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AMD Ryzen 5: Allesamt unter 250 Dollar und „schneller als Core i5“

Nachdem AMD die Ryzen 7-Prozessoren nicht ganz ohne Startschwierigkeiten auf den Markt gebracht hat, folgen nun auch die günstigeren Chips der Mittelklasse. Die AMD Ryzen 5 Chips werden ab dem 11. April auf den Markt kommen und in den USA ab 169 US-Dollar erhältlich sein.

Eine Übersicht zu den aktuellen AMD Ryzen 5-Prozessoren.

ProzessorKerneThreadsTaktPreis
R5 1400483.2GHz
(3.4GHz)
$169
R5 1500X483.5GHz
(3.7GHz)
$189
R5 16006123.2GHz
(3.6GHz)
$219
R5 1600X6123.6GHz
(4.0GHz)
$249

Ab dem AMD Ryzen 5 1600 bekommen die Kunden sechs Kerne und mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 219 US-Dollar, hierzulande also knapp unter der 250 Euro-Marke, wird er wohl am Intel Core i5-7600 gemessen werden. Letzter besitzt eine höhere Taktrate von 3,5 bis 4,1 GHz, allerdings nur vier Threads. Intels Prozessor kostet im Moment rund 230 Euro und daher kündigt sich bereits jetzt ein durchaus spannender Konkurrenzkampf an, denn lange werden die neuen AMD-Prozessoren sicherlich nicht zur UVP verkauft werden.

AMD Ryzen R5 1500X als ernster Intel-Konkurrent

Vor allem aber der teurere Vierkerner von AMD, der AMD Ryzen 5 1500X wird ernste Konkurrenz für den Intel Core i5-7400 darstellen. Letzterer taktet mit 3,0 bis 3,5 GHz und daher vergleichsweise langsam. Dank der neuen Extended Frequency Range (XFR) Technologie von AMD, welche einfacheres Übertakten der CPUs erlaubt, dürften sogar noch höhere Taktraten als 3,7GHz möglich sein.

Als CPU-Kühler gibt es bei den AMD Ryzen 5-Prozessoren zwei unterschiedliche Modelle und zwar kommt beim Ryzen R5 1400 ein Wraith Stealth zum Einsatz, während beim 1500X und 1600 der Wraith Spire verwendet wird bei den Boxed-Varianten. Der Wraith Spire kommt im Vergleich zum gleichnamigen R7-Kühler dafür ohne LED-Beleuchtung aus und der Wraith Stealth ist außerdem kleiner. Sobald die Geräte auf dem Markt sind, dürften erste Tests verraten, ob AMD mit der eigenen Core i5-Konkurrenz nicht zu viel versprochen hat.

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Motiv MV51: Digitales Mikrofon für Android und iOS

Das digitale Großmembran-Kondensatormikrofon Motiv MV51 lässt sich neben Mac und PC auch mit mobilen Geräten nutzen. Es arbeitet mit Android- und iOS-Devices zusammen und eignet sich unter anderem für Mitschnitte von Konferenzen und Bandproben oder aber zur Aufnahme von Podcasts. Unseren Eindruck vom MV51 erfahrt Ihr im ausführlichen Test.

Das Motiv MV51 steckt in einem stabilen Metallskelett in Vintage-Optik und bringt fast 600 Gramm auf die Waage. Die Abmessungen des digitale Kondensatormikrofons betragen 128 × 86 × 70 Millimeter. Auf der Vorderseite befindet sich ein Touchpanel, auf dem die vorgenommenen Einstellungen per LEDs angezeigt werden. Unten auf der Rückseite sitzen ein microUSB-Anschluss und ein Kopfhörereingang zum latenzfreien Abhören des Mikrosignals. Beim ausklappbaren Ständer lässt sich der Gummifuß herausdrehen – so können wahlweise andere Stative mit Standardgewinde angebracht werden. Im Lieferumfang befindet sich zu diesem Zweck ein entsprechender Schraubadapter. Auf der Unterseite sitzt ein Gummi, der das Verrutschen des Mikrofons verhindert.

Das Motiv MV51 ist ein digitales Großmembran-Kondensatormikrofon mit einem Übertragungsbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Es lässt sich per USB-Anschluss nicht nur an PC und Mac, sondern auch an Android- und iOS-Smartphones und –Tablets nutzen. Der Frequenzgang ist einstellbar, der maximale Schalldruck beträgt 130 dB. Die Vorverstärkung geht bis maximal 36 dB. Die Stromversorgung erfolgt über das angeschlossene Gerät – also über PC, Mac oder aber Android- oder iOS-Device. Der Durchmesser der Großmembran-Kapsel mit Nierencharakteristik beträgt 25 Millimeter, Aufnahmen erfolgen in 24 Bit mit einer maximalen Samplingfrequenz von 48 kHz.

Zum Lieferumfang gehört ein Kabel mit Lightning-Anschluss für Apple-Devices und ein herkömmliches USB-Kabel zum Anschließen an einen PC oder Mac. Die beiden Kabel sind mit ihrer Länge von einem Meter leider recht kurz bemessen. Ein microUSB-auf-microUSB-Kabel zur Nutzung mit Android-Geräten liegt gar nicht bei.

Die Bedienung des MV51 erfolgt über ein Touchpanel auf der Vorderseite. Dort lässt sich der Pegel für Mikro und Kopfhörer regeln und es lassen sich die verfügbaren Voreinstellungen festlegen. Es gibt insgesamt fünf DSP-Presets die für Stimme, Gesang und leise und laute Musikaufnahmen gedacht sind, außerdem lässt sich das Signal auch komplett Flat abnehmen. Tiefergehende Einstellungen erlaubt auf mobilen Geräten die ShurePlus-Motiv-App. Dort gibt es noch einen Kompressor, einen Limiter und einen Equalizer.

Das MV51 zeigt sich durch die verschiedenen Modi sehr flexibel, und das bei kaum wahrnehmbaren Rauschanteil. In Sachen Detailtreue weiß das Mikro zu gefallen. Die einzelnen Modi sind vom Hersteller für die entsprechenden Situationen gut ausgewählt, im Zweifelsfall lässt sich in der App der Sound per Equalizer noch detaillierter auf seine persönlichen Vorlieben ausrichten. Gerade bei Sprachaufnahmen sollte man allerdings darauf achten, dass man möglichst genau von vorne hineinspricht. Von der Seite her Aufgenommenes klingt hörbar schwächer.

Das Motiv MV51 ist ein klasse Allrounder in Sachen Audioaufnahmen. Das digitale Mikro lässt sich mit allen gängigen Betriebssystemen nutzen und eignet sich für Homerecording, zur Vertonung von Videos (wie hier gerade zu hören), aber auch für Konzert- oder Probenmittschnitte. Klanglich zeigt sich das Aufnahmegerät neutral eingestellt ausgeglichen und detailliert, die verschiedenen Presets und die tiefergehenden Einstellungsmöglichkeiten in der App ermöglichen dem Nutzer hingegen den Sound nach den eigenen Vorlieben einzustellen.

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Samsungs Neuauflage der Gear 360 zeigt sich bei der FCC

Für den 29. März wird das Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+ erwartet – allerdings dürfte Samsung dann auch gleichzeitig eine neue 360-Grad-Kamera vorstellen und diese zeigt sich nun erstmals ein wenig:

Bei der amerikanischen Funkbehörde FCC ist die nächste Generation der Samsung Gear 360 eingereicht worden, teilweise waren dabei auch die entsprechenden Render für die neue Kamera einsehbar.

Diese zeigen, dass die neue Gear 360 mit 45mm Durchmesser etwas kleiner geworden ist und nun nicht mehr einfach ein Ball ist, an welchen ein Stativ geschraubt werden kann. Vielmehr ist die Kamera nun länglich und verfügt so über ein eingebautes Stativ und mehr Platz für entsprechende Technik. Informationen zur Auflösung kennt man bis dato nur aus Gerüchten, Samsung dürfte aber insbesondere die Auflösung deutlich verbessern, sodass man bei Videos in der Samsung Gear VR ein schärferes Bild hat.

Am 29. März weiß man dann mehr – mit der AllAboutSamsung-App verpasst man bis dahin sicher nichts.

via SamMobile

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