Ayaneo Pocket DMG: Ab 340 Dollar zu haben




Über den Ayaneo Pocket DMG haben wir zu seiner Vorstellung schon berichtet. Mittlerweile liegen weitere Details zum Game-Boy-ähnlichen Handheld vor. Der Ayaneo Pocket DMG ist eine Retro-Emulator-Konsole, so die Entwickler. Ausgestattet ist das 276 Gramm schwere Gerät mit einem OLED-Bildschirm (3,92 Zoll (9,96 cm)) mit 1080p-Auflösung.

Er verfügt über einen Micro-SD-Kartensteckplatz mit SD-3.0-Geschwindigkeiten und einen voll funktionsfähigen Typ-C-Anschluss mit USB-3.2-Gen-2-Geschwindigkeiten und DP-1.4-Unterstützung, was schnellen und bequemen Datentransfer und Bildschirmspiegelung gewährleisten sollte.

Als Prozessor kommt der Snapdragon G3x Gen 2 zum Einsatz und dieser wird aktiv gekühlt. Zur Steuerung gibt’s 4 Face-Buttons, ein D-Pad, Schultertasten und einen Analogstick links unten. Verbaut ist ein 6.000 mAh starker Akku. Der AYANEO Pocket DMG IGG Early Bird Preis beginnt bei $339.

Ob es ein Erfolg wird? Nun ja, grundsätzlich läuft ein angepasstes Android mit eigenem Launcher und Spiele-Bibliothek auf der Kiste. Da wird man sicher angepasste Android-Games bekommen, vielleicht ist gar die Emulation anderer Titel möglich, wenn man einen entsprechenden Emulator laufen lassen kann. Nette Sache, doch dann emuliere ich lieber Klassiker auf einem aktuellen Gerät, was ich eh besitze.

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N26 passt die Zinssätze an

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Die Neo-Bank N26 senkt die Zinsen auf das Tagesgeld. Als Grund nennt man Anpassungen der Europäischen Zentralbank. Ab dem 1. Oktober 2024 wird der Zinssatz bei Kunden von N26 Metal auf 3 % p.a. geändert. Bis dahin erhalten Kunden weiterhin 4 % p.a. auf ihr Sparkonto. Konkret sieht das Ganze so aus:

N26 Standard

  • Neuer Zinssatz: 1,0 % p.a.
  • Alter Zinssatz: 1,26 % p.a.

N26 Smart

  • Neuer Zinssatz: 1,0 % p.a.
  • Alter Zinssatz: 2,26 % p.a.

N26 YOU

  • Neuer Zinssatz: 1,3 % p.a.
  • Alter Zinssatz: 2,26 % p.a.

N26 Metal

  • Neuer Zinssatz: 3,0 % p.a.
  • Alter Zinssatz: 4,0 % p.a.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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UniFi Mobile Router Industrial startet für 200 Dollar

Der Netzwerkspezialist Ubiquiti hat seinen neuen UniFi Mobile Router Industrial vorgestellt. Er ist auch für den Outdoor-Einsatz gedacht und unterstützt LTE Cat 4 über eine nanoSIM. Er verfügt anschlusstechnisch über zwei GbE RJ45, wobei einer auch als PoE-Output arbeiten kann. Ob das etwas für den Hausgebrauch ist, muss man sicher selbst entscheiden.

Laut Ubiquiti kann man beispielsweise eine Outdoor-Cam mit dem Router koppeln und diese so über LTE anbinden, wobei auch WLAN an Bord des Modells ist.

Vorausgesetzt wird da eine Stromversorgung, das Ganze ist also weniger ein portabler Router für unterwegs.

Die Einrichtung des Routers erfolgt einfach über den UniFi Mobility Manager, er unterstützt VPN-Verbindungen, sodass sich Kunden sicher mit einem VPN-Server verbinden können, auch ist GPS an Bord. 200 Dollar werden fällig.

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Google Maps: Veränderungen in der App-Navigation

Das Produkt Google Maps hat in der nahen Vergangenheit zahlreiche Neuerungen spendiert bekommen. Da gibt es unter anderem neue Augmented-Reality-Funktionen oder auch Verbesserungen in der Navigation. Nun gibt es auch noch Verbesserungen bei der App-Nutzung, denn es wird weniger geraffelig in der unteren Symbolleiste. Da hat man zukünftig nur noch 3 Schaltflächen, bzw., 4, wenn man einen eigenen Standort hat. „Gespeichert“ wurde in „Ich“ umbenannt, obwohl der Inhalt dieses Feeds größtenteils unverändert bleibt und auch das Lesezeichensymbol beibehalten wurde. Benachrichtigungen und Nachrichten aus der alten Registerkarte „Updates“ sind dann hinter der Glocke im Feed „Ich“ rechts oben zu finden. Ist natürlich die Frage, ob man das besser oder schlechter findet. Die Updates hätte man auch unten belassen können, der Platz ist ja eigentlich da.

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Google Pixel 9 Pro wohl mit 8K-Videoaufzeichnung

Am 13. August 2024 wird. Google seine neuen Pixel-Smartphones vorstellen. Im Raum stehen insgesamt vier Modelle: das Pixel Fold, das Pixel 9 Pro in zwei Größen und natürlich das Standardmodell Pixel 9. Jetzt heißt es aus der Gerüchteküche, dass die kommenden Geräte auch die 8K-Videoaufzeichnung beherrschen werden. Allerdings soll es wohl einen Haken geben.

Demnach wird die 8K-Videofunktion über Googles Video Boost angetrieben. Das gibt es auch für die Pixel 8, um in jenem Fall die Bildqualität bei wenig Umgebungslicht zu steigern. Dafür müssen die Fotos und Videos aber erst zu Google Photos in die Cloud geschoben werden. Dann greift Video Boost ein. Klingt also erst einmal so, als ob da eher nachträgliches Upscaling im Spiel wäre.

Die Google Pixel 9 Pro sollen auch die Funktion Zoom Enhance erhalten. Dieses Feature könnte beim Standardmodell wohl leider fehlen. Dadurch sollen herangezoomte Aufnahmen deutlich verbessert werden. Möglich ist aber, dass dies erst per Update nachgereicht wird.

Zu den technischen Daten der Google Pixel 9 hat es ja schon umfassende Leaks gegeben. Ob jene zutreffen, erfahren wir dann ja in weniger als zwei Wochen.

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