#DealMonitor – Black Forest Labs sammelt 31 Millionen ein – Flowers erhält 6 Millionen

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#DealMonitor Black Forest Labs sammelt 31 Millionen ein Flowers erhält 6 Millionen DemoSquare bekommt 1,2 Millionen Maxburg investiert in slashwhy Finanzspritze für DcubeD Olympia-Verlag startet kicker Ventures

Black Forest Labs sammelt 31 Millionen ein – Flowers erhält 6 Millionen

Dienstag, 6. August 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 6. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Black Forest Labs


Andreessen Horowitz (a16z ), General Catalyst und Mätch VC sowie Business Angels wie Brendan Iribe, Michael Ovitz, Garry Tan, Timo Aila und Vladlen Koltun investieren 31 Millionen US-Dollar in Black Forest Labs (BFL). Das Startup aus Freiburg, das von den ehemaligen Stability AI-Entwicklern Robin Rombach, Patrick Esser und Andreas Blattmann gegründet wurde, “hat es sich zur Aufgabe gemacht, die weltweit besten offenen visuellen Modelle für Entwickler zu entwickeln”. Zunächst setzt das Unternehmen dabei auf Flux. “Deeply rooted in the generative AI research community, our mission is to develop and advance state-of-the-art generative deep learning models for media such as images and videos, and to push the boundaries of creativity, efficiency and diversity”, teilt das Team mit.

Flowers


Der Münchner Investor Capmont Technology und Altinvestor LEA Partners investieren 6 Millionen Euro in FlowersDas Startup aus München, 2019 von Andreas Martin und Daniel Vöckler gegründet, entwickelt ein “digitales Organisationsmanagementsystem, das Unternehmen hilft, ihre Prozesse und Produktivität zu verbessern”. La Famiglia, Lea Partner, Collective Ventures und mehrere Business Angeld investierten zuletzt 3,2 Millionen Euro in Flowers. 

DemoSquare


 QBIT Capital und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 1,2 Millionen Schweizer Franken in DemoSquare. Das Spin-off der EPFL,  2023 von Victor Kristof und Jérémie Rappaz in Lausanne gegründet, entwickelt künstliche Intelligenz-Algorithmen. Das Team möchte “Unternehmen dabei helfen, politische und regulatorische Veränderungen durch eine innovative Benutzeroberfläche zu antizipieren”.

slashwhy 


Die Die Münchner Private-Equity-Gesellschaft Maxburg Capital Partners investiert eine ungenannte Summe in slashwhy. Das Unternehmen aus Osnabrück positioniert sich als “Software-Dienstleister, der Individualsoftware für Unternehmen entwickelt”. “Durch die Partnerschaft mit der Investmentgesellschaft Maxburg will slashwhy mit bestehenden Kunden weiter wachsen und gleichzeitig die Weichen für die Erschließung neuer, spannender Märkte stellen”, heißt es in einer Presseaussendung.

DcubeD


Expansion, BayBG Venture Capital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Aurelia Foundry, Ventis, Rymdkapital und Decisive Point Europe investieren eine ungenannte Summe in DcubeD. Das Münchner Unternehmen, das von Thomas Sinn gegründet wurde, entwickelt und verkauft “innovative Aktuatoren und entfaltbare Strukturen für den rasant wachsenden Raumfahrtmarkt”. Der HTGF und Interlink Ventures investierten zuvor bereits in das Unternehmen. Mehr über DcubeD

VENTURE CAPITAL

kicker Ventures


Der Nürnberger Olympia-Verlag, der vor allem für das Sportmagazin kicker bekannt ist, baut mit kicker Ventures sein Beteiligungsgeschäft aus. “Das Unternehmen richtet sich dabei an innovative Business-Cases im DACH-Raum und fokussiert sich auf die Branchen Digital, Technology, Medien, Sport und Outdoor”, heißt es zur Ausrichtung. Dabei möchte das Team junge Unternehmen “in der Seed- und Start-up-Phase mit strategischen Investments für skalierbare Geschäftsideen unterstützen”. Geführt wird der Beteiligungsableger von Oliver Kühn und Werner Wittmann. Zur Seite stehen dem Duo die Venture Partner Fabian Furch und Leopold Ingelheim, Gründer von EarlyGame. Bereits 2020 stieg der Olympia-Verlag bei der E-Sport-Plattform EarlyGame ein. Zu den Startup-Aktivitäten des Nürnberger Unternehmens gehört zudem Tickaroo. Bereits 2015 investierte der Olympia-Verlag in den Liveblogging-Software-Anbieter.

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – #EXKLUSIV Lightspeed investiert 30 Millionen in Mayd – Accel investiert in Priceloop – Andreessen Horowitz setzt auf Payrails

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Mayd, Priceloop, Payrails, ramblr.ai, aedifion, up.lftd, Finn, Fincompare, Fishing-King und Intranav.

#EXKLUSIV Lightspeed investiert 30 Millionen in Mayd – Accel investiert in Priceloop – Andreessen Horowitz setzt auf Payrails

Montag, 13. Dezember 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 13. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Mayd


Der amerikanische Personio-Geldgeber Lightspeed investiert nach unseren Informationen gemeinsam mit den Altinvestoren 30 Millionen Euro in Mayd. Das Berliner Startup, das im Frühjahr 2021 von den McMakler-Gründern Hanno Heintzenberg und Lukas Pieczonka gegründet wurde, liefert Medikamente in 30 Minuten aus. 468 Capital, Earlybird Venture Capital und Target Global investierten kürzlich erst 13 Millionen Euro in die Jungfirma. Zu den Wettbewerbern von Mayd gehören insbesondere First A und kurando, zuvor als Phaster bekannt. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Priceloop


Der amerikanische Geldgeber Accel investiert gemeinsam mit Business Angels wie den Flixbus-Gründern in Priceloop. Das Berliner Startup, das 2020 vom Contorion-Gründer Richard Schwenke und Dat Tran (zuletzt unter anderem Head of AI, Axel Springer) gegründet wurde, positioniert sich als KI-gestützte Software zur Optimierung von Verkaufspreisen. “Priceloop helps e-commerce and retail companies to be more successful by using data-driven pricing decisions”, heißt es in der Selbstbeschreibung der Jungfirma. Der Berliner Kapitalgeber Project A Ventures investierte zuvor bereits in Priceloop. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV 

Payrails


Andreessen Horowitz, HV Capital und mehrere Business Angels, darunter Delivery Hero-CFO Emmanuel Thomassin, HelloFresh-Gründer Dominik Richter, Foodpanda-Gründer Felix Plog, die Flixbus-Gründer investieren in Payrails. Das Startup, das von den drei Delivery Hero-Mitarbeitern Emre Talay, Nicolas Thouzeau und Orkhan Abdullayev gegründet wurde, positioniert sich als “Cloud Native Payment Operating System”. In der Selbstbeschreibung heißt es: “We are building an operating system to simplify accepting payments”. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

ramblr.ai


Die beiden Geldgeber 468 Capital und Vsquared Ventures investieren in ramblr.ai. Das Münchner Startup, das von metaio-Gründer Thomas Alt und dem ehemaligen metaio-Manager Roman Hasenbeck gegründet wurde, kümmert sich um die “Entwicklung, die Vermarktung und der Vertrieb von Software, Augmented Reality Systemen und Datensätzen sowie die Erbringung von IT-Dienstleistungen” . metaio gilt als einer der Augmented-Reality-Pioniere in Deutschland. 2015 übernahm Apple die Jungfirma. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

aedifion


 Momeni Digital Ventures, Drees & Sommer, BeyondBuild und Bauwens X sowie die Altinvestoren BitStone Capital und Phoenix Contact Innovation Ventures investieren eine siebenstellige Summe in aedifion. Das junge Unternehmen aus Köln entwickelt eine Software, mit der Immobilienbesitzer die Betriebskosten analysieren und im besten Fall senken können. Das Jungunternehmen, das von Johannes Peter Fütterer und Felix Dorner geführt wird, wurde 2019 gegründet.

up.lftd


 IBB Ventures und mehrere Business Angels “mit fundierten Branchenkenntnissen” investieren eine sechsstellige Summe in up.lftd. Das Berliner Startup, das von Antonia Wälzholz und Klaus Großmann gegründet wurde, positioniert sich als Performance-Management- und Personalentwicklungs-Tool.  Die HR-Software setzt dabei auf die “automatischen Erkennung der passendsten Feedback-Momente und der kontinuierlichen Sammlung von 360°-Mikro-Feedback für diese Momente”.

Finn


 Credit Suisse Securitized Products Finance und Waterfall Asset Management  gewähren Finn eine Kreditlinie in Höhe von 500 Millionen Euro. “Die Finanzierung soll das Wachstum weiter signifikant steigern. Die Transaktion ist rechtskräftig und die Kreditsumme abrufbereit”, teilt das Unternehmen mit. Wie andere Anbieter auch bietet Finn, das von Max-Josef Meier (früher Stylight) gegründet wurde, Autos im Abo an. White Star Capital, Rubin Ritter, David Schneider und Robert Gentz (alle zalando) sowie die Altinvestoren HV Capital, Picus Capital, Heartcore und UVC Partners investierten zuletzt 20 Millionen Euro in das Unternehmen.

MERGERS & ACQUISITIONS

Fincompare


 Eine Gruppe genossenschaftlichen Banken – darunter die DZ Bank und diverse Volksbanken – übernehmen Fincompare – siehe FinanceFWD. Der Kaufpreis liegt dem Bericht zufolge bei 15 Millionen Euro.  Das Berliner FinTech, das 2017 von Watchmaster-Mitgründer Stephan Heller gegründet wurde, positioniert sich als “digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung”. Speedinvest, ING Ventures, UNIQA Ventures, Elevator Ventures und Co. investierten in den vergangen Jahren mehr als 25 Millionen in das Unternehmen. Fincompare ging somit vergleichsweise günstig über den Tisch.

Fishing-King


Die Beteiligungsgesellschaft Afinum übernimmt die Mehrheit an Fishing-King.  “Gemeinsam mit dem Gründer Hubertus Massong und dem bestehenden Management-Team von Fishing-King plant Afinum weiteres Wachstum durch eine höhere Durchdringung der bestehenden Kernmärkte, Expansion in neue Märkte und in angrenzende Produktsegmente”, teilt das Unternehmen mit. Das Unternehmen aus Köln, eine “E-Learning-Plattform für die Angel-Community” wurde 2009 gegründet.

Intranav


Das amerikanische Unternehmen Inpixon übernimmt Intranav. Das Unternehmen aus Eschborn, das 2014 von Ersan Günes und Gonzalo Ibarra gegründet wurde, positioniert sich als IoT-Plattform für die Ortung von Waren- und Materialflüssen. “Intranav will bring new, comprehensive products and technologies, and a broad IP portfolio to strengthen our established RTLS product line”, teilt das Unternehmen mit.

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Foto (oben): azrael74

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