VESA Adaptive Sync: Strengere Spezifikationen beschlossen

Ich hatte im Blog schon über Adaptive Sync berichtet. Worum geht es da? Es handelt sich um einen offenen Standard und ein Logo-Programm für die variable Bildwiederholfrequenz von PC-Monitoren und Laptops für Spiele und die Medienwiedergabe. Entsprechende Geräte können durch Logos für VESA Certified AdaptiveSync Display und VESA Certified MediaSync Display gekennzeichnet werden. Das soll es Kunden erleichtern, die Leistung von Bildschirmen mit variabler Bildwiederholfrequenz zu vergleichen. Jetzt kündigt die VESA an, dass sie den Adaptive-Sync-Display-Standard mit strengeren Spezifikationen aktualisiert hat.

Die aktualisierte Spezifikation, Adaptive Sync Display Version 1.1, bietet laut VESA sowohl umfassendere als auch genauere Tests, einschließlich der Erweiterung der Grau-zu-Grau-Tests (G2G) von einer 5×5-Testmatrix auf eine Teilmenge der größeren 9×9-Testmatrix, wodurch sich die Anzahl der G2G-Testszenarien mehr als verdreifacht. Außerdem werden die festen prozentualen Grenzwerte für die Über- und Unterschreitung bei aktivierter Übersteuerung durch Grenzwerte ersetzt, die auf den Werten der Wahrnehmungsquantisierung (PQ) basieren. Das soll besser der menschlichen Lichtempfindlichkeit entsprechen.

Diese Änderungen sorgen laut VESA für eine bessere Darstellung der variablen Bildwiederholfrequenz des Displays, einschließlich deutlich reduzierter Unterschwingungsgrenzen. Unternehmen können bereits damit beginnen, ihre Display-Produkte nach der neuen Adaptive-Sync-Display-Spezifikation zu zertifizieren. Darüber hinaus wird VESA die Zertifizierung von Produkten nach der vorherigen Spezifikation Adaptive Sync Display 1.0 noch bis Ende August 2023 zulassen. Warum? So will man noch bereits in der Entwicklung befindliche Produkte berücksichtigen, die für die ursprüngliche Spezifikation entwickelt wurden. Eine Liste der Adaptive-Sync-Display-1.0- und der neuen 1.1-zertifizierten Produkte findet ihr im Web unter https://www.adaptivesync.org/certified-products/.

Zertifiziert wurden für VESA Adaptive Sync z. B. Monitore und Laptops wie der LG UltraGear OLED 240Hz Curved Gaming Monitor (45GR95QE) und der MSI Raider GE67 HX OLED 240Hz QHD Gaming Laptop – beide jeweils für die Stufe AdaptiveSync Display 240.

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Sennheiser präsentiert den SoundProtex-Gehörschutz

Sennheiser Hearing hat den SoundProtex-Gehörschutz vorgestellt. Diese Stöpsel sollen euer Gehör etwa bei Konzerten oder in anderen, lauten Umgebungen vor Schäden schützen. Grundsätzlich geht das ja auch mit Ohropax, warum also zu SoundProtex greifen? Da soll natürlich die Audio-Expertise von Sennheiser ins Spiel kommen. Denn man will euch trotz der Stöpsel natürlichen Klang bieten.

Die Ohrstöpsel verfügen über eine patentierte Membranfiltertechnologie. Diese bewahre laut Sennheiser alle musikalischen Details und sorge für einen vollen Klang. Durch die Verringerung des Schalldrucks im Ohr senkt der Filter gleichzeitig aber potenziell schädliche Lautstärkepegel. Bei Rockkonzerten beispielsweise liegt der Dezibelpegel oft über 100 dB – ist man dieser Lautstärke ohne Schutz längere Zeit ausgesetzt, kann das bereits nach 15 Minuten zu Gehörschäden führen.

Die zweistufigen Filter der SoundProtex seien in der Lage, einen klaren, ausgewogenen Klang an die Ohren der Benutzer weiterzugeben. Die Kombination aus Membran und schalldämpfendem Gewebe reduziere hohe und tiefe Frequenzen gleichermaßen. Die SoundProtex-Filter lassen genug der höheren Frequenzen an das Trommelfell, um ein gutes Umgebungsbewusstsein zu gewährleisten und auch Stimmen gut zu verstehen.

Im Gegensatz zu Einwegohrstöpseln können die Sennheiser SoundProtex beliebig oft verwendet werden. Sie können nach dem Gebrauch abgewischt oder unter dem Wasserhahn abgespült werden. Das TPE-Material in medizinischer Qualität sei frei von Weichmachern. Im Lieferumfang sind drei verschiedene Größen von Ohrstöpseln enthalten, dazu kommt eine kleine Tasche für den Transport.

Wenn Nutzer so viele Geräusche wie möglich ausblenden wollen, können sie den mitgelieferten Full-Block-Filter einsetzen. Dieser eignet sich beispielsweise zum Schlafen. Da die SoundProtex zusätzlich luft- und wasserdicht sind, können sie auch zum Schwimmen genutzt werden und schützen die Ohren vor Wasser.

Die Sennheiser SoundProtex gibt es alternativ auch in der Plus-Variante: Diese wird mit allem geliefert, was im SoundProtex-Paket enthalten ist, bietet aber zwei zusätzliche akustische Filter, mit denen Nutzer zwischen drei verschiedenen Schalldämpfungsstufen wählen können. Der stärkste Filter liegt bei einem geschätzten Single Number Rating (SNR) von 20 dB und eignet sich für laute Musik, Motorsport oder den Einsatz von Elektrowerkzeugen. Medium ist mit einem geschätzten SNR von 17 dB ein Allrounder für Festivals, Veranstaltungen oder Reisen – dieser Filter ist auch in der normalen SoundProtex-Variante enthalten. Der Low-Filter eignet sich für leisere oder unverstärkte Konzerte, laute Büros oder für Bars und Restaurants und hat einen geschätzten SNR von 10 dB. Alternativ liegt auch hier der Full-Block-Filter für Stille bei.

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen Sennheiser SoundProtex und SoundProtex Plus können ab dem 16. Mai 2023 vorbestellt werden und sind ab dem 30. Mai 2023 zu einer UVP von 39,90 bzw. 79,90 Euro verfügbar.

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Synology DiskStation 423 vorgestellt

Synology hat heute ein neues NAS vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein 4-Bay-NAS, das auf den Namen DiskStation 423 hört. Das NAS gehört zur Value-Serie und unterstützt bis zu 72 TB Speicher. Unter der Haube findet man die Sparausstattung: Als CPU dient der Realtek RTD1619B (64 Bit, 4x 1,7 GHz, mit Hardware-Verschlüsselungsmodul), dem 2 GB DDR4 non-ECC zur Seite stehen. ? 2 × USB 3.2 Gen 1-Port sind verbaut, ebenso 2 × 1 GbE RJ-45. Preis für den 4-Bay-Einstieg? Knapp 400 Euro.

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HTC U23 Pro wird am 18. Mai 2023 vorgestellt

Zugegeben, News zu neuen Smartphones von HTC gab es nun schon eine ganze Weile nicht mehr, doch das soll sich ändern. Wie man bei Gizmochina.com mitteilt, will HTC sein neues HTC U23 Pro am 18. Mai dieses Jahres vorstellen. Jenes soll auf der sogenannten Viverse-Plattform basieren, einer Art Metaversum, das eine Brücke zu anderen virtuellen Universen bieten soll. Das wird uns HTC dann hoffentlich am 18. Mai 2023 dann etwas genauer erläutern.  Auf dem Teaserbild lässt sich bislang nur erkennen, dass das Gerät einen rundlichen Rahmen bieten wird und laut Gizmochina soll man wohl auch ein Punchhole im Display erkennen können.

Bei Geekbench wurde das Gerät schon einmal gesichtet, auch gab es Fotos, die das Gerät zeigen sollten. Laut der ersten Leaks soll als SoC wohl ein Snapdragon 7 Gen 1 an Bord sein, dazu noch 12 GB RAM und Android 13 als System. Außerdem soll ein rechteckiges Kameramodul verbaut sein, welches 4 Sensoren beherbergt, darunter eine OIS-fähige 108-MP-Haupteinheit gepaart mit Ultraweitwinkel-, Tiefen- und Makroobjektiven.

Zudem soll es auch noch eine Speichervariante mit 8 GB RAM und 256 GB internem Speicher geben, als Display sei jeweils ein AMOLED-Display mit Unterstützung für 120 Hz verbaut, ergänzt durch einen Akku mit 4.500 mAh, der auch kabellos geladen werden kann.

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Jede Menge Amazon-Hardware reduziert (ebenso Smart-Home-Produkte)

Update: Aktion ist noch gültig in vielen Bereichen. Zum Start in den Mai hat Amazon einen ganzen Haufen Aktionen gestartet. So hat man einen Schwung von Smart-Home-Hardware in die Auslage gelegt, darunter smarte Beleuchtung von Philips Hue, WiZ, Nanoleaf, Ledvance und vielen anderen Herstellern. Bei Interesse findet ihr hier die Übersichtsseite. Auf der anderen Seite können sich Sparfüchse noch einmal 5 Euro Guthaben in Form eines Rabattcodes bei Amazon abholen, dafür muss man mal einen Podcast bei Amazon Music hören. Auch Amazon-Geräte selbst sind wieder im Angebot, so gibt es den Fire TV Stick in seinen diversen Ausführungen günstiger – und natürlich auch die Kindle-Reader, die Echo-Geräte, Fire-Tablets, Blink-Kameras und eero-Router. Eine Übersicht dazu findet ihr hier. Wer sich ein TV-Gerät von Amazon holen möchte, der kann auch etwas sparen, denn die neuen Fire-TV-Serien sind reduziert, konkret die Serie 2 und die Serie 4, allerdings nicht das QLED-Modell.

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