SMARD nun mit einem Index zur Entwicklung der Haushaltsstrom- und Gaspreise

Seit Ende letzter Woche stellt die Bundesnetzagentur auf der SMARD-Plattform (kurz für Strommarktdaten) für Energiemarktdaten einen neuen Index für Strom- und Gaspreise bereit. Dieses Analyseinstrument liefert einen umfassenden Überblick über die Preisentwicklung bei Haushaltskunden und erlaubt bereits zu Monatsbeginn eine Prognose über zukünftige Preisveränderungen. Die neuen Indexdaten und Grafiken sind im Bereich „Energiedaten kompakt“ verfügbar und werden monatlich aktualisiert.

Der neu eingeführte Strom- und Gaspreisindex der Bundesnetzagentur liefert einen detaillierten Überblick über die Veränderungen der Einzelhandelspreise für Strom und Gas. Bei der Ermittlung dieses Indexes berücksichtigt die Bundesnetzagentur laut eigener Aussagen Beschaffungskosten, die monatlich neu modelliert werden, sowie Umlagen, Steuern, Netzentgelte, Abgaben, Vertriebskosten und Margen, die durch regelmäßiges Monitoring erfasst werden. Als Basis für den Vergleich dient der Monat Januar 2021. Dies sichere eine zuverlässige Bewertung der Preisentwicklung und schützt den Index vor Verzerrungen durch außergewöhnliche Krisenereignisse. Ein wesentlicher Vorteil des Indexes ist seine Anpassung an die Inflation, was eine klarere Einsicht in die tatsächlichen Preisveränderungen ermöglicht.

„Aktuell zeigt sich, dass wir das extreme Preisniveau des Krisenjahres 2022 weitgehend überwunden haben, das durch Verwerfungen an den Energiemärkten infolge des Ukraine-Kriegs und der damit verbundenen Unsicherheit zu extrem hohen Energiebeschaffungskosten führte. Insbesondere die durchschnittlichen Strompreise haben sich wieder stabilisiert und sich dem Vorkrisenniveau deutlich angenähert“, so Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.

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Immer wieder sonntags KW 38: Großer Sonos-Leak, Apple Intelligence spricht ab 2025 Deutsch, uvm.

Ein neuer Sonntagmorgen und damit gibt es an dieser Stelle natürlich auch erneut eine Zusammenfassung einiger beachtenswerter Tech-News der letzten Tage. Obendrein haben wir heute auch noch den Herbstanfang, stellt euch also langsam auf eine andere Witterung ein. Aber auch für einige Unternehmen weht, besonders in der EU, mittlerweile ein rauerer Wind.

So hat die EU Apple ins Visier genommen und betrachtet aktuell genauer, ob und wie das Unternehmen aus Cupertino seine Interoperabilitätsverpflichtungen einhält bzw. in Zukunft einhalten kann. Für die Kunden könnte das natürlich am Ende eine positive Wendung sein. Vielleicht freut sich da auch mancher darüber, dass Xiaomi sein Mix Flip im September für den internationalen Markt vorstellen will. Auch nach Europa sollte das Foldable kommen.

Noch mehr Neuigkeiten aus dem Hause Apple: 2025 wird Apple Intelligence lernen, Deutsch zu sprechen. Allerdings heißt das nicht, dass Apples KI-Suite deswegen auch hierzulande erscheinen wird. Und dann gab es noch einen spannenden Leak zu den kommenden Audio-Produkten Sonos Arc Ultra und Sub 4. Die beiden Geräte zeigen sich bereits auf zahlreichen Bildern. Auch die US-Preise sind durchgesickert: Sie sollen jeweils 999 bzw. 799 US-Dollar betragen.

Apple veröffentlicht neue Betriebssysteme und das sind unsere Tests vom letzten Wochenende

Apple hat im Übrigen Anfang der Woche auch zahlreiche neue Betriebssysteme veröffentlicht. Smartphones und Tablets haben etwa iOS 18 bzw. iPadOS 18 erhalten. Die Apple TV wiederum sind auf tvOS 18 aufgerüstet worden. Und wer mit einem Mac arbeitet, konnte sich über macOS 15 Sequoia freuen. Vergessen wollen wir aber auch nicht watchOS 11, das jetzt für die Smartwatches von Apple bereitsteht. Und dann wäre da ja auch noch die Apple Vision Pro, welche ein Update auf visionOS 2 erhalten hat.

Am letzten Wochenende haben wir natürlich im Blog auch wieder einige Tests veröffentlicht. Beispielsweise hat Benny sein Review der Google Pixel Watch 3 mit euch geteilt. Caschy schaute sich wiederum das Set Anker Solix FS20 an. Dabei handelt es sich um ein neues Solarpanel. Und ich widmete mich etwas dem Zocken bzw. konkreter dem Strategiespiel „Age of Mythology: Retold“.

Auch am heutigen Sonntag wünsche ich allen Lesern im Namen des Teams noch ein super Restwochenende und für morgen schon vorab einen entspannten Start in die frische Woche! Caschy, Benny, Olli, Felix, Mike und ich freuen uns, wenn ihr weiterhin ins Blog hereinschaut und gerne auch einmal einen Kommentar hinterlasst. Jetzt folgen zum Schluss natürlich noch die zehn meistgelesenen Posts der letzten Woche.

FRITZ!OS 8: Rollout startet: Das ist neu


Jellyfin auf einem Synology NAS installieren


Garmin: Nutzer klagen über Akku-Probleme


Telegram entfernt die Funktion „Personen in der Nähe“


iOS 18 bringt standardmäßige RCS-Unterstützung mit


tvOS 18 veröffentlicht: Das sind die neuen Funktionen


iOS 18 und iPadOS 18 veröffentlicht: Das ist neu


iOS 17.7 veröffentlicht


watchOS 11 für die Apple Watch veröffentlicht: Das steckt im Update


Postbank: App-Update bringt Verbesserungen mit

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Verbesserte Steuerung für Google Slides-Präsentationen

Google hat eine neue Funktion eingeführt, die die Präsentationserfahrung für Nutzer von Google Slides verbessern soll. Ab sofort ist es nämlich möglich, die Steuerung der Präsentation auf einem Computer einfacher anzuzeigen, während man vor einem Publikum mit einem externen Monitor oder Projektor präsentiert.

presenting on Slides using a connected external monitor

Mit der Unterstützung für mehrere Monitore können Präsentatoren nun wichtige Komponenten der Präsentationsansicht, wie beispielsweise Sprechernotizen und den Timer, auf einem Display einsehen, während die Folienpräsentation auf einem anderen Monitor dargestellt wird. Um das Ganze zu aktivieren, können Anwender die Option „Präsentationsanzeige“ nutzen. Aktuell befindet sich das entsprechende Update noch stufenweise in der Verteilung und wird vermutlich noch nicht bei jedem Nutzer verfügbar sein.

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Google will KI-generierte Bilder in der Suche kennzeichnen, aber es gibt Hürden

Google Logo

Google plant, in den Suchergebnissen, Google Lens und Circle to Search klarer zu machen, welche Bilder von KI generiert oder bearbeitet wurden. Diese Kennzeichnung soll in den nächsten Monaten im Fenster „Über dieses Bild“ erscheinen und könnte später auch auf anderen Plattformen wie YouTube eingeführt werden.

Allerdings werden nur Bilder, die sogenannte „C2PA-Metadaten“ enthalten, als KI-manipuliert gekennzeichnet. C2PA steht für Coalition for Content Provenance and Authenticity, eine Gruppe, die Standards entwickelt, um die Entstehungsgeschichte eines Bildes nachzuverfolgen. Obwohl große Unternehmen wie Google, Microsoft und Adobe C2PA unterstützen, hat sich der Standard noch nicht weit verbreitet. Nur wenige KI-Tools und Kameras unterstützen ihn bisher.

Hinzu kommt, dass C2PA-Metadaten wie alle Metadaten entfernt oder beschädigt werden können. Bilder von einigen populären KI-Tools haben gar keine C2PA-Metadaten, da ihre Entwickler den Standard nicht unterstützen. Trotz dieser Herausforderungen ist Googles Schritt ein wichtiger Schritt, um die Transparenz in Bezug auf KI-generierte Bilder zu erhöhen.

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Thunderbird: Version 128.2.3 ist da

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Mozilla schiebt binnen kürzester Zeit ein weiteres Update für den Mailclient Thunderbird nach. Version 128.2.3.esr befindet sich ab sofort in der Verteilung. Erneut bessert man nur bei Fehlern nach. Um genau zu sein, macht man die Änderungen von 128.2.2esr bei den OAuth2-Berechtigungen aufgrund von einer Zeitüberschreitung bei der Authentifizierung rückgängig.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. X; Threads; LinkedIn. Mail: [email protected]

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