Meta Spark wird eingestellt

Meta hat angekündigt, dass man das Produkt „Meta Spark“ einstellen wird. Meta Spark (2017 als Spark AR eingeführt) ist eine Plattform von Meta zur Erstellung erweiterter Realität, sprich: ein (AR)-Erlebnis wie beispielsweise Masken, die durch Filter erstellt werden. Mit dem Meta Spark Studio können Benutzer leicht AR-Effekte für Meta-Apps wie Instagram und Facebook erstellen, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen. Laut Meta ist es so, dass die durch das eigene Unternehmen erstellten Effekte weiterhin nutzbar sind, während Third-Party-Objekte verschwinden werden. Ersteller können ihre Kreationen noch herunterladen, am 14. Januar 2025 soll dann ganz Feierabend sein mit Meta Spark Studio, Meta Spark Player und dem Meta Spark Hub. Eine FAQ findet ihr hier. Warum das Unternehmen das Ganze einstellt? Nun ja, es kostet wohl Geld, bringt aber wohl weniger ein. Oder im offiziellen Wortlaut: „Nach gründlicher Überlegung wurde festgestellt, dass Meta Investitionen in andere Unternehmensbereiche priorisieren wird. Als Ergebnis können wir die langfristige Unterstützung der Meta Spark-Plattform nicht fortsetzen.“

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Snapchat: App läuft nun nativ auf dem iPad

Snapchat gibt es schon eine halbe Ewigkeit für die iOS-Plattform, doch wenn man die App auf dem iPad nutzen wollte, bekam man immer nur die iPhone-Variante angezeigt. Diese kommt mit riesigen schwarzen Balken daher und ist ganz und gar nicht für das Tablet optimiert.

Mit dem neuesten Update verteilt man jetzt die iPad-Unterstützung. Die Ansicht füllt also jetzt den kompletten Bildschirm aus, funktioniert jedoch aktuell nur im Porträt-Modus. Ist aber immerhin ein erster Schritt in die richtige Richtung. Könnte sich Meta mal ein Beispiel dran nehmen. Instagram hat nach wie vor keine optimierte App.

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.mem: Neues Telekom-KI-Tool fasst Highlights aus WhatsApp-Gruppenchats in Videos zusammen

In Kooperation mit der Agentur Saatchi & Saatchi hat die Telekom das KI-gestützte Tool „.mem“ entwickelt. Dieses Tool ermöglicht es den Nutzern von WhatsApp, ihre Audioaufnahmen, Videos, Emojis, Bilder und Textnachrichten in Videoerinnerungen umzuwandeln. „.mem“ zeichnet sich durch einen KI-basierten Mechanismus aus, der es erlaubt, aus Gruppenchats eine „Story“ zu generieren, die auf Interaktionen und Reaktionen innerhalb dieser Chats aufbaut. Im Gegensatz zu herkömmlichen Erinnerungsdiensten, die hauptsächlich persönliche Fotos verwenden, bildet „.mem“ das gemeinsame Erlebnis aus unterschiedlichen Blickwinkeln ab.

Um das Tool zu nutzen, wird „.mem“ mit der Telefonnummer 49 151 17739410 als Kontakt hinzugefügt und anschließend in die WhatsApp-Gruppe eingeladen. Bilder, Videos und Kommentare werden wie gewohnt im Chat geteilt. Wenn „.mem“ eine Erinnerung erstellen soll, geben die Nutzer „Erstelle unser @mem“ ein und die KI kreiert in etwa 20 Minuten ein Video, das in sozialen Netzwerken geteilt werden kann. Nur die Guppen-Chat-Teilnehmer können das Video sehen und teilen. Weitere Infos gibt es hier. Letzten Endes ist das Ganze auch eine Werbeaktion für die Telekom, über die man junge Menschen erreichen möchte, eine Demo zeigt dieser YouTube-Short.

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WhatsApp für iOS: Beta erhält AR-Filter und Effekte

WhatsApp Logo

Solltet ihr Tester der Beta-Variante von WhatsApp für iOS sein, dann dürfte euch interessieren, dass diese in einer neuen Version vorliegt. Mit einer der letzten Betas für Android verteilte Meta AR-Filter und Effekte für Video-Anrufe. Eben jene Funktionen kommen nun auch auf die iOS-Plattform.

So könnt ihr während eines Anrufs beispielsweise euer Aussehen verändern, die Farbe des Video-Streams beeinflussen und so weiter. Man kann auch den Hintergrund anpassen. Die üblichen AR-Dinge eben. Weiterhin gibt es auch eine Option für Anrufe bei wenig Licht. Diese soll die Qualität verbessern.

Wann genau man das Ganze auch in die finale Version bringt, ist bisher nicht bekannt.

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Threads arbeitet an Posts, die nur 24 Stunden gültig sind

Meta stellt Boni für erfolgreiche Posts bei Threads in Aussicht.

Meta arbeitet weiterhin daran, das soziale Netzwerk Threads etwas zu verbessern. Aktuell sieht es so aus, als ob man die Möglichkeit in Erwägung zieht, Nutzern 24-Stunden-Posts in die Hand zu geben. Reverse-Engineer Alessandro Paluzzi postete einen eben solchen temporär gültigen Thread und demonstrierte damit die Funktion. Antworten zeigen ebenfalls einen Timer an und die App erinnert euch, dass der Post und alle seine Antworten innerhalb von 24 Stunden – wenn der Timer abgelaufen ist – gelöscht werden. Auch Posts, die den temporären Thread zitieren, sind von der Aufräumaktion betroffen. Diese Art von Post wird außerdem auch nicht mit dem Fediverse geteilt.

Meta teilte TechCrunch mit, dass die Funktion aktuell mit einer Handvoll Nutzern getestet wird. Wann und ob es das Feature tatsächlich bis in die Produktivumgebung schafft, ist noch nicht klar.

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