Twitch drohen weitere Entlassungswellen

Twitch ist für Amazon ein Sorgenkind. 2014 hatte man die Livestreaming-Plattform für fast 1 Mrd. US-Dollar übernommen, doch sie schreibt immer noch rote Zahlen. In den letzten Monaten hat es Entlassungswellen sowie Maßnahmen gegeben, um die Monetarisierung aggressiver zu gestalten. Gereicht hat das alles immer noch nicht, um ansatzweise die Gewinnzone zu erreichen. Der aktuelle Amazon-CEO, Andy Jassy, soll deswegen wohl weitere Kürzungen planen.

So berichtet The Wall Street Journal, dass Jassy intern dafür bekannt sei, unprofitable Bereiche direkt ins Visier zu nehmen. Twitch drohen daher weitere Kürzungen bzw. Entlassungswellen. Zumal sich das User-Wachstum zuletzt verlangsamt habe. 2023 habe Twitch wohl ca. 2 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet, doch für einen Gewinn habe das weiterhin nicht ausgereicht.

Bei Twitch fürchtet man wohl nun, dass die Plattform ähnlich wie Goodreads zu einer Art „Zombie-Marke“ werden könnte, in die Amazon keinen Aufwand mehr steckt. Sprecher Amazons haben allerdings offiziell bekundet, man betrachte Twitch weiterhin als langfristige Investition und glaube an das Potenzial der Plattform. Nun ja, Google hatte genau das auch bis zum Schluss von Stadia behauptet…

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Skype fortan werbefrei

Eine interessante Neuerung hat Microsoft in den Skype-Insider-Versionshinweisen für Skype 8.125.76.201 kundgetan. Nicht nur, dass man nun die überarbeitete KI-Bildbearbeitung auf Skype Desktop anbietet, auch Werbefreiheit ist zukünftig gegeben. Microsoft schreibt wie folgt:

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Skype jetzt werbefrei ist! Unser neuestes Update entfernt sämtliche Anzeigen aus Skype-Kanälen und der gesamten Skype-Plattform und sorgt so für ein reibungsloseres, übersichtlicheres und angenehmeres Benutzererlebnis.

  • Werbefreie Kanäle: Genießen Sie unterbrechungsfreies Surfen und Kommunizieren in all Ihren bevorzugten Skype-Kanälen.

  • Nahtlose Unterhaltungen: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Chats ohne Ablenkung durch Werbung und machen Sie Ihr Skype-Erlebnis übersichtlicher und benutzerfreundlicher.

  • Benutzerzentriertes Design: Wir haben Ihr Feedback priorisiert, um eine optimierte und angenehmere Umgebung auf allen Plattformen zu schaffen.

Bleibt die Frage: Wie viele Menschen nutzen noch Skype?

Ferner gibt es nach Android nun auch die OAuth-Anmeldung in iOS. OAuth ersetzt das alte Anmeldesystem und ermöglicht Nutzern die automatische Anmeldung bei Skype, wenn sie bereits bei anderen Microsoft-Apps wie Teams angemeldet sind. Kennt ihr sicher schon von vielen anderen Diensten.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Instagram erlaubt das Erstellen von einem KI-Avatar (nur in den USA)

Meta hat gestern Abend per Blog-Post bekannt gegeben, dass man ein neues Tool namens AI Studio ins Rennen schickt. Damit können Anwender in den USA per KI generierte Versionen von sich in Instagram oder im Web erstellen und nutzen. Diese Varianten können Ersteller und Geschäftstreibende nutzen, um mit den Abonnenten zu interagieren und man muss nicht mehr selbst Hand anlegen.

Das Tool kann entweder per Webseite oder per AI-Chat direkt in Instagram erreicht werden. Die KI-Versionen können auch speziell auf den Inhalt des eigenen Instagram-Accounts angepasst werden. Man kann auch festlegen, welche Themen nicht angesprochen werden sollen.

Mal schauen, wann und ob das Ganze auch hierzulande landen wird.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Threema: Löschen und Bearbeiten von Nachrichten wird getestet

Das dürfte Nutzer des Messengers Threema sicherlich freuen. Laut der Entwickler habe man eines der meist gewünschten Features in den Betatest geschickt. Nutzer können bereits gesendete Nachrichten bearbeiten und auch löschen. Durch euch bearbeitete Nachrichten werden auch als solche mit einem Bearbeitungsverlauf visualisiert – und wenn Nachrichten gelöscht wurden, dann ist dies auch durch eine Meldung sichtbar. Für Nutzer ohne Beta heißt es aber noch: Warten. Bisher ist nicht bekannt, wann Threema die genannten Funktionen in die reguläre Version einziehen lässt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

TikTok soll gezielt Nutzerdaten zu Themen wie Abtreibung und Religion gesammelt haben

TikTok hat aktuell in den USA eine ungewisse Zukunft vor sich, denn die Plattform steht vor einem kompletten Verbot. Das dortige Department of Justice (DOJ) unterstellt der chinesischen Plattform nun, gezielt die Ansichten seiner Nutzer zu Themen wie Abtreibung, Waffenbesitz und Religion ausgewertet zu haben. Diese Informationen sollen sowohl für US-Mitarbeiter der Plattform als auch in China zugriffsbereit vorliegen.

Das DOJ spekuliert (via Engadget), TikTok könnte solche Informationen zu sensiblen Themen nutzen, um gezielt Inhalte an die Nutzer auszuspielen, welche ihre Meinung weiter in die eine oder die andere Richtung beeinflussen. Am Ende könnten immer mehr sensible Daten von US-Bürgern auf Servern in China landen.

TikTok selbst bzw. dessen Inhaber ByteDance hat derartige Vorwürfe stets bestritten und wehrt sich gegen ein Verbot. Wirklich zerstreuen konnte man die Bedenken der Politik aber bislang nicht.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies