Instagram: Kommentare auf Stories möglich

Instagram führt die Möglichkeit ein, Kommentare zu Instagram Stories zu hinterlassen. Bislang wurde bei einer Instagram-Story-Antwort eine private Nachricht an die Person geschickt, die den Inhalt gepostet hat. Das Hinzufügen von Kommentaren bietet eine öffentlichere Möglichkeit, auf Stories zu reagieren. Die Möglichkeit, überhaupt einen Kommentar abzugeben, ist jedoch begrenzter: Nur Personen, die dem Poster folgen und denen der Ersteller zurückfolgt, können einen Kommentar hinterlassen. Genau wie Stories sind die Kommentare vorübergehend und werden bis zu 24 Stunden lang angezeigt. Instagram erklärt hier in Videoform, wie das Ganze funktioniert.

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BKA: Durchsuchungen bei mutmaßlichen Anführern der Online-Gruppierung „New World Order“

Heute haben die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Bundeskriminalamt (BKA) Maßnahmen gegen zehn verdächtige Mitglieder der Online-Vereinigung „New World Order“ eingeleitet. Diese Personen stehen im Verdacht, führende Rollen in einer kriminellen Organisation innegehabt zu haben, die darauf abzielt, Verbrechen wie systematisches Cybermobbing und Cyberstalking zu begehen. Auf Anweisung der ZIT durchsuchten Kräfte des BKA und der Landespolizeien aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen heute früh insgesamt zehn Wohnungen in sechs Bundesländern.

Dabei wurden zahlreiche elektronische Geräte und Speichermedien beschlagnahmt. Die Gruppierung „New World Order“ existiert ausschließlich online und zielt darauf ab, ihre Opfer, häufig aus dem Kreis der Online-Streamer und insbesondere vulnerable oder kognitiv beeinträchtigte Personen, durch soziale Medien zu verfolgen, zu bedrohen und zu beleidigen. Weiterhin werden in Kommentarsektionen Symbole verfassungswidriger Organisationen oder hetzerische Inhalte veröffentlicht. Das übergeordnete Ziel der Gruppierung ist es, die Opfer derart zu demütigen, dass sie ihre Online-Aktivitäten einstellen.

Mitglieder der Vereinigung bemühen sich auch, Zugang zu persönlichen Daten von Opfern zu erlangen, um sie während der Liveübertragungen offenzulegen, was als „Doxing-Events“ bekannt ist. Hierfür nutzen sie unter anderem gefälschte Telefonnummern, um durch Vorgabe falscher Identitäten Daten aus verschiedenen Datenbanken und von Behörden zu beschaffen. Weiterhin nutzen sie als Taktik das Missbrauchen von Notrufsystemen. Dies schließt das Alarmieren der Feuerwehr wegen eines angeblichen Brandes, das Rufen des Gasnotdienstes wegen eines vermeintlichen Gasaustritts und das Benachrichtigen der Polizei über ein angeblich laufendes Gewaltverbrechen in den Wohnungen der Betroffenen ein. Bei dieser letzten Methode zielen sie darauf ab, dass die Polizei während der Übertragung mit Spezialeinheiten die Wohnung stürmt und die Betroffenen festnimmt, ein Vorgehen, das als „Swatting“ bezeichnet wird. Die Meldung findet sich hier als PDF.

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WhatsApp bereitet neue Filter- und Chat-Organisation durch Listen vor

WhatsApp bereitet in der Beta 2.24.18.16 für Android eine neue Funktion vor, die euch bei der Organisation eurer Kontakte bzw. Chats helfen könnte. Aktiviert ist das Ganze jedoch noch nicht, sodass weiterhin Geduld notwendig bleibt. Jedenfalls naht die Möglichkeit, Chats durch individuelle Listen zu verwalten und dann auch auf diese Weise zu filtern.

Beispielsweise könnten ihr dann eure Arbeitskollegen alle in einer Liste zusammenfassen, eure Familie in einer anderen und Freunde und Bekannte in einer dritten Liste gruppieren. Das würde es gerade Menschen mit sehr vielen WhatsApp-Kontakten erleichtern, bei ihren Chats die Übersicht zu behalten.

Der obige Screenshot von WABetaInfo zeigt schon, wie das Ganze am Ende aussehen soll. Habt ihr eine bestimmte Liste erstellt, ist es anschließend auch automatisch möglich, eure Chats / Kontakte auf Basis des entsprechenden Filters zu sortieren. Betitelt ihr also eine Liste z. B. „Kollegen“ und filtert dann danach, erblickt ihr eben nur Personen, die dort hineingewandert sind.

Wann diese Funktion tatsächlich für alle ausgerollt wird, ist jedoch offen. Selbst in der Betaversion von WhatsApp laufen aktuell nur die Vorbereitungen im Hintergrund.

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Meta verstärkt Integration von Threads ins Fediverse

Meta stellt Boni für erfolgreiche Posts bei Threads in Aussicht.

Meta hat am Mittwoch angekündigt, dass die Plattform Threads ihre Verbindungen zum Fediverse verstärkt. Nutzer von Threads können künftig Antworten aus dem Fediverse nicht nur auf ihre eigenen Beiträge, sondern auch auf die Beiträge anderer sehen. Darüber hinaus werden Beiträge, die über die Threads-API erstellt wurden, beispielsweise durch Drittanbieter-Apps und Planungsdienste, mittlerweile ebenfalls im Fediverse verbreitet.

Eine weitere Änderung betrifft die Anzeige der Fediverse-Antworten. Seit Juni konnten Nutzer bereits Antworten aus dem Fediverse auf ihren eigenen Beiträgen sehen, sofern sie die Funktion zum Teilen aktiviert hatten. Mit der neuen Funktion können sie jetzt auch die Antworten auf den Beiträgen anderer Nutzer einsehen. Dies erhöht die Menge an Inhalten auf Threads, selbst ohne eine nennenswerte Steigerung der Nutzerzahlen.

Das Team bei Threads:

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Grok: Aktuelle iOS-Version von X bringt neue Features mit

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

Wie man über X (ehemals Twitter) mitteilt, gibt es mit der neuen App-Version 10.56 von X für iOS ein paar neue Features für Grok, zumindest wenn ihr zu den zahlenden Premium- oder Premium -Nutzern gehören solltet. Grok ist eine KI-Chatbot-Technologie, die vom Unternehmen xAI entwickelt wurde. xAI wurde wiederum 2023 von Elon Musk gegründet. Der Chatbot ist in die Social-Media-Plattform X integriert.

So erhaltet ihr neuerdings auch Vorschläge für Prompts zum Generieren von Bildern, falls es euch an den nötigen Ideen fehlen sollte. Der Modellselektor ist zudem optimiert worden und bereits eingegebene Prompts lassen sich durch langes Gedrückthalten nachträglich bearbeiten. Und wenn ihr die Antworten von Grok auswählen möchtet, dann geht dies ebenfalls über langes Gedrückthalten eben jenes Textes.

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