard, Energie Südbayern (ESB) und Smart/Lab wollen das Bezahlen an Elektroladestationen vereinfachen und starten zu diesem Zweck ein Pilotprojekt. Im Rahmen der Kooperation integriert Smart/Lab ein Zahlungsterminal in die bestehende Backend-Architektur der Ladesysteme. Die Lösung ermöglicht es, Ladevorgänge mit allen gängigen bargeldlosen Zahlungs- und Autorisierungsmethoden abzuwickeln, ohne eine Vertragsbindung eingehen zu müssen.

Das Produkt erfüllt dabei die Anforderungen der AFIR (Alternative Fuels Infrastructure Regulation), durch die alle ab dem 13. April 2024 errichteten öffentlich zugänglichen Ladepunkte in der Europäischen Union mit einer Ladeleistung von mindestens 50 kW diese Form der Bezahlmöglichkeit anbieten müssen. ESB stellt seine Ladepark-Infrastruktur auf dem Pendlerparkplatz neben der Autobahn A8, Ausfahrt Sulzemoos, für das Pilotprojekt zur Verfügung. Als Initiator des Pilotprojekts bringt Mastercard wiederum seine Expertise im Bereich digitaler Zahlungslösungen ein.

Klingt generell gut und wird dann hoffentlich breiter etabliert. Am Ende muss es ja das Ziel sein, dass möglichst über Verträge und Abos ganz einfach an jedem Ladepunkt zu transparenten Tarifen mit gleichen Kosten für alle bezahlt werden kann, ohne dass große Recherche notwendig wäre.

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Samsung One UI 7: Leak schlüsselt kommende Features auf

Die Samsung Galaxy S24 | S24 .

Die Samsung Galaxy S24 | S24 .

Der Leaker Ice Universe hat in chinesischen Netzwerken vorab die Features der kommenden Android-Onerfläche One UI 7 verraten (via Android Authority). Der Wahrheitsgehalt ist natürlich schwer einzuschätzen, aber er spricht etwa von neuen Icons für Systemanwendungen, einem neuen Kontrollzentrum im unteren Bereich des Sperrbildschirms sowie der Möglichkeit, auf letzterem auch die Shortcut-Icons in den linken und rechten unteren Ecken anzupassen.

Obendrein soll es für Anwender möglich sein, unabhängig voneinander über das Herunterwischen auf dem Screen entweder das Benachrichtigungszentrum oder die System-Shortcuts zu steuern – oder beides wie gehabt zusammen zu nutzen. Der Pillen-Bereich im oberen, linken Bereich des Benachrichtigungszentrums soll ebenfalls mehr Apps steuern können.

Weitere Verbesserungen sollen etwa die Animationen betreffen. Auch soll es mehr Desktop- und Sperrbildschirm-Widgets geben. Zusätzlich soll Samsung auf ein neues Kamera-Interface setzen. Wie ihr herauslest, sind aber viele Anpassungen eher kosmetischer Natur. Ob einem das Ergebnis am Ende gefällt, könnte also Geschmackssache sein.

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Google Play bald mit erweiterten Personalisierungsoptionen

Google informiert aktuell Nutzer des Play Stores darüber, dass es bald erweiterte Personalisierungsoptionen geben wird. Dadurch sollt ihr auch eure Nutzungsdaten besser verwalten könnten. Freilich bewirbt Google selbst das Ganze als Maßnahme, um euch noch besser Geld aus der Tasche zu fingern passende Spiele, Apps und relevante Angebote anzuzeigen.

Sobald diese neuen Funktionen verfügbar sind, lassen sie sich neben den bestehenden Personalisierungsoptionen über das Play-Store-Menü unter Personalisierung in Google Play aufrufen. Dort könnt ihr dann auf alle Personalisierungsoptionen für Google Play zugreifen und sie verwalten sowie Aktivitäten abrufen. Derzeit ist dieser Unterbereich, zumindest bei mir, aber noch nicht zu finden.

Obendrein könnt ihr bald auswählen, welche Apps, Bücher und anderen Inhalte der Mediathek zur Personalisierung von Google Play verwendet werden. Das kann sinnvoll sein, falls ihr z. B. mal eine App gekauft habt, die euch später sauer aufgestoßen ist und in Zukunft daher nicht mehr einfließen sollte. Mit nur einem Klick könnt ihr daher bald die mit einer App verknüpften Google-Play-Daten ausschließen. Dann werden beispielsweise der Zeitpunkt der Installation oder Deinstallation dieser App, die In-App-Käufe und auch weitere App-Aktivitäten nicht für die Personalisierung berücksichtigt.

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