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Philips Hue Outdoor Sensor: Details bekannt


Neues von Philips Hue! Da gibt es ja momentan so einiges, zum Beispiel Discover und Welcome. Diese tauchten wiederum schon in einem früheren Leak auf, auf einem der Bilder dort war auch ein Außensensor zu sehen, der schon länger bekannt ist. Zu diesem gibt es nun neue Details, die durch einen polnischen Shop ans Licht kommen.

Der Philips Hue Outdoor Sensor ist IP54 zertifiziert, sollte also Wind und Wetter standhalten. Betrieben wird er mit 2 AA-Batterien, die 2 Jahre lang durchhalten sollen. Ein Bereich von 12 Metern wird erfasst, horizontal 160 Grad und vertikal 80 Grad betragen die Erfassungswinkel. Das ist schon ein großer Bereich.

Die Abmessungen betragen 64 x 76 x 76 mm, also schon ein ganzes Stück größer als der Indoor Sensor von Hue. Preislich dürfte der Sensor bei rund 50 Euro landen. Wann er offiziell bei uns verfügbar ist, ist nicht bekannt, aber allzu lange sollte das nicht mehr dauern, so viel wie die letzten Tage rund um Hue bekannt wurde.

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Yoolox 10k im Test: Wireless Powerbank mit Saugnäpfen

Die Yoolox-Powerbank lädt Smartphones kabellos und kabelgebunden auf und bietet mit ihren Saugnäpfen ein besonderes Merkmal. Was sie kann, hat TechStage getestet.

Die Besonderheit der Yoolox-Zusatzakkus ist nicht die drahtlose Lademöglichkeit, sondern die auf der oberen Seite angebrachten sieben Saugnäpfe. Sie sollen das Smartphone festhalten, während es darauf liegt und kabellos über Induktion seinen Strom bekommt. Die Idee ist ziemlich praktisch: Telefon hinlegen, leicht drücken und es sitzt bombenfest, bis man es selbst abreißt. Leider klappt es nicht mit allen Smartphones oder mit allen Schutzhüllen: Telefone mit stark abgerundeter Rückseite haften nur an einem Saugnapf oder höchstens zwei.

Die Powerbank des Münchener Startups Yoolox ist mit drei verschiedenen Kapazitäten erhältlich 10.000, 16.000 sowie 20.000 mAh. Bis auf die Kapazität ist alles identisch. Im Test kommt die Variante Yoolox 10k zum Einsatz, sie ist auch physisch die kleinste, was die Dimensionen betrifft.

Die Yoolox 10k misst 14,8 × 7,4 × 1,6 cm. Damit ist sie so groß wie zwei aufeinander liegende Apple iPhone X (Testbericht). Das Gewicht von 268 g fällt dagegen als überdurchschnittlich hoch auf, im Mittel liegen die restlichen vier Wireless Powerbanks anderer Hersteller bei 237 g.

Das Gehäuse der Yoolox 10k ist komplett aus Kunststoff, die Verarbeitungsqualität ist dennoch hoch. Erhältlich ist die Powerbank in der Farbe Anthrazit. Die Oberfläche der Yoolox 10k ist matt und unempfindlich gegen Kratzer, die sich durch das Tragen in der Hosentasche oder das Mitführen im Rucksack bilden können.

Die Powerbank von Yoolox bietet eine Nennladung von 10.000 mAh an, wie der Name es vielleicht schon andeutet. Im Test hat der Energiespeicher aber lediglich 5009 mAh als tatsächliche Kapazität aufgenommen und konnte nur 3561 mAh abgeben. Das entspricht einer Effizienz von 71 Prozent.

Teilt man die nominale Nennladung von 10.000 mAh durch das Gewicht, ergibt sich eine Energiedichte von 37 mAh pro g. Damit entspricht das Milliamperestunden-Gramm-Verhältnis exakt dem Durchschnitt anderer Wireless Powerbanks. Pro gezahltem 1 Euro bekommt der Kunde 169 mAh. Auch hier sind andere Hersteller deutlich besser aufgestellt, ungeachtet der anderen Faktoren wie Verarbeitungsqualität oder Besonderheiten.

In der Praxis lädt die Powerbank kabelgebunden das Apple iPhone X fast zweimal auf. Bei den meisten Android-Smartphones wie dem Google Pixel 3 (Testbericht) oder dem Huawei Mate 20 Pro (Testbericht) reicht es lediglich ein ganzes Mal und etwas mehr, dann muss die Yoolox 10k wieder an die Steckdose. Die Leistungsaufnahme über den Micro-USB-Anschluss beträgt 7 W, über USB-C lädt sie mit bis zu 15 W deutlich schneller auf.

Das Durchgangsladen mit der Wireless Powerbank ist sowohl kabellos, als auch kabelgebunden möglich.

Die Yoolox 10k unterstützt diverse Schnellladestandards, unter anderem Quickcharge 3.0 von Qualcomm und USB Power Delivery 3.0. Snapdragon-basierte Smartphones haben im Test eine Spannung von 5 V bei einer Stromstärke von 2 A aufgenommen. Auch Huawei-Telefone mit einem Hisilicon-Prozessor kommen in ähnlichen Dimensionen mit 9 V und 1,8 A. Lediglich das Apple-Ax-basierte iPhone lädt mit 5 V und 1 A am langsamsten auf. Das drahtlose Laden über den Qi-Standard bietet eine Ladeleistung von 5 W an.

Bei Nichtbenutzung verhält sich die Yoolox 10k unauffällig bei einer durchschnittlichen Temperatur von 22,2 °C. Ist sie an der Steckdose angeschlossen und lädt mit 15 W schnell auf, sind so am vorderen Bereich der Powerbank Temperaturen von bis zu 26 °C messbar.

Mit der Yoolox 10k gibt es nicht allzu viel dazu: In der Verpackung befindet sich lediglich ein kurzes Ladekabel mit Micro-USB. Eine Transporttasche oder ein Netzgerät sind nicht dabei.

Die Yoolox 10k ist eine exzellente Wireless Powerbank mit vielen Anschlussmöglichkeiten. Zudem unterstützt sie das schnelle Laden. Sie ist hochwertig verarbeitet und macht einen guten und nachhaltigen Eindruck. Die Idee mit den Saufnäpfen ist durchdacht und liefert einen Mehrwert im Alltag. Zu beanstanden gibt es nicht viel; lediglich der Preis von 59 Euro ist etwas zu hoch für eine drahtlose Powerbank.

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Netflix: iTunes-Bezahlmethode wird Neukunden nicht mehr angeboten

Dass App-Entwickler schon lange ein Problem mit den Gebühren haben, die Apple und Google bei Einkünften durch den App-Kauf, In-App-Käufe oder auch Abos für sich beanspruchen, ist längst kein Geheimnis mehr. Im August dieses Jahres testete unter anderem auch Netflix eine Möglichkeit, seinen Neukunden auf iOS-Geräten die Bezahlung unter Umgehung des App Stores zu ermöglichen.

Wie Venturebeat nun direkt vom Streaminganbieter erfahren haben will, handle es sich hierbei aber nun schon längst nicht mehr nur noch um einen Test, Neukunden wird seit wenigen Tagen das Bezahlen des Abos via iTunes/App Store gar nicht mehr angeboten. Nach dem Herunterladen der App müssen jene auf die Webseite des Dienstes wechseln, dort ihren Account eröffnen und ihre Bezahldaten hinterlegen und damit ein Abo abschließen. Unter Android ist dies seit Mai 2018 auch der Fall.

“We no longer support iTunes as a method of payment for new members” – ein Sprecher von Netflix

Des Weiteren können auch ehemalige Abonnenten des Dienstes, nachdem ihre Abo-Kündigung mindestens einen Monat abgeschlossen war, beim Zurückkehren nicht mehr auf die Bezahlung über iTunes zugreifen. Bestehende Abos dürfen aber weiterhin auf jene Bezahlmethode setzen, so Netflix.

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Test Rollei Steady Butler Mobile: Gimbal mit Haltungsschwäche

Der Rollei Steady Butler Mobile für 90 Euro verspricht butterweiche Smartphone-Videos. Abstriche bei der Gimbal-Stabilisierung und dem Gehäuse kosten aber Punkte.

Bereits im Mai 2017 hatten wir einen Vergleichstest dreier Smartphone-Gimbals. In diese Fußstapfen tritt auch der Steady Butler Mobile von Rollei. Wie die meisten Gimbals in der Form eines Selfie-Sticks bietet er eine Stabilisierung auf drei Achsen. Interessant sind seine vier Betriebsarten Schwenken, Schwenken und Neigen, der Lock-Mode und der All-Follow-Mode. Damit soll der Smartphone-Filmer für die meisten Aufnahmesituationen gerüstet sein.

Im Test offenbart der Steady Butler Mobile leichte Schwächen beim schnellen Gehen oder Treppensteigen. Er gleicht zwar fast alle Bewegungen aus, ist aber mit einigen Situationen dann doch überfordert. Das gilt vor allem dann, wenn der Benutzer das Stativ nicht in der Körpermitte, sondern seitlich vom Körper hält. Dann gibt es manchmal im Video erkennbare Nickbewegungen, die erst mit der Zeit ausgeglichen werden. Bei stärkerem Wind kann der Rollei-Gimbal das Smartphone nicht gut halten – es klappt je nach Windrichtung langsam aber sicher zur Seite. Hier ein Testvideo bei Wind.

Auch schnelle Kurvenfahrten setzen dem Gerät zu, mit der Zeit stellt sich eine leichte Querneigung ein. Diese lässt sich auch mit dem Joystick nicht korrigieren. Dennoch ist der Steady Butler Mobile für sein Geld keineswegs schlecht. Wer mehr Stabilisierung braucht, der muss tiefer in die Tasche greifen. Dabei ist es manchmal durchaus in Ordnung, Achsbewegungen im Video zu haben. Einen schiefen Horizont gilt es jedoch zu vermeiden. Hier ein Testvideo während einer Autofahrt.

In der App stehen die Gimbal-Modi zur Auswahl und der Nutzer kann zwischen Film- und Videoaufnahmen mit unterschiedlichen Auflösungen und Bildwiederholungsfrequenzen umschalten. Dabei werden nicht alle nativen Auflösungen und nicht alle Bildwiederholfrequenzen des jeweiligen Smartphones angeboten. Natürlich kann der Anwender auch mit der normalen Kamera-App filmen.

Das Schwebestativ beherrscht vier Stabilisierungsarten. Im All-Follow-Modus folgt die eingespannte Kamera butterweich den Bewegungen des Motivs. Der Lock-Modus sorgt dafür, dass die Kamera fixiert wird, egal wie sich der Nutzer bewegt. Wer will, kann auch alle Rotationsebenen freigeben – so kann der Stick praktisch in jeder Position gehalten werden, auch über Kopf in Bodenhöhe. Das erleichtert das Filmen und Fotografieren aus der Bewegung heraus ungemein, weil man sich nicht bücken muss. Die Modi können über einen einzelnen Knopf durch mehrfaches Drücken am Gimbal selbst eingestellt werden, wobei ärgerlicherweise keine Anzeige vorhanden ist, die den aktuellen Modus klar und deutlich signalisiert. Dazu hätte ein einfaches Display gereicht. So muss sich der Nutzer mit unterschiedlichen Blinksignalen von LEDs auseinandersetzen.

Wer will, kann die Kamera mit dem Steuerkreuz auch selbst bewegen. Das erfordert viel Feingefühl und sorgt selbst bei langsamster Einstellung oft für zu schnelle Schwenks. Mit dem Wiegeschalter am Griff kann die Kamera auch Zoomen, wobei unter iOS bei unseren Versuchen nicht automatisch zwischen den zwei Kameras, die manche iPhones haben, umgeschaltet wurde.

In der App wurde außerdem eine Gesichtserkennung integriert, die nicht nur für die automatische Scharfstellung genutzt werden kann: Im Fotomodus werden je nach Einstellung ab einem, zwei oder drei erkannten Gesichtern Fotos automatisch aufgenommen. Ein Zeitraffer-Modus darf natürlich auch nicht fehlen. Neben dem klassischen Zeitraffer gibt es auch einen Motion Time Lapse für bewegte Aufnahmen, die aus einer Serie von Standbildern zusammengesetzt werden. Auch Foto-Panoramen sind möglich, bei denen die Kamera sich überlappende Fotos in einer oder zwei Reihen macht und zusammensetzt. Allerdings können das viele Smartphones auch ohne Gimbal recht gut.

Wie bei jedem Smartphone-Gimbal gibt es eine Klemmeinrichtung für das Smartphone, die es von den Seiten umfasst. Damit es keine Kratzer am Smartphone gibt, sind die Klammern mit Gummi ummantelt. Die Zugkraft des Mechanismus ist ausreichend hoch, um das Smartphone sicher zu halten, auch wenn es einmal etwas rauer zugeht und der Kameramann beispielsweise von einem Skateboard springt. Interessanterweise kann das Smartphone auch hochkant eingespannt werden und ist so auch fit für Instagram- und Snapchat-Videoaufnahmen.

Wir empfehlen dennoch, das Smartphone in ein Schutzgehäuse zu packen, weil gerade beim Filmen in Bewegung nicht der Gimbal, sondern der Kameramann zum Problem werden kann: Uns ist es des Öfteren passiert, dass wir gespannt aufs Display schauten, die Umgebung nicht ausreichend beobachteten und stolperten. Ein Sturz kann dann nicht nur den Gimbal, sondern auch das ungeschützte Smartphone beschädigen.

Vor der ersten Filmaufnahme sollten in den Einstellungen die Motorgeschwindigkeiten deutlich herab gesetzt werden – der Gimbal fährt bei manueller Steuerung über seinen Steuerkranz viel zu schnell in die geplante Position. Bei Videos sind solche schnellen Schwenks später aber ungenießbar.

Mit einem Gewicht von 472 g liegt der Rollei Steady Butler Mobile gut in der Hand. Dazu kommt das Gewicht des Smartphones und eventuell angebrachter Zusatzgeräte wie Mikrofon oder Licht. Generell gilt, dass das Filmen mit einem Gimbal aufgrund der nötigen Körperhaltung über lange Zeit recht anstrengend sein kann, egal wie schwer das Gerät auf dem Papier ist. Das Gerät misst 113 × 307 × 113 mm und lässt sich so mitsamt der mitgelieferten Tasche gut im oder am Rucksack verstauen.

Im Lieferumfang des Schwebestativs befindet sich ein Ministativ. Am Ende des Sticks angeschraubt verleiht es ihm ausreichend Stabilität, um auf einer geraden Oberfläche zu stehen. Das Stativ ist jedoch nicht höhenverstellbar und aus Kunststoff gefertigt. Auf unebenem Untergrund oder im Freien sollte lieber ein professionelles Tisch- oder Bodenstativ eingesetzt werden. Unten am Stick befindet sich ein 1/4-Zoll-Schraubgewinde.

Das Gehäuse des Gimbals besteht aus Kunststoff, der durch seine leichte Texturierung jedoch gut zu greifen ist und auch bei feuchten Händen ausreichend Grip bietet. Das Gerät kann alle Smartphones bis zu einer Bildschirmdiagonale von 6 Zoll und einem maximalen Gewicht von 200 g stabilisieren.

Im Rollei Steady Butler Mobile steckt ein Lithium-Ionen-Akku mit 4000 mAh. Über die USB-A-Buchse kann der Stick so als Powerbank beispielsweise einen leeren Smartphone-Akku aufladen. Geladen wird er über Micro-USB. An einer Seite des Gimbal-Arms ist ein 1/4-Zoll-Gewinde für die Montage von Zubehör eingelassen. So können Leuchten, Mikrofone und ähnliches angeschlossen werden.

Es dürfte kaum möglich sein, den Akku des Rollei Steady Butler Mobile beim normalen Filmen und Fotografieren leer zu bekommen, da seine Akkulaufzeit etwa zwölf Stunden beträgt. Das reicht auch für Livestreaming-Events problemlos aus und gibt dem Nutzer über die Powerbank-Funktion Sicherheit, wenn der Smartphone-Akku zur Neige geht.

Der Steady Butler Mobile von Rollei kostete zu seiner Einführung und lange Zeit danach rund 100 Euro. Jetzt ist sein Preis auf 90 Euro abgesunken. Zu Sonderpreisaktionen wurde der Gimbal aber auch schon für 80 Euro verkauft. Der Preisverlauf ist auch in unserem zu heise gehörenden Preisvergleich einsehbar. Der Gimbal ist bei den meisten Versendern auf Lager und innerhalb des nächsten oder übernächsten Tags lieferbar. Für 125 Euro bietet Rollei auch ihr hochwertigeres Profi Smartphone Gimbal an.

Für seinen Preis von rund 90 Euro ist der Gimbal eine günstige Alternative zu teureren Geräten. Gerade für Gelegenheitsfilmer, die ein paar stabilisierte Aufnahmen machen wollen aber das Gerät nicht täglich einzusetzen, ist dieses Schwebestativ sinnvoll. Profis werden das Kunststoffgehäuse und die etwas ungenaue Stabilisierung bei schnellen Bewegungen sowie die geringe Windstabilität kritisieren.

Viele weitere Tests zu Gimbals sind über unsere Suche zu finden, darunter auch ein Vergleichstest dreier Smartphone-Gimbals.

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Kostenlos für iOS und Android: Hitman Sniper

Ein reiner Wiederholungstäter ist kostenlos im Google Play Store und im Apple App Store zu haben zu haben – und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Hitman Sniper gehört zu den Spielen, die weniger auf eine tolle Story setzen, sondern vielmehr für brachiale Action auf dem Display sorgen. Ihr schlüpft in die Rolle des Snipers Agent 47 und müsst – natürlich bestenfalls unentdeckt – diverse Ziele ausschalten. Werdet Ihr entdeckt, dürft Ihr es noch einmal versuchen.

War in der Vergangenheit schon diverse Male kostenlos zu haben – und die Gratis-Aktion wird eben jetzt für alle wiederholt, die bisher nicht so kaltblütig zuschlugen wie Agent 47.

Solltet Ihr den Titel also noch nicht haben, wird sich keine bessere Gelegenheit bieten. Das letzte Update bekam das Spiel im Play Store am 4.12 2018, es hat zwischen 10.000.000+ Installationen und eine Bewertung von 4,6 Sternen.

Hitman Sniper (Kostenlos+, Google Play) →


Hitman Sniper (Kostenlos+, App Store) →

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