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Samsung Galaxy A80 mit rotierender Kamera (und A20e, A40 und A70) vorgestellt

Vor einer Stunde hat Samsung vier neue Modelle aus der Galaxy A Serie vorgestellt. Unter den Geräten befindet sich zum einen das Galaxy A20e, eine Einsteigerversion, das Galaxy A40, das Galaxy A70, welches der größere Bruder des Galaxy A50 ist und das wohl spannendste Modell, das Galaxy A80.

Das Samsung Galaxy A20e besitzt ein 5,8 Zoll großes Infinity-U Display, welches von einem 3000mAh Akku am Laufen gehalten wird. 3GB RAM wie auch 32GB interner Speicher, welcher bis zu 512GB erweitert werden kann, befinden sich ebenfalls unter der Haube. Das Galaxy A40 kommt mit einem etwas größeren 5,9 Zoll großen Infinity-U AMOLED Display daher, welches eine Auflösung von Full HD+ bietet. Auf der Rückseite beider Geräte befinden sich jeweils zwei, in der oberen linken Ecke angeordnete Kameras, die im Falle des Galaxy A20e mit 13MP im Weitwinkel und 5MP als Ultra-Weitwinkel auflösen. Die Kameras des Galaxy A40 bieten sowohl eine Auflösung von 16MP in einer Weitwinkel-Linse, wie auch 5MP in der Ultra-Weitwinkel Linse. Unter der Dual-Kamera sitzt eine LED-Flash und in der Mitte ein oval geformter Fingerabdrucksensor.

Weg von den „Einsteigermodellen“, hin zu den eher im oberen Bereich angesiedelten Geräten der neuen A-Serie. Dieser Bereich wird zum einem vom Galaxy A70, wie auch Galaxy A80 abgedeckt. Das Galaxy A70 verfügt ebenfalls über ein Infinity-U Display, ist aber mit 6,7 Zoll ein kleines Stück größer, als das Display des Galaxy A40. 6GB RAM und 128GB interner Speicher, wie auch ein 4.500mAh großer Akku sorgen für Power unter der Haube. Wenn der Speicher nicht reichen sollte, lässt sich dieser via microSD um bis zu 512GB erweitern.

Beim Galaxy A70 kommen gleich drei Kameras auf der Rückseite zum Einsatz, welche mit 32MP, 8MP und 5MP auflösen. Bei den beiden ersten Kameras handelt es sich um die Weitwinkel- und Ultra-Weitwinkel-Kamera. Die dritte Kamera dient lediglich der Hintergrundunschärfe – auch Bokeh-Effekt gennant.

Nun zum Highlight der Präsentation, dem Galaxy A80. Ein großes 6,7 Zoll „Full Infinity“ Display, welches mit 1.080×2.400 Pixeln auflöst prägt die komplette Front des Gerätes. Unter der Haube schlägt ebenfalls ein Snapdragon 7150 Octa-Core SoC wie im A70. Angetrieben wird das Ganze von 8GB RAM, 128GB internem Speicher und leider nur einem 3.700mAh starken Akku, welcher allerdings per 25W Schnellladefunktion aufgeladen werden kann.

Das spannendste Detail des A80 befindet sich jedoch auf der Rückseite – oder auf der Vorderseite – im Slider besser gesagt. Richtig, das Galaxy A80, verfügt ähnlich wie das Xiaomi Mi Mix 3 oder das Oppo Find X über einen höhenverstellbaren Teil der Rückseite. Wenn man die Front-Kamera des Gerätes öffnet, wird die sich sonst auf der Rückseite befindende Kamera über das Display geschoben. Um die Selfie-Kamera dann auch nutzen zu können, muss sie irgendwie auf den Nutzer gerichtet werden. Das geschieht mit Hilfe eines kleinen Motors, der die Kamera rotieren lässt. So wird aus der Hauptkamera auch gleichzeitig eine Front-Kamera mit sehr hoher Auflösung. Denn die Hauptkamera löst mit 48MP (F2.0) und die 123 Grad Ultra-Weitwinkel-Kamera mit 8MP (F2.2) aus. Die dritte Kamera ist nicht wirklich eine Kamera, sondern ein Time of Flight Sensor. Dieser kann anhand der Zeit, die das Licht bis zum fotografierten Objekt und wieder zurück braucht ausrechnen, wie weit entfernt dieses sich von der Kamera befindet. Durch diese Informationen ist es möglich eine genaue Hintergrundschärfe zu erzeugen.

Was haltet ihr von den neuen Modellen? Haut es doch gerne einmal in die Kommentare.

Via. Samsung Newsroom

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Sicherheitslücke im Tesla Model S Schlüssel

Tesla Model S Schlüssel weisst Sicherheitslücke auf

Das Funksystem von Tesla Model S Schlüssel ist wohl nicht so sicher wie es sein soll. Sicherheitsforschern gelang es das Auto in Sekundenschnelle zu knacken.

 Als hätte der hochgehypte Autobauer Tesla derzeit nicht schon genug Probleme. Nun sorgt der Elektroautovorreiter mit einer Sicherheitslücke für Negativschlagzeilen. Der Algorithmus in Tesla Model S Schlüsseln gilt seit längerem als unsicher. Jetzt ist es Sicherheitsforschern aus Belgien gelungen, das Model Tesla S des kalifornischen E-Car-Pioniers in kürzester Zeit zu knacken.

Wie die Experten der KU Leuven demonstrieren, lassen sich mit einem selbst gebastelten Gerät aus gängig verfügaren Elektronik-Komponenten die Funksignale eines Tesla Model S Schlüssel abfangen und entschlüsseln. Sogar die Tür öffnen und das Auto sogar starten. Entsprechend müssten sich Cyberkriminelle zum Autoklau nur in der Nähe aufhalten, wenn ein Tesla-S-Besitzer parkt und sich vom Fahrzeug entfernt.

Neue Sicherheitsfunktion verhindert zumindest Starten

Bereits im letzten Jahr haben die Forscher den amerikanischen Fahrzeugbauer über die Schwachstelle in den Tesla-S-Schlüsseln informiert. Vor wenigen Wochen reagierte das Unternehmen mit einem Software-Update. Mit dem Update soll zumindest verhindert wird, dass ein Hacker, der die Tür öffnet, nicht auch mit dem Wagen davonfahren kann. Die eigentliche Schwachstelle im System wird damit allerdings nicht ausgeräumt.

Die Funktion nennt sich «PIN to Drive», muss vom Fahrzeugbesitzer aktiviert werden und erfordert zum Starten des Elektroautos dann einen vorher festgelegten Code. Diese Sicherheitsbarriere geht allerdings zu Lasten des Komforts, den Tesla-Besitzer durch das sogenannte «Keyless Entry System» haben.

Auch andere hochpreisige Autos betroffen

Die Forscher der belgischen Universität haben ihren Angriff auf das Verriegelungssystem zwar nur an einem Tesla Model S durchgeführt, gehen aber aufgrund von Angaben in der Datenbank der Federal Communication Commission (FCC) davon aus, dass auch andere Premium-Autos von der Sicherheitslücke betroffen sind.

Tesla setze auf ein System des Unternehmens Pektron, das auch für Hersteller wie McLaren, Karma und Triumph Keyless-Entry-Lösungen entwickelt habe, so die Sicherheitsexperten. Die Forscher raten, auf jeden Fall die neue PIN-Funktion des Tesla S zu nutzen.

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Gmail neue Funktionen: Google Mail verschickt E-Mails zeitlich versetzt

Gmail neue Funktionen

Finally, hier kommt die planbare E-Mail: Es ist eine lang ersehnte Funktion, die Google seinem E-Mail-Programm zum 15. Jahrestag verpasst – E-Mails lassen sich ab sofort zu einem vom Nutzer frei wählbaren Zeitpunkt verschicken. Dadurch können E-Mails wie gewohnt geschrieben und gleichzeitig so geplant werden, dass sie beim Empfänger nicht mitten in der Nacht oder in der angekündigten Urlaubszeit ankommen.

Die planbaren Mails sollen es «einfacher machen, das digitale Wohlbefinden aller zu respektieren», wie der kalifornische Tech-Konzern in einer Mitteilung erklärt.

Gmail neue Funktionen: Zeitlich versetzt und schneller e-mailen

Auch die automatische Unterstützung von Nutzern fürs schnellere Verfassen von Mails durch KI-basierte Vorschläge hat Google weiter ausgebaut. Die Funktion «Intelligentes Schreiben» soll nun auch personalisierte Vorschläge für Textbausteine machen können– beispielsweise merkt sich das Programm bevorzugte Grussformulierungen wie «Ahoi» oder «Hej» und passt Vorschläge dem Schreibstil an.

Laut Google werden auch passende Betreffzeilen mithilfe künstlicher Intelligenz auf Basis des Inhalts vorgeschlagen. Die KI-Features stehen ab sofort auch in Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch zur Verfügung und nicht mehr nur für die Browser-Anwendung, sondern auch in der Android-App und in Kürze für iPhones.

Google Mail: Aktionen in der Mail erledigen

Spannend ist zudem eine weitere neue Funktion, die es erlaubt, direkt in einer geöffneten E-Mail heraus Aktionen durchzuführen, ohne eine zusätzliche Anwendung oder Website öffnen zu müssen. Möglich ist es etwa, auf Kommentare in Google Docs zu antworten, nach Hotelempfehlungen zu suchen oder Formulare auszufüllen.

Google nennt die Funktion «Dynamische E-Mails» und rollt sie als Beta-Version zunächst für die Browser-Nutzung aus. Die Integration in Apps für Android und iOS soll folgen. Nach Angaben des Konzerns haben einige Unternehmen bereits begonnen, dynamische E-Mails zu verschicken – etwa Booking.com oder der Bilderdienst Pinterest. Auch das Terminplanungstool Doodle integriert die neue Funktion und macht es Empfängern möglich, Terminvorschläge innerhalb der Mail auszuwählen und abzustimmen.

E-Mail als Mini-Website: Gmail wird verbessert

Die Möglichkeit, ihre E-Mails «dynamisch» und ähnlich einer Mini-Website zu gestalten, bietet der Suchmaschinen-Riese Nutzern der « Google G Suite», dem abopflichtigen E-Mail- und Office-Paket in der Cloud, das neben Gmail und Google Kalender Apps zur Erstellung oder Verwaltung von Dokumenten bietet.

Bereits vor einem Jahr frischte Google das E-Mail-Programm mit einem grossen Update und auch neuem Design auf. Seither kann Gmail unter anderem automatisch Antworten auf eingegangene E-Mails erstellen. Das Programm analysiert dabei den Inhalt einer Mail und schlägt eine kurze Antwort wie «Okay» oder «Thanks» vor.

Die eingeführte «Snooze»-Funktion sorgt dafür, dass E-Mails, die sich nicht sofort beantworten lassen, zurückgestellt werden und zu einem festgelegten Zeitpunkt später wieder in der Inbox erscheinen.

Messaging-Alternativen trotzen

Nicht zuletzt auch durch die Verzahnung des E-Mail-Clients mit anderen Apps hat sich Gmail weiter gegen die Konkurrenz durch jüngere Messaging-Alternativen wie Whatsapp, Skype oder Slack und Co. gewappnet. Die Aufgaben-App Google Tasks etwa hilft beim Organisieren von Projekten seit letztem Jahr direkt aus Gmail heraus und lässt eine E-Mail ohne Umweg in eine Aufgabe verwandeln.

Gestartet ist Gmail am 1. April 2004 und hat eigenen Angaben zufolge weltweit 1,5 Milliarden Nutzer.

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Powerbeats Pro In-Ears von Beats by Dr. Dre #SoundsGreat

Neuer Sound – cooler Look: Die In-marke Beats by Dr. Dre (Beats) stellt heute die völlig drahtlosen In-Ear Kopfhörer Powerbeats Pro vor und bringt den beliebten Fitness-Kopfhörer auf eine nächste Stufe.

Der kabellose Kopfhörer ist das Ergebnis eines tieferen Zusammenschlusses zwischen Beats und Apple und bietet somit nicht nur eine branchenführende Akkulaufzeit, fortschrittliche Funktionalität sowie zuverlässige Konnektivität, sondern ermöglicht außerdem dank des unverkennbaren Ohrbügel-Designs eine außergewöhnliche Passform.1

„Der Powerbeats Pro liefert einen harmonischen Mix aus erstklassigem Sound, guter Passform und hoher Funktionalität. Die Powerbeats sind bereits die Nummer 1 unter den Fitness-Kopfhörern der Welt und kommen nun ungebunden und mit allen Vorteilen des Apple H1-Chips“, sagte Beats-Präsident Luke Wood. “Man muss nicht mehr zwischen Leistungsfähigkeit und Praktikabilität entscheiden – der Powerbeats Pro liefert beides.“

SOUND
Der Sound hatte bei der Entwicklung der Powerbeats Pro höchste Priorität. Die von innen komplett neu entwickelten Ohrhörer verfügen über einen verbesserten linearen Kolbentreiber, der einen effizienten, mit Druck beaufschlagten Luftstrom nutzt, um eine kraftvolle akustische Reaktion in einem kleinen Gehäuse zu erzeugen. Durch diesen verbesserten kraftvollen und ausgewogenen Sound und das dynamische Klangspektrum wird ein erstklassiges Hörerlebnis geboten.

Passform
Um die bestmögliche Anpassung an die unterschiedlichsten Ohren zu erreichen, wurden über 20 Konfigurationen elektronisch modelliert und getestet. Das Ergebnis ist ein völlig neues, ergonomisch abgewinkeltes Akustikgehäuse, das sich bequem in die Concha-Schale des Ohrs einfügt. Ein verstärktes Design für Schweiß- und Wasserbeständigkeit sowie verstellbare, rutschfeste Ohrbügel und vier verschiedene Ohrstöpsel Varianten sorgen für mehr Tragekomfort und Stabilität.

Außerdem ist der Powerbeats Pro 23 Prozent kleiner als sein Vorgänger und 17 Prozent leichter und sorgt somit für einen extrem leichten Tragekomfort und ist praktisch nicht bemerkbar.

FUNKTIONALITÄT
Der Powerbeats Pro verfügt über ein voll funktionsfähiges, beidhändiges Design mit identischen Lautstärkereglern und Track-Einstellungen. Diese Funktion garantiert die volle Kontrolle über Musik und Telefonanrufe, unabhängig davon, welche Seite benutzt wird. Die In-Ear Kopfhörer erkennen über Sensoren, ob sie sich in den Ohren befinden und beginnen automatisch mit der Musikwiedergabe, wenn man sie in die Ohren setzt, und unterbrechen die Wiedergabe, sobald man sie wieder herausnimmt.

Sprachsteuerung
Eine Premiere für Beats stellt die Sprachleistung bei der Entgegennahme von Anrufen dar. Ein spracherkennender Beschleunigungssensor in jedem Ohrhörer und zwei Mikrofone pro Seite zielen auf die eigene Stimme und filtern Außengeräusche nahe zu komplett heraus.

Akkulaufzeit
Auch bei der Akkulaufzeit setzt der Powerbeats Pro eine neue Messlatte, denn jeder Ohrhörer bietet bis zu 9 Stunden Wiedergabe für pausenlosen Musikgenuss und dank des Ladecase erhält man insgesamt mehr als 24 Stunden kombinierte Wiedergabe.2 Außerdem erhält man durch Fast Fuel nach nur 5 Minuten Ladezeit 1,5 Stunden Wiedergabe, und nach nur 15 Minuten Ladezeit ganze 4,5 Stunden Wiedergabe.

An den neuen drahtlosen Kopfhörern befindet sich zwar kein Ein- / Ausschalter mehr, jedoch schalten sich die In-Ear Kopfhörer ein, sobald sie aus dem Case genommen werden. Sind die Ohrhörer im Ruhezustand oder werden nicht verwendet, wechseln sie automatisch in den Stand-By-Modus.

KONNEKTIVITÄT
Die Powerbeats Pro In-Ear Kopfhörer revolutionieren durch zuverlässige Konnektvitiät jedes noch so harte Workout. Die Bluetooth®-Technologie der Klasse 1 garantiert nicht nur eine größere Reichweite und somit weniger Aussetzer, sondern es lässt sich außerdem jeder Ohrhörer unabhängig mit dem Gerät verbinden, sodass nur eine Seite oder beide verwendet werden kann.

Kompatibilität
Das Koppeln erfolgt über das Case des Powerbeats Pro: Durch einfaches Öffnen des Deckels wird der Pairing-Modus zum ersten Mal aufgerufen. Der sowohl mit iOS- als auch mit Android-Geräten kompatible Powerbeats Pro wird automatisch mit allen unterstützten Geräten gekoppelt, die mit dem iCloud-Konto angemeldet sind.3

Apple H1 Chip
Der Powerbeats Pro basiert auf dem neuen Apple H1-Chip und bietet somit eine schnellere und stabilere drahtlose Verbindung zu den Geräten. Dank der freihändigen Bedienung via „Hey Siri“ ist außerdem eine sprachgesteuerte Unterstützung möglich, ohne nach dem, mit dem Kopfhörer verbundenen Gerät, greifen zu müssen.4

Preis und Verfügbarkeit
Der Powerbeats Pro wird in den Farben Schwarz, Elfenbein, Moos und Navy für 249,95 € erhältlich sein.

Die Verfügbarkeit beginnt im Mai bei apple.com und Apple Stores in den USA und in mehr als 20 weiteren Ländern und Regionen, darunter Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Hongkong, Irland, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Macau, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Puerto Rico, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz und Großbritannien. Weitere Länder und Regionen folgen im Sommer / Herbst.

Download Bildmaterial HIER (Freisteller und Lifestyle-Shots)
Das Produktvideo: https://www.youtube.com/watch?v=mWbijRYhuZs

1Verglichen mit vollständig drahtlosen Stereo-Kopfhörern
2Die Lebensdauer der Batterie variiert je nach Verwendung und Konfiguration
3Erfordert ein iCloud-Konto und macOS 10.14.4, iOS 12.2, watchOS 5.2 oder höher
4Siri ist möglicherweise nicht in allen Sprachen oder in allen Regionen verfügbar. Die Funktionen können je nach Region variieren. Internetzugang erforderlich. Gebühren für Mobilfunkdaten können anfallen.

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Chrome OS: Google Assistant-Ergebnisse tauchen bald in der Suche auf

Google arbeitet schon länger daran, den Google Assistant in Chrome OS zu integrieren. Wie ChromeUnboxed herausfand, kann man mit der aktuellen Developer-Version von Chrome OS den Google Assistant über die App Drawer-Suche befragen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist die aktuelle Dev-Version zu installieren und das Flag „Assistant & Launcher integration“ zu aktivieren. Der Google Assistant sollte natürlich auch aktiv sein. Ist das der Fall könnt ihr in der System-Suche ab sofort auch Dinge wie das Wetter abfragen und der Assistant wird euch die Fragen beantworten. Direkt in der Suche. Könnte für den einen oder anderen eventuell ganz nützlich sein.

-> Zum Beitrag Chrome OS: Google Assistant-Ergebnisse tauchen bald in der Suche auf

-> Zum Blog Caschys Blog

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