Google Jahresrückblick 2024: Das sind die Suchtrends des Jahres

Google spricht gerne über sich selbst und da ist der Rückblick auf die Suchtrends des Jahres 2024, auch nach unterschiedlichen Kategorien sortiert, natürlich ein guter Anlass. Beispielsweise liefert man uns da einen Einblick in die allgemeinen Trends in Deutschland, gefragte Schlagzeilen, beliebte Serien und mehr.

Aber ich will euch gar nicht weiter auf die Folter spannen – hier sind die Ergebnisse.

Allgemeine Suchbegriffe

  1. Fußball-EM
  2. Handball-EM
  3. US-Wahl
  4. Franz Beckenbauer
  5. Europäische Union Wahlergebnisse
  6. Olympia
  7. Stefan Raab
  8. Bogenschießen Paralympics
  9. Solingen
  10. Liam Payne

Schlagzeilen

  1. US-Wahl
  2. Solingen
  3. Bauernproteste
  4. Dubai-Schokolade
  5. Iran
  6. Bahnstreik
  7. Polarlichter Deutschland
  8. Überschwemmungen in Süddeutschland
  9. Ringelröteln
  10. Ampel

Serien

  1. Maxton Hall
  2. Fallout
  3. 3 Body Problem
  4. Griselda
  5. Those About to Die
  6. In ewiger Schuld
  7. Haus aus Glas
  8. The Gentlemen
  9. Shogun
  10. Monster: Die Geschichte von Lyle und Erik Mendez

Persönlichkeiten

  1. Stefan Raab
  2. Kamala Harris
  3. Joe Biden
  4. Donald Trump
  5. Ralf Schumacher
  6. Pietro Lombardi
  7. Cora Schumacher
  8. Toni Kroos
  9. Taylor Swift
  10. Jamal Musiala

Politiker

  1. Kamala Harris
  2. Joe Biden
  3. Donald Trump
  4. Christian Lindner
  5. Kevin Kühnert
  6. Tim Walz
  7. Robert F. Kennedy Jr.
  8. Jill Stein
  9. JD Vance
  10. Ebrahim Raisi

Abschiede

  1. Franz Beckenbauer
  2. Liam Payne
  3. Alexei Nawalny
  4. Falko Ochsenknecht
  5. Shannen Doherty
  6. Andreas Brehme
  7. Christian Oliver
  8. Fritz Wepper
  9. Alain Delon
  10. Christoph Daum

Warum-Fragen

  1. Warum streiken die Bauern?
  2. Warum ist Cora raus?
  3. Warum wurde Lindner entlassen?
  4. Warum ist Kirschlorbeer verboten?
  5. Warum wird das Spiel Österreich–Türkei nicht übertragen?
  6. Warum trägt Mbappé eine Maske?
  7. Warum greift Iran Israel an?
  8. Warum ist Butter so teuer?
  9. Warum wurde die Niederlande beim ESC disqualifiziert?
  10. Warum spielt Lewandowski heute nicht?

Was-Fragen

  1. Was ist ein Talahon?
  2. Was ist die Vertrauensfrage?
  3. Was ist ein Kalifat?
  4. Was ist Dubai-Schokolade?
  5. Was ist Dropshipping?
  6. Was ist eine Cauda?
  7. Was hat Kevin Kühnert?
  8. Was ist ein Pager?
  9. Was ist der Wolfsgruß?
  10. Was ist Abseits?

Wie-Fragen

  1. Wie alt ist Stefan Raab?
  2. Wie lange geht Olympia?
  3. Wie lange gehen die Bauernproteste?
  4. Wie lange ist man Corona-positiv?
  5. Wie viele Ecken hat ein Stoppschild?
  6. Wie alt ist Regina Halmich?
  7. Wie lange geht die EM?
  8. Wie funktioniert das E-Rezept?
  9. Wie alt ist Mike Tyson?
  10. Wie alt ist Thomas Müller?

Google ermittelt die Trends des Jahres durch die Auswertung von Milliarden Suchanfragen, die Nutzer im Laufe des Jahres getätigt haben. Dabei handelt es sich ausdrücklich aber nicht um Begriffe, die am meisten gesucht wurde. Vielmehr sind es sogenannte „Trending Searches“. Dies sind Suchbegriffe, die den höchsten prozentualen Anstieg im Suchinteresse in einem bestimmten Zeitraum verzeichnet haben im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr zuvor.

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OpenAI startet Sora: Text wird zu bewegten Bildern

Von Sora habt ihr sicherlich schon gehört. OpenAI hatte schon vor einiger Zeit Demos veröffentlicht, die die Text-zu-Video-Maschine in Aktion zeigen. Die Funktionsweise von Sora ist spannend. Nutzer geben einen Text ein, aus dem die KI ein Video generiert.

Benutzer können Videos in verschiedenen Formaten erstellen, neue Inhalte aus Text generieren oder ihre eigenen Assets verbessern, remixen und kombinieren. Benutzer werden in der Lage sein, die Featured- und Recent-Feeds zu erkunden, die Community-Kreationen präsentieren und Inspiration für neue Ideen bieten sollen. Sora baut auf den Erkenntnissen von DALL·E und GPT-Modellen auf und wurde entwickelt, um den Menschen erweiterte Werkzeuge für Geschichtenerzählen und kreative Ausdrucksformen zu geben, so OPenAI. Das Unternehmen veröffentlicht nun heute seinen Text-zu-Video-Generator Sora für viele Anwender.

Nach einer exklusiven Testphase mit ausgewählten Personen steht das Tool also nun zur Verfügung. Ihr merkt: Ich schränkte das Ganze weiter oben ein ein. Im Vorfeld wurden schon Dokumente geteilt, die darauf hindeuteten, dass Sora erst einmal nicht in die EU kommt. Das hat OpenAI bestätigt. Erinnert ein bisschen an Metas KI, die hierzulande auch nicht verfügbar ist. Warum allerdings Sora derzeit nicht hier nutzbar ist, ist derzeit nicht bekannt. Ist aber nun nicht wirklich neu, denn OpenAI startete früher auch Funktionen erst einmal in bestimmten Regionen. Abwarten ist angesagt.

Der YouTube Marques Brownlee hatte bereits in den vergangenen Wochen Zugang zu Sora und teilt seine Erfahrungen in einem aktuellen Video. Seine Eindrücke sind zwiespältig – die Ergebnisse bezeichnet er als erschreckend und inspirierend zugleich. Brownlee weist auf Grenzen von Sora hin. Unter anderem die Darstellung physikalischer Vorgänge bereitet Sora noch Schwierigkeiten. Objekte verschwinden beispielsweise.

Sora ist Teil des Plus-Kontos ohne zusätzliche Kosten. Nutzer können bis zu 50 Videos in 480p-Auflösung oder weniger Videos in 720p pro Monat erstellen.

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GMX FreePhone: Neukunden sollten aufpassen

Anfang November berichteten wir über GMX FreePhone. 3 GB kostenloses Datenvolumen, ganz ohne Haken. Eine Alltagsfliege soll das Angebot nicht sein, versicherte man noch Ende November. Doch es gibt Änderungen, die Kunden auf jeden Fall im Auge behalten sollten. Gestartet ist der Tarif mit 3 GB – komplett kostenlos. Wer mehr GB Datenvolumen möchte, muss aktiv nachbuchen und zahlen. Doch dieses „Zahlen“ würde nun automatisiert passieren. Stichwort: Datenautomatik. GMX schreibt in der Fußnote mittlerweile: Nach Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens wird automatisch bis zu 3 x pro Monat 1 GB zusätzliches Datenvolumen für jeweils nur 1,99 € aufgebucht. Die Datenautomatik ist deaktivierbar. Vor ein paar Tagen fehlte der entsprechende Passus auf der Seite noch. Bedeutet: Wer viel surft und nicht aufpasst, dem wird unter Umständen knapp 6 Euro für weitere 3 GB Datenvolumen in Rechnung gestellt.

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X: KI-Chatbot Grok nun für alle Anwender nutzbar

Elon Musks Unternehmen xAI hat seinen KI-Chatbot Grok für alle Nutzer der Plattform X zugänglich gemacht. Diese Änderung wurde am Freitag von aufmerksamen Nutzern entdeckt – und nun können auch deutsche Free-User den Bot nutzen. Bisher war der Dienst ausschließlich zahlenden Premium-Abonnenten vorbehalten.

Die neue Regelung ermöglicht es nun auch kostenlosen Nutzern, alle zwei Stunden bis zu zehn Nachrichten an den KI-Assistenten zu senden. Das System versteht sich als Alternative zu etablierten KI-Modellen wie ChatGPT oder Claude. Eine technische Erweiterung erfolgte im August, als xAI dem Chatbot die Fähigkeit zur Bildgenerierung hinzufügte. Diese Funktion geriet jedoch in die Kritik, da sie teilweise fragwürdige Bilder erzeugte.

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O2 Care | Travel soll euch auf Reisen schützen

O2 Telefónica hatte bereits im Sommer eine Partnerschaft mit der Ergo angekündigt. Damals ging es um eine Mobility-Versicherung, die die Unternehmen im Bereich „Embedded Insurance“ vertrieben. Nun erweitert man das Ganze, wie damals angekündigt, um eine Auslandsversicherung. Mit „O2 Care | Travel“ können O2 Privatkunden einfach über ihr Smartphone eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Sobald sich das Mobiltelefon in ein ausländisches Netz einwählt, beginnt der Versicherungsschutz. Er endet automatisch bei der Wiedereinwahl ins deutsche Netz. Vorteil: Es gibt keine Vertragslaufzeiten.

„O2 Care | Travel“ lässt sich demnach bei allen Mobilfunkverträgen der Kernmarke O2 mit einem Klick dazu buchen. Kunden sind dann automatisch im Ausland geschützt und zahlen für die Dauer des tatsächlichen Aufenthalts im Ausland. Für Einzelpersonen sind das 1,29 Euro pro Tag, den Familientarif gibt es für 2,99 Euro pro Tag. Die Auslandskrankenversicherung gilt weltweit ohne Selbstbeteiligung für Reisen bis zu 45 Tagen. Krankenrücktransport inklusive Begleitperson ist ebenfalls enthalten, so das Unternehmen.

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