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Researchers trick radiologists with malware-created cancer nodes

Security researchers in Israel have developed malware that can add realistic-looking but entirely fake growths to CT and MRI scans or hide real cancerous nodules that would be detected by the medical imagining equipment. The software, designed by exp…

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In Hamburg fahren nun vollautomatisierte e-Golf


Hamburg und autonom, das liest man nicht immer nur positiv in den Medien. In diesem Fall aber schon, es geht nämlich um autonome Fahrzeuge. Diese rollen ab sofort nämlich im Hamburger Verkehr – wenngleich nur auf einer sehr begrenzten Teststrecke, die bis 2020 auf 9 km ausgebaut wird. Unter realen Bedingungen kann Volkswagen mit seiner e-Golf-Flotte, die aus fünf Fahrzeugen besteht, autonomes Fahren bis Level 4 testen.

Autonomes Fahren Level 4 bedeutet vollautomatisiertes Fahren, allerdings hat man hier immer noch einen Fahrer hinter dem Steuer, der eingreifen kann. Die Teststrecke wurde für autonome Fahrzeuge fit gemacht, sodass zum Beispiel die Ampelanlagen mit den Fahrzeugen kommunizieren können. Auch untereinander kommunizieren die Fahrzeuge. Zu autonomem Fahren gehören nicht nur die entsprechenden Fahrzeuge, auch Ampel- und Verkehrsleitsysteme müssen entsprechend gestaltet sein und eben eine reibungslose Kommunikation der Technik untereinander gewährleistet sein.

Die Fahrzeuge selbst sind mit viel Technik vollgepackt. 11 Laser-Scanner, 7 Radare und 14 Kameras zieren die e-Golf. Im Kofferraum werden die anfallenden Daten verarbeitet. Die Rechenleistung von 15 Laptops ist nötig, um die 5 GB Daten pro Minute schnell zu verarbeiten. Immerhin geht es darum, andere Verkehrsteilnehmer zu erkennen – und das in Millisekunden.

Hamburg zeigt sich in Sachen Mobilität generell sehr gerne modern und das wird man in den nächsten Jahren auch nicht ablegen, wie Michael Westhagemann, Hamburger Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation zu erklären weiß:

„In zweieinhalb Jahren findet in Hamburg der Weltkongress für intelligente Verkehrssysteme (ITS) statt. Automatisiertes Fahren wird eine große Rolle spielen. Ich freue mich, dass wir mit unserem strategischen Partner Volkswagen bereits einen ersten Nutzer für unsere Teststrecke gewonnen haben. Wir werden Hamburg als Modellstadt für intelligente Mobilität etablieren und der Weltöffentlichkeit 2021 viele innovative Mobilitätsprojekte vorstellen.“

-> Zum Beitrag In Hamburg fahren nun vollautomatisierte e-Golf

-> Zum Blog Caschys Blog

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Test: 4K/UHD-Player Sony UBP-X700 – sehr gut & günstig

Der günstige Sony UBP-X700 schluckt neben allen gängigen Discs auch 3D-Blu-rays, bringt viele Streaming-Apps mit und glänzt im Test mit einfacher Bedienung und gutem Bild.

Im Test erweist sich der Sony UBP-X700 als unkompliziert. Er nimmt alle getesteten Discformate, USB-Sticks und externen Festplatten ohne Murren. Dabei überzeugt er mit einem scharfen, farbtreuen Bild und immersiven Soundformaten (Dolby Atmos). Mehr kann man in dieser Preisklasse nicht erwarten. Das merkt man an anderer Stelle. Design und verwendeten Materialien hinterlassen keinen besonders guten Eindruck. Die gegenüber den getesteten Konkurrenten kompaktere Bauweise wird aber sicher den einen oder anderen Käufer ansprechen. Schade ist, dass sich der Player nicht mit einer App übers Tablet oder Smartphone steuern lässt, obwohl Sony so eine grundsätzlich im Angebot hat. Vielleicht liegt es daran, dass die App Video & TV SideView: Remote in Apples App Store katastrophale 1,6 von 5 Sternen hat. Davon abgesehen zeigt der Sony UBP-X700 im Test keine Schwächen.

Der gut ausgestattete Sony UBP-X700 ist mit 32 cm recht schmal, dabei aber sehr vielseitig. Er beherrscht 3D und bringt einige Apps mit, darunter Amazons Prime Video, Netflix, YouTube und den Arthaus-Filmstreamer MUBI. Der integrierte WLAN-Adapter (mit MIMO), HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos sind weitere technische Highlights.

Ein nettes kleines Feature, das seltsamerweise nicht alle 4K-Player beherrschen, ist das Last Scene Memory. So kann das Abspielen des zuletzt abgespielten Films an der Stelle fortgesetzt werden, an der zuletzt unterbrochen wurde. Außerdem lässt sich der Player dank der übersichtlichen Fernbedienung und logisch organisierten Menüs einfach und selbsterklärend steuern.

Im Rahmen dieser Themenwelt testen wir einzeln fünf günstige UHD-Player und fassen die Ergebnisse anschließend in einem Vergleichstest zusammen. Für zusätzliche Informationen empfehlen wir unsere Kaufberatung: 4K/UHD-Blu-ray-Player ab 100 Euro.

  • Sony UBP-X700 (Testbericht)
  • LG UBK90 (KW15)
  • Samsung UBD-M7500 (KW16)
  • Panasonic DP-UB154 (KW17)
  • Sony UBX-X800M2 (KW18)
  • Vergleichstest (KW19)

Wahl der Sprache, kurzer Hinweis auf 4K-Kabel, die automatische Netzwerkinstallation per Lan-Kabel ist nach nur einer Minute abgeschlossen. Das ist ein wirklich flott und unkompliziert. Wählt man bei der Installation WLAN als Verbindung zum Internet, dauert es etwas länger. Unterstützt der eigene Router WPS, geht auch das sehr flott. Bei der Grundeinrichtung nervt Sony nicht mit einer Zwangsanmeldung bei einem Sony-Dienst, wie das etwa der Samsung UBD-M7500/ZG oder viele Player mit Android Betriebssystem versuchen. Überhaupt verzichtet der Sony auf überflüssigen Schnickschnack. Das unterstreichen auch die schwarz-weißen, klar strukturierten Menüs. Nur die Übersichtsseite mit den im Kacheldesign angeordneten Apps ist grafisch gestaltet.

Bedient wird der UBP-X700 ausschließlich mit der Fernbedienung. Am Gerät kann man den Player nur ein- und ausschalten sowie die Disks einlegen beziehungsweise auswerfen. Passend zum schmalen Formfaktor des Players ist auch die nicht beleuchtete Fernbedienung kompakt, dabei aber recht übersichtlich. Die Tasten haben unterschiedliche Farben und Größen und sind sinnvoll angeordnet. Daran gewöhnt man sich auch bei Dunkelheit schnell. Die integrierten Tasten für die Bedienung des Fernsehers funktioniert nicht nur bei Sony-Geräten.

Gut, dass Funktionen wie Tonformat und Untertitel direkt angesteuert werden können, der Samsung UBD-M7500/ZG nervt dagegen mit einer zu komplizierten Klickorgie. Beim Sony-Player werden Sprach-/Tonformat sowie die Untertitel bei jedem Drücken der entsprechenden FB-Taste eine Sprach-/Tonspur oder Untertitel weitergeschalten. Bei 30 Untertiteln oder mehreren Sprach-/Tonformaten ist das umständlich. Alternativ kann man deshalb beides auch übers Menü auswählen. Mit Pop Up/Menu kommt man auch während eines laufenden Films zu den Einstellungen und kann die Untertitel oder Sprach-/Audio so komfortabler wechseln.

Neben der farblich deutlich abgesetzten weißen Netflixtaste gibt es auch eine zweite, frei programmierbare Lieblings-App-Taste. Infos zur Videoauflösung des gewählten Audioformats finden sich hinter der Display-Taste. Die Infos sind hier nicht alle selbsterklärend. Ist der Player eingeschaltet, erkennt man dies nur an einem diskreten grünen LED. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig. Man vermisst das Display aber eigentlich nur beim Abspielen von Audio-CDs und anderen Audioinhalten.

Die Übertragung von Musik, Videos, Fotos oder einfach dem Displayinhalt des Smartphones geht ohne Schwierigkeiten vonstatten. Dafür muss die App Bildschirmspiegelung auf dem Sony-Player gestartet und die entsprechende Funktion auf dem Smartphone oder einem anderen Miracast-fähigen Gerät aktiviert werden. Ein Klick auf Home trennt die Verbindung wieder. Beides funktioniert einfach und zuverlässig. Airplay-Unterstützung gibt es aber nicht.

Weder bei 4K/UHD-Blu-rays noch bei den anderen getesteten Medien haben wir an Bild und Ton des Sony UBP-X700 etwas auszusetzen. Der Player kann es durchaus auch mit teureren Geräten aufnehmen. Viele Bildparameter können eingestellt werden, die meisten Filmfans kommen aber mit den vorgegebenen Modi aus. Auch beim Upscaling von Full-HD-Inhalten überzeugt der Player. Der Sony UBP-X700 unterstützt zudem sowohl HDR10 als auch Dolby Vision, HDR10+ hingegen nicht. Das ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Helligkeitspegel und Farbwiedergabe überzeugen ebenso wie Schärfe und Schwarzwert. Voraussetzung hierfür ist natürlich ein anständiger 4K-Fernseher (Kaufberatung UHD-TVs: 4K-Fernseher für jeden Geldbeutel) oder 4K-Beamer (Marktübersicht: 4K-Beamer werden bezahlbar).

Der Sony UBP-X700 hat zwei HDMI-Ausgänge, einen audiovisuellen Port und einen nur für Audiosignale. Für ältere Verstärker gibt es zudem einen digitalen optischen Ausgang. Die Internetanbindung klappt über der LAN (Ethernet/RJ45) und WLAN (IEEE802.11b/g/n mit Übertragungsrate von bis zu 600 Mbit/s, 2,4 MHz). In die Front ist für externe Festplatten, USB-Stick, Handy oder Tablet zudem ein USB 2.0-Anschluss integriert. Damit kann man sich Bilder, Audiodateien und Videos von externen Medien ansehen beziehungsweise anhören. Das hat im Test ohne Probleme funktioniert. Mehr Anschlüsse braucht es für die meisten Nutzer auch nicht.

Der Sony liest zahlreiche Discs, wir haben mehrere getestet und hatten hierbei keine Probleme. Auch die Bild- und Ton-Qualität ist sehr gut. Das Einlesen einer 4K/UHD-Blu-ray dauert etwa 25 Sekunden, dabei bleibt das Laufwerk recht leise. Auch beim Abspielen von Blu-rays ist der Player kaum zu hören, selbst wenn der Ton abgestellt wird – ein weiterer Pluspunkt.

Folgende Medien spielte der Sony UBP-X700 in unserem Test ab:

  • Ultra-HD-Blu-ray
  • Video CD
  • Audio CD, auch Super Audio CD
  • CD-Daten – CD-R, CD-RW 8 cm und 12 cm mit Film-, Musik und Fotodateien
  • DVD (Video)
  • Weitere DVD-Formate: DVD-R, DVD-ROM, DVD-RW, DVD-R, DVD+R, DVD+RW 8cm und 12cm werden unterstützt, RW-RW nur finalisiert
  • DVD Audio (getestet mit TACET Real Surround Sound)
  • Externe HDD/USB (getestet mit USB 3-HDD und USB 2-Stick) Videos in unterschiedlicher Auflösung, Audiotracks und Bilder
  • Miracast (Computer, Smartphone & Tablets)

Der Sony-Player hat uns gut gefallen. Er spielt fast alles ab, beherrscht selbst Dolby Vision und Atmos, bringt viele Film- und Streaming-Apps mit und ist einfach zu bedienen. Wir vermissten lediglich eine App zur Steuerung, was die übersichtliche kleine Fernbedienung verschmerzbar macht. Insgesamt ein kompakter, gut ausgestatteter Player zum vernünftigen Preis.

Mehr technische Details, die beim Kauf eines UHD-Players wichtig sind, verraten wir in unserer Kaufberatung: 4K/UHD-Blu-ray-Player ab 100 Euro.

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Full-HD-Beamer Acer H6517ABD im Test: gut und kompakt

Kompakt Bauweise und starke Leistung zu einem attraktiven Preis, das verspricht Acer beim H6517ABD. Der Test verrät, wie gut der Beamer wirklich ist.

Es ist kein Wunder, dass auf der Acer-Website kein Hinweis auf einen Design-Preis zu finden ist. Durch alle Produktkategorien zieht sich eine optische Beliebigkeit – und das trifft vielleicht sogar ganz besonders bei den Beamern zu. Auch der hier getestete H6517ABD ist genauso wie der Acer H7550ST (Testbericht)
keine außergewöhnliche Schönheit: Will man das Design beschreiben, ist das Wort „zweckmäßig“ zutreffend. Das Gehäuse besteht komplett aus weißem Kunststoff, so fällt er weder im Office noch im Krankenhaus störend auf. Acer hat dem Beamer fast an jeder Seite große Öffnungen für die Luftzirkulation spendiert, damit ihm im Betrieb nicht zu warm wird. Im Test wurde der Beamer etwa in Kopfhöhe hinter den Sitzgelegenheiten aufgestellt. Und tatsächlich strömt aus den Öffnungen fühlbar und hörbar warme Luft heraus. Weniger gut zu hören ist dagegen der kleine 1-W-Lautsprecher – besonders, wenn der Sound gegen die Eigenlautstärke des Beamers arbeiten muss.

Die wichtigsten Bedienelemente wie Menü-Tasten und Power-Button sind dezent an der Oberseite untergebracht. Außerdem lässt sich die Bildgröße durch einen Zoom-Ring verändern, die Bildschärfe wird wiederum direkt an der Linse per Focus-Ring justiert. Die Eingänge sind überschaubar: Ein VGA-Eingang für den Büro-Einsatz mit altem Equipment, ein HDMI-Eingang und ein Klinkenstecker, mit dem Sound zum Beamer geführt wird. Außerdem ein Eingang für das Stromkabel. Die Linse wird von einem abnehmbaren Plastikdeckel geschützt. Dieser ist für den Transport sehr nützlich. Sollte der Beamer fest an einer Zimmerdecke montiert werden, verliert der Deckel allerdings seinen Sinn, da er dann nur schwer erreichbar ist.

Der H6517ABD ist 9,3 cm hoch und hat eine Standfläche von 31,4 cm × 22,3 cm, also etwas mehr als die Fläche es DIN-A4-Blatts. Mit 2,5 kg ist der Beamer kein Leichtgewicht, für den Transport liegt dem Gerät aber eine praktische Tragetasche bei, in die auch Kabel und mitgelieferte Fernbedienung passen.

An Strom anschließen, Zuspieler per HDMI einstecken – fertig: Der erste Start ist in wenigen Augenblicken erledigt, das Leuchtmittel kommt recht schnell auf Betriebstemperatur. Das übersichtliche Menü führt fix zu den benötigten Einstellungen, allerdings wird Anfangs kaum etwas verändert werden müssen. Je nach Position des Beamers und dessen Abstand zur Wand muss die Bildschärfe direkt am Gerät mit dem Plastikring an der Linse nachjustiert werden.

Im Test steckte im HDMI-Eingang ein Amazon Fire TV Stick (Testbericht), der Strom dafür kam allerdings nicht über den Beamer, hierfür musste ein längeres USB-Kabel genutzt werden. Bei einer Deckenmontage wäre dies ärgerlich, da so ein weiteres Kabel an der Wand heruntergeführt werden müsste. Mit dem Einschalten des Beamers erschien in wenigen Augenblicken der Startbildschirm des Mediensticks. Als Nächstes haben wir einen AV-Receiver von Sony per HDMI verbunden. Da der Beamer nur über einen HDMI-Eingang verfügt, musste dafür der Firestick entfernt werden. Und genau hier zeigt sich die Schwäche zu weniger Eingänge: Wird ein Beamer fest montiert, möchte man Zuspieler nicht ständig wechseln müssen, ein zweiter Eingang wäre für diesen Zweck sinnvoll. Wird der Beamer vor allem mobil genutzt, stellt sich das Problem sicher nicht.

Je nach Raumbeleuchtung sollte die Helligkeit der Lampe oder der Kontrast verändert werden. Auch verschiedene Voreinstellungen, die per Menü ausgewählt werden, sorgen für eine Verbesserung des Bildes. Leider verfügt der Beamer nicht über eine Lense-Shift-Funktion, wodurch ein Bild per Menü horizontal oder vertikal verschoben werden kann. Dadurch muss das Gerät relativ mittig vor der zu bespielenden Wand platziert werden. Allerdings verfügt der H6517ABD über eine automatische Trapezkorrektur, wodurch das Bild auch leicht von unten an die Wand projiziert werden kann. Außerdem erkennt der Beamer automatisch, ob er über Kopf angebracht wurde und wechselt in den entsprechenden Modus

Der Beamer kann Inhalte im 3D-Format abspielen. Allerdings wird hierfür eine optional erhältliche Shutter-Brille benötigt.

Die native Auflösung des Beamers beträgt 1920 × 1080 Pixel, es handelt sich also um einen Full-HD-Beamer. Die Lampenleistung liegt bei 195 W, im Betrieb ist die Lichtausbeute mit 3200 lm sehr hoch, wodurch selbst bei nicht komplett abgedunkelten Räumen ein gutes Bild an die Wand geworfen wird. Allerdings wird das gute Ergebnis mit lauten Nebengeräuschen eingekauft: Im Betrieb fährt der Lüfter stark nach oben, in einigen Situationen war sogar leicht ein hochfrequentes Pfeifen deutliche wahrnehmbar. Offenbar kein Einzelfall in diesem Test, denn einen ähnlichen Effekt beschreiben andere Nutzer des Modells in verschiedenen Foren.

Je nach Abstand zur Wand lässt sich das Bild per Zoom-Ring vergrößern oder verkleinern. So ist es auch möglich, den Beamer für ein großes Bild relativ nah an die Wand zu platzieren. Im Test war der Beamer etwa vier Meter von der Wand entfernt, die Bilddiagonale betrug dann ebenfalls rund vier Meter. Wer seinen Beamer deutlich näher an der Wand plazieren möchte, dem Empfehlen wir unseren Vergleichstest günstiger Kurzdistanzbeamer und die Einzeltests zu Xiaomi Laser Projector (Testbericht), LG HF85JS (Testbericht), Acer H7550ST (Testbericht) und Optoma GT1080 Darbee (Testbericht).

Acer nennt die Bildoptimierungen Colorboost 3D und Colorsafe II. Gemeint ist damit, dass die Kombination spezieller Algorithmen mit dem DLP-Chipsatz und des Farbrades für ein optimales Bildergebnis sorgen soll. In der Praxis war das Bild in der Tat sehr farbintensiv und kontrastreich, vielleicht sogar ein wenig künstlich. Je nach Lichtverhältnissen und Sehgewohnheiten lassen sich verschiedene Szenarien aktivieren, die das Bild entsprechend optimieren. Darüber hinaus können Helligkeit oder Farbintensität manuell verändert werden. Uns erinnerte es etwas an die Darbee-Bildoptimierung des Optoma GT1080 Darbee (Testbericht).

Nach mehreren Tagen im Betrieb zeigen sich Höhen und Tiefen. Das projizierte Bild des Beamers ist sehr ordentlich: Full-HD-Inhalte werden gestochen scharf dargestellt, die Helligkeit ist ausreichend und die Farben wirken gut. Insgesamt ist das Resultat an der Wand erfreulich, aber nicht herausragend. Das positive Ergebnis beim Bild wird zudem deutlich von den lauten Lüftergeräuschen getrübt. Im Eco-Modus wird der Lärm leicht reduziert, bleibt aber hörbar. Hier empfiehlt es sich, den Beamer möglichst weit weg von den Sitzplätzen zu installieren, optimalerweise an der hinteren Zimmerdecke.

Auch wenn wir es begrüßen, dass die Linse von einer Plastikkappe geschützt werden kann, ist dies nur beim Transport sinnvoll. Bei einer Festinstallation an der Decke erreicht man die Kappe nur schwer. Für einen aktuellen Beamer in dieser Preisklasse ist ein HDMI-Eingang zu wenig, den VGA-Anschluss wird man gerade Zuhause kaum nutzen. Die Tragetasche ist praktisch, für einen mobilen Beamer ist der H6517ABD aber eigentlich zu schwer. Für eine feste Installation ist er dafür nicht optimal durchdacht.

Bei einem UVP von rund 600 Euro liegt der H6517ABD von Acer im Vergleich zur Qualität preislich im Mittelfeld. Der Marktpreis liegt aber inzwischen deutlich darunter, was den Beamer zu einem guten Deal macht.

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Sony Vaio Laptop ist zurück: Vaio Notebook startet wieder in Europa

Sony Vaio Laptop i

Wiedersehen macht Freunde: Der Sony Vaio Laptop feiert sein Comeback in Europa. Der japanische CE-Riese Sony bringt zwei neue Vaio Notebooks mit viel Anschlussvielfalt und flotter Rechenleistung auf den Markt.

Die VAIO Corporation wurde als Marke von Sony abgespalten und ist heute ein unabhängiger Hersteller mit Sitz in Japan. Mit den beiden Geräten SX14 und A12 will das Unternehmen nahtlos an die bekannten Qualitätsmerkmale von VAIO-Notebooks anknüpfen: Die neuen Vaio Laptops sind leicht, leistungsfähig und aus hochwertigen Materialien.

Body aus Magnesium

Die Gehäuse bestehen aus Magnesium oder Kohlefaser, gepaart mit Aluminium, in hochqualitativer Verarbeitung. Das VAIO A12 als 2-in-1-Gerät bringt 1,1 Kilogramm auf die Waage, das SX14 sogar nur 999 Gramm – trotz einer Vielzahl von Anschlüssen und bester technischer Ausstattung des Vaio Notebook.

Die in Japan durch VAIO entwickelten und gebauten Geräte werden für Europa von TREKSTOR als exklusivem Business Licensing Partner für Sony Vaio Laptop Geräte vertrieben. Neben dem Webshop unter https://eu.vaio.com/ sind die schnellen und eleganten Notebooks für Business- und Privatnutzer auch bei ausgewählten Händlern zu haben.

Sony Vaio Laptop VAIO SX14

Den Intel-Prozessoren der Core i7 oder i5-Serien macht VAIO Beine: Mit TruePerformance wird die Rechenleistung des SX14 als Flaggschiff optimal an die Erfordernisse angepasst. Damit sind die Prozessoren in VAIO-Notebooks schneller als die Serienprodukte und nutzen die Leistungsreserven optimal aus. Die Kühltechnik der CPU wurde überarbeitet, um die Wärme effektiv abzuführen. Das Tuning-Kit für den Prozessor reduziert die Reaktionszeiten massiv und steigert die Leistungsfähigkeit.

VAIO A12: Sony Vaio Laptop ist als 2-in1-Geräte

Das A12 hingegen bietet als 2-in1-Geräte zudem alle Vorteile eines Notebooks und Tablets, die Scharniere und das Tablet-Dock sind mit einer stabilisierenden Klappe standfest und ermöglichen durch die Neigung der Tastatur ergonomisches Schreiben. Auch das SX14 neigt sich mit aufgeklapptem Display zum Benutzer, um das Schreiben angenehm zu machen.

Zur Bedienung des Touchdisplays können wahlweise die Finger – oder der mitgelieferte VAIO Digitizer Pen genutzt werden.

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