Das Ende von Authy Desktop

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Authy 2FA Apps

Authy – Lösung für 2FA-Tokens

Twilio hat seine „Authy für den Desktop“-Anwendung eingestellt und Benutzer zwangsweise aus der Desktop-Anwendung ausgeloggt. Das Ganze kommt nicht aus heiterem Himmel. Bereits Anfang des Jahres hatte das Unternehmen bekannt gegeben, dass die Apps für Windows, macOS und Linux im März dieses Jahres ihr End of Life (EOL) erwartet. Seitdem gab es keine Updates mehr, nun ist ganz Feierabend.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Threads knackt 200 Mio. Nutzer

Meta stellt Boni für erfolgreiche Posts bei Threads in Aussicht.

Adam Mosseri von Meta (hauptsächlich zuständig für Instagram und Threads) gab bekannt, dass die Threads-App die Marke von 200 Millionen Nutzern überschritten hat. Diese Entwicklung erfolgt nur einen Tag, nachdem Mark Zuckerberg während des jüngsten Earnings Call des Unternehmens erwähnt hatte, dass der Dienst kurz davor stehe, 200 Millionen Nutzer zu erreichen. Obwohl Threads im Vergleich zu anderen Apps von Meta (Facebook, WhatsApp oder auch Instagram) noch relativ jung und klein ist, verzeichnet die App ein wesentlich schnelleres Wachstum. Zur Feier des ersten Jahrestags der App verkündete Zuckerberg letzte Woche, dass Threads bereits 175 Millionen Nutzer erreicht habe. Mal schauen, wie es da so weitergeht. Falls ihr bei Threads seid, so könnt ihr auch unserem Nachrichtenkanal dort folgen.

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Meta: Hohe Investitionen in KI, Reality-Labs-Sparte mit hohen Verlusten

Metas Quartalszahlen sind da. Der Mutterkonzern von Facebook berichtete im zweiten Quartal über einen Umsatzanstieg von 22 % im Vergleich zu den 32 Milliarden Dollar des Vorjahres, was das vierte Quartal in Folge mit einem Wachstum von über 20 % markiert. Der Nettogewinn erhöhte sich um 73 % auf 13,47 Milliarden Dollar, verglichen mit 7,79 Milliarden Dollar oder 2,98 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Woher das meiste Geld kommt? Na klar, Werbung.

Die Werbeeinnahmen, die größtenteils aus den Apps von Facebook und Instagram stammen, stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 22 %. Meta teilte mit, dass die Ausgaben im zweiten Quartal bei 24,2 Milliarden Dollar lagen. Diese Summe beinhaltet auch die Kosten von 1,4 Milliarden Dollar aus der jüngsten Einigung mit zur Beilegung einer Klage im Zusammenhang mit Gesichtserkennungsdaten. Das Unternehmen meldete für das zweite Quartal Investitionsausgaben in Höhe von 8,47 Milliarden Dollar.

Was die Nutzerzahlen angeht, meldete Meta, dass es im Quartal 3,27 Milliarden täglich aktive Nutzer (DAP) hatte. 7 % mehr als im Vorjahreszeitraum. In der Vergangenheit meldete Meta täglich und monatlich aktive Nutzerzahlen für seine Facebook- und Messenger-Apps. Die DAP-Zahl ist die Anzahl der Personen, die auf Metas Apps zugreifen.

Auch bei Meta geht es immer mehr in Richtung KI. Meta bereitet bereits das Training von Llama 4 vor, das laut Zuckerberg das fortschrittlichste Modell der KI-Branche sein soll, wenn es im nächsten Jahr herauskommt. Es wird fast zehnmal mehr Rechenleistung benötigen als Llama 3.1, so Zuckerberg.

Als Teil des Geschäftsberichts für das zweite Quartal des Unternehmens verzeichnete Metas Reality-Labs-Einheit, die für erweiterte und virtuelle Realitätstechnologien zuständig ist, einen operativen Verlust von 4,48 Milliarden US-Dollar. Die Verkäufe der Quest 3 sollen aber „die Erwartungen“ übertreffen.

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X: App läuft auf dem Mac

X, vormals Twitter und für einige immer Twitter bleibend, hatte auch einmal eine App auf dem Mac. Nun gibt es eine Art Rückkehr, denn die X-App, die normalerweise auf dem iPad installiert werden kann, wurde nun auch für die Verwendung auf macOS freigeben. Voraussetzung? Ein Mac mit Apple-Chip. Dann kann der Spaß über die App losgehen, sofern ihr nicht eher den Browser nutzt.

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Telegram führt Mini App Store und verbesserte Browser-Funktionen ein

Neues zum Messenger Telegram, über welchen ihr unter anderem unserem Blogchat beiwohnen könnt. So hat man dort jüngst eine Reihe von neuen Funktionen eingeführt, die das In-App-Nutzen verbessern und die Interaktion mit dem Browser sowie die Nutzung von nativen Anwendungen erleichtern sollen. Eine der wohl wichtigsten Neuerungen ist die Einführung eines Mini App Stores für Telegram-interne Spiele und mehr.

Ein zusätzlicher „App“-Tab wird dafür neben den bestehenden Tabs für Chats und Kanäle erscheinen. Dieser wird beliebte Apps anzeigen. Beim Öffnen einer App gelangt ihr direkt zum In-App-Browser von Telegram. Auch der Telegram-Browser selbst erhält ein Update. Nutzer können den Browser nun minimieren und ihren Fortschritt speichern, anstatt ihn einfach zu schließen. Das ermöglicht es, Links zu öffnen und gleichzeitig das Gespräch fortzusetzen, während die Webseite im Hintergrund erhalten bleibt. Hierbei handelt es sich ausnahmslos um kostenlose Neuerungen, die also allen Nutzern mit dem aktuellen Update zur Verfügung stehen und kein Premium-Konto voraussetzen.

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