Casio revolutioniert das Konzept der Armbanduhr – mit einem Ring

So richtig etwas zu tun hatte ich mit Casio zuletzt in den 90ern. Die G-Shock war da eine Uhr meiner Wahl. Nun gibt es etwas, was nicht ganz neu ist, aber erwähnenswert. Casio zeigte nämlich eine Lösung für digitale Zeitmessung in Form eines Rings. Das neue Modell CRW-001-1JR kommt im Dezember in Japan für 19.800 Yen (etwa 122 Euro) auf den Markt.

Der Ring möchte trotz seiner kompakten Größe von knapp 2,54 Zentimetern mit Funktionalität überzeugen. Das Display basiert auf einem sechs-segmentigen LCD-Bildschirm, der Stunden, Minuten und Sekunden anzeigt. Drei Bedienknöpfe ermöglichen zusätzliche Funktionen wie Datumsanzeige, eine zweite Zeitzone und Stoppuhr-Funktion.

Ring zu groß? Dann hilft ein Abstandshalter.

Das Gehäuse und die Lünette bestehen aus poliertem Edelstahl. Eine integrierte Beleuchtung soll für gute Ablesbarkeit sorgen. Die Alarmfunktion wurde clever gelöst – statt eines akustischen Signals blinkt das Display.

Die Stromversorgung erfolgt über eine austauschbare Batterie, die etwa zwei Jahre hält. Der Ring ist zudem wasserdicht konstruiert. Bei der Herstellung setzt Casio auf ein spezielles Metallspritzgussverfahren, das mit Metallpulver arbeitet. Dies ermöglicht eine präzise Nachbildung der Details klassischer Digitaluhren im Miniaturformat.

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Wi-Fi 8: Nicht schneller, dafür zuverlässiger

Die nächste Generation des Wi-Fi-Standards befindet sich derzeit in der Entwicklung. Anders als bei früheren Generationen steht diesmal nicht die reine Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Der als IEEE 802.11bn Ultra High Reliability bekannte Wi-Fi 8-Standard wird voraussichtlich erst 2028 final spezifiziert.

Interessanterweise wird die technische Basis von Wi-Fi 8 weitgehend identisch mit dem aktuellen Wi-Fi 7 sein. Die maximale physikalische Datenrate bleibt bei 23 Gigabit pro Sekunde, und auch die genutzten Frequenzbänder (2,4 GHz, 5 GHz und 6 GHz) sowie die Modulationsverfahren bleiben unverändert. Der Fokus liegt stattdessen auf der Optimierung der tatsächlich nutzbaren Bandbreite.

Die wichtigsten Neuerungen von Wi-Fi 8 betreffen die Koordination zwischen Zugangspunkten und Endgeräten. Mit Coordinated Spatial Reuse (Co-SR) wird die Leistungssteuerung zwischen Zugangspunkten verbessert, was die Systemleistung um 15 bis 25 Prozent steigern soll. Coordinated Beamforming (Co-BF) optimiert die Signalausrichtung in Mesh-Netzwerken und verspricht Leistungssteigerungen von 20 bis 50 Prozent.

Eine weitere Neuerung ist Dynamic Sub-Channel Operation (DSO). Diese Technologie ermöglicht eine intelligentere Verteilung der verfügbaren Bandbreite basierend auf den Fähigkeiten der einzelnen Geräte. MediaTek prognostiziert hier Durchsatzsteigerungen von bis zu 80 Prozent. Zusätzlich werden feinere Abstufungen in der Modulationscodierung eingeführt, um abruptere Geschwindigkeitsänderungen bei Bewegung zu vermeiden.

Erste Wi-Fi-8-Produkte werden voraussichtlich Anfang 2028 auf den Markt kommen, noch vor der endgültigen Standardisierung. Dies entspricht dem üblichen Muster bei Wi-Fi-Standards, bei denen Hardware-Hersteller oft nicht die finale Spezifikation abwarten. Weiterführende Quellen: MediaTek Whitepaper, PCWorld.

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Samsung Galaxy S25: Offenbar verbesserter Gaming-Modus geplant

Das Samsung Galaxy S24 Ultra soll in Spielen mit Ray-Tracing punkten.

Samsung bietet in seiner mobilen Oberfläche One UI bereits einige Optionen, um für Spiele besondere Einstellungen anzulegen. Ein sogenannter Frame Booster soll etwa für eine flüssigere Darstellung sorgen. An den Samsung Galaxy S25 wollen die Südkoreaner derartige Optionen offenbar noch erweitern. So ist von einem neuen Gaming-Mode die Rede, der Techniken des neuen Chips Qualcomm Snapdragon 8 Elite anzapft.

Demnach will Samsung etwa die automatische Frame-Generierung aufpeppen, um z. B. einen Sprung in der Framerate von 60 auf 120 Hz zu erlauben. Als Basis soll dabei wohl Qualcomms Adreno Frame Motion 2.0 (AFME 2.0) dienen. Grundsätzlich geht man da ähnlich vor, wie im PC-Bereich etwa Nvidia mit DLSS und AMD mit FSR. Beide Lösungen ermöglichen ebenfalls für Spiele die Generierung künstlicher Frames. Zu beachten ist da aber immer, dass davon zwar die visuelle Darstellung profitiert, es aber zu einem Bruch in der Wahrnehmung kommen kann – da die Eingabeverzögerung sich nicht verbessert.

Einführen will Samsung die neuen Gaming-Modi wohl im Zuge des Starts der Samsung Galaxy S25. Sollte dabei wirklich AFME 2.0 die Grundlage stellen, wäre die Technik auch für andere Galaxy-Modelle möglich, solange sie aktuelle Snapdragon-SoCs verwenden.

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PlayStation 5 und PS VR2: Deals zum Black Friday sickern vorab durch

Die PlayStation 5 Slim ist aktuell im Angebot.

Die PlayStation 5 Slim ist aktuell im Angebot.

Sony wird zum Black Friday in Absprache mit Partnern aus dem Handel zahlreiche PlayStation-Produkte temporär im Preis senken. Und bevor ihr euch zu früh freut: Die PlayStation 5 Pro ist wohl bei den Deals ausgeklammert. Allerdings sind jetzt schon die angeblichen Deals zur PlayStation 5 Slim sowie der PlayStation VR2 durchgesickert.

Die Angaben stammen von dem Leaker Bilbil-kun, der sich in der Vergangenheit meist als sehr verlässlich erwiesen hat. Somit ist relativ wahrscheinlich, dass er auch dieses Mal richtig liegt. Laufen sollen die Angebote laut ihm vom 22. November 2024 bis 12. Dezember 2024. Folgende Deals sollen geplant sein:

  • PS5 Slim – Standard Edition: 474,99 statt 549,99 Euro
  • PS5 Slim – Digital Edition: 374,99 statt 449,99 Euro
  • PlayStation VR2 399, 99 statt 599,99 Euro
  • PlayStation VR2 Horizon Call of the Mountain Pack: 399,99 statt 649,99 Euro

Vor allem die PS VR2 würde demnach deftig im Preis fallen – um satte 200 Euro. Allerdings soll sich das Accessoire auch äußerst bescheiden verkaufen, sodass der hohe Rabatt wiederum auch nicht unbedingt wundert. Hingegen wundert mich etwas, dass das Bundle mit „Horizon Call of the Mountain“ genauso teuer bzw. günstig sein soll wie die PlayStation VR2 ohne Spiel. Vielleicht handelt es sich da aber auch um einen Fehler.

Bestätigt sind die obigen Deal-Preise durch Sony aktuell noch nicht. Gut möglich, dass man dies erst kurz vor Start der Aktion bekannt gibt.

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PlayStation 5 Pro: iFixit zerlegt die Konsole

Sony hat seine neue verbesserte PlayStation 5 Pro auf den Markt gebracht, die mit mehr Leistung um die Ecke kommt. André hatte dazu bereits einen ersten Eindruck hier im Blog veröffentlicht. Nun haben sich die Profis von iFixit die Konsole mal zur Brust genommen.

Die wohl wichtigste Verbesserung ist die nun einfach zugängliche CMOS-Batterie, die sich mit nur einer Schraube austauschen lässt. In früheren Modellen war dieser Austausch noch eine echte Herausforderung. Auch die werkzeuglose Entfernung der Seitenplatten wurde beibehalten. Das ist vor allem beim Reinigen der Lüfter praktisch.

Technisch gibt es einige interessante Erkenntnisse: Die Konsole erhält 2 GB zusätzlichen DDR5-RAM für das Betriebssystem, was die restlichen 16-GB-GDDR6-RAM für Spiele freihält. Zur besseren Kühlung setzt Sony weiterhin auf Flüssigmetall und ein ausgeklügeltes Kühlsystem mit Kupfer-Heatpipes.

Kleiner Wermutstropfen: Die fragwürdigen Garantie-Aufkleber, die in den USA bereits als nicht durchsetzbar gelten, sind bei der internationalen Variante weiterhin vorhanden.

In Summe kommt man bei iFixit zu dem Schluss, dass Sony mit diesem Modell weitere kleine Schritte Richtung einer leichteren Reparatur macht.

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