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Galaxy Note9 bei Geekbench: Exynos 9815 SoC und 8 GB RAM

Die Zeit vergeht schnell und ehe man sich versieht, steht auch schon das Event vor der Tür, auf dem Samsung wohl das Galaxy Note9 vorstellen wird. Da ist es kein Wunder das es so langsam aber sicher immer mehr Informationen gibt. So nun auch durch einen vermeintlichen Benchmark-Eintrag bei Geekbench.

Vermeintlich deswegen, da dieser Benchmarkeintrag nicht auf Geekbench zu sehen ist wenn man nach ihm sucht. Die technischen Spezifikationen sind aber durchaus plausibel. Im vermeintlichen Benchmarkeintrag wird das SM-N960F aufgeführt, was bei Samsung üblicher Namensgebung das Galaxy Note9 werden dürfte.

Bei Geekbench wird das Galaxy Note9 mit einem Exynos 9815 Octa Core SoC gelistet, der von 8 GB RAM begleitet wird. Außerdem soll es als Betriebssystem Android 8.1 geben. Auch die Punktzahl, die das Galaxy Note9 erreicht, kann sich durchaus sehen lassen. Der Exynos 9815 SoC lässt vermuten, dass Samsung den Exynos 9810, den man aus dem Galaxy S9 und S9+ kennt etwas aktualisiert bzw. verbessert hat. Viel wird hier aber wohl nicht passieren, da der SoC aus dem S9 schon über 4 Kerne mit einer Taktfrequenz von 2,7GHz und vier Kerne mit 1,7GHz verfügt. Möglicherweise springt Samsung aber mit dem Exynos 9815 auch auf den AI-Zug auf.

Offiziell vorgestellt wurde der Exynos 9815 Octa Core seitens Samsung zwar noch nicht, aber auch der Exynos 9810 wurde recht spät der Öffentlichkeit präsentiert. Auch die 8GB RAM scheinen durchaus plausibel, wenn man bedenkt, dass das Galaxy S9+ wegen der Dual Kamera 6GB anstatt 4GB erhalten hat. Nimmt man dies zur Grundlage, könnte das Galaxy Note9 aufgrund des S-Pens noch einmal 2 GB Mehr erhalten. Ist aber ein Gedankenspiel von mir.

Quelle: kuaibao.com

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Microsoft Support-Seite besätigt Windows 10 Mobile April 2018 Update

Wir haben erst heute darüber berichtet, dass Microsoft ein Windows 10 Mobile April 2018 Update für die Bluetooth-Zertifizierung freigegeben hat. Unklar war bislang allerdings, ob das Unternehmen das Update wirklich freigeben will oder ob es sich hierbei einfach um einen Fehler handelt.

Microsoft hat auf der offiziellen Support-Seite zu Windows 10 Mobile nun das April 2018 Update offiziell erwähnt. Eine Ankündigung in diese Richtung gab es nicht und ausgerollt wird es für die Geräte ebenfalls noch nicht. Die Support-Seite wurde am 30. April erstellt und somit am selben Tag wie der Beginn des Rollouts für PC.

Laut der Support-Seite werden Windows 10 Mobile-Geräte automatisch mit Updates versorgt, sobald diese erhältlich sind. Die Updates enthalten zusätzliche Funktionen und Verbesserungen für Windows 10-Smartphones. Klickt man auf den untenstehenden Link, wo die Erhältlichkeit der Aktualisierung erklärt wird, ist bislang keine Rede vom Windows 10 Mobile April 2018 Update. Lediglich die Verfügbarkeit des Windows 10 Fall Creators Update wird dort erwähnt. Möglicherweise wird sich Microsoft in den nächsten Tagen noch zu diesem Thema äußern.


Quelle: Microsoft

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Vergleichstest: Smartwatches von 200 bis 2000 Euro

Die Preisunterschiede bei Smartwatches sind extrem hoch. Wir zeigen, wieviel Geld man wirklich für ein gutes Modell ausgeben sollte.

Die Watch 2 von Huawei (Testbericht) ist die günstigste Smartwatch im Vergleichstest. Obwohl das Display kleiner ist als beim Vorgängermodell, punktet die Uhr mit schneller Hardware, üppiger Ausstattung und einer vernünftigen Akkulaufzeit von zwei bis zweieinhalb Tagen.

Zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen zählen GPS- und Glonass-Empfänger, Kompass, Herzfrequenz-Sensor und Barometer. Somit eignet sich die Uhr als Fitness-Tracker. Auch die NFC-Schnittstelle und der verbaute Lautsprecher gehören nicht zur Standardausstattung. Als Betriebssystem kommt Google Wear OS zum Einsatz. Die Bedienung ist problemlos und intuitiv. Der Google-Sprachassistent funktioniert gut und zuverlässig.

Weniger gut gefallen hat uns die mittelmäßige Verarbeitung und das Gehäuse sowie das Armband aus einfachem Kunststoff. Der GPS-Empfang ist außerdem ungenau. Das Aufladen über die Ladekontakte ist nicht mehr zeitgemäß.

Da der Preis mittlerweile deutlich unter 300 Euro gefallen ist, stimmt jetzt zumindest das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Watch 2 eignet sich sowohl für Technik-Begeisterte, als auch für Sportler, die ihr Training überwachen wollen.

Die Fossil Q Explorist (Testbericht) richtet sich aufgrund des gelungenen Designs und der technischen Ausstattung vor allem an modebewusste Träger. Die Verarbeitung von Edelstahlgehäuse und Armband mit Schnellwechsel-Funktion ist hochwertig. Neben dem standardmäßig in den meisten Uhren verbauten Mikrofon ist ein kleiner Lautsprecher integriert. Die Fossil-Uhr eignet sich so als Freisprechanlage, genau wie die Watch 2 von Huawei. Das Aufladen der Uhr per Induktion gefällt uns gut. Die intuitive Bedienung und das scharfe und helle Display fallen positiv auf.

Weniger schön ist die kurze Akkulaufzeit. Spätestens nach einem Tag ist der Akku, selbst bei moderater Nutzung, leer. NFC, GPS, Herzschlagsensor und Kompass sind nicht verbaut, weshalb sich die Uhr nicht für Sport und Trainingsüberwachung eignet.

Der Preis von knapp 220 Euro ist aufgrund der guten Verarbeitung trotz fehlendem GPS, Herzschlagsensor, NFC und Kompass gerechtfertigt. Die Q Explorist sieht klasse aus und eignet sich so auch für Liebhaber schöner und klassischer Analoguhren.

Die einzige Uhr mit Samsungs Betriebssystem Tizen punktet neben der einfachen Bedienung vor allem mit der üppigen technischen Ausstattung und gelungenem Design. Neben GPS- und Glonass-Empfänger sind auch Barometer, Herzfrequenz-Sensor und NFC an Bord. Musikdateien spielt die Gear Sport (Testbericht) auch unabhängig vom Smartphone ab.

Die Verarbeitung ist gut und die Bedienung der Tizen-Uhr ist einfacher und intuitiver als bei Systemen mit Wear OS. Zur Bedienung dienen zwei Tasten, das helle Touch-Display und die drehbare Lünette. Zum Laden kommt die Gear Sport auf eine magnetische, drahtlose Ladestation. Der Akku hält, je nach Intensität der Nutzung, zwischen drei und sechs Tagen lang durch.

Einzig der unübersichtliche Tizen-App-Shop und die Auswahl der App-Titel gegenüber Wear OS gefallen uns nicht so gut.

Für einen Preis von unter 250 Euro bietet die Gear Sport alles was man sich von einer vernünftigen Smartwatch erwartet. Das moderne Design und Tizen sind allerdings nicht jedermanns Sache.

Wer seine Uhr gleichzeitig als Fitness-Tracker nutzen möchte, sollte zur Gear Sport von Samsung greifen. Wer eine Uhr mit Wear OS vorzieht, muss sich mit der einfachen Verarbeitung der Wear 2 von Huawei zufrieden geben.

Wer das klassische Design einer Analoguhr sucht, muss auf GPS und vor allem einen Herzfrequenz-Sensor verzichten und zur Q Explorist greifen. Das größte Manko von Fossils Schmuckstück ist dessen geringe Akkulaufzeit.

Die Skagen Falster (Testbericht) überzeugt vor allem durch das moderne Äußere, die gute Verarbeitung und den hohen Tragekomfort. Die Bedienung und Ausstattung der Uhr sind nahezu identisch zur Q Explorist von Fossil. Das Aufladen der nach IP67 wasserdichten Uhr geschieht per Induktion. Das Wechseln des Armbandes klappt dank Schnellwechsel-Verschluss unkompliziert.

Die Batterielaufzeit der Falster ist mit gut einem Tag knapp bemessen. Für Sportler eignet sich die Uhr vor allem wegen der fehlenden Ausstattung weniger. Weder GPS noch Herzfrequenz-Sensor sind vorhanden.

Wer in erster Linie eine schicke Smartwatch mit schnörkellosem Design sucht, macht mit der Skagen nichts verkehrt.

Die Tommy Hilfiger Smartwatch mit der Bezeichnung TH24/7 you (Testbericht) ist vor allem für Fans der Modemarke geeignet. Das Design ist auffällig und maskulin. Die Bedienung der verhältnismäßig schweren Uhr klappt dank Wear OS problemlos.

Die Ausstattung ist, wie bei Skagen und Fossil, nichts für Sportler. Weder Herzschlag-Sensor noch GPS oder Kompass sind vorhanden. Das Metallarmband ist nicht besonders hochwertig und die Batterielaufzeit mit nur einem Tag kurz. Statt der Aufladung per Induktion setzt der Hersteller auf offenliegende Ladekontakte. Wenn sich nach mehrmonatiger Benutzung Staub absetzt und Korrosion bildet, kann es zu Ladeproblemen kommen.

Wer seiner Marke treu bleiben will, muss mit der TH24/7 you einige Abstriche in Sachen Ausstattung hinnehmen. Wer die Uhr trotzdem kauft, sollte sich für eine Variante mit Lederarmband entscheiden.

Die Connected von Hugo Boss (Testbericht) überzeugt mit gelungenem Design und hochwertiger Verarbeitung. Der Look erinnert, wie beim Modell von Tommy-Hilfiger, an eine klassische Analoguhr. Neben dem edlen Lederarmband mit Schnellwechsel-Verschluss, gehört auch ein einfaches Silikon-Armband zum Lieferumfang.

Die technische Ausstattung ist wie bei Fossil einfach gehalten. Zur Leistungsmessung steht lediglich ein Schrittzähler zur Verfügung. Herzschlag-Sensor, GPS oder Kompass sind nicht vorhanden. Statt moderner Ladetechnik per Induktion setzt Hugo Boss ebenfalls auf offenliegende Ladekontakte. Die Batterielaufzeit ist mit eineinhalb Tagen immerhin etwas besser als bei Fossil oder Tommy Hilfiger.

Wer seine Smartwatch nicht als Sport-Begleitung, sondern als modisches Accessories sieht, bekommt mit der Connected ein edles Schmuckstück mit smartem Innenleben. Der Preis ist für ein Hugo-Boss-Produkt angemessen.

Die Watch 2 P9820 von Porsche Design (Testbericht) ist bis auf wenige Details identisch zur günstigen Variante von Huawei. Lediglich das besser verarbeitete Gehäuse, das hochwertige Armband und der wohlklingende Name machen den Unterschied. Zudem verfügt die Porsche-Design-Uhr über eine gut funktionierende Schnelllade-Funktion. Die gute Ausstattung mit GPS, Herzschlag-Sensor und Kompass hebt sich deutlich von den anderen Mode-Smartwatches ab.

Negativ fallen die offenliegenden Ladekontakte und das ungenaue GPS auf. Auch das verhältnismäßig klobige Gehäuse kann im Test nicht punkten.

Wer unbedingt den Zusatz Porsche Design braucht, zahlt dafür einen satten Aufpreis gegenüber dem Standardmodell von Huawei. Ansonsten ist die Smartwatch zuverlässig und sehr gut ausgestattet.

Die höherpreisigen Smartwatches punkten vor allem mit gutem Design und wohlklingenden Namen. Bis auf die Watch 2 im Porsche Design ist die Ausstattung allerdings auf das Nötigste reduziert. Wer sich für eine Uhr in dieser Preisklasse entscheidet, zahlt also vor allem für das Gefühl, ein Markenprodukt am Handgelenk zu tragen. Wer die Smartwatch in dieser Preisklasse auch als Fitness-Tracker nutzen will, sollte sich für die Porsche Design P9820 entscheiden.

Die Smartwatch der Luxusmarke Montblanc (Testbericht) setzt auf das Wear-OS-Betriebssystem. Verarbeitung und Haptik sind erstklassig. Bei der Summit kommen hochwertige Komponenten aus Titan und Saphirglas zum Einsatz. Neben integriertem Mikrofon und Kompass gehört ein Herzschlagsensor zur Ausstattung.

Auf NFC und GPS muss man bei dem Luxusmodell allerdings verzichten. Auch die offenliegenden Ladekontakte und die Laufzeit von gerade einmal einem Tag sind für den Preis nicht angemessen.

Wer sich für die Montblanc entscheidet, kann das letztendlich nur mit der guten Verarbeitung und den exklusiven Materialien begründen. Außer dem gelungenen Design und dem wohlklingenden Markennamen bietet die Montblanc Summit technisch gesehen keine Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

Die Smartwatch von Tag Heuer (Testbericht) ist ein erstklassig verarbeitetes Schmuckstück mit smartem Innenleben. Die Uhr ist in verschieden Varianten aus Aluminium, Titan oder Keramik erhältlich. Wer Preise bis über 6000 Euro nicht scheut, kann sich auch für 18-karätiges Gold und Diamantbesatz entscheiden. Statt auf Gorilla-Glass setzt Tag Heuer auf edles und hochwertiges Saphirglas. Die Ausstattung umfasst GPS-Sensor, NFC, Schrittzähler und ein integriertes Mikrofon. Die Bedienung ist, wie bei den anderen Wear-OS-Uhren, komfortabel und unkompliziert.

Aber auch bei der hochwertigen Connected Modular 45 gibt es einige Kritikpunkte. Die Akkulaufzeit von knapp einem Tag ist gerade einmal ausreichend. Die Ladetechnik mit offenliegenden Ladekontakten ist für den hohen Preis unangemessen.

Wer sich für die Uhr jenseits der 1000-Euro-Marke entscheidet, bekommt mit der Connected Modular 45 eine hochwertige Smartwatch mit guter Ausstattung. Der Mehrpreis gegenüber anderen Modellen rechtfertigt sich in erster Linie durch die Verwendung teurer und exklusiver Materialien.

Die beiden Luxusuhren unterscheiden sich neben dem Preis und dem Design vor allem durch ihre technische Ausstattung. Während Montblanc einen Herzschlagsensor verbaut, setzt Tag Heuer auf GPS und NFC. Voll ausgestattet ist keines der beiden Modelle. Ob Summit oder Connected Modular 45 ist letztlich eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels.

Gute Smartwatches sind nicht automatisch teuer. Geht es in erster Linie um Funktion und Ausstattung, dann empfehlen wir den Kauf der Samsung Gear Sport. Wer sich lieber mit Wear OS statt mit Tizen arbeiten will, sollte sich die ebenfalls günstige Huawei Watch 2 ansehen. Wer kürzere Akkulaufzeiten in Kauf nimmt und auf GPS und Herzschlagsensor verzichtet, bekommt mit der Fossil Q Explorist, für unter 250 Euro, ein wirklich schickes Modell im Analoguhren-Design.

Wenn Markenname, Design und Materialwahl wichtiger sind als die verbaute Technik, spielen vor allem Markentreue und das Budget eine Rolle. Ob Skagen, Tommy Hilfiger oder Hugo Boss: Von der Ausstattung her hat kein Modell deutliche Vorzüge gegenüber den anderen Uhren. Lediglich die P9820 von Porsche Design stellt eine Ausnahme dar. Allerdings zahlt man auch hier ordentlich für den imageträchtigen Namen. Rein technisch unterscheidet sich die Uhr nicht vom weit günstigeren Pendant von Huawei.

Selbst bei den Luxus-Smartwatches von Montblanc und Tag Heuer begründet sich der satte Preis lediglich durch exklusives Material und die Marke.

Wer stattdessen eine Hybrid-Smartwatch sucht, die mit deutlicher längeren Akkulaufzeiten punkten können, findet unsere Tests in der Kaufberatung "Hybrid-Smartwatches – welche kaufen?".

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Intenso Memory Center 8TB im Test: Backups für PC und NAS

Intenso liefert mit dem Memory Center 8T eine simple externe Festplatte zum Sichern von Dateien für PC und NAS. Wir testen die Leistung der Backup-Platte.

Bei Intenso gibt es keinen Schnickschnack: Im Paket stecken die externe Festplatte, das Netzteil und ein USB-3.0-Kabel mit einem Stecker vom Typ B. Eine Backup-Software gibt es nicht. Mac-Nutzer können für eine kostenlose Lösung zu Apples Time Machine greifen, auf Windows 10 gibt es das Pendant „Dateiversionsverlauf“ in den Sicherungseinstellungen. Wer eine kommerzielle Lösung sucht, die der c’t haben im Artikel „Sicherheitsnetze“ mehrere Lösungen getestet.

Um die Leistung der externen Festplatte zu messen, nutzen wir den Benchmark h2benchw. Dieser lässt die externe Festplatte durch eine ganze Reihe an Test laufen und fühlt ihr auf den Zahn.

Die Werte sind für eine Backup-Platte, die nur per USB angeschlossen ist, solide. Applikationen sollte man aber darauf nicht installieren.

Die Detailergebnisse zum Intenso Memory Center 8TB:

Das Memory Center 8TB von Intenso ist eine solide Backup-Lösung. Die Messergebnisse sind in Ordnung für die gesetzte Aufgabe. Die Festplatte ist im Betrieb angenehm leise, stört also auch nicht auf dem Schreibtisch. Die Klavierlackoptik sieht gut aus, zeigt aber jeden Fingerabdruck. Gut gefällt uns der Einsatz des USB-3.0-B-Anschluss, wir finden ihn deutlich stabiler als den die kleinere Variante. Auch der echte Netzschalter ist gut, das spart Strom, wenn die Platte nicht genutzt wird.

Wer eine externe Festplatte ohne viel Tamtam sucht, der ist mit der Intenso Memory Center gut beraten. Kleiner Tipp am Rande: die verbaute Festplatte ist eine Seagate Archive HDD, diese kostet alleine derzeit mehr als das komplette Memory Center.

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Honor 7X mit Face-Unlock: Smartphone freischalten mit Gesichtserkennung

Honor 7X mit Face-Unlock: Smartphone freischalten mit Gesichtserkennung

Hier kommt nun endlich das Honor 7X mit Face Unlock auf den Markt – das neueste Smartphone der Huawei-Schwestermarke kommt mit Android 8.0 und EMUI 8.0 sowie mit Gesichtserkennungsfunktion. Das Honor 7X ist für 270 Euro in den Farben Midnight Black, Sapphire Blue, Glacier Grey und Phoenix Red im Hihonor-Store verfügbar.

EMUI 8.0 bietet zudem eine Reihe von Funktionen wie schnelle Kontextmenüs, nutzungsbasierte Leistungsoptimierung und vereinfachte Telefoneinstellungen, die die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit des Honor 7X verbessern sollen. Mit der Funktion zur Gesichtserkennung können Telefonbesitzer ihr Telefon sofort entsperren, indem sie das Gesicht eines gespeicherten Fans scannen.

Zu den wichtigsten Highlights des EMUI 8.0-Updates gehören:

– Schnelle Kontextmenüs aus App-Symbolen – dadurch können Fans und Follower schnell auf bestimmte Funktionen in einer App zugreifen, indem sie das Symbol gedrückt halten und im Kontextmenü der App auswählen. Ein Benutzer kann sogar eine gewünschte Funktion aus dem Popup-Menü ziehen, um eine neue Verknüpfung auf dem Bildschirm zu erstellen. Dadurch können Fans und Follower z.B. noch schneller Fotos zu ihrer Snapchat-Story hinzufügen.

– Neues schwebendes Navigationsdock – Mit dem neu hinzugefügten Startbildschirm-Shortcut können Benutzer über ihr schwebendes Navigationsdock von überall auf dem Bildschirm navigieren und ihr Gerät bedienen.

– Aktualisiertes Einstellungsmenü und Phone Manager – Das neu gestaltete Einstellungsmenü ist übersichtlicher und intuitiver. Der aktualisierte Phone Manager optimiert das System automatisch anhand von Nutzungsmustern und sorgt dafür, dass das Smartphone stets mit Höchstleistungen läuft. In Verbindung mit dem 3.340 mAH Akku geht dem Honor 7X selbst beim Nonstop-Selfie-Schießen nicht die Puste aus.

– Fotogalerie-Papierkorb – Benutzer können jetzt Fotos und Videos wiederherstellen, wenn sie diese versehentlich löschen. Die Galerie in der neuen Benutzeroberfläche verfügt über einen Papierkorb, in dem gelöschte Fotos und Videos 30 Tage lang aufbewahrt werden. Top geeignet für alle, die ihr Lieblingsfoto unabsichtlich löschen.

– Nahtlose Integration in LinkedIn – Kontakte und E-Mail in EMUI 8.0 ermöglichen es den Benutzern, die Karrieredetails ihrer LinkedIn-Kontakte zu synchronisieren, wodurch die plattformübergreifende Verwaltung von Kontakten schneller und einfacher wird. Young und Senior Professionals können sich so kinderleicht noch schneller vernetzen.

– Verknüpfung von zwei Bluetooth-Geräten – Smartphones können sich jetzt mit zwei Bluetooth-Geräten gleichzeitig verbinden, was die mobile Erfahrung und den Spaß steigert. Die Verknüpfung mit einem Fitness Tracker und einem Bluetooth-Lautsprecher ist so problemlos möglich.

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