Arc Browser hatte eine Schwachstelle

Der Arc Browser wird von vielen für seine neuen Ansätze gefeiert, wie man durch das Internet navigieren kann. Bislang waren keine großartigen Schwachstellen bekannt, die, über die man sich nun geäußert hat, ist mittlerweile geschlossen.

Am 25.08. wurden die Entwickler auf eine Sicherheitslücke aufmerksam gemacht, die am 26.08. behoben wurde. Diese Sicherheitslücke ermöglichte die Remote-Codeausführung auf den Computern der Benutzer. Man hat die Sicherheitslücke sofort gepatcht, den Fix ausgerollt und sichergestellt, dass niemand außer dem Sicherheitsforscher, der den Fehler entdeckt hat, ihn ausgenutzt hat. Somit waren keine Mitglieder von dieser Sicherheitslücke betroffen, heißt es.

Trotz der geringen Auswirkungen ist dies der erste schwerwiegende Sicherheitsvorfall in der Geschichte von Arc. Das Unternehmen nutzte diesen Moment, um alles zu verbessern, von den internen Sicherheitsüberprüfungen über das Bug-Bounty-Programm bis hin zur Kommunikation mit Arc-Mitgliedern bei solchen Vorfällen.

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Microsoft Edge: Fortan ohne Crypto-Wallet

Bei Microsoft hat man neulich bekannt gegeben, dass man die Einstellungen des Browsers etwas entschlacken und aufgeräumter darstellen möchte. Klar, Microsoft zielt auch auf das geschäftliche Umfeld ab, doch wenn ich die Einstellungen von Edge sehe, dazu die Sidebar und alles, dann bekomme ich Schnappatmung. Auf jeden Fall fliegt jetzt was raus, wie das Changelog verrät. 2023 hatte Microsoft ein Crypto-Wallet in den Browser implementiert. Wird wohl nicht genutzt oder von Microsoft als nicht mehr unterstützenswert angesehen. Da heißt es dann:  Um die Benutzererfahrung zu verbessern, wird die CryptoWallet-Funktion und die CryptoWalletEnabled-Richtlinie eingestellt. Die CryptoWalletEnabled-Richtlinie wird in einer bevorstehenden Version obsolet sein.

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Deutsche Glasfaser sichert sich eine zusätzliche Fremdkapitalfinanzierung

Die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe hat sich eine zusätzliche Fremdkapitalfinanzierung in Höhe von 1,25 Milliarden Euro gesichert. Diese Accordion-Kreditlinie dient dem Glasfaserausbau in ländlichen und suburbanen Gebieten Deutschlands, so das Unternehmen. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des bestehenden Finanzierungsrahmenvertrags und sei ein wichtiger Schritt, um das langfristige Ziel des Unternehmens zu erreichen: landesweit bis zu sechs Millionen FTTH-Haushalte anzubinden.

Deutsche Glasfaser erhielt rund 900 Millionen Euro von bestehenden und neuen kommerziellen Kreditgebern. Zusätzlich stellte die Europäische Investitionsbank 350 Millionen Euro für Investitionen in unterversorgte Regionen Deutschlands bereit.

Die besicherte Fremdkapitalfinanzierung in Höhe von 1,25 Milliarden Euro erweitert die bestehende Finanzierung von 5,75 Milliarden Euro unter gleichen Bedingungen. Die Anteilseigner von Deutsche Glasfaser, EQT Infrastructure und OMERS, tragen ebenfalls durch Eigenkapitalzusagen zur Finanzierung bei.

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Chrome: Neue Sicherheitsfunktionen für mehr Kontrolle

Google rollt eine Reihe neuer Sicherheitsfunktionen für Chrome aus, die das Surfen im Web noch sicherer machen sollen. Der überarbeitete Sicherheitscheck läuft nun beispielsweise permanent im Hintergrund und ergreift selbstständig Maßnahmen, um Nutzer zu schützen. Als Beispiel nennt Google Berechtigungen für ungenutzte Webseiten, die dann automatisch widerrufen werden. Auch bei sicherheitsgefährdenden Erweiterungen greift der Sicherheitscheck ein und leitet Nutzer zu einer Übersicht, wo diese einfach entfernt werden können. Missbräuchliche Benachrichtigungen werden ebenfalls erkannt und unterbunden.

Passkeys, die bisher nur auf Android im Passwortmanager von Google gespeichert werden konnten, lassen sich jetzt auch auf Windows, macOS und Linux sichern und werden dann auch automatisch synchronisiert. Für den Zugriff auf Passkeys wird eine neue PIN für den Google Passwortmanager eingeführt, die eine zusätzliche Sicherheitsebene bietet.

Unerwünschte Benachrichtigungen lassen sich zudem noch einfacher abbestellen. Auf Pixel-Phones genügt ein Tippen auf die Schaltfläche „Abbestellen“ direkt in der Benachrichtigungsleiste. Diese Funktion soll aber bald auch auf anderen Android-Geräten verfügbar sein. Einmal-Berechtigungen sorgen dafür, dass Nutzer Webseiten nur einmalig Zugriff auf Kamera oder Mikrofon gewähren können. Beim Verlassen der Webseite werden die Berechtigungen dann einfach automatisch widerrufen.

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Opera: Browser-KI Aria ohne Konto nutzbar – erstmal nur für manche Funktionen

Wir hatten bereits darüber berichtet, dass Opera mit dem KI-Tool Aria auf Gemini-Modelle von Google setzt. Aria basiert auf der MLLM-Composer-KI-Engine, wobei MLLM hier für (Multi Large Language Model) steht. Opera hebt nämlich hervor, dass man sich nicht auf einen einzigen Anbieter oder nur ein LLM (Large Language Model) festgelegt habe. Vielmehr kann Aria nach Bedarf auswählen, welches Modell für die jeweilige Aufgabe am besten geeignet ist.

Bisher war ein Opera-Konto für den Zugriff auf Aria notwendig. Die Funktionen „Mehr erkunden“ und „Übersetzen“ stehen fortan auch ohne Anmeldung und dediziertes Konto zur Verfügung. In naher Zukunft soll sich Aria auch vollständig ohne Opera-Konto nutzen lassen.

Hat man in Opera eine Textstelle markiert, über die man mehr erfahren möchte oder für die man eine Übersetzung benötigt, dann kann man Aria in der Befehlszeile direkt erreichen. Meldet man sich an, dann kann man den Chat mit Aria in der Sidebar fortsetzen.

Diese Funktion ist Bestandteil der neusten Version von Opera One sowie Opera GX.

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