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Android: Camera FX Zoom Premium gibt es aktuell für 10 Cent

Der App Deal der Woche im Google Play Store beschert Android-Nutzern wieder einmal eine Kamera-App. Camera FX Zoom bietet dabei nicht nur ein Kamera UI mit manuellen Einstellungen, sondern man kann Bilder auch im Nachhinein bearbeiten. An Funktionen mangelt es der App nicht, auch hat sie erst kürzlich ein Update erhalten. Die (aktuellen) Bewertungen gehen allerdings auseinander, wobei dies eher ein Anwenderfehler zu sein scheint.

Für 10 Cent kann man sich selbst ein Bild von der App machen. Meistens ist es ja doch so, dass man zwar viele Kamera-Apps ausprobiert, dann aber doch immer wieder bei einer hängen bleibt. Das beobachte ich bei mir zumindest häufig. Camera FX Zoom Premium bietet auch noch kostenlose Download-Packs, falls man noch mehr Inhalte benötigt. Normalerweise werden für die App 3,89 Euro fällig, also durchaus eine nette Ersparnis, wenn man die App dann auch nutzt.

WP-Appbox: Camera ZOOM FX Premium (0,10 €, Google Play) →

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Studie: 60% der Fernseher sind Smart-TVs #CE

Der Anteil vernetzbarer Geräte im Markt der technischen Gebrauchsgüter ist 2016 in Deutschland auf über vier Milliarden Euro um rund neun Prozent – so neue Studien der gfu und der GfK. Angeführt wird die Liste der smarten Geräte dabei von den Consumer Electronics-Produkten.

In diesem Segment ist die Vernetzung schon am weitesten fortgeschritten. So wird beispielsweise der überwiegende Umsatz mit Fernsehgeräten, Blu ray-Playern, Set-Top-Boxen, smarten Home Audio-Systemen und Spielekonsolen mit Geräten erzielt, die mit smarten Funktionen und einem Internet-Anschluss ausgestattet sind. Bei TV-Geräten beträgt der Umsatzanteil der Smart TVs bereits über 60 Prozent. Nicht eingerechnet sind in dieser Betrachtung die Smartphones, die per se eine Internetverbindung aufweisen.

Zweitgrößter Bereich beim Umsatz mit vernetzbaren Geräten sind die Home Automation- und Security-Produkte. An dritter Stelle folgen Geräte zur Steuerung und zur Kommunikation (Gateways, Repeater, intelligente Steckdosen usw.), gefolgt von den Elektro-Groß- und Kleingeräten.

„Programminhalte unabhängig vom Sendablauf ansehen, Lieblingsfilme und Musikfavoriten jederzeit per Streaming genießen, beim Verlassen des Büros mit einem Fingerwisch auf dem Smartphone das Zuhause auf Komforttemperatur bringen, per App den Hinweis bekommen, dass gerade die Wohnungstür geöffnet wurde oder mit dem Tablet die Wohnzimmerbeleuchtung mit einem Klick von „hell“ auf „gemütlich“ umschalten – solche und viele andere Szenarien sind längst keine Utopie mehr. Die smarten Geräte machen dies und noch viel mehr einfach und unkompliziert möglich. Dabei steigen die Anzahl und somit auch der Markterfolg der vernetzbaren Produkte stetig an, denn die Steuerung des Haushalts per App und Smartphone oder Tablet ist für immer mehr Menschen interessant“, konstatiert Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH, Frankfurt.

Dies untermauern auch Ergebnisse einer gfu Studie Mitte 2016: Die Verbindung zum Internet ist inzwischen für die große Mehrheit der Konsumenten zur Selbstverständlichkeit geworden. In drei von vier deutschen Haushalten steht ein Internet-Router, jeder zweite Haushalt verfügt über einen Tablet-PC und ein Smartphone besitzen 83 Prozent. In 31 Prozent der deutschen Haushalte wird regelmäßig auf Inhalte zugegriffen, die keine klassische TV-Ausstrahlung sind, sondern per Internet-Verbindung auf den Bildschirm geliefert werden. Besonders häufig (58 %) werden in Deutschland die Mediatheken der TV-Sender angewählt. YouTube und andere Video-Clip-Anbieter stehen auf Platz zwei mit 56 Prozent und auf kostenpflichtige Video-On-Demand-Angebote greift inzwischen fast jeder zweite (48 %) Smart TV-Nutzer zu. Auch Lösungen für das smarte Haus stehen hoch im Kurs. In Deutschland wollen 29 Prozent Alarmsensoren einsetzen, die beispielsweise über geöffnete Türen, Bewegungen oder Rauchentwicklung informieren. Vernetzte Kameras wollen 21 Prozent einsetzen. Gefolgt von der Heizungssteuerung, Jalousien- sowie Garagentorsteuerung (je 20 %) und Lichtsteuerung (19 %). Informationen vom Kühlschrank über vorhandene Lebensmittel möchten 16 Prozent erhalten, 14 Prozent wollen ihre Waschmaschine per App steuern.

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Google App Beta 6.1.6 für Android gibt Ausblick auf kommende Neuerungen

Die Google App Beta für Android wird seit dieser Woche in Version 6.1.6 verteilt. Bringt wieder einmal keine augenscheinlichen Änderungen, verrät aber unter der Haube durchaus etwas über kommende Funktionen, wie Android Police zu berichten weiß. Die erste Neuerung kündigt sich für Videos in Suchergebnissen an. Diese werden wohl eine Preview-Funktion erhalten. Das geht aus einer versteckten Einstellung hervor, welche die Video-Preview deaktivieren lässt. Möglich wäre hier eine Vorgehensweise, wie sie früher in der Websuche schon vorhanden war.

Nutzer konnten so auf eine kleine Lupe im Thumbnail der Videos anklicken und daraufhin eine Vorschau des Videos sehen, ohne dieses direkt aufrufen zu müssen. Das kann sehr praktisch sein, da Video-Thumbnails ja nicht immer wirklich aufschlussreich sind.

Sehr spannend ist eine Neuerung bezüglich IFTTT. Vom Nutzer definierte Aktionen können künftig offenbar direkt über den Google Assistant angelegt werden, man muss dazu nicht mehr die IFTTT-Webseite besuchen. Sex geht also nicht darum, den Assistant mit IFTTT zu nutzen, das ist ja bereits möglich, sondern die Actions zu kontrollieren oder zu erstellen.

Sprachsteuerungen, die auch Käufe ermöglichen, bieten immer die Gefahr unbeabsichtigter Einkäufe. Sei es ein Amazon Echo, der aufgrund eines Fernsehberichtes plötzlich eine Bestellung auslöst oder auch der Google Assistant, der seit ein paar Wochen auch einkaufen kann. Hier wird es künftig eine optionale Absicherung geben, die dann den Fingerabdruck zur Kaufbestätigung verlangt.

Aber Google behält sich auch vor – sollte man Bestätigung deaktivieren – bei ungewöhnlichem Verhalten ein Kennwort abzufragen. Dem Nutzer kann es eigentlich nur recht sein, bleibt er so im Idealfall doch vor unabsichtlichen Käufen verschont.

Die letzte Änderung bezieht sich auf App-Icvons, die nach einer Neuinstallation automatisch auf dem Homescreen platziert werden. Das kann man künftig deaktivieren, auch wenn die Funktion aktuell noch nicht verfügbar ist. Heißt also, dass der Homescreen nach App-Installtion nicht mehr automatisch mit App-Icons versorgt wird, wenn man dies mit dem Google Launcher nicht möchte.

Wer die Beta ausprobieren möchte und nicht durch Google versorgt wird, kann wie immer den Weg über APKMirror wählen.

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Swiftly switch Pro für Android vorübergehend kostenlos erhältlich

Der Entwickler der App Swiftly switch hat verlauten lassen, die Pro-Version seiner App für einen kurzen Zeitraum kostenlos anbieten zu wollen. Dies tue er zum einen zur Feier seines aktuellsten Updates, zum anderen aber auch, um das neue Feature des Play Stores auszuprobieren, welches Bezahl-Apps statt nur reduziert nun auch für lau anbieten lässt. Aber was genau ist und kann Switfly switch eigentlich?

Die App ist ein sogenannter Zusatz-Launcher für Android und wurde euch an dieser Stelle schon einmal von Caschy vorgestellt.

Man legt sich einen eigenen Bereich am Bildschirmrand fest, über welchen man den Launcher in jedem Screen erreichen kann und erreicht ab sofort von dort aus sämtliche zuletzt geöffneten (Recent) Apps, aber eben auch seine eigenen vorher festgelegten Favoriten-Apps oder auch Einstellungen und Kontakte.

Das aktuellste Update der App – Version 3.0 – beinhaltet Material Design, Schnellaktionen, bessere Performance und einige weitere Verbesserungen und Problembehebungen:

„Recently the app got the biggest update after months of developing. The V3.0 includes Material design, separate settings for each edge, instant quick actions, more option to customize, backup/restore via Google Drive, ability to keep content stay on screen, improve performance, resolve the „screen overlay detected“ problem and other small improvements.“

WP-Appbox: Swiftly switch – Pro (Kostenlos, Google Play) →

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Twitter-Update für Windows 10 (Mobile) bringt Unterstützung für Tabs

Twitter hat heute die eigene Windows Universal App aktualisiert und ein neues Feature hinzugefügt. Wie im Browser könnt ihr nun auch in der Twitter-App unter Windows 10 Tabs verwenden, was die App wesentlich praktischer macht.

Ihr könnt nun also unterschiedliche Seiten öffnen, beispielsweise könnt ihr eure Timeline in einem Tab haben, während euer eigenes Profil sowie die Erwähnungen geöffnet habt. Zudem werden nun mehrere Instanzen der App unterstützt, welche ebenfalls in Kombination mit dem Tabs-Feature funktioniert. Zudem wurde eine kleine Verbesserung implementiert, sodass es nun möglich ist, Tweets auch als Direktnachricht über den Dienst freizugeben.

Es ist erfreulich zu sehen, dass auch Twitter die eigene Windows 10- und Windows 10 Mobile-App weiter pflegt und regelmäßig mit Updates versorgt. Unter dem folgenden Link könnt ihr Twitter aus dem Windows Store herunterladen:

WP-Appbox: Twitter (Kostenlos, Windows Store) →


via Twitter

Der Beitrag Twitter-Update für Windows 10 (Mobile) bringt Unterstützung für Tabs erschien zuerst auf WindowsArea.de.

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