Hisense bringt neue Laser-TVs der L9H-Serie heraus

Hisense hat neue Modelle in 100 und 120 Zoll seiner Laser-TVs der L9H-Serie veröffentlicht. Jene trumpfen unter anderem mit Dolby Vision und Atmos, aber auch mit einem 4K TriChroma-Laser, 3.000 Lumen Helligkeit, tiefen Schwarztönen und besonders lebendigen Farben auf. Zumindest behauptet das der Hersteller.

Der TriChroma-Laser erzeugt die RGB-Grundfarben mittels drei separater Laser, was zu einer verbesserten Farbdarstellung und gleichmäßigeren Helligkeit führen soll. Die neuen Geräte erreichen laut Hisense bis zu 107 % des Farbraums der für TV-Signale definierten Norm BT2020.

Der 100L9HD ist mit einem flexiblen ALR Fresnel Daylight Screen in 100 Zoll ausgestattet, der 120 Zoll Cinema Screen des 120L9HA mit CLR (Ceiling Light Rejection) besitzt zudem einen großen Betrachtungswinkel. Das Kontrastverhältnis liegt bei 3.000:1, sobald sich jemand in der Nähe der Vorderseite der TV-Konsole befindet, wird das Laser-Licht stark reduziert, um die Augen der Nutzer zu schützen. Smooth-Motion wiederum sorgt für eine Bildwiedergabe ohne Ruckeln und Verzögerungen, die Reaktionszeit des Prozessors liegt im Mikrosekundenbereich, die Bewegungsrate sei 10-mal schneller als bei OLED-Displays. Zum Einsatz kommt zudem ein Triple Tuner und ALLM, außerdem 40 W-Musikleistung. Für ein 4K-Bild in 120 Zoll Größe muss die Laser-TV-Konsole laut Hisense lediglich 35 Zentimeter vom Bildschirm entfernt aufgestellt werden. Zu beachten jedoch: „Echtes“ 4K wird euch nicht geboten, denn man arbeitet hier mit Pixel-Shifting.

Externe Geräte lassen sich per Wi-Fi und Bluetooth anschließen und Inhalte auf den Bildschirm streamen. Apple-Nutzer nutzen optional Airplay 2. Darüber hinaus stehen HDMI 2.1-Anschlüsse, USB-Ports (2.0/3.0), ein Ethernet-Port, ein Kopfhörerausgang, S/PDIF Audio-Ausgang, ein Composite (AV) Eingang sowie ein CI -Steckplatz zur Verfügung. Die Hisense Laser TV 100L9HD und 120L9HA sind für eine unverbindliche Preisempfehlung von 5.999 Euro ab sofort verfügbar.

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Medion Akoya P17619: Laptop mit 17 Zoll vorgestellt

Medion hat mit dem Akoaya P17619 einen neuen Laptop im Formfaktor von 17 Zoll (ca. 43 cm) vorgestellt. Im Inneren des Aluminium- / Magnesium-Chassis werkelt ein Intel Core i5-13420 H. Dem zur Seite steht die GeForce MX550 als Grafiklösung. Zusätzlich setzt man auf 1 TB SSD (PCIe) sowie 16 GB (DDR4) Arbeitsspeicher.

Im Notebook steckt ein 17,3 Zoll (ca. 44 Zentimeter) großes Display. Das IPS-Panel löst mit Full HD auf und deckt den sRGB-Farbraum vollständig ab. Es soll bis zu 300 Nits hell sein. Medion beziffert darüber hinaus die Akkukapazität mit 70 Wh. Der 3-Zellen-Li-Polymer-Akku soll bis zu 6,5 Stunden durchhalten.

Weitere Infos? Wi-Fi 6E ist mit von der Partie, genauso wie zwei USB-C-Anschlüsse mit DisplayPort-Funktionalität und ein HDMI-Anschluss. Auf die Waage bringt das Notebook übrigens knappe 2 Kilogramm. Ab sofort ist das Akoya P17619 für 999,95 Euro im Medion Shop erhältlich. Eine leistungsstärkere Variante mit i7-Prozessor soll in Kürze folgen.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Akoya P17619

• Intel CoreT i5-13420H Prozessor (3,40 GHz, bis zu 4,60 GHz, 8 Kerne (4 P-cores & 4 E-cores), 12 Threads, 12 MB Intel Smart Cache)


• Mattes 43,9 cm (17,3”) Full HD Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, 100 % sRGB, 300 nits und IPS Technologie

  • Seitenverhältnis: 16:9
  • NVIDIA GeForce MX550 mit 2 GB GDDR6 VRAM
  • 1 TB PCIe M.2 SSD
  • 16 GB DDR4 Arbeitsspeicher mit bis zu 3.200 MHz
  • Chipset: SoC
  • RAM-Steckplätze: 2, davon 2 belegt
  • Integrierte HD-Webcam und Mikrofon
  • Intel Wi-Fi 6E AX211 mit Bluetooth
  • Integrierter 3-Zellen Li-Polymer Akku1 mit 70 Wh und einer Akkulaufzeit von bis zu 7,5 Stunden
  • Nahimic Sound – High-Definition-Audio mit 2 Lautsprechern
  • Hintergrundbeleuchtete Tastatur
  • Anschlüsse
  • 2x USB 3.2 Gen1 Typ-C mit DisplayPort-Funktion3
  • 3x USB 3.2 Gen1 Typ-A
  • 1x HDMI
  • Netzanschluss
  • 1x Audio-Combi-Anschluss (Mic-in & Audio-out)

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

  • 39,6 x 2,07 x 25,3 cm / 2,1 kg (inkl. Akku)

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Audio-Technica Sound Burger: Portabler Plattenspieler kehrt in neuen Farben zurück

Audio-Technica bringt seinen Sound Burger, den nach Angaben des Herstellers „meistverkauften portablen Plattenspieler“ in neuen Farben auf den Markt. Schon 2022 war das Gerät wieder erhältlich, laut Audio-Technica dann aber schnell ausverkauft. Jetzt wird es für Interessierte also eine neue Chance geben: zunächst ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß und ab Sommer 2023 auch in Gelb.

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums von Audio-Technica im letzten Jahr wurde der portable Plattenspieler zunächst in Retro-Rot angeboten – und war laut Hersteller innerhalb weniger Tage weltweit ausverkauft. Mit den neuen Farben, die von der ersten Sound-Burger-Generation inspiriert sind, bleibt der tragbare Plattenspieler der Ästhetik der 1980er-Jahre treu.

Vor 40 Jahren verband der Sound Burger bei Erscheinen Pop-Art-Style mit Hi-Fi-Sound. Die neue Generation bringt jedoch darüber hinaus moderne Features wie Bluetooth-Übertragung und einen USB-C-Anschluss für schnelles Laden mit. Der neue Sound Burger ist mit einem Riemenantriebssystem ausgestattet und ermöglicht die Wiedergabe von LPs und Singles (33-1/3 und 45 U/min). Für einen optimalen mobilen Einsatz wie beim Original sorgt ein dynamisches Balance-System, bei dem der Auflagedruck der Nadel über eine Feder reguliert wird, sowie der Gleichstrommotor, der ein gleichmäßiges Rotationsverhalten sicherstellen soll.

Der Sound Burger wurde zwar als portables Gerät konzipiert, kann aber mithilfe des mitgelieferten Cinch-Audiokabels oder über Bluetooth sowohl mit als auch ohne Kabel mit der heimischen Stereoanlage oder einem Lautsprechersystem verbunden werden. Das macht den Einsatz also nochmal eine Ecke flexibler.

Features des Audio-Technica Sound Burgers

  • Bluetooth-Anbindung
  • USB-C-Ladeanschluss
  • Portabler Plattenspieler mit Riemenantrieb
  • Wiedergabe von LPs und Singles (33-1/3 und 45 U/min)
  • Gleichstrommotor für konstante Rotation
  • Stoßgedämpfter Plattenteller aus Aluminium-Druckgusslegierung
  • 12 Stunden Akkulaufzeit
  • Austauschbare Nadel ATN3600L

Zubehör:

  • Single-Adapter (45-U/min-Schallplatten)
  • Cinch-Audiokabel (3,5-mm-Klinkenstecker auf 2 x Cinch-Stecker)
  • USB-Ladekabel (USB Typ-A / USB-Typ-C)

Der Audio-Technica Sound Burger (AT-SB727) ist seit dem 31. Mai 2023 exklusiv auf www.audio-technica.com zu einem Preis von 229 Euro (UVP) in Schwarz und Weiß erhältlich. Die gelbe Version ist, wie schon erwähnt, dann für Sommer 2023 geplant.

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Apple AR/VR-Headset: Das sollen die Display-Eckdaten sein

Apple soll bisherigen Gerüchten zufolge bei der kommenden WWDC sein erstes, eigenes AR/VR-Headset vorstellen. Via Twitter teilt der Analyst Ross Young nun mit, welche Hardware interessierte Käufer des Headsets wohl erwarten dürfen. Die Mikro-OLED-Displays sollen demnach mit jeweils 4K auflösen, jedes soll in der Diagonale 1,41 Zoll messen. Die maximale Helligkeit liegt bei 5.000 Nits, das Kontrastverhältnis bei 4.000:1. Durch die kommunizierte maximale Helligkeit könnte die Unterstützung von HDR-Inhalten naheliegen. Damit hätte das Gerät seiner Konkurrenz zumindest in Sachen Display schon einmal einiges voraus. Doch das wird auch seinen Preis haben. Wie man aktuell munkelt, soll das kommende Apple-Headset knapp 3.000 US-Dollar kosten, dürfte damit dann wirklich kein No-Brainer mehr für AR/VR-Junkies sein.

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Asus Zenfone 10: Asus verrät versehentlich vorab den Preis

Das Zenfone 9 im direkten Vergleich mit dem Zenfone 8

Auf dem Artikelbild seht ihr noch die Zenfone 8 und Zenfone 9. Doch Asus selbst hat schon verraten, dass ein Zenfone 10 in den Startlöchern steht – siehe diese Website. Dort führt Asus einen Blindtest durch, bei dem ihr verschiedene Fotos bewerten könnt – einige wurden mit dem Zenfone 10 geschossen. Wer sich anmeldet und mitmacht, kann ein Zenfone 10 gewinnen. In den Teilnahmebedingungen hat man sich dann einen Patzer erlaubt.

Denn dort erwähnt man beiläufig, das Asus Zenfone 10 entspreche als Preis einem Wert von 749 US-Dollar. Offen ist aber, welche Ausstattungsvariante man da unter die Leute bringen will – schließlich dürfte es in Sachen RAM und Speicherplatz unterschiedliche Abwandlungen geben.

Dank Geekbench ist bekannt, dass das Asus Zenfone 10 wohl den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 als SoC nutzen wird. Das Gerät, welches den Benchmark durchlaufen hat, nutzte 16 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz. Zudem war ein AMOLED-Display mit 6,3 Zoll Diagonale und 120 Hz Bildwiederholrate an Bord. Für die Kamera soll ein Weitwinkel-Sensor mit 200 Megapixeln und OIS drin sind. Zu den weiteren Sensoren ist aber noch alles offen.

Das Asus Zenfone 10 soll dank IP68 resistent gegen Staub und Wasser sein. Der Akku des mobilen Endgeräts soll 5.000 mAh und 67-Watt-Schnellladung offerieren. All das sind aber freilich derzeit nur inoffizielle Daten.

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