Trade Republic senkt die Zinsen auf 3,5 % p. a.

Die Zeiten der hohen Zinsen aufs Tagesgeld gehen langsam wieder zu Ende. Ein aktuelles Beispiel dafür ist Trade Republic. Beim Neobroker senkt man die Zinsen auf Einlagen ab dem 18. September 2024. Zahlte man bislang noch 3,75 % p. a. bei monatlicher Auszahlung, so sind es dann bald nur noch 3,5 % p. a. Damit orientiert man sich freilich an der kürzlichen Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB).

So hat die EZB den Leitzins in der letzten Woche auf ebenfalls 3,5 % abgesenkt. Im Grunde gibt Trade Republic hier also eben diesen Schritt an die Kunden weiter. Die Zinssenkung betrifft entsprechend sowohl Neu- als auch Bestandskunden und wird auch schon auf der offiziellen Website klar ausgewiesen. Neben Trade Republic haben auch schon andere Banken reagiert und die Zinsen gesenkt. Bei vielen bekommt man auf das Tagesgeld aber ohnehin regulär nur Zinsen von 1 bis 2 % – etwa zahlt die DKB derzeit gerade einmal 1,75 % p. a.

Vor allem die Tagesgeldzinsen sollten in den nächsten Monaten noch weiter sinken, sodass Festgeld dann wieder etwas attraktiver werden könnte. Eine Zeit lang lohnte sich das im Grunde gar nicht, weil die Zinssätze nahezu identisch zum Tagesgeld ausfielen. Generell sollte man aber natürlich gut abwägen, wie man freies Kapital investieren möchte. Alternativen wären für „kleinere“ Summen etwa auch ETFs, Anleihen, Aktien oder auch Edelmetalle.

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Bildbearbeitung: Microsoft integriert Designer tiefer in Edge

Während viele sich einen schlanken Browser ohne Ballast wünschen, packt Microsoft noch mehr in Edge hinein (auch wenn man die Einstellungen verschlanken möchte). Laut Leopeva64, einem Beobachter von Microsofts Treiben, gibts in der Canary-Version des Browsers Neuerungen. Da verbaut Microsoft den flotten Zugriff auf eine Bildbearbeitung unter dem Designer-Label inklusive Zugriff auf die AI-Werkzeuge. In der Version können Nutzer vom Smartphone oder Rechner Bilder hochladen oder solche übergeben, die sich in Diensten wie OneDrive, Google Fotos, Google Drive oder auch Dropbox lagern. Der integrierte Designer verfügt auch über eine Layer-Funktion, ebenso soll die Restyle-Funktion starten, die es auch in der normalen Webversion des Designers gibt. Gestaltet man ein Bild um, wird auf die KI-Funktionen zurückgegriffen.

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FRITZ!OS 8: Rollout startet: Das ist neu

AVM startet heute die Einführung von FRITZ!OS 8, ein umfassendes Update, das über 60 neue Features und Verbesserungen für sämtliche aktuelle FRITZ!-Geräte umfasst. Das Update, welches kostenlos zur Verfügung steht, bietet Nutzern unter anderem neue visuelle Darstellungen zur Nutzung von Internet und WLAN sowie eine verbesserte Verwaltung der zahlreichen Geräte in Heim- und Gastnetzen. Zusätzlich können nun mehr Smart-Home-Szenarien implementiert werden und der einfache VPN-Zugriff über WireGuard ist jetzt auch für IPv6-Verbindungen möglich.

Auch Einsteiger finden leichteren Zugang zur FRITZ!Box: Jedes Gerät mit vorinstalliertem FRITZ!OS 8.0 kann schnell und einfach über die MyFRITZ!App per Smartphone eingerichtet werden.

Ab heute ist FRITZ!OS 8 für die FRITZ!Box 7590 AX verfügbar, und das Update wird sukzessive für weitere FRITZ!Box-Modelle, FRITZ!Repeater und Powerline-Produkte ausgerollt. Nutzer, die die Auto-Update-Funktion aktiviert haben, oder die über die Benutzeroberfläche „fritz.box“ auf „Update starten“ klicken, erhalten das Update automatisch.

Angebot

AVM-Beschreibung von FRITZ!OS 8

Wer saugt die meisten Daten? Online-Monitor zeigt Auslastung durch einzelne Geräte an


Der neue Online-Monitor informiert die Anwender jetzt über die Auslastung der Internetverbindung durch einzelne Netzwerkgeräte im Heim- und Gastnetz. Zudem können sie den Datenverkehr verschiedener Netzwerkgeräte vergleichen und können so die Datenrate optimal verteilen.

Mesh-Übersicht: Geräte im Heimnetz leichter erkennen


Direkt in der Mesh-Übersicht ist es ab FRITZ!OS 8 möglich, Geräten im Heimnetz und im Gastnetz leicht erkennbare Namen und Symbole zuweisen. Darüber hinaus erhalten Anwender per Tooltipp mehr Details zu LAN-Verbindungen zwischen einzelnen FRITZ!-Produkten.

Neue Darstellung der WLAN-Nutzung im Heimnetz


Wann wird das WLAN im Heimnetz am intensivsten genutzt? Mithilfe der neuen Darstellung zur Auslastung des WLANs kann jetzt die WLAN-Nutzung im Heimnetz optimiert werden.

Einfaches VPN mit WireGuard – jetzt auch für IPv6-Verbindungen


Der sichere WireGuard-VPN-Tunnel unterstützt ab sofort auch die Übertragung von IPv6-Daten und ermöglicht eine noch einfachere Einrichtung sicherer Verbindungen ins Heimnetz der FRITZ!Box. Damit sorgt FRITZ!OS 8 für noch mehr Sicherheit im Home-Office oder über den Fernzugriff. Mit dem WireGuard-Assistenten lassen sich verschlüsselte Verbindungen per QR-Code oder Software auf Smartphones, Notebooks oder PCs schnell einrichten.

Smart Home: Neue Optionen mit Szenarien und Routinen


FRITZ!OS 8 sorgt im Bereich Smart Home für mehrere Neuerungen: Auf der Geräteseite des Tür-Fensterkontakts FRITZ!Smart Control 350 in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche kann nun die Fenster-auf-Erkennung für ausgewählte Heizkörperregler eingerichtet werden. Zudem ermöglichen die neuen Vorlagen die Einstellung der Soll-Temperatur für Heizkörperregler sowie die Anpassung der Helligkeit, Sättigung und Farbe für Lampen und die Position von Rollläden in Prozentschritten. Des Weiteren lässt sich die einstellbare Temperatur für Heizkörperregler nun mit einer minimalen und maximalen Temperatur begrenzen. Routinen können zusätzlich durch eine voreingestellte oder astronomisch vorgegebene Uhrzeit ausgelöst werden.

Für Büros und Filialen: Noch mehr gleichzeitige DECT-Telefonate möglich


FRITZ!OS 8 bietet auch für Büros und Filialen, in denen viel telefoniert wird, mehr Komfort. Die Kapazität für parallele DECT-Telefonate wurde erweitert, sodass nun bis zu fünf Gespräche gleichzeitig geführt werden können, anstatt wie bisher nur drei. Mit dem Start von FRITZ!OS 8 wird dies für die FRITZ!Box-Modelle 7590, 7590 AX und 7583 möglich sein.

FRITZ!Box einfach per Smartphone einrichten


Ab FRITZ!OS 8 lässt sich jede FRITZ!Box auch per Smartphone mit der MyFRITZ!App einrichten. Die App führt die Nutzer schrittweise durch den gesamten Installationsprozess direkt über ihr Smartphone oder Tablet. Dabei wird die gewohnt einfache Ersteinrichtung der FRITZ!Box über die neue benutzerfreundliche Oberfläche auf dem mobilen Endgerät noch schneller und intuitiver. So leicht kann es sein, eine FRITZ!Box einzurichten: MyFRITZ!App laden, QR-Code scannen und bei allen weiteren Schritten unterstützt der Ersteinrichtungsassistent.

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MagentaMobil Young: Das steckt in den neuen Tarifen

Die neuen MagentaMobil-Tarife sind schon live, nun lässt die Telekom neue MagentaMobil-Young-Tarife folgen. Wir haben die kurze Übersicht für die, die noch im Alter sind oder etwas für die Familie suchen. Los geht es mit den neuen Tarifen ab dem 1. Oktober. Die Telekom verdoppelt in MagentaMobil Young das monatliche Datenvolumen. Im MagentaMobil S Young gibt es nun 40 GB, im MagentaMobil M Young sind es 80 GB und im MagentaMobil L Young gar 160 GB. Wer eine Telekom-Mobilfunk-Streaming-Option zu seinem Tarif hinzufügt oder ein bereits bestehendes Abo der teilnehmenden Streaming-Partner mitbringt, bekommt zusätzliche 50 Prozent mehr Datenvolumen. Die Telekom reduziert zudem den monatlichen Grundpreis für die ersten zwölf Monate für alle, die einen MagentaMobil Young Tarif neu abschließen.

50 Prozent mehr Datenvolumen in allen MagentaMobil Young-Tarifen(für alle zwischen 18 und 27 Jahren) bedeutet im Einzelnen: Der MagentaMobil S Young enthält mit gebuchter Streaming-Option ab dem 1. Oktober 60 GB Datenvolumen (40 20 GB) zum Preis von 19,95 Euro monatlich. In der Tarifvariante M gibt es 120 GB (80 40 GB) für 29,95 Euro monatlich und in der Tarifvariante L 240 GB (160 80 GB) für 39,95 Euro/Monat. MagentaMobil XL Young enthält für 64,95 Euro/Monat auch weiterhin unlimitiertes Datenvolumen. Darüber hinaus gibt es im größten Tarif künftig 5 GB zusätzliches Datenvolumen für die Nutzung in den Ländergruppen 2 und 3.

Auch bei den Young-Tarifen ändert die Telekom die MagentaEINS Vorteile. Wer zusätzlich zum Mobilfunkvertrag MagentaMobil S Young oder MagentaMobil M Young einen MagentaZuhause- oder Glasfasertarif nutzt, bekommt mit Mobile Happy Hour eine Stunde unlimitiertes Datenvolumen pro Tag. Alle, die im Bundle mit einem dieser Festnetztarife auch MagentaTV gebucht haben, erhalten zweimal eine Stunde unlimitiertes Datenvolumen – Tag für Tag aufs Neue.  Ab Variante L enthalten die Tarife mit MagentaEINS-Vorteil unlimitiertes Datenvolumen. Nutzer bekommen zudem einen dauerhaften, monatlichen Rabatt in Höhe von 5 Euro und von einer Festnetz-Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze.

Aufgepasst: Alle Preise sind Aktionspreise und gelten für die ersten 12 Monate. Ab dem 13. Monat steigt der monatliche Grundpreis in allen Tarifvarianten um 10 Euro. Die Tarife sind mit einer Laufzeit von 24 Monaten oder in der Flex-Variante ohne Mindestlaufzeit buchbar.

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Erinnerung: Google Jamboard wird eingestellt

Google hatte damals die Entwicklung des interaktiven Whiteboards „Google Jamboard“ als Teil seiner G-Suite-Familie stark vorangetrieben, letzten Endes war das Ganze aber weniger erfolgreich als erhofft. Die Anwendung „Whiteboard“ wird schon bald von Google eingestellt, ebenso endet die Unterstützung für die Jamboard-Geräte. Stattdessen plante Google bereits im letzten Jahr, Alternativen wie FigJam, Lucidspark und Miro in den Google Workspace zu integrieren und diese auf die Avocor-Geräte zu übertragen. Ab dem 1. Oktober wird man die Jams im Web nur lesen können, hier einmal die Info von Google selbst:

Hier die Timeline, wie Google die Umstellungen plant:

  • Alle Abonnements für Jamboard-Gerätelizenzen (einschließlich Ausbildungslizenzen) enden am 30. September 2024. Wenn Sie eine anstehende 12-monatige Abonnementverlängerung haben, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Lizenzabonnement zu einem anteiligen Preis um eine Laufzeit zu verlängern, die am 30. September 2024 endet.


    Wenn Sie eine Sicherungskopie der Ereignisprotokolle von Jamboard-Geräten über die Verwaltungskonsole erstellen müssen, tun Sie dies bitte vor dem 30. September 2024. Nach diesem Datum können Sie Jamboards nicht mehr über die Verwaltungskonsole verwalten, und wir werden damit beginnen, die Ereignisprotokolldaten der Geräte zu löschen.
  • Am 1. Oktober 2024 erreicht das 55-Zoll-Jamboard-Gerät sein automatisches Update-Ablaufdatum (AUE) und erhält keine Sicherheits- und Funktionsupdates oder Kundensupport mehr von Google Workspace. Zu diesem Zeitpunkt werden wir auch die Jamboard-Geräteverwaltung aus der Verwaltungskonsole entfernen, sodass das Gerät nur noch über eingeschränkte Funktionen verfügt. Auf unserer FAQ-Seite finden Sie Informationen darüber, wie Sie Ihr 55-Zoll-Jamboard-Gerät über das AUE-Datum hinaus weiter nutzen können.
  • Wer eine Alternative zum 55-Zoll-Jamboard-Gerät sucht, kann auf die Geräte Google Meet Series One Board 65 und Desk 27 von Avocor umsteigen. Beide Geräte werden mit der Whiteboarding-Software unserer Partner integriert und ersetzen die Jamboard-App. Wir werden Sie kurz vor dem AUE-Datum mit Erinnerungen und Updates auf dem Laufenden halten.
  • Jamboard-App
    • Ab dem 1. Oktober 2024 werden Sie nicht mehr in der Lage sein, neue Jams zu erstellen oder bestehende Jams auf allen Plattformen zu bearbeiten, einschließlich Web, iOS und Android.
    • Zwischen dem 1. Oktober 2024 und dem 31. Dezember 2024 wird die App in einen „Nur-Ansicht“-Modus versetzt. In dieser Zeit können Sie weiterhin Ihre Jam-Dateien sichern. Erfahren Sie mehr.
    • Am 31. Dezember 2024 werden wir die Jamboard-Anwendung abschalten, d. h. Ihre Benutzer können nicht mehr auf ihre Jam-Dateien zugreifen, und die Jam-Dateien werden endgültig gelöscht. In den kommenden Monaten werden wir den Nutzern und Administratoren der Jamboard-App klare Wege aufzeigen, wie sie ihre Jamboard-Daten beibehalten oder mit wenigen Klicks zu FigJam, Lucidspark und Miro migrieren können, lange bevor die Jamboard-App Ende 2024 eingestellt wird. Sehen Sie sich an, wie Sie eine Liste Ihrer aktiven Jamboard-Nutzer erstellen können. Lassen Sie Ihre Nutzer auch ihre Jam-Dateien herunterladen.

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