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Auszeit: Linux-Gründer Linus Torvalds macht Pause

Linus Torvalds, Chef der Kernel-Entwicklung des freien Betriebssystems Linux, ist bekanntermassen nicht um deftige Worte und Wutausbrücke verlegen. Nun hat er sich schriftlich für sein Verhalten entschuldigt – und eine Auszeit angekündigt.

Per Mail auf der öffentlichen Entwickler-Mailingliste entschuldigt sich Torvalds «bei all jenen, die er mit seinem persönlichen Verhalten verletzt und dadurch womöglich von der Kernel-Entwicklung vertrieben habe». Er wolle eine Auszeit nehmen und dazu nutzen, die Gefühle anderer besser zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.

Immer wieder im Ton vergriffen

Die Ankündigung folgt auf Diskussionen um einen Konferenz-Termin, den der Linux-Gründer verbummelt hatte. Die jährliche Veranstaltung zur Besprechung von Abläufen innerhalb der Linux-Community fiel daraufhin in Torvalds Familienurlaubszeit – und wurde von den Entwicklern schliesslich verschoben.Torvalds selbst hatte vorgeschlagen, das Treffen ohne ihn zu veranstalten.

Insbesondere hat Torvalds sich in der Vergangenheit immer wieder mit schroffen Bemerkungen und Tiraden per Mail Luft gemacht. Der Sprachstil und die Umgangsformen des Finnen sowie der Umgangston auf den Austauschplattformen der Entwickler sind seit längerem ein hitziges Diskussionsthema der Community.

3.000 freiwillige Entwickler

Linux ist ein Kernel, der seit Jahren ununterbrochen weiterenwickelt wird. Alle paar Wochen veröffentlicht Torvalds in der Regel eine neue Version des Betriebssystem-Kerns, auf dem unzählige Betriebssysteme aufsetzen.

Zuletzt haben weit über 3.000 freiwille Linux-Entwickler an der neuesten Kernel-Version mitgewirkt – und dem Quellcodeverzeichnis im September weitere 225.000 Zeilen beschert. Vor rund einem Jahr hat das Verzeichnis mit seinen Codezeilen die 25-Millionen-Marke geknackt.

Torvalds will sich nicht komplett zurückziehen, sondern Linux wieder betreuen und auch künftig das Projekt fortführen, an dem er «seit fast drei Dekaden» arbeite. Er könne sich auch einen E-Mail-Filter vorstellen, der sein Gefluche blockiere, so der Linux-Gründer.

Foto: Wilkimedia/CC

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Facebook’s Level Up is available for game streamers in 21 countries

Facebook is still continuing its assault against Twitch, as the social media giant has expanded its Level Up Program to game streamers around the world, totalling 21 countries. The Level Up Program helps streamers build a community on Facebook. Strea…

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Snapchat für iOS: Update bringt CallKit-Unterstützung

Snapchat hat seiner iOS-App mal wieder ein Update verpasst. Dieses vereinfacht die Anruf-Funktion massiv, denn mit der neuesten Version integriert man Apples CallKit. Im Klartext bedeutet das, dass ihr Anrufe der Snapchat ab sofort direkt über die Telefon-App des iPhones empfangt. Ausgehende und eingehende Snapchat-Anrufe werden außerdem in eurer Anrufliste erfasst, ihr könnt also einen verpassten Anruf auch direkt darüber beantworten.

Mit der Unterstützung werden auch CarPlay-Nutzer Anrufe direkt über das Interface bekommen, lediglich der Untertitel „Snapchat-Audio“ weist darauf hin, dass es sich nicht um einen normalen Anruf handelt. Als weitere Änderung werden im Changelog nun auch die Katzenlinsen genannt, diese sind aber schon länger verfügbar.

Hier ist das Changelog laut App Store:

* Katzen-Linsen gibt es jetzt auch! Tippe einfach auf die Kamera, um Linsen zu aktivieren, und wische dann im Karussell nach links, um sie zu finden.
* Du kannst jetzt Sprachanrufe von deinen Freunden auch annehmen, ohne Snapchat zu öffnen. Du kannst sogar einen neuen Anruf direkt aus der Anrufliste auf deinem Handy starten.

Snapchat (Kostenlos+, App Store) →

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watchOS 5.1: Apple stoppt Update


Das war gestern ärgerlich für einige Nutzer, die direkt das watchOS 5.1 Update auf ihrer Apple Watch installieren wollten. Bei manchen Nutzern sorgte das Update nämlich dafür, dass die Apple Watch beim Apple Logo stehen blieb und sich auch nichts mehr machen lässt – bricked. Wer bis heute warten wollte, der wird feststellen, dass es aktuell kein Update mehr gibt. Apple hat es gestoppt. Eine Äußerung seitens Apple steht aber noch aus. Unklar ist, was mit den Apple Watches passiert, die bereits zum nicht funktionierenden Technikklumpen geupdatet wurden.

Aus den Kommentaren von gestern wissen wir, dass es auch einige unserer Leser betrifft. Falls Ihr den Apple-Support deswegen bereits kontaktiert habt, lasst mal wissen, was der sagt. Man kann nur hoffen, dass es eine Lösung gibt, die nicht den kompletten Austausch der Watch erfordert, ist ja auch für Nutzer immer nicht gerade bequem.

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