LGs neuester Gaming-Monitor 27GX790A: Für anspruchsvolle Spieler

LG Electronics stellte mit dem „UltraGear OLED Gaming Monitor GX7“ (Modell 27GX790A) seine Neuentwicklung im Gaming-Segment vor. Der Monitor verfügt über ein 27-Zoll-Display (ca. 68,6 cm) mit QHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Eine technische Besonderheit stellt die Reaktionszeit von 0,03 Millisekunden (Gray-to-Gray) dar, gepaart mit einer Bildwiederholrate von 480 Hz – die laut LG derzeit schnellste Rate bei QHD OLED-Monitoren.

Das Gerät nutzt LGs WOLED-Displaytechnologie, die eine weiße OLED-Lichtquelle mit Farbfiltern kombiniert. Diese Technik ermöglicht präzise RGB-Farben bei gleichzeitig hoher Bildschirmhelligkeit. Die Qualität der Darstellung wurde durch die „VESA DisplayHDR True Black 400“-Zertifizierung und die höchste VESA-ClearMR-Einstufung bestätigt.

Für eine flüssige Spielerfahrung sollen die Kompatibilität mit NVIDIA G-SYNC und die Unterstützung von AMD FreeSync Premium Pro sorgen. Die „Anti Glare & Low Reflection“-Beschichtung reduziere störende Reflexionen bei hellem Umgebungslicht, so LG weiter.

Der Monitor ist mit DisplayPort 2.1 und HDMI 2.1 Schnittstellen ausgestattet. DisplayPort 2.1 bietet im Vergleich zur Version 1.4 eine um 67 Prozent höhere Bandbreite, wodurch höhere Auflösungen und Bildwiederholraten möglich sind. Diese Anschlüsse gewährleisten die Kompatibilität mit aktuellen Konsolen, Gaming-PCs und künftigen Grafikkarten, die Anfang 2025 erwartet werden.

Der L-förmige Standfuß ermöglicht es, die Tastatur teilweise unter dem Monitor zu platzieren. Der Bildschirm lässt sich um 30 Grad nach links und rechts schwenken. Für Gamer relevant ist auch der 4-polige Kopfhöreranschluss mit „DTS Headphone:X“-Unterstützung, der räumliches Audio ermöglicht – ein Feature, das besonders in Ego-Shootern oder Battle-Royale-Spielen taktische Vorteile bietet. LG gibt einen US-Preis von 1.000 Dollar an, verrät aber nichts zu einem Start in Deutschland.

Specifications:

LG UltraGear OLED Gaming Monitor GX7  

(27GX790A) 

Display Type  WOLED  

(Anti-Glare & Low Reflection (AGLR)) 

Screen Size  27-inch 
Design  4-side Virtually Borderless Design 
Resolution  2,560 x 1,440 
Color Gamut  DCI-P3 98.5% 
Refresh Rate (Max.)  480Hz 
Response Time  0.03ms GTG 
HDR  VESA DisplayHDR True Black 400  

Highest VESA ClearMR tier 

Adaptive Sync  NVIDIA G-SYNC® Compatible  

AMD Free-Sync Premium Pro 

Connectivity  HDMI 2.1 x2  

DisplayPort 2.1 x1 

USB3.0 1up 2down 

4-pole headphone out (DTS Headphone:X) 

Stand  Tilt (-5° to  15°)   

Swivel (-30° to  30°) 

Pivot 

Height (110 mm)  

Wall Mountable (100 mm x 100 mm) 

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Apple: Lightning auf 3,5-mm-Kopfhöreranschluss Adapter steht vor dem Aus

Apple hat mit dem iPhone 7 auch den Kopfhöreranschluss aus seinen Smartphones verbannt. Der Aufschrei war groß, doch Apple legte immerhin einen „Lightning auf 3,5-mm-Kopfhöreranschluss“-Adapter bei – zumindest beim iPhone 7, 8 und dem X. Mittlerweile findet man den Kopfhöreranschluss kaum noch in Smartphones. Außerdem haben auch die iPhones in der Zwischenzeit einen USB-C-Anschluss erhalten, womit sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des genannten Adapters stellt.

Glaubt man den Berichten von MacRumors, steht dieser ohnehin vor dem Aus. Im Apple-Store ist er ausverkauft, was die Vermutung nicht bestätigt, aber es ist ein Zeichen. Bei anderen Zubehörteilen wie dem SuperDrive war der Vorgang ähnlich. Wer noch mit einem Lightning-iPhone unterwegs ist und einen Adapter benötigt, weil keine Bluetooth-Kopfhörer vorhanden sind, kann glücklicherweise auf etliche Drittanbieter-Modelle zurückgreifen, die ohnehin viel preiswerter sind als das Original von Apple.

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Asus ProArt Display 5K PA27JCV: Neue Alternative zum Apple Studio Display

Asus bringt mit dem ProArt Display 5K PA27JCV einen neuen Monitor für professionelle Anwender auf den Markt, der als Alternative zu einem Apple Studio Display herhalten kann. Eines der wichtigsten Argumente ist die Mac-taugliche Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixeln. Ebenfalls soll der Screen den Farbraum DCI-P3 zu 99 % abdecken. Für Spieler ist dieser Bildschirm mit seiner Bildwiederholrate von 60 Hz wiederum eher nicht gedacht.

In den USA kostet der neue Asus ProArt Display 5K PA27JCV 799 US-Dollar (vor Steuern). Eine deutsche Produktseite ist ebenfalls bereits online, da wird aber noch kein Preis genannt. Vergleicht man direkt mit dem deutlich teureren Apple Studio Display, dann gibt es aber auch Abstriche. So nutzt der Monitor von Asus nur zwei statt sechs integrierte Lautsprecher und es fehlt auch die Webcam des Apple-Modells. Die Diagonale des PA27JCV beträgt im Übrigen 27 Zoll. Als Schnittstellen sind HDMI 2.1, DisplayPort 1.4 und ein USB-Hub vorhanden. Letzterer ermöglicht via USB-C auch die Stromversorgung von Peripheriegeräten mit bis zu 96 Watt. Auch ein KVM-Switch gehört zur Ausstattung.

Der Asus ProArt Display 5K PA27JCV unterstützt auch HDR und ist da nach VESA DisplayHDR 500 zertifiziert. Die einzelnen Exemplare werden von Calman verifiziert und sind ab Werk für eine Farbgenauigkeit von Delta E < 2 kalibriert. Dabei steht auch ein ergonomischer Standfuß zur Verfügung, der das Drehen, Neigen und Schwenken des IPS-Bildschirms erlaubt. Natürlich ist der Ständer auch höhenverstellbar und ermöglicht auch die Nutzung im Pivot-Modus.

Asus wirbt zudem auch mit seiner Technik LuxPixel, womit im Kern eine Beschichtung gemeint ist, die Spiegelungen und Reflexionen deutlich reduzieren soll. Das Ergebnis soll aber dennoch ein knackigeres Bild ermöglichen, als sonst bei matten Displays. Nun heißt es nur noch, auf Angaben zu Preis und Verfügbarkeit des Asus ProArt Display 5K PA27JCV in Deutschland zu warten.

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Geekom AE8 im Test: Mini-PC mit dem AMD Ryzen 9 8945HS

Geekom hat sein Line-up an Mini-PCs kürzlich um das Modell AE8 erweitert. Hier handelt es sich um einen kompakten Windows-Rechner mit einem AMD Ryzen 9 8945HS als Herzstück. Dank der integrierten GPU Radeon 780M sollte dieses Modell sogar für das ein oder andere Spiel etwas taugen. Im Test habe ich mir den Geekom AE8 daher einmal genauer für euch angeschaut.

Zuletzt hatte ich da den Geekom GT1 Mega auf dem Schreibtisch stehen, der allerdings von einem Intel Core Ultra 9 185H angetrieben wird. Der kann zwar mit besonderer KI-Leistung aufwarten, ist aber mit einer schwächeren GPU bestückt. Auch der Chip des Geekom AE8, der AMD Ryzen 9 8945HS stammt dabei aus dem Dezember 2023 und ist eigentlich für Notebooks gedacht. Es handelt sich aber auch Ende 2024 immer noch um einen potenten Prozessor, der seine Daseinsberechtigung hat.

Spezifikationen des Geekom AE8

Größe 117 x 112 x 49,2 mm
CPU AMD Ryzen 9 8945HS (8 Kerne, 16 Threads, 16 MB L3-Cache, 4,0 – 5,1 GHz, TDP: 45 W)
GPU AMD Radeon 780M
Arbeitsspeicher Zweikanal-DDR5 5600MHz SODIMM, 32 GByte
Datenspeicher 1 x SSD PCIe Gen 4 x4, 1 TByte
Anschlüsse 1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A an der Rückseite, 1 x USB 2.0 Type-A an der Rückseite
1x USB 3.2 Gen 2 Typ-A an der Vorderseite unterstützt Power Delivery, 1 x USB 3.2 Gen 2 Typ-A an der Vorderseite
1 x USB 3.2 Gen 2 Typ-C unterstützt Power Delivery (Rückseite)
1 x USB 4 Gen 3 Typ-C unterstützt Power Delivery (Rückseite)
1 x Lautsprecher (3,5 mm Klinke)
1 x RJ45 (Rückseite) RTL8125BG-CG
2 x HDMI 2.0 (Rückseite)
1 x DC in (Rückseite)
1 x Ein-/Aus-Taste
1 x SD-Kartenleser
Interner Anschluss 1 x M.2 Key-M-Steckplatz für PCIe x4 Gen 4
1 x M.2 2230 für WIFI PCIe
1 x Lüfter
LED 2 x Power-LED (Einschalten: Weiß)
Ethernet Intel 10/100/1000/2.500 Mbps RJ45 RTL8125BG-CG
Drahtloses LAN M.2 Wi-Fi 6E, BT5.2 AW-EB600NF
Kensington Lock Ja
DTPM2.0 FTPM
Adapter 19 V, 6,32 A
Zertifizierung CE, FCC, CB, CCC, RoHS
Betriebssystem Windows 11 Pro

Oben könnt ihr in der Tabelle die restlichen technischen Daten des Geekom AE8 erblicken. Es gibt im Übrigen auch eine zweite Variante mit dem minimal schwächeren AMD Ryzen 7 8845HS und 512 GByte statt 1 TByte Speicherplatz. Das mir für den Test zur Verfügung gestellte Ausführung kostet regulär aktuell 879 Euro. Über den Code „STBAE8“ solltet ihr allerdings 180 Euro Rabatt im Shop des Herstellers erhalten. Zieht es euch eher zu Amazon.de, dann sollte der Code „stadtAE8“ euch dort 21 % Rabatt verheißen.

Ausstattung und Verarbeitung

Der Geekom AE8 ist mit seinem Gehäuse nicht auf dem Niveau des kürzlich von mir getesteten Mega GT1. So nutzt das zuletzt genannte Modell ein Case aus Metall, während es beim AE8 aus Plastik besteht. Im Lieferumfang findet man im Übrigen neben dem Mini-PC an sich natürlich das passende Netzteil mit Stromkabel, eine VESA-Halterung, eine Kurzanleitung sowie auch ein HDMI-Kabel vor.

Vorne setzt der Geekom AE8 in Sachen Anschlüssen auf zweimal USB-A (3.2 Gen 2) und einen Port für Mikrofon bzw. Kopfhörer. Das Gros der Anschlüsse ruht also rückseitig. Dort finden wir zweimal HDMI 2.0, jeweils zweimal USB-A, zweimal USB-C plus Ethernet (2.5 Gigabit). Ihr könnt über die beiden USB-C-Anschlüsse auch DisplayPort im Alt-Mode verwenden, um Bildschirme zu verbinden. Seitlich ruht dann links der SD-Kartenleser, während rechts Kensington Lock zu finden ist.

Am Ende handelt es sich hier in Optik und Haptik um einen Mini-PC, der etwas hinter Geekoms Flaggschiffen mit den sowohl schickeren als auch hochwertigeren Metallgehäusen zurückstehen muss. Dennoch hinterlasst der Geekom AE8 einen guten Gesamteindruck. Dank der silbernen Farbe und des matten Looks könnte man auch auf den ersten Blick annehmen, es käme doch Aluminium für das Case zum Einsatz. Zumindest prangen da auch nicht so fix Fingerabdrücke.

Praxistest des Geekom AE8

Der Geekom AE8 verfügt über 32 GByte DDR5-RAM und den AMD Ryzen 9 8945HS als Prozessor. Letzterer bringt dann auch die integrierte GPU Radeon 780M mit. Der Chip stammt aus dem Jahr 2023 und basiert auf der CPU-Architektur Zen 4. Auch heute noch handelt es sich um einen durchaus potenten Prozessor. Und die Grafiklösung kommt sicherlich all denjenigen bekannt vor, die ein PC-Gaming-Handheld nutzen. Da ist sie quasi der Standard. Konsequenz: Auch mit dem Geekom AE8 könnt ihr durchaus ab und an mal ein Spielchen wagen, insofern ihr 1080p als Auflösung anlegt und die Settings entsprechend herunterfahrt.

Was den Stromverbrauch betrifft, so ist der Geekom AE8 unter Windows im Idle-Betrieb, also bei geöffnetem Desktop ohne irgendwelche Anwendungen, recht genügsam. Mit 8 Watt begnügt man sich da. Unter Volllast werden bis zu 80 Watt erreicht. So wie der Stromverbrauch variiert, unterscheidet sich auch die Lautstärke des Rechners. Im Desktop-Betrieb verhält sich der Mini-PC noch ziemlich ruhig. Unter Last ist er dann aber deutlich hörbar, wenn er auf dem Schreibtisch steht. Dennoch empfand ich den Geekom AE8 als etwas angenehmer in der Lautstärke als etwa den A8. Letzterer nutzt den gleichen Prozessor, aber eine abweichende Kühlung.

Daher kommt es wohl auch, dass der Geekom AE8 trotz sehr ähnlicher Specs in Cinebench etwas besser abschneidet. Wer also auf eine etwas geringere Lautstärke bei leichter Mehrleistung Wert legt, ist beim neueren Modell besser beraten. Dafür müsst ihr aber dann auf das Metallgehäuse des A8 verzichten. Man kann wohl nicht alles haben. Somit solltet ihr in euch gehen und prüfen, was euch wichtiger ist.

Zum Arbeiten ist der Geekom AE8 ziemlich gut geeignet und dank Windows 11 gibt es eben nicht nur Produktivitäts-Apps, sondern auch viele Spiele, mit denen man da glücklich werden kann. Klar, da setzt dann eben doch zugunsten der Temperaturen eine Drosselung ein, aber ältere Spiele wie „Batman: Arkham Origins“ kann man so dann doch einmal problemlos nachholen.

Fazit

Der Geekom AE8 ist ein Mini-PC, der in Sachen Design dem A8 unter-, aber in Sachen Lautstärke und Leistung leicht überlegen ist. So setzt der Hersteller hier auf eine andere Kühllösung, was sich auszahlt. Konkurrent gibt es da natürlich reichlich – Mini-PCs gibt es von den unterschiedlichsten Herstellern wie Sand am Meer. Und wer mit so einem Gerät nur arbeiten will und sonst nichts, ist aus meiner Sicht mit einem Apple Mac mini am allerbesten beraten.

Ist es euch jedoch wichtig Windows treu zu bleiben und vielleicht hin und wieder auch einmal ein älteres Spielchen zu wagen, dann ist der Geekom AE8 eine potente Lösung. Ich rate euch da den Preis zu beobachten, da der Hersteller ja im Grunde ständig Rabattaktionen am Laufen hat. Daher noch einmal an dieser Stelle: Über den Code „STBAE8“ solltet ihr etwa derzeit 180 Euro Rabatt im Shop des Herstellers erhalten. Ihr schaut lieber bei Amazon.de? Dann sollte der Code „stadtAE8“ euch dort 21 % Rabatt verheißen.

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Razer USB 4 Dock für Gaming und Produktivität ist ab sofort erhältlich

Razer bringt ein neues USB 4 Dock auf den Markt, um sein Portfolio im Bereich des PC-Zubehörs zu erweitern. Wenig überraschend sieht man das Accessoire nicht nur fürs Gaming und das Verbinden entsprechender Peripherie, sondern auch für die Arbeit vor. Dank Unterstützung von USB 4 sind Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 40 Gb/s möglich.

Darüber hinaus unterstützt der Upstream-USB-C-Anschluss des Docks eine Leistung von bis zu 100 Watt, was zum Aufladen von Notebooks geeignet ist. Zu den Schnittstellen des Docks zählen HDMI 2.1, DisplayPort 1.4, USB A, USB C, und Slots für SD-Karten unterschiedlicher Größe. Ebenfalls an Bord ist ein spezieller 2,4-GHz-Anschluss, der drahtlose Störungen reduzieren soll. Ein weiteres Merkmal des Docks ist der unabhängige Netzschalter, der das Aufladen von Geräten auch ohne PC-Verbindung ermöglicht.

Das Razer USB 4 Dock unterstützt die Videosignalausgabe in 4K-Auflösung bei 120Hz für einen Monitor, während es gleichzeitig in der Lage ist, einen zweiten 4K-Monitor mit 60Hz zu bedienen. Es ist dabei in den Farben Schwarz oder Mercury White erhältlich. Das Gehäuse besteht so oder so aus Aluminium und soll damit optisch wie haptisch etwas hermachen.

Das neue Razer USB 4 Dock kostet im Handel 249,99 Euro und ist ab sofort auch schon verfügbar.

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