Das Rad der Zeit: Teaser zur dritten Staffel veröffentlicht

Das Rad der Zeit gehört zu den erfolgreicheren Serien bei Amazon Prime Video. Die dritte Staffel wird am 13. März starten und hat von Amazon einen Teaser-Trailer verpasst bekommen, den ihr euch ab sofort bei YouTube anschauen könnt. Fans der Fantasy-Serie können also bald wieder in die Welt der Zwei Flüsse eintauchen und den Charakteren beim Kampf gegen die tödliche Bedrohung durch die wachsende Dunkelheit folgen.

Zur Story heißt es bei Amazon:

Das Rad der Zeit, basierend auf der internationalen Bestseller-Buchreihe von Robert Jordan, ist eine visionäre Fantasy-Serie, die die Geschichte eines Mannes erzählt, der dazu bestimmt ist, sich dem Dunklen zu stellen – und entweder die Welt zu retten oder sie zu zerstören.

In Staffel 3, während die Bedrohungen gegen das Licht zunehmen, begeben sich Moiraine Damodred (Rosamund Pike) und Rand al’Thor (Josha Stradowski) auf eine gefährliche Reise in die Aiel-Wüste, um das wahre Schicksal des wiedergeborenen Drachen zu ergründen. Mit den Verlassenen auf den Fersen und Rands zunehmend korrumpierter Macht steht Moiraine vor der Aufgabe, den Drachen davor zu bewahren, der Dunkelheit zu verfallen – koste es, was es wolle.

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Postbank setzt auf digitale Beratung

Dass die Postbank, zur Deutschen Bank gehörend, immer mehr Filialen schließt, dürfte jeder Kunde mitbekommen haben. Nun trommelt man dennoch für die Beratungsmöglichkeiten. Man setzt dabei auf eine Kombination aus persönlicher Beratung und digitaler Technologie. Mit der Eröffnung von elf regionalen Beratungscentern in Deutschland reagiert das Finanzinstitut auf den Wandel im Kundenverhalten. Den Auftakt macht der Standort Essen, gefolgt von einer weiteren Niederlassung in Mannheim. Beide Center sind bereits seit Mitte November aktiv und verzeichnen laut des Unternehmens erste Erfolge in der Kundenberatung.

Kunden erhalten Beratung zu allen Finanzthemen – von der klassischen Geldanlage über Altersvorsorge bis hin zu Krediten. Der entscheidende Unterschied zur traditionellen Filiale liegt in der Art der Kommunikation: Die Beratung erfolgt ausschließlich über digitale Kanäle. Videokonferenzen, Screensharing und Telefongespräche ermöglichen den direkten Austausch zwischen Kunde und Berater. In Zukunft wird auch eine Chat-Funktion zur Verfügung stehen.

Das Konzept der regionalen Beratungscenter ist nicht neu – die Deutsche Bank nutzt dieses Modell bereits seit 2016. Nach Essen und Mannheim folgen weitere Standorte in deutschen Großstädten. Hamburg, Berlin, Schkeuditz, Wuppertal, Mainz, Nürnberg, München und Bonn werden in den kommenden Monaten ihre Beratungscenter eröffnen. Die Bank plant, das Projekt bis Ende 2025 abzuschließen.

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Jugendschutz im Internet: Möglichkeiten zur Löschung sensibler Bilder

Das Internet vergisst nichts – dieser Satz kann für Betroffene von ungewollt veröffentlichten, intimen Aufnahmen zur psychischen Belastung werden. Mit dem kostenlosen Dienst „Take It Down“ gibt es eine Möglichkeit, gegen die Verbreitung sensibler Bilder und Videos vorzugehen, die im Jugendalter entstanden sind.

Die Initiative des National Center for Missing & Exploited Children richtet sich gezielt an Menschen, die als Minderjährige intime Aufnahmen von sich gemacht haben oder von denen solche Aufnahmen existieren. Der besondere Vorteil: Betroffene müssen die Bilder oder Videos nicht erneut teilen oder hochladen, um sie löschen zu lassen.

Die technische Umsetzung basiert auf einem digitalen Fingerabdruck-System. Jede Datei erhält einen einzigartigen Hash-Wert, der es den teilnehmenden Online-Plattformen ermöglicht, diese Inhalte zu identifizieren und zu entfernen. Der Prozess läuft vollständig anonymisiert ab, da nur der Hash-Wert und nicht das eigentliche Bild oder Video übermittelt wird.

Der Dienst kann auch präventiv genutzt werden, wenn die Befürchtung besteht, dass Aufnahmen in Zukunft veröffentlicht werden könnten. Dies ist besonders relevant bei Erpressungsversuchen oder wenn Bilder in die falschen Hände geraten sind.

Für Erwachsene, die von der ungewollten Veröffentlichung intimer Aufnahmen betroffen sind, existiert mit „stopncii.org“ eine alternative Anlaufstelle. Diese Plattform nutzt laut dem LKA Niedersachsen ein ähnliches System, ist aber auf Fälle ausgerichtet, bei denen die Aufnahmen nach dem 18. Lebensjahr entstanden sind.

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Immer wieder sonntags KW 49: Fußball-Rechte sind neu vergeben, frische KI-Modelle von Amazon und Google

Zunächst wünsche ich allen Lesern einen schönen 2. Adventssonntag! Ich hoffe, dass ihr die meisten Weihnachtseinkäufe schon erledigen konntet und auch einen angenehmen Nikolaustag verbracht habt. In diesem Post findet ihr am frühen Sonntagmorgen wie immer einen Rückblick auf einige beachtenswerte News der fast verstrichenen Woche. Zusätzlich gibt es am Ende einen Einblick in die zehn meistgelesenen Artikel der letzten sieben Tage.

Frischen Wind soll es etwa im Markt für Mini-PCs geben: Geekom will offenbar auf der CES 2025 seinen ersten Mini-PC auf ARM-Basis präsentieren – den Geekom QS1 Pro. Da darf man gespannt sein, wie sich dieses Gerät so schlagen wird und was es kosten soll. Derzeit fehlen uns aber noch offizielle Informationen.

Fußball-Fans könnte wiederum interessieren, dass die Rechtevergabe für die nächste Saison abgeschlossen ist. Dabei gibt es im Detail durchaus ein paar Neuerungen. Wer alle wichtigen Spiele sehen möchte, benötigt jedenfalls weiterhin zwei Abonnements: Sky und DAZN. Noch spannender finde ich persönlich, was sich da aktuell im Bereich KI tut. Google hat nämlich Genie 2 vorgestellt. Dieses KI-Modell kann aus einzelnen Bildern spielbare 3D-Welten erzeugen. Das Tool beherrscht sogar verschiedene Perspektiven. Soll auch für Entwickler eine Hilfe sein, um z. B. Prototypen zu erstellen.

Wenn wir schon bei künstlicher Intelligenz sind: Amazon hat da seine neuen Modelle Nova für Unternehmen präsentiert. Nova Micro ist z. B. ein reines Textmodell, das sich durch niedrige Latenzzeiten auszeichnen soll und für Aufgaben wie Textzusammenfassungen und Übersetzungen geeignet ist. Nova Pro ist das leistungsfähigste der aktuellen Modelle und verarbeitet multimodale Eingaben und erreicht Bestwerte bei verschiedenen Benchmark-Tests. Da kommt also einiges auf uns zu.

Apple Home unterstützt Saugroboter später als geplant und das sind unsere Tests vom letzten Wochenende

Kleine Schlappe im Smart Home: Apple Home wird als Plattform Saugroboter später als ursprünglich angedacht unterstützen. Da soll über Matter laufen, aber die Implementierung ist immer noch nicht abgeschlossen. Wie so oft in Sachen Matter braucht es da also wieder einmal Geduld.

Am letzten Wochenende sind hier im Blog zudem wieder einige Tests erschienen. Etwa hatte sich Olli für euch die Powerstation EcoFlow Delta 3 Plus angeschaut. Bei mir selbst lag zum einen der Mini-PC Geekom Mini Air12 Lite auf dem Schreibtisch und zum anderen durfte ich mich auch noch dem Shooter „Stalker 2: Heart of Chornobyl“ widmen. Es läuft außerdem hier im Blog eine neue Umfrage zum Zahlungsdienst Wero – ich hoffe, ihr nehmt teil!

An diesem herbstlichen Sonntag, zu Beginn des Dezembers 2024, senden wir, das gesamte Team, euch unsere herzlichen Grüße. Wir wünschen euch ein entspanntes Restwochenende und vorab einen erfolgreichen Start in die neue Woche! Caschy, Benny, Olli, Felix, Mike und ich freuen uns sehr darüber, wenn ihr unser Blog weiterhin regelmäßig besucht und euch bei Interesse natürlich sehr gerne auch in den Kommentaren beteiligt. Zum Abschluss präsentieren wir euch die zehn beliebtesten Artikel der vergangenen Woche.

ALDI TALK bald mit mehr Datenvolumen

o2 Home: o2 startet Aktion

Paramount : 6 Monate kostenlos für Telekom-Kunden

Crunchyroll schiebt „One Piece“ größtenteils hinter eine Paywall

Amazon Prime Gaming: Gratis-Spieleflut zum Jahresende

Neue Funktionen für die Heizkörperreglersteuerung in der FRITZ!App Smart Home

Windows 11: TPM 2.0 ist eine nicht verhandelbare Pflichtvoraussetzung

Windows 11: Microsoft passt Support-Dokument zur Installation auf nicht unterstützter Hardware an

Google Pixel erhält neue Temperatur-Überwachung

Ubisoft stellt Free-to-Play-Shooter XDefiant ein

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