WhatsApp: Unter Android gehen die Videonachrichten live

Neuerungen bei WhatsApp für Android. Meta beginnt damit, die Funktion der Videobotschaften an die Anwender zu verteilen. Das Ganze beginnt in der Android-Beta von WhatsApp, unter iOS kann man derzeit keine Videobotschaften senden, wohl aber empfangen. Dargestellt werden die Videonachrichten wie bei Telegram in einem kreisrunden Videoplayer. Zum Ausprobieren, sofern die aktuelle WhatsApp-Betaversion für Android installiert ist: Wenn man kurz auf das Mikrofon tippt, wechselt WhatsApp in den Kameramodus und dann kann man eine Videonachricht aufnehmen. Diese darf eine Minute lang sein.

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TikTok stellt TikTok Now ein

Die Kurzvideoplattform TikTok verabschiedet sich von TikTok Now. Dabei handelte es sich im Grunde um ein Abziehbild von der französischen Trend-App BeReal. Letztere erlange 2022 viel Aufmerksamkeit. Wer jedenfalls bisher TikTok Now genutzt hat, erhält eine Benachrichtigung, die auf den baldigen Exitus der Funktion aufmerksam macht. Einen exakten Zeitpunkt für das Ende verschweigt das soziale Netzwerk jedoch noch.

TikTok Now startete im September 2022 und war ein sehr offensichtlicher Klon von BeReal. Das Konzept ist nämlich identisch: Nutzer sollen einmal am Tag mit Front- und Hauptkamera parallel eine Momentaufnahme erstellen, die auch nicht künstlich nachbearbeitet werden kann. Ziel waren also besonders authentische Aufnahmen. Einziger Unterschied zwischen BeReal und TikTok Now: Letzteres hat am Ende auch zehnsekündige Videos unterstützt.

In einigen Regionen hat TikTok die Funktionen von TikTok Now nur in seine Haupt-App integriert, in anderen Ländern, darunter auch Deutschland, ist TikTok Now obendrein auch als separate Anwendung verfügbar. Doch warum nach nur 9 Monaten schon die Kehrtwende bzw. das Ende? Vermutlich war der Trend zu kurzlebig, denn auch BeReal musste einen extremen Nutzerschwund hinnehmen. Verwendeten zeitweise über 15 Mio. User BeReal, sollen es jetzt laut Analysten weniger als 6 Mio. aktive Nutzer sein.

BeReal behauptet zwar steif und fest auf über 20 Mio. tägliche Nutzer zu kommen, doch dass TikTok sein Abziehbild einstellt, spricht nicht für den dauerhaften Erfolg des Konzepts. Am Ende lief es im Grunde ähnlich wie mit Clubhouse, über das heute auch kaum noch jemand spricht: Eine neue App kommt mit einem zunächst innovativen Konzept, das die Platzhirsche rasch kopieren, sich aber dann doch als One-Trick-Pony entpuppt und User nicht auf Dauer fesseln kann.

Wie steht es bei euch: Habt ihr TikTok Now genutzt und werdet den Dienst vermissen? Oder lest ihr vielleicht eher in diesem Beitrag zum ersten Mal darüber?

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Instagrams Twitter-Alternative: Weiteres Bild der App

Wir berichteten neulich schon darüber, dass man bei Meta (u. a. Facebook, Instagram, WhatsApp, Oculus und weitere) eine Art Twitter-Alternative planen soll. Laufen soll sie unter der App Instagram. Einer der leitenden Angestellten von Meta zeigte den Mitarbeitern heute während eines von The Verge beobachteten unternehmensweiten Meetings eine Vorschau auf den kommenden Twitter-Konkurrenten des Unternehmens.

Die dezentrale App basiert auf Instagram, wird aber mit einigen anderen Apps wie Mastodon kompatibel sein (via ActivityPub). So können Benutzer anderer Apps nach ihrem Profil und ihren Inhalten suchen, ihnen folgen und mit ihnen interagieren. Die App verfügt über einen zentralen Feed, der Nutzern ihre Follower und empfohlenen Inhalte präsentiert. Anwender können Textaktualisierungen mit bis zu 500 Zeichen posten.

Wir haben von Urhebern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gehört, die an einer Plattform interessiert sind, die vernünftig betrieben wird und der sie vertrauen und auf die sie sich bei der Verbreitung verlassen können«, sagte Chris Cox (Metas Chief Product Officer). Er sagte, das Ziel des Unternehmens für die App sei »Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit« und sicherzustellen, dass die Urheber einen »stabilen Ort haben, um ihr Publikum aufzubauen und zu vergrößern.«

Mal schauen, was das wird. Letzten Endes könnte man entspannt starten, denn eine unfassbar große Nutzerbasis, die bereits ein Facebook- oder Instagram-Konto hat, ist bereits vorhanden. Das Coden an der App habe im Januar begonnen – und man möchte sie so bald wie möglich an den Start bringen.

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WhatsApp: Nachrichten bearbeiten: Neue Funktion angekündigt

Seit einiger Zeit testet WhatsApp mit Betatestern die Funktion, dass diese ihre Nachrichten nachträglich bearbeiten können. Offensichtlich ist es so, dass das Testen nun abgeschlossen ist und diese Funktion bald an alle Nutzer verteilt wird. Einen entsprechenden Teaser hat das Unternehmen auf Twitter geteilt. Bedeutet eben, dass ihr, wenn ihr euch vertippt habt, die Nachricht im Nachgang noch bearbeiten könnt. Mal schauen, wie WhatsApp das letzten Endes genau macht, sprich: wie lange Nachrichten durch den Nutzer bearbeitbar sind.

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— WhatsApp (@WhatsApp) May 21, 2023

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Twitter: Lahme Begründung für beendete Unterstützung von Drittanbieter-Apps veröffentlicht

„Twitter setzt seine langjährigen API-Regeln durch. Das kann dazu führen, dass einige Apps nicht funktionieren.“ – das soll die Erklärung dafür sein, warum Drittanbieter-Apps mittlerweile nicht mehr mit dem eigentlichen Dienst Twitter funktionieren und damit aktuell obsolet sind. Bestätigt wurde dieser Umstand bereits, eine Stellungnahme zu den Gründen stand allerdings noch aus. Und ehrlich gesagt, halte ich auch das obige Statement nur für eine wirklich müde Begründung, die so nämlich erst einmal gar nichts weiter klarstellt. So wird weder klar, gegen welche Regeln und Richtlinien Entwickler verstoßen haben sollen, noch, wie sie ihre Apps vielleicht wieder nutzbar machen können. Viele Entwickler bekannter Apps wie Twitterific oder vor allem auch Tweetbot gingen auf die Barrikaden, zumindest seitens letzterer wird momentan lieber Energie in die Entwicklung der iOS- und macOS-App Ivory für die Fediverse-Plattform Mastodon gesteckt.

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