#StartupTicker – +++ InstaFreight +++ cargomotion +++ enfore +++ Amboss +++ Forget Finance +++ DHDL +++

#StartupTicker

#StartupTicker Gründer retten InstaFreight-Software enfore schlittert in die Insolvenz Soonicorn Amboss drängt mit Übernahmen ins Pflegesegment Forget Finance sucht Käufer Tijen Onaran verlässt “Die Höhle der Löwen”

    InstaFreight     cargomotion     enfore     Amboss     Forget Finance     DHDL

Dienstag, 1. Oktober 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 1. Oktober)

#STARTUPLAND: LEARN, CONNECT, GROW




Kommt mit ins Startupland! Es erwartet Euch eine faszinierende Reise in die deutsche Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer-/innen, Interviews, bei denen der Lernfaktor im Vordergrund steht, und Pitches, die begeistern.  Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

InstaFreight – cargomotion 


Gründer retten InstaFreight-Software! Die ehemaligen InstaFreight-Macher Markus Doetsch, Philipp Ortwein und Maximilian Schäfer schnappen sich nach der Insolvenz des digitalen Spediteurs die Technologie des Unternehmen und bieten diese ab sofort unter dem Namen cargomotion Logistikdienstleistern als Whitelabel-Lösung an. “Was cargomotion von anderen Transportmanagement-Systemen unterscheidet, ist die Fähigkeit, Verlader, Disponenten und Frachtführer auf einer Plattform nahtlos miteinander zu verbinden. Diese enge Integration aller Beteiligten ermöglicht es, den gesamten Dispositionsprozess vollständig zu automatisieren”, teilt das Team mit. Instafreight schlitterte im Dezember 2023 in die Insolvenz. Das Grownup, 2016 von Philipp Ortwein und Gion-Otto Presser-Velder gegründet, positionierte sich zuletzt als digitale Spedition. Zielgruppe waren B2B-Kunden, die einzelne Palette oder komplette LKW-Ladung auf die Reise schicken wollen. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 70 Millionen in das Unternehmen. Das Hamburger Unternehmen zipmend, ein Anbieter von Speditions- und Kuriertransporten, übernahm zuletzt bereits einige instafreight-Assets. Die bewährte Software des Unternehmens lebt nun auch weiter. Mehr über Instafreight

enfore


Pleite! Das millionenschwere Berliner Scaleup enfore, ein “maßgeschneidertes Kassensystem” schlittert in die Insolvenz – siehe WiWo. Hintergründe zur Pleite des Unternehmen, hinter dem Star Division-Gründer Marco Börries steckt, sind bisher nicht bekannt. Das Manager Magazin hatte zuletzt aber bereits über teils ausstehende Gehaltszahlungen berichtet. Nach einer Zwischenfinanzierungsrunde sollte es dann wieder auswärts gehen. Rund  40 Millionen Euro flossen in enfore, Wobei diese Zahl aus dem Jahre 2017 stammt – damals ging enfore nach etlichen Jahren Verbreitung an den Start. Mehr über enfore

Amboss


Wachstum durch Übernahmen! Das Berliner Soonicorn Amboss, das Medizinerinnen und Medizinern seit 2012 hilft sich auf Prüfungen vorzubereiten, ist derzeit quasi ganz klassisch in Expansionslaune. Mit Novaheal und NEJM Knowledge übernahm das EdTech in den vergangenen Monaten gleich zwei Unternehmen, die extrem gut zur Wachstumsstrategie des millionenschweren Unternehmen zusammen. NEJM Knowledge positioniert sich als “learning and assessment tool for clinicians” und hinter dem Bochumer EdTech Novaheal verbirgt sich  eine Lernplattform für die Pflegeausbildung. Damit bietet Amboss nun “den beiden größten Berufsgruppen im Gesundheitswesen – Ärzt:innen und Pflegefachkräften – professionelle digitale Begleiter für die Aus- und Weiterbildung sowie den klinischen und pflegerischen Alltag”. Eine extrem spannende und passende Erweiterung von Amboss. Investoren wie Partech, Target Global und Cherry Ventures investierten in den vergangenen Jahren rund 60 Millionen Euro in Amboss. Amboss erwirtschaftete zuletzt 37 Millionen Euro Umsatz und einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 10 Millionen. Mehr über Amboss

#LESENSWERT

Forget Finance – Tijen Onaran – Die Höhle der Löwen


 Investment-App Forget Finance sucht ein Investment oder einen Käufer (Finance Forward) Diversity-Löwin Tijen Onaran (seit 2023 dabei) verlässt “Die Höhle der Löwen” schon wieder (Gründerszene)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Atlas Metrics sammelt 12,2 Millionen ein Insight Partners investiert in Flightkeys Briink erhält 3,85 Millionen foodforecast bekommt 3 Millionen Finanzspritze für Greenpass  BrowserStack kauft Bird Eats Bug  Keba-Gruppe übernimmt EnerCharge. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#StartupTicker – +++ Popcore +++ Unmilk +++ Sennder +++ InstaFreight +++ Vivid +++ Die Höhle der Löwen +++

#StartupTicker

#StartupTicker Popcore fährt 11 Millionen Gewinn ein Unmilk ist insolvent Sennder plant Übernahme von InstaFreight FinTech Vivid wächst auf 12 Millionen Umsatz Gründershow “Die Höhle der Löwen” kehrt im April zurück

    Popcore     Unmilk     Sennder     InstaFreight     Vivid     Die Höhle der Löwen

Montag, 18. März 2024VonAlexander Hüsing

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 18. März)

#STARTUPTICKER

Popcore


Zahlencheck! Das Berliner Games-Unternehmen Popcore, 2018 von Johannes Heinze und Thomas Heinze gegründet, präsentiert sich weiter als wachstumsstarkes Unternehmen. Das stille Unternehmen, das werbefinanzierte Casual Games wie Parking Jam 3D für mobile Endgeräte entwickelt, erwirtschaftete 2022 laut Jahresabschluss einen Umsatz in Höhe von 136,5 Millionen Euro (Vorjahr:  70,7 Millionen). Der Jahresüberschuss stieg dabei auf 11,3 Millionen (Vorjahr: 5,1 Millionen). “Werbeeinnahmen waren der hauptsächliche Umsatztreiber, die In-App Purchases weisen mit 5,5 Millionen nur einen geringen Anteil der Umsätze aus” teilt das Unternehmen, das seit 2022 zum Zynga-Imperium gehört, mit. Die Zynga-Mutter Take-Two Interactive legte bei Popcore stolze 199,2 Millionen US-Dollar auf den Tisch. Mehr über Popcore

Unmilk


Pleite! Das Hamburger Food-Startup Unmilk ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Marc Heinrich bestellt. Das junge Unternehmen, das 2020 von Jennifer Schäfer gegründet wurde, bietet pflanzliche Protein-Drinks aus glutenfreiem Hafer und Erbsenprotein an. In den vergangenen Jahren investierten insbesondere Katjes Greenfood und Unternehmer Jens Herrndorff in Unmilk.  Mehr über Unmilk

Bootstrapping –  kluuf


Jetzt auf deutsche-startups.de Umfrage: 11 ultimative Tipps für alle, die auf Bootstrapping setzen “Ich musste mein Mindset in vielerlei Hinsicht ändern” – sagt Florian Wilhelm von kluuf

#LESENSWERT

Sennder – InstaFreight – Vivid – Die Höhle der Löwen


 Sennder plant Übernahme des insolventen Wettbewerbers InstaFreight (Manager Magazin)  Vivid wächst auf 12 Millionen Euro Umsatz (Finance Forward)  Am 8. April startet die 15. Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” (TV Wunschliste)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Acto sammelt 3,7 Millionen ein Intapp kauft delphai Indus kauft Gestalt Robotics Palmpapier kauft Wunderkarten Katalysen Ventures kauft Smart4Diagnostics Protime kauft Sheepblue. Mehr im Deal-Monitor

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#StartupTicker – +++ Instafreight +++ Mirror +++ Myne +++ Oligarchen +++ breathe ilo +++ Infarm +++

#StartupTicker

#StartupTicker Instafreight ist insolvent Mirror (von und mit Kagan Sümer) sammelt Millionen ein Myne expandiert nach Schweden Oligarchen investierten Millionen in Startups So scheiterte breathe ilo So geht es bei Infarm weiter

    Instafreight     Mirror     Myne     Oligarchen     breathe ilo     Infarm 

Donnerstag, 14. Dezember 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 14. Dezember).

#STARTUPTICKER

Instafreight


Schon wieder eine große Pleite! Die digitale Berliner Spedition Instafreight ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Philipp Hackländer bestellt. Das Grownup, das 2016 von Philipp Ortwein und Gion-Otto Presser-Velder gegründet wurde, positioniert sich als digitale Spedition. Zielgruppe sind B2B-Kunden, die einzelne Palette oder komplette LKW-Ladung auf die Reise schicken wollen. Der Private-Equity-Geber Heliad und die Europäische Investitionsbank (EIB) sowie Altinvestoren investierten zuletzt 40 Millionen US-Dollar in Instafreight. Shell Ventures, 683 Capital und Rocket Internet pumpten zuvor bereits rund 35 Millionen Euro in das Unternehmen. Mit rund 70 Millionen Investmentsumme ist die Insolvenz von Instafreight somit einer der größten Startup-Pleiten in diesem Jahr. Im Jahresabschluss 2021 präsentierte sich das Unternehmen zuletzt im rasanten Wachstumsmodus. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum auf 58,3 Millionen Euro – nach 32,1 Millionen bzw. 19,0 Millionen in den Jahren zuvor. Der Jahresfehlbetrag sank gleichzeitig auf 3,1 Millionen – nach 7,2 Millionen bzw. 5,1 Millionen in den Jahren zuvor. Für 2022 rechnete das Unternehmen dem Bericht zufolge mit 90 Millionen Umsatz und einem Verlust in Höhe von 8 Millionen. Mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für Instafreight. Im Grunde war Instafreight auf Basis der bekannten Zahlen somit bisher gut unterwegs. Der Gegenwind im Markt ist aber einfach hart derzeit. Mehr über Instafreight

Mirror


Mal wieder ein Lebenszeichen von Mirror! Gorillas-Investor Atlantic Labs, Calm/Storm Ventures und mehrere Business Angels investieren zwischen 6 und 8 Millionen US-Dollar in Mirror – siehe sifted. Das Berliner Startup, das von den Gorillas-Macher Kagan Sümer und Ugur Samut gegründet wurde, setzt auf ein Bluttest- und Longevity-Konzept. Das Unternehmen, dass sich noch im Stealth-Mode befindet, sicherte sich nach unseren Informationen zuletzt die Markenrechte am Wörtchen Sugar. Mehr über Mirror

Myne


Expansionsfieber! Das Berliner Unternehmen Myne setzt seinen Expansionskurs auch in den derzeit schwierigen Zeiten fort. Nach Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich startet das Team nun in Schweden. Über das Berliner PropTech, 2021 von Fabian Löhmer und Nikolaus Thomale gegründet, können Onliner:innen Anteile an Ferienimmobilien erwerben. Das Schlagwort dabei lautet “Co-Ownership Plattform”. Embedded Capital, TruVenturo, Scope Hanson, Rivus Capital und CoastCap (Moritz Thiele) investierten zuletzt 23,5 Millionen Euro in Myne. Mehr über Myne

#LESENSWERT

Oligarchen – breathe ilo – Infarm 


Russische Oligarchen investierten Millionen in deutsche Startups (Manager Magazin)  Deswegen schlitterte breathe ilo in die Insolvenz (Brutkasten) Über den schnellen Aufstieg und den tiefen Fall von Infarm (Sifted)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


1Komma5° bekommt 52,5 Millionen Plan B Net Zero erhält 9,2 Millionen metafuels streicht 7,4 Millionen ein NeoCarbon bekommt 3,2 Millionen Steadysense sammelt Millionensumme ein TeamViewer investiert in Cybus. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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#StartupsToWatch – Instafreight und das gigantische Verlader- und Transport-Segment

#StartupsToWatch

Die digitale Berliner Spedition Instafreight, die 2016 gegründet wurde, sammelte in den vergangenen Jahren schon mehr als 60 Millionen Euro ein – unter anderem von Heliad, Shell Ventures und 683 Capital. 200 Mitarbeiter:innen arbeiten bereits für das junge Unternehmen.

Instafreight und das gigantische Verlader- und Transport-Segment

Mittwoch, 23. März 2022VonAlexander Hüsing

Zu den vielen jungen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das Unternehmen Instafreight. Der Private-Equity-Geber Heliad und die Europäische Investitionsbank (EIB) sowie die Altinvestoren investierten zuletzt 40 Millionen US-Dollar in das Logistik-Startup. Investoren wie Shell Ventures, 683 Capital und Rocket Internet investierten in Jahren zuvor bereits rund 25 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt dürften somit nun rund 62 Millionen Euro in Instafreight, das 200 Mitarbeiter:innen beschäftigt, geflossen sein.

Das Berliner Startup, das 2016 von Philipp Ortwein und Gion-Otto Presser-Velder gegründet wurde, positioniert sich als digitale Spedition. Zielgruppe sind B2B-Kunden, die einzelne Palette oder komplette LKW-Ladung auf die Reise schicken wollen. “Verlader sparen Zeit und Geld. Für Fuhrunternehmen finden wir die passenden Ladungen und vermeiden Leerfahrten. Wir sind dabei weder bloßer Vermittler noch reiner Softwareanbieter, sondern für die vertragsgerechte Durchführung der Transporte verantwortlich”, erklärt Gründer Ortwein das Konzept von Instafreight.

“Mit den neuen Investitionen wird das Unternehmen die durch Pandemie und Ukraine-Krieg strapazierten Lieferketten resilienter machen, in dem dank des digitalen Geschäftsmodells noch mehr Kapazitäten für den europäischen Landtransport zur Verfügung gestellt werden können”, teilte das Unternehmen zur letzten Investmentrunde mit. “Der Lkw-Logistikmarkt ist riesig, stark fragmentiert und wird immer noch von nicht-digitalen Akteuren und insgesamt ineffizienten, oft papierbasierten Prozessen beherrscht”, sagte Falk Schäfers von Heliad zum Investment.

Instafreight ist ein weiterer Beleg für die umtriebige Startup-Szene im lukrativen Logistik-Segment. Weitere Beispiele wären das Berliner Logistik-Unicorn Forto, das Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen vermittelt, und das Berliner Uniorn sennder, das sich um sogenannte Komplettladungen kümmert. Wenn Instafreight den eingeschlagenen Weg weiter geht, wird das Unternehmen sicherlich auch bald in unserer Unicorn-Liste auftauchen.

TippAls ein Gründer starb, gab das InstaFreight-Team nicht auf

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Foto (oben): Instafreight

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