Meta: Wiederherstellung des Zugriffs auf kompromittierte Konten über Video-Selfie

Meta glaubt, dass Nutzer Facebook und Instagram genug vertrauen, um auch ihre Gesichtsdaten zur Verfügung zu stellen. Aktuell wird ein System getestet, bei dem Benutzer ein Video-Selfie hochladen, um ihre Identität zu verifizieren und den Zugriff auf kompromittierte Konten wiederherzustellen. Zur Identitätsbestätigung wird das Video mit den Profilbildern des Kontos verglichen.

Das hochgeladene Video-Selfie wird verschlüsselt und sicher gespeichert, heißt es. Es ist für andere auf Facebook oder Instagram nicht sichtbar. Alle nach dem Vergleich generierten Gesichtsdaten werden unabhängig vom Ergebnis sofort gelöscht.

Diese Methode bietet laut des Unternehmens eine schnelle Möglichkeit zur Identitätsbestätigung. Sie soll sicherer und für Hacker schwerer zu missbrauchen sein als herkömmliche dokumentenbasierte Verifizierungen. In welchen Ländern man das Ganze testet, hat Meta nicht verraten.

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WhatsApp erleichtert die Verwaltung von Kontakten

WhatsApp Logo

Mit einer Aktualisierung, die aktuell verteilt wird, ist es einfacher, Kontakte bei WhatsApp zu verwalten. Kontakte können über verknüpfte Geräte sowie über WhatsApp Web und Windows hinzugefügt werden. Ein Wechsel zum Haupttelefon ist nicht mehr nötig. Außerdem können neue Kontakte exklusiv zu WhatsApp hinzugefügt werden. Das ist praktisch, wenn man…

  • sein Handy mit anderen teilt
  • auf einem Gerät zwei WhatsApp Konten verwaltet (z. B. privat und geschäftlich) und die Kontaktlisten trennen möchte
  • sein Handy verliert oder das Gerät wechselt.

Durch diese Aktualisierungen ist es zudem bald möglich, Kontakte nach Benutzernamen zu verwalten und zu speichern. Benutzernamen auf WhatsApp sorgen für zusätzliche Sicherheit. Nutzer müssen nicht mehr ihre Telefonnummer angeben, wenn sie jemandem eine Nachricht senden.

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WhatsApp mit neuem Widget für das iPhone

WhatsApp Logo

WhatsApp beginnt seit der Version 24.21.81 für das iPhone mit der Verteilung neuer Funktionen. Wie immer merkt das Unternehmen an, dass es sein kann, dass es etwas dauert, bis die Funktionen beim Nutzer ankommen. Mit dem neuen Home-Bildschirm-Widget für Chats können Anwender nun zwischen den Kategorien Letzte, Favoriten, Fixiert und Häufig kontaktiert wählen. Die Kamera in der App unterstützt jetzt eine 0,5- bis 3-fache Vergrößerung. Worauf man allerdings immer noch warten muss, das ist die Transkription von Sprachnachrichten und die iPad-App von WhatsApp. Die beiden Dinge befinden sich seit gefühlten Ewigkeiten in der Beta.

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X bringt Trend- und Analyse-Werkzeug Radar an den Start

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

Vermutlich eher nichts für private Anwender, sondern für diejenigen, die sich geschäftlich auf X bewegen: Radar. Das Tool, zuvor als Insights bekannt, richtete sich ursprünglich an verifizierte Unternehmen und ermöglichte es diesen, Themen und Trends in der App zu verfolgen. Bei einer Anmeldung konnten Nutzer Keyword-Analysen durchführen, Trends filtern, visualisieren und einiges mehr. Das Echtzeit-Werkzeug ist nun für all jene nutzbar, die X als Premium -Variante nutzen. Für die zahlt man 16,66 Euro im Monat oder eben knapp 200 Euro im Jahr, wenn man die jährliche Abrechnung bucht.

Today, we’re expanding the roll-out of Radar, our real-time trend analysis tool (formerly known as Insights).

With Radar, you can be among the first to spot emerging trends as they happen.

Access is rolling out to select Premium users starting today. This is an early version… pic.twitter.com/OO4ye4WIoX

— Premium (@premium) October 18, 2024

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Instagram nun mit direkter Integration in Spotify

Instagram und Spotify haben eine neue Integration angekündigt, die es Nutzern die Möglichkeit gibt, Songs direkt von Instagram zu ihrer Spotify-Bibliothek hinzuzufügen. Musik aus Posts oder Stories auf Instagram kann jetzt mit einem Tipp in die „Liked Songs“ auf Spotify übertragen werden.

find a song on Instagram ?? save to your @Spotify ? pic.twitter.com/dP0ycYR3rI

— Instagram (@instagram) October 17, 2024

Um diese Funktion nutzen zu können, müssen Anwender ihr Spotify-Konto mit Instagram verknüpfen. Die neue Schaltfläche für Spotify erscheint neben dem Player, der eine Vorschau des Songs auf Instagram bietet. Das Ganze ist sowohl für iOS- als auch für Android-Nutzer verfügbar und sollte bereits nutzbar sein. Zumindest ist das bei mir der Fall.

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