YouTube führt Pause-Funktion für Kommentare ein

YouTube hat auf X/Twitter eine neue Moderationsoption vorgestellt. Mit ihr ist es jetzt möglich, Kommentare zu pausieren. Dabei bleiben bestehende Kommentare sichtbar, aber neue Kommentare können nicht hinzugefügt werden. YouTube wird immer wieder für seine unzureichenden Moderationsmittel bemängelt. Früher konnten YouTube-Creator Kommentare nur vollständig deaktivieren oder jeden einzelnen Kommentar vor der Veröffentlichung überprüfen. Die Pause-Funktion sollte eine effektive Alternative sein, um Kommentarkriege vorab zu beenden.

Zusätzlich zu „Pause“ sind die Optionen angepasst worden. „On“ für aktive Kommentare, „Off“ für die Deaktivierung. Beim Status „On“ gibts dann drei Freigabemodi für die Kommentare – „Basic“, „Strict“ und „Hold All“. „Basic“ hält nur diese Kommentare auf Prüfung, die YouTube selbst meint, dass sie nicht in Ordnung sind. „Strict“ weitet die Definition davon dann aus und bei „Hold All“ müssen dann alle Kommentare freigegeben werden.

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Telegram: Update bringt Stories für Kanäle und einmalige Medienansicht

Auch Telegram bietet seit kurzem die Möglichkeit zur Veröffentlichung von Stories. Mit dem jüngsten Update der Messaging-App wird diese Funktionalität weiter ausgebaut. So können jetzt auch Kanäle Stories freischalten. Hierfür benötigt es Votes durch die Premium-Nutzer, damit diese Funktion freigeschaltet wird. Das wird künftig sicherlich dann auch allgemein an Kanäle einer gewissen Größe verteilt. Derzeit ist es so, dass das Voting über einen bestimmten Link erfolgt. Sobald der Kanal genug Stimmen erhält, steigt er auf und kann Stories als Kanal veröffentlichen. Für jede Stufe kann der Kanal eine zusätzliche Story pro Tag veröffentlichen. Stimmen können einmal am Tag neu vergeben werden.

Für freigeschaltete Kanäle können Inhaber und Admins mit entsprechenden Rechten die Stories posten, wenn sie denn ebenfalls ein Telegram-Premium-Abo haben. Hier gibt es dann auch die Option „veröffentlichen als“ für Stories.

Nutzer können in Kanälen zudem auch Sticker-Reaktionen vergeben. Hier gibt es dann einen Reaktionszähler, der ein Stimmungsbild mit der Gesamtzahl der Klicks für jede Emotion anzeigen.

Sticker-Reaktionen sind offen für alle Telegram-Nutzer nutzbar. Premium-Nutzern stehen hier, wie auch sonst in der App, eine große Bandbreite an eigenen Emoji zur Verfügung. Zudem können die Bezahl-Abonnenten bis zu fünf Sticker-Reaktionen verteilen.

Stories lassen sich jetzt außerdem durch Soundtracks aufpeppen. Hierzu kann man beim Erstellen der Story im Sticker-Panel „Audio“ auswählen und eine Audiodatei anwählen.

Audiodateien auf deinem Gerät können in Stories verwendet werden. Dadurch kannst du Inhalte mit eigenen Soundtracks oder Kommentaren erstellen. In Video-Stories lässt sich der Originalton beibehalten und die hinzugefügte Tonspur an eine beliebige Stelle verschieben. So beispielsweise als kurzer Soundeffekt oder auch als Abschlussmusik.

Telegram bietet es seit langem an, dass Medien sich selbst zerstören. Das hat man jetzt überarbeitet und auch im Einzelchat kann man jetzt die Option anwählen, dass Medien nur einmal angeschaut werden können. Auf Wunsch gibt es auch einen Selbstzerstörungstimer von bis zu 30 Sekunden. Nach dem Ablauf des Timers wird das Bild oder Video dauerhaft aus dem Chat gelöscht. Bei der Countdown-Option kann ein Nutzer bis zum Ablauf des Timers mehrfach ein Medium erneut öffnen, anders als bei der Option „einmal anschauen“.

Telegram warnt jetzt außerdem auf allen Geräten per Benachrichtigung, wenn sich jemand mit dem Konto angemeldet hat. Das platziert man recht prominent in Form einer Warnung über der Chatliste. Hier kann man auch direkt anwählen, falls der Anmeldeversuch nicht selbst unternommen wurde. Telegram weist an dieser Stelle nochmals darauf hin, dass man in den Einstellungen eine Übersicht aller angemeldeter Geräte bekommt. Obendrein kann man in den Einstellungen unter Privatsphäre und Sicherheit die zweistufige Bestätigung aktivieren.

Das Update beinhaltet freilich auch einige Fehlerkorrekturen und Optimierungen unter der Haube. So habe man unter iOS das Versenden von Videos verbessert. Das sei jetzt schneller und der Fortschrittsbalken genauer. Auf Android-Geräten soll man von einer verbesserten Leistung beim Anschauen von Spoiler-Animationen profitieren.

Wenn ihr mit Telegram unterwegs seid, dann schaut gerne in unserem Blog-Chat vorbei. Auch einen Kanal mit den neusten Artikeln könnt ihr auf der Plattform in Feed-Form abonnieren.

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WhatsApp-Kanäle nun weltweit nutzen

Neuerungen hat WhatsApp für die Kanal-Funktion angekündigt. Die gehen nun in 150 Ländern live.

Falls ihr die WhatsApp-Kanäle bisher nicht kennt: Die Kanäle sind von den Chats getrennt, und die Personen, denen man folgt, sind für andere Abonnenten nicht sichtbar. Während man die WhatsApp-Kanäle weltweit verfügbar macht, führt man die folgenden Updates ein:

  • Verbessertes Verzeichnis – Du kannst jetzt Kanäle finden, denen du folgen kannst, die automatisch nach deinem Land gefiltert werden. Außerdem kannst du sehen, welche Kanäle neu sind oder besonders aktiv und beliebt sind, indem die Anzahl der Abonnenten zu sehen ist.
  • Reaktionen – Du kannst mit Emojis reagieren, um Feedback zu geben, und die Gesamtzahl der Reaktionen sehen. Deine Abonnenten sehen hingegen nicht, wie du reagierst.
  • Bearbeitungsmöglichkeit – Bald können Administratoren bis zu 30 Tage lang Änderungen an ihren Meldungen vornehmen, bevor WhatsApp sie automatisch von den Servern löscht.
  • Weiterleitung – Wenn du ein Update an Chats oder Gruppen weiterleitest, wird die Meldung einen Link zurück zum Kanal enthalten, damit die Benutzer mehr darüber erfahren können.

Mark Zuckerberg hat einen WhatsApp-Channel eingerichtet, in dem er Meta-News und Produkt-Updates mitteilt. Borussia Dortmund ist auch am Start. Wenn die Funktion noch nicht verfügbar ist, kann man sich auf die Warteliste setzen lassen, um benachrichtigt zu werden, sobald sie verfügbar ist.

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WhatsApp bereitet das Verifizieren per E-Mail vor

WhatsApp ermöglicht euch bisher das Einloggen per Telefonnummer. Die werdet ihr auch weiterhin brauchen, doch laut WABetaInfo wird als eine Art Erweiterung für den Log-in die Verifizierung per E-Mail-Adresse vorbereitet. Das kann aushelfen, falls ihr z. B. keinen Zugriff mehr auf eure bisherige Telefonnummer habt.

Die E-Mail-Verifizierung soll eine optionale Funktion werden. Ihr könnt im Übrigen schon jetzt eine Adresse hinterlegen, wenn ihr auch eure PIN zum Schutz des Kontos anlegt. Fällt euch die PIN nicht mehr ein, könnt ihr euch auch eine Mail zum Zurücksetzen zuschicken lassen.

Die neue Option ist eine neue Sicherheitsmaßnahme, die bestimmt bei einigen Usern willkommen wäre. Verteilt wird sie aber noch nicht. Es ist deswegen auch noch offen, wie genau WhatsApp die E-Mail-Verifizierung einsetzen will. Vorbereitungen laufen im Hintergrund, aber die Entwicklung läuft derzeit noch.

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App Store: Elon Musk will Tim Cook überzeugen, die Gebühren zu senken

Elon Musk hat auf Twitter gepostet, dass man auf seiner Plattform möglichst viele Ersteller von Inhalten supporten soll, indem man deren Inhalte abonniert. Das geht auch in der iOS-App und wie wir wissen, möchte Apple auch von jedem In-App-Kauf 30 Prozent abhaben – so sind die App-Store-Richtlinien. Musk spricht an, dass X – vormals Twitter – die ersten 12 Monate keine Gebühren auf den gemachten Umsatz der Ersteller erheben wird, danach sind es 10 Prozent. Eben jene 10 Prozent zieht man auch nur ein, wenn der Umsatz 100.000 US-Dollar übersteigt. Aber da ist eben noch die Herausforderung mit der App-Store-Gebühr.

Nun nimmt sich Musk vor, was vor ihm noch keiner geschafft hat: Tim Cook überzeugen, nur 30 Prozent von dem einzuziehen, was bei X hängen bleibt. Ob das funktioniert, sei mal dahingestellt, denn Apple braucht Twitter wohl nicht so sehr, wie Twitter Apple benötigt. Hierzu werden wir sicher bald den einen oder anderen Post von Musk zu lesen bekommen.

Super Important to Support Creators!

If you can afford it, please subscribe to as many creators on this platform as you find interesting.

People from every corner of the world post incredible content on ?, but often live in tough circumstances, where even a few hundred…

— Elon Musk (@elonmusk) August 2, 2023

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