AMD: Neue RDNA4-Grafikkarten kommen Anfang 2025

AMD hat gestern seine Quartalszahlen bekannt gegeben und in dem Call auch etwas mehr als nur Finanzen verkündet. CEO Lisa Su sprach unter anderem auch von den anstehenden neuen Grafikkarten der RDNA4-Architektur. Demnach soll man damit im Plan stehen, dass diese Anfang 2025 auf den Markt kommen können.

„Wir sind auf Kurs, die ersten RDNA4-GPUs Anfang 2025 auf den Markt zu bringen“ …

„Neben einer starken Steigerung der Gaming-Leistung bietet RDNA 4 eine deutlich höhere Raytracing-Leistung und fügt neue KI-Funktionen hinzu“ – Lisa Su

Sie fügte hinzu, dass die Karten nicht nur eine stark verbesserte Gaming-Performance mitbringen würden, sondern dass man außerdem eine wesentlich höhere Ray-Tracing-Performance erreichen kann und neue KI-Features mitbringt. Gaming mache aktuell einen sehr kleinen Anteil des Gesamtumsatzes aus, nämlich nur knapp 2 Prozent. Sus Aufgabe Nummer 1 sei nicht, AMD zur Gaming-Spitze zu führen, sondern das Unternehmen zum End-to-End-KI-Leader zu machen. Sicher keine einfache Aufgabe, wenn man sich die Vormachtstellung von NVIDIA zu Gemüte führt.

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Amazon Kindle Colorsoft: Ein erster, bunter Blick

Mit dem Kindle Colorsoft hat Amazon seinen ersten Kindle mit Farb-Display vorgestellt. Laut Angaben des Herstellers besticht der Kindle Colorsoft durch seine brillanten Farben, die ein papierähnliches Leseerlebnis bieten. Dies wird durch den Einsatz einer Oxid-Rückwandplatte erreicht, die mit speziell entwickelten Wellenformen arbeitet und dadurch sowohl in farbigen als auch in Schwarz-Weiß-Anzeigen schnelle Reaktionszeiten und gutem Kontrast sicherstellt. Ob das so ist, habe ich testen können.

Der neue Kindle Colorsoft misst 127,6 mm x 176,7 mm x 7,8 mm. Das Unternehmen setzt auf ein 7-Zoll-Farbdisplay mit integriertem Frontlicht, dieses leistet 300 ppi bei Schwarzweiß-Anzeige und 150 ppi bei Farbanzeige, optimierte Schriftsatztechnologie und eine 16-stufige Grauskala.

Das Colorsoft-Display nutzt Nitrid-LEDs, um die Farbintensität und Leuchtkraft zu erhöhen, ohne dabei die Schärfe zu mindern, sagt Amazon. Benutzer haben die Möglichkeit, Bilder ohne Verlust der Bildqualität zu vergrößern und zwischen unterschiedlichen Farbeinstellungen zu wechseln. Letzten Endes werden die identischen ppi – nämlich 300 – bei Schwarzweiß geboten wie bei anderen Kindle-Readern auch.

Ein Unterschied zum Farbmodell besteht darin, dass die Akkulaufzeit bis zu 8 Wochen beträgt und nicht 12 Wochen wie beim Paperwhite. Ich befürchte, dass Amazon noch einmal mit einem Update ran muss, bei mir schmolz der Akku wesentlich schneller dahin (3 % auf 20 Minuten bei voller Helligkeit), was natürlich auch dem intensiven Ausprobieren bei hoher Helligkeit geschuldet sein kann. Die Akkulaufzeit ist aber generell bei Farbmodellen etwas geringer. Der Colorsoft auch etwas schwerer als das Paperwhite, allerdings nur ein paar Gramm.

Grundsätzlich ist es ein Kindle-Gerät, wie jedes andere. Sprich: An der Bedienung und der Einrichtung ändert sich nichts. Man kann den Kindle mittlerweile easy mit der App einrichten, das wirkt fast wie ein Fast Pair, da seid ihr also in wenigen Minuten einsatzbereit.

Nutzer bekommen bei Amazon selbst natürlich Inhalte in Farbe. Ich bin da mal ehrlich und sage, dass ich für mich keinen Mehrwert darin sehe, einen Kindle Colorsoft zu besitzen, nur um farbige Cover von Büchern zu sehen. Da sehe ich dann eher Menschen, die Illustriertes lesen. Magazine, Comics, Bildgewaltiges. Folgende Formate werden generell unterstützt: Kindle Format 8 (AZW3), Kindle (AZW), TXT, PDF, ungeschützte MOBI, PRC nativ; PDF, DOCX, DOC, HTML, EPUB, TXT, RTF, JPEG, GIF, PNG, BMP nach Konvertierung; Audible-Audioformat (AAX).

Colorsoft rechts

Ich hab mal ein wenig etwas aus meinem Comic-Vorrat angeschaut, das fand ich persönlich eher so mittel. Klar, man hat alles in Farbe, aber wenn man keine angepassten Comics hat, dann kann das Ganze unschön aussehen. Ihr könnt zwar zoomen, aber glaubt mir, das wollt ihr nicht. Jedes Zoomen geht weniger fluffig von der Hand als bei normalen Displays. Ihr zoomt klassisch mit zwei Fingern auf und zu, nach Abschluss des Zoomens wird neu berechnet und euch erst dann das Ganze in Farbe dargestellt.

Colorsoft rechts

Sprich: Der Kindle kann natürlich alles schön darstellen, wenn ihr auch das Passende reinschaufelt. Da muss dann bestenfalls die Auflösung und das Dargestellte passen. Wer 5 oder mehr Panels auf einer Comicseite hat, die vielleicht nicht im Fullscreen dargestellt wird, der hat absolut Null davon. Solltet ihr also Sideloader sein, dann schaut wirklich, dass ihr alles anpasst. Schiebt Probleme nicht auf den Kindle. Ich habe sowohl eigene als auch Comics aus dem Store gelesen und die Geschwindigkeit sowie die Qualität der Darstellung war bei den Kindle-Inhalten um ein Vielfaches (!) besser.

Klassisch lesen kann man natürlich auch. Ich hatte bei wechselnden Lichtverhältnissen absolut keine Probleme, den Text zu erkennen, knackig scharf alles.  Der neue Kindle Paperwhite ist ab Werk allerdings wärmer eingestellt als der Colorsoft. Das liegt allerdings am Paperwhite, dessen Vorgänger konnten sich auch kühler einstellen lassen. Was ich bemerkte: Irgendwie ist der untere Rand des Colorsoft gelbstichiger als der Rest:

Wichtig zu wissen: Ich denke einmal, dass sich die Lage auf dem „Sideloading-Markt“ irgendwann dahingehend verbessert. Wer allerdings zu den Kunden gehört, die ausschließlich bei Amazon unterwegs sind – und das sind halt wohl die meisten, die einfach bezahlen, um zu lesen – der wird dahingehend weniger Probleme haben. Denn bei Amazon selbst sind Inhalte schon angepasst, auch die Comics (Stichwort Panel-View etc.). Klickt man da doppelt auf ein Panel auf einer Seite, wird anstandslos herangezoomt, alternativ geht das Heranzoomen nahtlos.

Zu bedenken ist auch: Die neuen Kindle-Geräte verwenden MTP und werden daher auf einem Mac nicht als normales USB-Speichergerät angezeigt. Nutzer benötigen etwas wie OpenMTP, um Dateien an den Kindle senden zu können, alternativ gibt es Send to Kindle, Calibre oder die Möglichkeit, am Smartphone Dateien in die Kindle-App zu schieben. Aufgepasst: Die Kindle-App unterstützt maximal nur 50 MB Dateigröße.

Der Kindle Colorsoft unterstützt das drahtlose Laden und zeichnet sich durch eine Batterielaufzeit von bis zu acht Wochen aus. Das konnte ich nicht testen. Wer allerdings das Display sehr hell hat, zudem eine Bluetooth-Verbindung zu Audio-Geräten aufgebaut hat, der muss häufiger ans Netzteil.

Übrigens ist das Gerät wasserdicht, was die Nutzung in der Badewanne oder am Strand ermöglicht. Weitere bekannte Kindle-Features wie das Frontlicht mit automatischer Helligkeitsanpassung sind ebenfalls integriert.

So unter dem Strich, nach den ersten Lesungen? Wie oben erwähnt: Dass vielleicht vorliegendes, eigenes Material schlecht in Farbe dargestellt wird, ist nicht Problem des Kindle Colorsoft. Grundsätzlich bin ich mit der Darstellung zufrieden, sowohl im Standard- als auch im Leuchtend-Modus (Leuchtend verbessert die Farben bei weniger gesättigten Bildern, Standard bietet ausgewogene Farben für die tägliche Lektüre). Fans von Anmerkungen können diese nun auch in Farben vornehmen. Dennoch – und das ist meine persönliche Sache – würde ich als Comic- und Zeitschriftenleser eher zu meinem Tablet greifen, weil dieses dann doch die Farben wesentlich besser darstellt und das Display responsiver ist. Für Viel-Leser dürfte aufgrund des Gewichtes und der Akkulaufzeit dennoch immer der Kindle „King of the hill“ sein. Aber Kindle-Fans müssen sich fragen, was sie machen wollen. Für farbige Buchcover würde zumindest ich nicht den Kindle Colorsoft kaufen – denn der möchte mit 289,90 Euro bezahlt werden.

Meinen Test zum Kindle Paperwhite 2024 findet ihr hier.

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Xiaomi Smart Band 9 Pro und Watch S4 offiziell vorgestellt

Xiaomi hat sowohl das Smart Band 9 Pro als auch die Xiaomi Watch S4 vorgestellt und ergänzt mit seinen beiden neuen Wearables etwa die Smartphones Xiaomi 15 und 15 Pro. Auch diese beiden Geräte kommen zuerst in China auf den Markt, könnten aber auch noch später in Europa aufschlagen. Dabei ist das Smart Band 9 Pro natürlich ein Upgrade des Smart Band 9 und setzt auf einen größeren Bildschirm.

So verwendet das Xiaomi Smart Band 9 Pro ein AMOLED-Display mit 1,74 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 480 x 336 Pixeln bei einer Spitzenhelligkeit von 1.200 Nits. Das Wearable wiegt 24,5 g und misst etwa 43,27 x 32,49 x 10,8 mm. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Auch ist das Fitness-Armband bis zu 5 ATM wasserdicht und kann mit seinem Akku mit 350 mAh bis zu 21 Tage durchhalten. Zu den Schnittstellen zählen neben Bluetooth 5.4 auch NFC sowie GPS, GLONASS, Galileo und QZSS zur Ortung.

Wie auch andere Fitness-Wearables kann das Xiaomi Smart Band 9 Pro den Puls messen, den Stresspegel erfassen, den Blutsauerstoffgehalt schätzen, den Schlaf tracken und mehr. Zudem stehen über 150 Sportmodi zur Auswahl. In China kostet das neue Wearable umgerechnet etwa 52 Euro. Es gibt auch allerlei alternative Armbänder zu kaufen – z. B. aus Leder.

Xiaomi Watch S4 mit eSIM-Unterstützung

Die Xiaomi Watch S4 erscheint parallel ebenfalls in China. Die neue Smartwatch nutzt ein AMOLED-Display mit 1,43 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 466 x 466 Pixeln sowie einer Spitzenhelligkeit von 2.200 Nits. Auch hier besteht Wasserdichtigkeit bis 5 ATM und es stehen über 150 Sportmodi stramm. Die Smartwatch erscheint in zwei Varianten, eine bringt eSIM-Unterstützung mit. Grundsätzlich misst das Gerät 47,3 x 47,3 x 12 mm und wiegt ca. 44,5 g. Verbindungen zu Smartphones sind via Bluetooth 5.3 möglich – wie auch beim Smart Band 9 Pro.

Auch hier sind dann natürlich Pulsmessung, Schätzung der Blutsauerstoffsättigung, Erfassung des Stresslevels und mehr möglich. Ebenfalls könnt ihr direkt von der Xiaomi Watch S4 aus z. B. auf Messenger-Nachrichten antworten. In China lässt sich das Wearable per NFC sogar an kompatiblen Fahrzeugen als Autoschlüssel verwenden. Preislich landet man dort bei umgerechnet etwa 130 Euro. Ob und wann die Xiaomi Watch S4 auch in Europa erscheint, ist offen.

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Google Pixel 9a: So soll es ausgestattet sein

Im Frühjahr 2025 soll das Google Pixel 9a auf den Markt kommen. Render und Leaks hat es schon in der Vergangenheit gegeben. Nun sollen die kompletten Daten bekannt sein. Wie das Pixel 9a ausgestattet sein soll? So:

Display:


Das Pixel 9a verfügt über ein 6,3-Zoll Actua-Display, das adaptiv zwischen 60Hz und 120Hz wechseln kann. Dies bietet eine flüssige Benutzererfahrung zu einem Bruchteil des Preises eines iPhone 16, das nur 60Hz unterstützt.

Leistung:


Angetrieben wird das Pixel 9a vom Tensor-G4-Chipset, kombiniert mit 8 GB RAM. Es stehen Speicheroptionen von 128 GB oder 256 GB zur Verfügung.

Akku:


Der Akku hat eine Kapazität von 5.000mAh, was etwa 11 % mehr ist als beim Vorgänger Pixel 8a. Die Ladegeschwindigkeiten bleiben unverändert bei 18W kabelgebundenem und 7,5W kabellosem Laden.

Kamera:


Die Kameraausstattung umfasst eine 48-Megapixel-Hauptkamera und eine 13-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera. Die Frontkamera bietet ebenfalls 13 Megapixel.

Abmessungen und Gewicht:


Mit Abmessungen von 154,7 x 73,3 x 8,9 mm und einem Gewicht von 186 g ist das Pixel 9a trotz des größeren Displays leichter als das Pixel 8a.

Mal schauen, ob es so kommt, wie behauptet.

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Apple Mac mini Modellreihe 2024 vorgestellt: Das steckt drin

Apple hat am 28. Oktober 2024 den aktualisierten iMac vorgestellt, nun folgt der neue Mac mini, Modellreihe 2024. Das Offensichtliche zeigen die Bilder: Der neue Mac mini sieht anders aus, er ist geschrumpft und sieht aus wie ein kleiner Mac Studio. Schick, wie ich persönlich finde. Dennoch bleibt festzuhalten, dass er nicht auf Apple-TV-Maße schrumpft, aber: mit nur 12,70 x 12,70 cm hat der neue Mac mini eine über 50 Prozent geringere Grundfläche als beim vorherigen Design und braucht weniger Platz auf dem Schreibtisch.

Den neuen Mac mini wird Apple in unterschiedlichen Konfigurationen anbieten. Wer weniger „macht“ als andere, kommt vielleicht mit einem Modell klar, welches nicht die mögliche Ausstattung ausreizt. Grundsätzlich kann man sich Konfigurationen mit dem M4-Chip konfigurieren, aber auch der M4 Pro ist im neuen Mac mini zu haben.

Der Mac mini mit M4 kommt mit einer 10-Core CPU sowie mit einer 10-Core GPU und hat ab sofort mindestens 16 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher. Und beim M4 Pro? Den könnt ihr gar bis zu 14-Core CPU und 20-Core GPU ausreizen und euch auch 64 GB RAM sowie 8 TB Speicher konfigurieren – entsprechende Reibung zwischen Daumen und Zeigefinger vorausgesetzt: 5.215 Euro kostet er ausgereizt. Wichtig zu wissen: Es ist gemeinsamer Speicher, also RAM und GPU.

M4-Lineup

Diese Leistungssteigerung sollte bei der aktuellen und zukünftigen Verarbeitung von Apple Intelligence durchaus helfen – bei allen anderen Anwendungen natürlich auch. Mit M4 bietet der Mac mini im Vergleich zum M1-Modell eine bis zu 1,8-mal schnellere CPU-Leistung und eine 2,2-mal schnellere GPU-Leistung. Ihr seht: Apple vergleicht da natürlich mit einem älteren Modell.

Nett: Für bequemere Konnektivität verfügt er über Anschlüsse auf der Vorder- und Rückseite. Zwei USB-C-Anschlüsse, die USB 3 unterstützen, und einen Audioanschluss mit Unterstützung für Kopfhörer mit hoher Impedanz vorne. Auf der Rückseite bietet der Mac mini mit M4 drei Thunderbolt-4-Anschlüsse, während der Mac mini mit M4 Pro über drei Thunderbolt-5-Anschlüsse verfügt.

M4 Pro: Grundkonfiguration

Der Mac mini kommt standardmäßig mit Gigabit-Ethernet und optional mit bis zu 10-Gbit-Ethernet für schnellere Netzwerk­­geschwindigkeiten sowie einem HDMI-Anschluss, um einen TV oder ein HDMI-Display ohne Adapter einfach anschließen zu können. Mit dem M4 kann der Mac mini bis zu zwei 6K Displays und ein 5K-Display ansteuern und mit dem M4 Pro unterstützt er bis zu drei 6K Displays bei 60 Hz für insgesamt über 60 Millionen Pixel.

Der neue Mac mini mit M4 und M4 Pro kann ab heute bestellt werden. Er wird ab Freitag, 8. November an Kunden ausgeliefert.

Der Mac mini mit M4 ist ab 699 Euro erhältlich.

Der Mac mini mit M4 Pro ist ab 1.649 Euro erhältlich. Weitere technische Spezifikationen sind unter apple.com/de/mac-mini verfügbar.

Neues Zubehör mit USB-C – darunter das Magic Keyboard (119 Euro), das Magic Keyboard mit Touch ID (169 Euro), das Magic Keyboard mit Touch ID und Ziffernblock (199 Euro), das Magic Trackpad (139 Euro), die Magic Mouse (85 Euro) und das Thunderbolt 5 Pro Kabel (79 Euro) – ist auf apple.com/de/store erhältlich.

Abschließende Kurzfakten:

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