Laborrunde vor FRITZ!OS 8: 5 Modelle werden versorgt

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Ein Modell der FRITZ!Box hat schon das neue FRITZ!OS 8 mit vielen Neuerungen spendiert bekommen. Doch das System ist noch nicht für alle AVM-Router fertig, einige von ihnen müssen noch in die Extrarunde, Feinschliff ist angesagt. So bekommen aktuell die Modelle FRITZ!Box 7520, 7510, 6850 5G, 6850 LTE und 6670 Cable eine neue Laborversion in Vorbereitung auf FRITZ!OS 8. Das Update behebt eine fehlerhafte Update-Funktion für ein FRITZ!Powerline-Produkt in den Gerätedetails unter „Netzwerkverbindungen“. Das Update kommt wie immer über die Box, Späteinsteiger werden über avm.de/labor fündig. Viel Spaß beim Aktualisieren!

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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YouTube: Mit diesen neuen (KI-) Funktionen geht es weiter

Im Rahmen von „Made on YouTube 2024″ hat Google neue Funktionen und (KI-)Tools für die Videoplattform vorgestellt. Seit dem letzten Jahr kann man mit Dream Screen Hintergründe für YouTube Shorts erstellen. Mit Veo zieht ein KI-Tool zur Videogenerierung ein, das auf Basis von Google DeepMinds zudem (sechssekündige) Videoclips in Dream Screen bringt.

Für die YouTube Shorts gibt es zudem neue, webbasierte Tools, um Effekte zu erstellen.  Der Effect Maker kommt in den kommenden Monaten, GenAI Puppeteering soll Anfang des nächsten Jahres dazustoßen.

YouTube Studio wird um die Registerkarte „Inspiration“ erweitert. Auf Basis von generativer KI werden Ideen, Titel und Miniaturansichten kreiert. Als neuen Bereich können YouTube-Kanäle auf ihrer Kanalseite Communities erstellen. Creator und Abonnenten können dort Bilder posten und sich über Videos austauschen. In der YouTube-Studio-App gibt es mit dem Community-Hub einen erweiterten Bereich. Hier gibt es KI-gestützte Vorschläge zur Beantwortung von Kommentaren, um auch bei wachsendem Publikum auf Kommentare reagieren zu können.

YouTube wird in den kommenden Monaten die Möglichkeit bieten, automatisch synchronisierte Audiospuren hinzuzufügen. Dies ermöglicht eine automatische Nachvertonung, unabhängig von der Sprache, die ihr sprecht.

Die neue Funktion „Hype“ soll kleinen bis mittelgroßen Kanäle mehr Reichweite bescheren. Mit einer neuen Gefällt-mir-Schaltfläche kann man Videos hypen. Wöchentlich landen die Kanäle dann auf einer Rangliste. Ähnlich wie bei Twitch gibt es mit „Gifts powered by Jewels“ die Möglichkeit für Zuschauer in Livestreams Kanäle mit Geschenken zu beehren.

YouTube Shopping wandert in weitere Länder, spielt aber hierzulande weiterhin keine Rolle. Inhalte von YouTube lassen sich bald in Staffeln und Episoden einteilen. Damit will man es Nutzern auf dem Fernseher zugänglicher machen. Zudem gibt es die Möglichkeit, automatisch weitere Kanalinhalte abzuspielen.

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VISA: Neue Cashback-Aktion für Online-Zahlungen

VISA startet regelmäßig Aktionen für Karteninhaber, bei denen man etwas Cashback bekommen kann. Mal funktioniert das Ganze nur bei Zahlungen vor Ort, mal geht es nur online. Eine neue Aktion läuft jetzt ab dem 17. September 2024 bis 15. Oktober 2024. Sie greift nur bei Online-Zahlungen und verheißt euch 2 % Cashback. Allerdings erhaltet ihr die nachträglichen Rückzahlungen nur bei Transaktionen bis jeweils maximal 50 Euro.

Obendrein ist die Cashback-Summe, die pro Person ausgezahlt wird, auf maximal 25 Euro gedeckelt. Dazu steht im Kleingedruckten, dass ein vorzeitiges Ende der Aktion möglich ist, wenn der Gesamttopf leer sein sollte. So beträgt die maximale Cashback-Auszahlungssumme für alle Teilnehmer 500.000 Euro. Ein Vorteil: Ihr könnt nicht nur eure VISA-Kreditkarte, sondern auch VISA-Debitkarten für die Aktion registrieren.

Teilnehmen könnt ihr mit jeder für den deutschen Markt herausgegebenen VISA-Karte. Ihr müsst mit eurem Hauptwohnsitz in Deutschland gemeldet und mindestens 18 Jahre alt sein. Seid ihr angemeldet, könnt ihr qualifizierte Onlinetransaktionen sowohl im In- als auch Ausland durchführen. Ein Mindestumsatz ist nicht erforderlich.

VISA klammert einige Transaktionen aus

Um es nochmal klarzumachen: Es nehmen ausschließlich Onlinetransaktionen teil, keine Einkäufe im stationären Handel. Selbst online klammert VISA aber folgende Transaktionen ausdrücklich in den Teilnahmebedingungen aus:

  • Onlinetransaktionen in Zusammenhang mit Wett- und Glücksspielgeschäften, wie z. B. Zahlungen für die Teilnahme an Lotto und Sportwetten
  • Onlinetransaktionen für Finanzdienstleistungen, z. B. auch anfallende Transaktions- oder Wechselgebühren
  • Onlinetransaktionen für Versicherungsleistungen, z. B. für Reiserücktrittsversicherungen
  • Onlinetransaktionen, bei denen Beträge auf das Kartenkonto gutgeschrieben werden
  • Nicht aufladbare Prepaid-Karten sowie V-PAY-Karten sind von der Aktion ausgeschlossen.

Auch ist für die Teilnahme an der Aktion das Datum der Wertstellung entscheidend, denn das Bezahldatum kann abweichen. Eine Teilnahme an der Aktion ist nur mit der eigenen VISA-Karte des Teilnehmers möglich. Teilnehmer, die mit einer Corporate Card oder Commercial Card teilnehmen möchten, müssen vor der Teilnahme an der Aktion die Einwilligung ihres Arbeitgebers einholen und diese auf Anforderung schriftlich nachweisen. Es obliegt dem Karteninhaber der Corporate Card oder Commercial Card, die Rückerstattungen aus der Aktion als steuerpflichtiges Einkommen zu deklarieren (geldwerter Vorteil).

In der Regel wird der jeweilige Cashbackbetrag innerhalb von 2 Wochen nach der jeweiligen Transaktion auf das Kartenkonto des betreffenden Teilnehmers überwiesen. Es kann in Einzelfällen aber auch länger dauern – spätestens bis 3. Dezember 2024. Der Betrag wird immer in Euro ausgezahlt. Bei ausländischen Banken, die für den deutschen Markt Visa Karten emittieren, kann es in wenigen Fällen dazu kommen, dass es aufgrund von Währungsumrechnung zu Differenzen des Cashback-Auszahlungsbetrags kommt. Darauf hat VISA nach eigenen Angaben keinen Einfluss.

Ihr findet die Aktion, auch mit allen Teilnahmebedingungen unter folgendem Link:

Ich wünsche euch viel Spaß und reichhaltigen Cashback!

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Cybercrime: Schlag gegen die Infrastruktur von digitalen Geldwäschern

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main (Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT)) hat in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BKA) 47 in Deutschland ansässige Exchange-Dienste stillgelegt. Diese Plattformen, auf denen der Tausch von traditionellen und Kryptowährungen möglich war, wurden für illegale Aktivitäten genutzt.

Den Verantwortlichen dieser Dienste wird zur Last gelegt, gegen die gesetzlichen Bestimmungen zur Verhinderung von Geldwäsche, insbesondere das Know-Your-Customer-Prinzip, verstoßen zu haben. Dies geschah durch die unzureichende Überprüfung der Kundenidentität, was die Verschleierung der Herkunft illegal erworbener Gelder erleichterte. Dadurch machten sie sich der Geldwäsche und des Betriebs krimineller Handelsplattformen im Internet strafbar.

Die betroffenen Exchange-Services erlaubten Transaktionen ohne einen Registrierungsprozess und ohne die Überprüfung von Identitätsnachweisen. Ihr Angebot zielte darauf ab, auf schnelle, einfache und anonyme Weise Kryptowährungen in andere digitale Währungsformen zu tauschen und somit deren Ursprung zu verbergen.

Im Rahmen dieser Maßnahmen konnten das BKA und die ZIT umfangreiche Daten zu Nutzern und Transaktionen der betroffenen Exchange-Services sichern, die nun wichtige Ansatzpunkte für die weiteren Ermittlungen im Kampf gegen die Cyberkriminalität bieten. Auf einer speziellen Seite werden jetzt Warnungen gegen Ransomware-Affiliates, Botnetz-Betreiber und Darknet-Vendoren ausgesprochen.

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YouTube bestätigt Pausenwerbung

Wir berichteten kürzlich davon, dass YouTube beginnt, bei nicht zahlenden Kunden nun auch im Pause-Bildschirm Werbung zu kredenzen. Da testete man erst einmal mit Dunkin‘ Donut und anderen ausgewählten Partnern. Viele dachten, dass es sich dabei erst einmal um einen der üblichen Tests handeln könnte, doch bei YouTube geht man nun voll rein. Gegenüber dem US-Medium The Verge hat man bestätigt, dass diese Werbeform jetzt Einzug hält. „Da wir sowohl von Werbetreibenden als auch von Zuschauern starke Reaktionen gesehen haben, haben wir Pause-Anzeigen seitdem für alle Werbetreibenden weitreichend eingeführt“, bestätigt YouTube-Kommunikationsmanager Oluwa Falodun gegenüber The Verge. Zahlt ihr also nichts für YouTube, dann könnte euch bald beim Pausieren eines Videos Werbung entgegenspringen.

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