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Withings bringt umfangreiches Update für die Steel HR

Benny hat die Withings Steel HR Anfang 2017 einem ausführlichen Test unterzogen. Seitdem folgten zahlreiche Updates – das letzte etwa im September 2018. Nun ist ein weiteres erschienen, das die Hybrid-Smartwatch weiter aufpeppt. So kann die Steel HR nun beispielsweise via Connected GPS bei Radtouren und Läufen das Tempo, die Strecke und die Höhenmeter aufzeichnen.

Nach dem Workout ist die Route mit allen erfassten Daten auf einer Straßenkarte in Health Mate einsehbar. Zur Nutzung von Connected GPS benötigt Health Mate Zugriff auf die Standorteinstellungen. Die App greift jedoch nur bei einem über den Uhrenknopf gestarteten Workout auf die Standortdaten zu. iOS-Nutzer können die Karte sogar direkt über die App teilen – auch mit Foto. Wie das genau funktioniert erklärt auch dieser Blog-Post ausführlich.

Multisport-Tracking hält nun ebenfalls an der Withings Steel HR Einzug. Das ermöglicht eine noch genauere Erfassung des Trainings. Zu finden sind jene Optionen in der App für Health Mate unter „Geräte“ bzw. dem Unterpunkt „Persönliche Trainingseinstellungen“. 30 Sportarten und Aktivitäten stehen dort zur Auswahl – einschließlich Tischtennis, Surfen und Yoga. 5 lassen sich auf der Uhr voreinstellen.

Zudem gibt es den neuen Schlaf-Index. So kann die Steel HR nachts Leicht- und Tiefschlafphasen sowie Schlafunterbrechungen aufzeichnen. Der tägliche Schlaf-Index schlüsselt Faktoren auf, die den Schlaf beeinflussen. Der Schlaf-Index der Steel HR bewertet Schlafdauer, Schlaftiefe, Schlafroutine sowie Schlafunterbrechungen. Außerdem beinhaltet er eine Übersicht der Herzfrequenz im Verlauf der Nacht.

Zudem hat Withings die Smart Notifications erweitert. Apps können Benachrichtigungen an die Uhr schicken. Als Anwender kann man aber festlegen, welche Notifications erwünscht sind. Das Personalisieren geschieht im Bereich „Geräte“ von Health Mate und dann unter „Benachrichtigungen“.

Das neue Update für die Withings Steel HR ist ab sofort verfügbar und kompatibel mit der neuesten Version der App Health Mate (Version 5331). Voraussetzung zur Nutzung ist mindestens Apple iOS 10 oder Android 6.0.

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Test: Kindle Paperwhite 2018 – E-Reader mit Audible und IPX8

Der neue Amazon Kindle Paperwhite 2018 ist dünner, leichter, wasserdicht und kommt mit Audible. Wir haben den E-Reader im Test.

Der Amazon Kindle Paperwhite erhält 2018 ein umfangreiches Update. Wird aber auch Zeit! – werden sich viele E-Book-Fans denken. Schließlich ist sein letzter Refresh über drei Jahre her. Dabei ist der neue Amazon Kindle Paperwhite nun dünner und leichter, spielt Audible-Hörbücher über Bluetooth ab, kommt mit mehr Speicherplatz und erfüllt einen großen Wunsch vieler Nutzer – er ist wasserfest nach IPX8-Zertifizierung. Wir haben ihn nun seit einer Woche im Test und berichten hier von unseren Erfahrungen.

Der Amazon Kindle Paperwhite 2018 ist wasserfest nach IPX8. Laut Amazon überlebt das Gerät damit unter 2 m Wasser 60 Minuten, bevor Flüssigkeit eindringt. Das gilt jedoch nur für Süßwasser ohne Zusätze. Im salzigen Meer sollte der Paperwhite nicht in Kontakt mit Wasser kommen. Auch eine Badewanne mit Badezusätzen könnte kritisch sein. Dass der Kindle Paperwhite Kontakt mit Säure meiden sollte, muss kaum extra erwähnt werden.

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch legten wir im Test das Paperwhite 2018 etwa 30 cm tief für 60 min ins Wasserbad. Trotz IPX8-Zertifizierung fühlt es sich irgendwie falsch an, ein elektronisches Gerät unter Wasser zu tauchen. Dem Paperwhite 2018 machte der Tauchgang nichts aus. Zwar führte das Wasser einige unbeabsichtigte Touch-Gesten durch. Doch sobald der E-Reader jedoch wieder trocken war, funktioniert alles reibungslos. Allerdings mussten wir schon ordentlich schütteln und klopfen, bis der letzte Tropfen aus dem offenen Micro-USB verschwand.

Beim Code IPX8 der Zertifizierung steht die erste Stelle, also das X, für die Staubdichtigkeit, die zweite Stelle, also die Nummer 8, für die Wasserfestigkeit. Das X bedeutet, dass das Gerät nicht auf seine Staubdichtigkeit getestet wurde. Amazon versicherte uns auf Nachfrage jedoch, dass es wie beim Vorgänger kein Problem sei, das Paperwhite 2018 zum Beispiel am Strand in den Sand zu legen.

Amazon hat auch an den Maßen geschraubt. So ist der neue E-Book-Reader mit 8,1 etwa 1 mm dünner als sein Vorgänger. Außerdem wiegt er mit 182 g in der WLAN- und 191 g in der 4G-Variante weniger als sein Vorgänger mit 205 g, beziehungsweise 217 g. Diese Gewichtsersparnis von 23 g, beziehungsweise 26 g mag wenig erscheinen. Allerdings halten die meisten den E-Reader beim Lesen mit zwei oder drei Fingern an einer Ecke fest. Aufgrund der Hebelwirkung machen sich so auch schon wenige Gramm bemerkbar und lassen die Hand weniger schnell ermüden.

Bei der Rückseite hat sich wenig getan. Nach wie vor sorgt der gummierte Kunststoff für einen guten Halt in der Hand. Trotzdem hätten wir uns an dieser Stelle ein hochwertigeres Material gewünscht. Die Vorderseite ist nun plan. Dadurch verfängt sich nicht nur weniger Schmutz, sie sieht auch deutlich moderner aus.

Aufgrund der leicht geschrumpften Maße passen die Hüllen des alten Paperwhite nicht mehr. Für den Test des Kindle Paperwhite 2018 schickte uns Amazon eine Klapphülle in Bordeaux mit. Sie besteht zu großen Teilen aus festem Leder. Die Schale, welche das Kindle umschließt, ist aus Kunststoff.

Die Lederhülle sitzt sehr fest und sicher am Paperwhite. Seine Klappe schließt über Magnete zuverlässig, bei einem Sturz öffnet sie sich nicht schon in der Luft, sondern erst mit dem Bodenkontakt. Auf Wunsch klappt sie sich zum besseren Lesen komplett nach hinten um und hält auch dort ihre Position über Magnete. Beim Öffnen und Schließen der Klappe schaltet sich das Gerät selbstständig an und wieder aus. Im geschlossenen Zustand sind sowohl Lade-Port, als auch On-/Off-Taster erreichbar.

Insgesamt bietet sie einen zuverlässigen Schutz, ist jedoch mit 40 Euro vergleichsweise teuer. Auch Dritthersteller bieten für das Paperwhite Hüllen an, die ebenfalls das Gerät zuverlässig schützen, aber deutlich günstiger sind.

Amazon hat den Speicher im Vergleich zum Vorgängermodell auf 8 GByte verdoppelt. Wer will, kann gegen einen Aufpreis auch eine Variante mit 32 GByte kaufen. Dabei werden sich die allermeisten sehr schwer damit tun, den Speicher allein mit E-Books voll zu bekommen.

Sinnvoll ist die Version mit 32 GByte vor allem für all jene, die die neue Audible Hörbuch-Funktion nutzen und die Audio-Dateien dafür auf dem Gerät Speicher wollen. Das von uns heruntergeladene Hörbuch „Der Insasse“ von Sebastian Fitzek dauert 9 Stunden und 13 Minuten und belegt etwa 250 MByte auf dem Gerät. Hochgerechnet passen also weit über 100 Hörbücher vergleichbarer Länge auf das Paperwhite 2018.

Für die Wiedergabe der Hörbücher benötigt der E-Reader eine Bluetooth-Box (Vergleichstest Outdoor Bluetooth-Boxen) oder Bluetooth-Kopfhörer. Eine 3,5-mm-Klinkenbuchse besitzt der Paperwhite 2018 nicht. Im Test funktioniert die Bluetooth-Verbindung anstandslos. Auffällig war die hohe maximale Lautstärke des Geräts.

Wenn in der Amazon-Cloud ein und dasselbe Buch als E-Book und als Hörbuch gespeichert ist, synchronisiert Amazon den Lese-, beziehungsweise Hörfortschritt mit allen Geräten. MP3-Dateien gibt der Paperwhite 2018 von Haus aus nicht wieder. Man wolle den Nutzer nicht unnötig mit zusätzlichen Features überhäufen und ablenken, begründete Amazon auf Nachfrage diese Entscheidung.

So richtig Sinn ergibt Audible für Kunden von Amazon Unlimited, denn sie können viele Hörbücher ohne weitere Kosten nutzen. Natürlich verkauft Amazon wie gewohnt Hörbücher und die dazugehörigen E-Books über ihren Online-Shop oder direkt auf dem E-Book-Reader.

Das Display ist im Vergleich zum Vorgänger unverändert. Das macht nichts. Denn noch immer ist es eines der besten am Markt. Das 6-Zoll-Display löst mit 300 ppi auf, einzelne Pixel sind so kaum auszumachen, alles ist sehr scharf. Das Schutzglas auf dem Display ist entspiegelt, selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist alles sehr gut zu erkennen. Auch die Blickwinkel sind nach wie vor hervorragend. Beim Umblättern auf die nächste Seite schimmert nur in seltenen Fällen Schrift der zuvor gelesenen Seite durch.

Das Paperwhite 2018 nutzt für die Beleuchtung des Displays nun fünf statt bisher vier LEDs, um das Display gleichmäßiger auszuleuchten und eine höhere maximale Helligkeit zu erzielen. Im Test fielen uns nur beim ganz genauen Hinschauen Unterschiede auf. Egal mit fünf oder vier LEDs, die Ausleuchtung ist hell und gleichmäßig, unangenehme Lichthöfe gibt es keine.

Über einen Helligkeitssensor verfügt das Kindle Paperwhite 2018 nicht. Im Sonnenlicht muss man nach wie vor daran denken, die Displaybeleuchtung auszuschalten, um nicht Akkuladung zu verschwenden.

Ähnlich wie beim deutlich teureren Kindle Oasis, hätten wir uns auch hier schmalere Displayränder gewünscht. Auch vermissen wir nach wie vor physische Tasten zum Umblättern – ebenfalls bei Oasis vorhanden. Wer beim Paperwhite umblättern will, tippt dafür in den äußeren Bereich einer Buchseite auf dem Touchscreen.

Die Akkulaufzeit soll mit sechs Wochen bei täglich 30 min gleichgeblieben sein. Hochgerechnet kommt der Paperwhite 2018 so laut Amazon auf 21 Stunden Dauernutzung. Im Test schrumpfte die Akkuladung nach einer Stunde Betrieb auf mittlerer Helligkeit um 5 Prozentpunkte, was die Herstellerangabe zur Akkulaufzeit im Grunde bestätigt. Das ist eine beachtliche Leistung, schließlich ist das Gerät etwas dünner, leichter und heller als sein Vorgänger. Zum Laden setzt der E-Book-Reader nach wie vor auf Micro-USB statt USB-C.

Mit dem Kindle Paperwhite 2018 führt Amazon Nutzerprofile für Schriftart, -ausrichtung und -größe ein. Diese neue Funktion wird genauso wie der leicht angepasste Homescreen auf allen Kindle-Geräten ab dem Kindle Paperwhite 6. Generation (2013) ausgerollt.

Ansonsten zeigt sich die Nutzerführung wie von anderen Kindle-Geräte gewohnt durchdacht und logisch. Wer beim Lesen ein Wort markiert, bekommt direkt dazu den passenden Duden-, oder Wikipedia-Eintrag angezeigt. Auf Wunsch übersetzt der Kindle Paperwhite sogar.

Im Buch blättert ein Druck auf die rechte oder linke Seite vor, beziehungsweise zurück. Ein Druck auf den oberen Bereich führt in die Optionen, um zum Beispiel die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung in 24 Stufen anzupassen.

Wie bei Kindle-Geräten üblich, greift der Paperwhite für neue Bücher oder Hörbücher auf dem Amazon-Shop zu. Wer E-Books mit einem Amazon-fremden Format darauf lesen will, muss die Dateien umständlich umwandeln und auf dem Paperwhite speichern – einer der großen Nachteile aller Kindle-Geräte.

Der Amazon Kindle Paperwhite 2018 kostet mit 8 GByte Speicher knapp 120 Euro. Mit 32 GByte Speicher fallen 150 Euro an, für die 32-GByte-Variante mit 4G LTE 230 Euro. Amazon bietet auch wieder passende Hüllen an. Sie kosten je nach Ausführung zwischen 30 und 50 Euro.

Beim Kindle Paperwhite 2018 hat Amazon vor allem einen Nutzerwunsch umgesetzt: Der E-Book-Reader ist nun wasserfest nach IPX8. Damit soll er in 2 m Tiefe 60 min durchhalten, bevor Wasser eindringt. Toll für alle, die den Paperwhite gerne am Pool, am Meer oder in der Badewanne nutzen.

Er ist im Vergleich zum Vorgänger etwas dünner und leichter geworden, um ihn länger mit einer Hand ermüdungsfrei halten zu können. Wirklich entscheidend ist das jedoch nicht und fiel im Test kaum auf. Ebenfalls kaum aufgefallen ist die etwas bessere Ausleuchtung und die erhöhte maximale Helligkeit.

Für das nächste Mal wünschen wir uns ähnlich wie beim aktuellen Kindle Oasis ein größeres Display, schmalere Displayränder, physische Blättertasten und hochwertige Materialien auf der Rückseite.

Ein Wechsel von der Vorgängergeneration ist für die meisten Anwender nicht nötig, vor allem weil das Display gleich geblieben ist. Selbst mit nochmal älteren Kindle-Paperwhite-Versionen werden viele nach wie vor zufrieden sein. Aber einen Wechsel will Amazon auch nicht unbedingt. Schließlich verdient Amazon an der eigenen Kindle-Hardware traditionell wenig, ihr Geschäftsmodell fußt auf der Nutzung der Reader und dem Kauf von E-Books.

Einen guten Grund zum Wechseln gibt es dann doch: Sollte das alte Paperwhite ins Wasser fallen und Schaden nehmen, können E-Book-Fans getrost zum neuen Modell greifen.

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Ratgeber: Smarte Weihnachtsbeleuchtung

Den Weihnachtsbaum und die Gartenbeleuchtung per Zuruf steuern? In Zeiten von Alexa und Google Assistant kein Problem. Wir zeigen, was man für eine smarte Weihnachtsbeleuchtung braucht.

Zu Weihnachten soll nicht nur der Baum, sondern idealerweise gleich noch Vorgarten und Gehweg im Lichterglanz erstrahlen. Damit das nicht unnötig auf die Stromrechnung drückt, hilft ein smartes Lichtsystem. Das geht nicht nur abends an und morgens aus, sondern erlaubt gleich noch coole Effekte.

Smart-Home-Technik macht es einfach, Lichterketten, Lichtschläuche und Deko-Leuchten per Fingerzeig oder Zuruf an- oder auszuschalten. Die Technik erlaubt außerdem das Erstellen exakter Zeitpläne oder die Nutzung von Bewegungsmeldern, um die Lampen zielgerichtet zu aktivieren. Einziger Nachteil: Zu weit vom WLAN-Router dürfen sich die Geräte nicht befinden, da sonst keine Steuerung möglich ist. Wer hier aufrüsten möchte, findet in unserem Praxisartikel „WLAN im Garten“ praktische Hilfestellungen. Wer seine Beleuchtung bequem per Zuruf steuern möchte, braucht noch einen smarten Lautsprecher wie den neuen Echo Dot 3 (Testbericht) oder Echo Plus 2 (Testbericht).

Fertigen Lösungen für smarte Weihnachtsbeleuchtung sind rar, ein paar interessante Modelle sind aber verfügbar. So eignen sich beispielsweise die wasserdichten Gardenspots von Osram als Weihnachtsbeleuchtung. Wer die Lampen in den Weihnachtsbaum hängen will, muss lediglich die kleinen Erdspieße entfernen. Die RGB-Variante der Gardenspots stellt bis zu 16 Millionen Farben dar und bieten verschiedene Farbwechsel-Effekte. Preislich interessanter ist allerdings die Variante mit weißen LEDs. Für die Ansteuerung per App oder Sprachbefehl ist ein Lightify-Gateway (Testbericht Lightify Starter Kit) nötig.

Deutlich kostenintensiver, aber auch beeindruckender, sind die Produkte vom Hersteller Twinkly. Neben einer LED-Lichterkette ist vor allem der RGB-Lichtervorhang in 1,5 und 2,5 Metern Breite beeindruckend. Die Steuerung funktioniert per WLAN und der Twinkly-App. Die bis zu 200 einzeln ansteuerbaren Lampen ermöglichen spannende Animationen und Effekte. Diese sind vorprogrammiert und werden per App abgerufen. Wer möchte, kann weitere Animationen selbst entwerfen. Eine extrem coole Beleuchtung, die mit 100 bis 130 Euro allerdings nicht ganz billig ist. Die Produkte von Twinkly sind mit IoT-Technologie ausgestattet und beispielsweise mit dem Google Assistant kompatibel. So klappt auch die Steuerung per Zuruf oder per Bewegungsmelder.

Wer möchte, kann auch klassische LED-Stripes wie die von Pearl (Testbericht) oder Ailuki als Weihnachtsbeleuchtung nutzen. Der große Vorteil der wasserfesten Lichtbänder ist deren verhältnismäßig günstiger Preis. Ein Modell mit 10 Metern Länge und RGB-LEDs kostet nur knapp 40 Euro. Neben der smarten Steuerung per App oder Alexa-Sprachsteuerung ist auch eine Fernbedienung beigepackt. Wer möchte, kann die LED-Streifen sogar im Rhythmus der Musik leuchten lassen. Anders als bei der Lösung von Twinkly sind die 300 Leuchten allerdings nicht einzeln ansteuerbar.

Wer bereits eine Weihnachtsbeleuchtung besitzt, muss diese nicht ersetzen. Eine smarte Steuerung ist auch mit Nachrüstlösungen möglich. Das Ein- und Ausschalten per Zuruf, per Zeitsteuerung oder per Bewegungsmelder klappt problemlos. Lampen zu dimmen oder die Farben zu ändern, funktioniert allerdings nicht, da die Nachrüst-Lösungen nur an- und ausgeschaltet werden können.

Am einfachsten ist die Verwendung von smarten Steckdosen. Die WLAN-Steckdosen gibt es sowohl für Innenräume als auch für den Außenbereich. Die Einbindung ins Heimnetzwerk ist einfach und unkompliziert. Die günstigsten Modelle gibt es ab etwa 12 Euro. Trotz WLAN-Anbindung und App-Steuerung sind die Steckdosen allerdings nicht zwangsläufig mit Alexa oder dem Google-Assistant kompatibel. Wer seine Beleuchtung per Zuruf oder Bewegungsmelder steuern will, sollte unbedingt kompatible Modelle kaufen. In der Praxis haben sich die unten genannten Geräte bewährt. Die Modelle von Osram benötigen für den Betrieb ein passendes Gateway. Wem eine zentrale Steuerung per App oder Zeitschaltung ausreicht, der kann auch zu günstigen No-Name-Varianten greifen.

Etwas billiger als die Steckdosen-Lösung, allerdings mit mehr Aufwand verbunden, ist die Nutzung von WLAN-Zwischenadaptern. Wer sie nutzt, muss zuerst basteln. Dazu wird die Stromleitung zerschnitten und der Adapter per Lüsterklemmen angeschlossen. Da hier direkt am Strom gearbeitet wird, ist die Lösung nur für erfahrene Bastler geeignet. Da die WLAN-Module nicht wasserdicht sind, eignen sie sich nur für Innenräume. Wer der chinesischen Firmware nicht vertraut, der kann die Zwischenstecker auch mit einer alternativen Firmware nutzen.

Aus unserer Sicht sollte man sich den Bastel-Aufwand sparen und zu den WLAN- oder DECT-Steckdosen greifen. Diese gibt es nicht nur für den Innen- sondern auch den Outdoor-Einsatz. Sie sind dank der einfachen Plug&Play-Montage flexibel einsetzbar. Wer möchte, nutzt sie im Sommer für den Ventilator und zur Weihnachtszeit für die Beleuchtung.

Für Deko-Leuchten mit E14- oder E27-Fassung empfehlen wir die Nutzung von Smart-Bulbs. Passende Modelle finden sich in unserem Vergleichstest. Die WLAN-Leuchtmittel bieten noch mehr Komfort als Steckdose oder Zwischenadapter. Wer möchte kann die Lampen auch dimmen oder den Farbton verändern.

Smarte Weihnachtsbeleuchtung sieht gut aus, bietet viel Komfort und hilft Stromkosten zu sparen.

Wer Nachrüst-Lösungen nutzt, sollte darauf achten die Steckdosen und WLAN-Adapter nicht zu überlasten. Die angegebene maximale Stromstärke bezieht sich in der Regel auf ohmsche Lasten. Das sind beispielsweise herkömmliche Glühlampen oder elektrische Heizlüfter.

Die Stromstärke von Motoren, Netzteilen oder LED-Lampen wird als induktive Last angegeben. So schaffen die WLAN-Zwischenstecker zwar 10 A ohmsche Last, allerdings nur etwa 3 A induktive Last. Um auf Nummer sicher zu gehen sollten deshalb nicht mehrere Verbraucher an einen Adapter, bzw an eine Steckdose angehängt werden.

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Privater surfen: Firefox Browser ändert Einstellungen

Privater surfen: Firefox Browser ändert Einstellungen

Das Netz wird privater – zumindest wenn Nutzer es über den kostenlosen Internet-Browser Firefox der gemeinnützigen Mozilla Foundation ansteuern. Die amerikanischen Entwickler des Projekts wollen das populäre Zugangsprogramm zum Internet mit neuen Standardeinstellungen ausstatten, die Nutzer besser vor dem Tracken und Sammeln von persönlichen Daten schützen können.

So sollen künftig beim Aufrufen einer Website beispielsweise automatisch Tracking-Codes blockiert werden, mit denen Drittanbieter Daten einsammeln können, etwa um gezielt Online-Werbung einzublenden.

Tracker blockieren, Surfen beschleunigen 

Insbesondere auch sogenanntes «Cross-Site»-Tracking, mit denen Nutzer im Netz etwa durch hinterlegte Cookies über mehrere Webseiten hinweg verfolgt werden können, sollen automatisch unterbunden werden.

Ausserdem sollen die Standardeinstellungen des Open-Source-Browsers dafür sorgen, dass Tracker blockiert werden, die den Aufbau einer Webseite stark verlangsamen.

Mehr Kontrollmöglichkeiten

Schlussendlich wird auch der Zugriff auf die Privatsphäre-Einstellungen erleichtert: Firefox-Nutzer sollen künftig einfacher über klar strukturierte Einstellungsmöglichkeiten selbst festlegen können, welche Informationen von einer angesurften Website abzurufen sein sollen und welche sie Anbietern nicht überlassen wollen.

Laut Mozillla werden die neuen Anit-Tracking-Standard-Funktionen derzeit getestet und sollen nach und nach in den Browser integriert werden.

Hinter dem Open-Source-Browser steckt die US-amerikanische Non-Profit-Organisation Mozilla Foundation, die zur Unterstützung kostenloser Software und «Innovation im Internet» im Jahr 2003 ins Leben gerufen wurde und auch massgeblich an der Beseitigung lästiger Pop-up-Fenster im Netz beteiligt war.

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Neues Nokia 5.1 Plus: Einsteiger Smartphone mit KI für 249 Euro


Nokia bringt das neue Nokia 5.1 Plus Smartphone in Deutschland an den Start. Mit seiner „beachtlichen“ Rechenleistung vereint das Nokia 5.1 Plus laut Hersteller optimale Gaming-Performance und KI-gestützte Kamerafeatures in einem preisgünstigen Handy.

Das neueNokia 5.1 Plus Smartphone war zuvor international als Nokia X5 bekannte und kostet nun € 249.

Gute Performance, kleiner Preis

Das Nokia 5.1 Plus ist eines der preisgünstigsten Smartphones, das zugleich von einem der zurzeit schnellsten MediaTek-Chipsets angetrieben wird: Der MediaTek Helio P60. Ob Gaming, Video-Playback oder Multitasking: Die Engine des SoC bewältigt schnell und flüssig auch die anspruchsvollsten Anforderungen.

Das Chipset des Nokia 5.1 Plus ermöglicht zudem fortgeschrittene KI-Funktionen wie Deep Learning-gestützte Gesichtserkennung und Echtzeit-Fotooptimierung. Und dank eingebauter Sensoren wie Accelerometer und Magnetometer sind auch die neuesten Spiele und Apps kein Problem für das preiswerte Nokia Smartphone.

Fotos wie im Studio: Mit Tiefensensor-Bildgebung, dem Bokeh-Modus und Porträtlicht werden Selfies zum Kunstwerk. Die Hauptkamera verfügt nicht nur über 13MP/5MP Duallinsen, sondern sorgt dank elektronischer Bildstabilisierung und phasenerkennendem Autofokus auch für messerscharfe Aufnahmen, die man gerne mit Freunden teilt.

Großer 5,8 Zoll HD+ Bildschirm

Das große 5,8 Zoll HD+ Display optimiert das Video- und Bildverhältnis, und sorgt mit seinen geschwungenen 2,5D-Kanten, gläsernem Rücken und Hochglanzoberfläche für eine nette Optik.

Android One-Versprechen

Das Nokia 5.1 Plus kommt von Haus aus mit Android Oreo und bringt die neuesten Features mit sich, wie zum Beispiel Google Lens, Bild-im-Bild-Multitasking, blitzschnelle App-Entdeckungen mit Google Play Instant und akkusparende Maßnahmen für Hintergrund-Apps. In Zukunft wird auch Android 9 Pie das Nokia 5.1 Plus erreichen.

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