PlayStation 5 Pro: Cover der Slim passen nicht auf die Pro

Schon am nächsten Donnerstag, den 7. November 2024, kommt die PlayStation 5 Pro auf den Markt. 799 Euro soll das gute Stück kosten – im Lieferumfang sind weder der Ständer zur vertikalen Aufstellung noch das Disc-Laufwerk enthalten. Jetzt gibt es einen kleinen Dämpfer für diejenigen, die gehofft hatten, ihre Seiten-Cover der PS5 Slim weiterzuverwenden. Denn diese werden nicht kompatibel sein.

Bislang äußerte Sony sich eher unklar zu diesem Thema, sodass man die Aussagen des Unternehmens im Grunde in beide Richtungen auslegen konnte. Doch bei Reddit hat ein Nutzer bereits Zugriff auf die PlayStation 5 Pro erhalten, mutmaßlich über seine Arbeit bei einem Händler, und die Probe aufs Exempel gewagt. Laut ihm passt zwar die eine Cover-Seite, nämlich die, wo das Disc-Laufwerk sitzen würde, die andere aber nicht. So stimme zwar die Größe der Seitenflügel überein, die „Zähne“, die einrasten müssen, seien aber etwas anders platziert.

Auch eine Grafik von Amazon-Japan weist mittlerweile darauf hin, dass ihr bisherige Cover der PS5 Slim nicht am Pro-Modell verwenden könnt (via VGC). Ergebnis: Wollt ihr die PlayStation 5 Pro kaufen und die Cover austauschen, dann spart euch erst einmal das Geld für die bereits erhältlichen Seitenflügel. Denn diese helfen euch sowieso nicht weiter.

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Siemens möchte Altair Engineering übernehmen

Siemens will investieren. Aus diesem Grunde möchte man Altair übernehmen. Altair Engineering ist ein US-Technologieunternehmen, das Software und Cloud-Lösungen für Produktentwicklung, Hochleistungsrechnen (HPC) und Datenanalyse anbietet. Gegründet im Jahr 1985, hat sich Altair auf die Entwicklung von Simulations- und Optimierungssoftware spezialisiert, die Ingenieuren und Designern hilft, Produkte zu entwickeln und die Effizienz ihrer Prozesse zu steigern. Siemens selbst sieht durch den Zukauf – sofern er durchgewunken wird – eine stärkere Führungsposition bei Industriesoftware und KI. Der Aufsichtsrat der Siemens AG hat den Beschluss des Vorstands der Siemens AG über die Akquisition von Altair Engineering bestätigt. Die Aktionäre von Altair erhalten 113 US-Dollar pro Aktie, was einem Unternehmenswert von ungefähr 10 Milliarden US-Dollar entspricht.

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Xiaomi Pad 7 Pro: Tablet mit dem Qualcomm Snapdragon 8s Gen

Xiaomi bringt mit dem Pad 7 Pro ein neues Tablet auf den Markt – zunächst nur in China. Ich hatte über das mobile Endgerät ja auch schon vorab berichtet. Als SoC dient hier der Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3. Beachtenswert ist auch das 11,2 große LC-Display mit 144 Hz Bildwiederholrate und einer Auflösung von 3.200 x 2.136 Pixeln.

Der Akku des Xiaomi Pad 7 Pro fasst 8.850 mAh und kann per USB-C mit 67 Watt aufgeladen werden. Was die Kameras betrifft, so arbeitet das Tablet mit einer Frontkamera mit 32 Megapixeln sowie einer rückseitigen Hauptkamera mit 50 (Weitwinkel) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Das ist für ein Tablet schon beachtlich. Als Standard kommt das Xiaomi Pad 7 Pro mit 8 GByte LPDDR5X-RAM und 128 GByte UFS-4.0-Speicherplatz in den Handel und kostet dann umgerechnet ca. 325 Euro. Wer auf 12 / 512 GByte aufstockt, soll 455 Euro zahlen.

An Bord sind auch noch Quad-Lautsprecher mit Unterstützung für Dolby Atmos. Beeindrucken will der Hersteller im Falle des Xiaomi Pad 7 Pro überdies auch noch damit, dass das Display auch Dolby Vision beherrscht und das Gehäuse aus Metall besteht. Obendrein kann das Tablet auch per Stylus bedient werden.

Xiaomi Pad 7 speckt die Ausstattung ab

Als Alternative wäre da noch das günstigere Xiaomi Pad 7, das etwa beim Chip auf einen Qualcomm Snapdragon 7 Gen 3 heruntergeht. Auch bei den Kameras gibt es Abstriche, denn man setzt hier nur auf eine Frontkamera mit 8 Megapixeln und eine einfache Hauptkamera mit 13 Megapixeln. Des Weiteren kann der Akku hier nur mit maximal 45 Watt aufgeladen werden. Der RAM verbleibt jedoch bei 8 GByte und auch 128 GByte Speicherplatz sind an Bord. Beide Tablets binden ihre Fingerabdruckscanner im Übrigen an der Seite ein.

Gemeinsam ist den beiden Tablets noch, dass der interne Speicherplatz leider nicht per microSD erweiterbar ist – aber Android 15 mit der Oberfläche HyperOS 2 als Betriebssystem an Bord ist. Das Xiaomi Pad 7 kostet dabei in China umgerechnet ca. 260 Euro, was sich schon recht stark anhört. Bei einem eventuellen Start in Deutschland dürften beide Geräte aber zu wesentlich höheren Preise in den Handel kommen, da die hiesigen Steuern und Abgaben höher sind.

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Apple stellt neue Chips vor: M4 Pro und M4 Max

Neben neuen iMacs und MacBook-Pro-Modellen hat Apple nun auch seine neuen Chips beleuchtet. Da gibt es nun den M4 sowie die neuen M4 Pro und M4 Max – und das Unternehmen hat natürlich ordentlich auf den Putz, was diese leisten können.

Die neuen M4 Pro und M4 Max Chips bieten laut des Unternehmens zahlreiche Verbesserungen in Leistung und Effizienz. Alle drei Chips nutzen die 3-Nanometer-Technologie der zweiten Generation, was zu höherer Leistung und Energieeffizienz führen soll. Die GPUs sind weiterentwickelt und bieten schnellere Kerne sowie eine doppelt so schnelle Raytracing-Engine im Vergleich zur vorherigen Generation.

Erstmals unterstützen die M4 Pro und M4 Max Chips Thunderbolt 5 auf dem Mac, und die Bandbreite für den gemeinsamen Arbeitsspeicher wurde um bis zu 75 Prozent erhöht. Die Neural Engine aller drei Chips ist doppelt so schnell wie die der vorherigen Generation und bietet verbesserte Beschleuniger für maschinelles Lernen, was zu einer ordentlichen Leistung für professionelle Anwendungen und KI-Workloads führt.

Die M4, M4 Pro und M4 Max Chips unterscheiden sich in der Anzahl der CPU-Kerne:

M4: Verfügt über eine bis zu 10-Core CPU mit vier Performance-Kernen und bis zu sechs Effizienz-Kernen.

M4 Pro: Hat eine bis zu 14-Core CPU, die aus bis zu zehn Performance-Kernen und vier Effizienz-Kernen besteht.

M4 Max: Verfügt über eine bis zu 16-Core CPU mit bis zu zwölf Performance-Kernen und vier Effizienz-Kernen.

Jeder Chip bietet somit eine Steigerung der Anzahl der CPU-Kerne, was zu einer höheren Rechenleistung führt. Der M4 Max bietet die höchste Anzahl an Kernen und damit die beste Performance für anspruchsvolle Aufgaben.

Der M4 Chip unterstützt zwei externe Displays zusätzlich zum integrierten Display. Der M4 Pro bietet bis zu 64 GB schnellen gemeinsamen Arbeitsspeicher und eine Speicherbandbreite von 273 GB/s, während der M4 Max bis zu 128 GB schnellen gemeinsamen Arbeitsspeicher und eine Speicherbandbreite von bis zu 546 GB/s unterstützt. Die Media Engine des M4 Max umfasst zwei Engines zum Codieren von Video und zwei ProRes-Beschleuniger, was ihn besonders für Videoprofis attraktiv machen soll. Aber hey – wird sicherlich genügend Text-Menschen geben, die dennoch das volle Paket kaufen. Schneller und neu ist ja immer besser.

(Update: Klarstellung, dass M4 bereits auf dem Markt ist, M4 Pro / M4 Max sind nun neu in der Konfig)

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MacBook Air: Standardmäßig mit 16 GB Arbeitsspeicher

Apple Intelligence benötigt mehr Speicher, 8 GB sind auch bei Apple zukünftig nicht mehr zeitgemäß bei unterstützten Geräten. Das zeigen die Neuvorstellungen, aber auch die Anpassungen, die das Unternehmen getroffen hat.  Bei Modellen mit M2- und M3-Chip verdoppelt sich der Arbeitsspeicher standard­mäßig auf 16 GB, der Einstiegspreis bleibt bei 1.199 Euro. Da steigt ihr dann beim 13″-Modell mit 256 GB Speicher ein, das 15er startet bei 1.599 Euro. Mal schauen, wann die ganzen Reseller das anpassen – denn oft startet das 8-GB-Modell schon für unter 1.100 Euro.

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Apple 2024 13' MacBook Air Laptop mit M3 Chip: 13,6' Liquid Retina Display, 8 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher, 256...

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