Turtle Beach führt die Gaming-Mäuse Kone II Air und Kone II ein

Turtle Beach hat zwei neue Gaming-Mäuse vorgestellt: die kabelgebundene Kone II und die kabellose Kone II Air. Beide sollen mit einem ergonomischen Design punkten und eignen sich für mittlere und größere Hände, unabhängig von der Griffart. Sowohl die kabellosen als auch die kabelgebundenen Optionen verfügen über ein zusätzliches Griffband und PTFE-Füße für eine erhöhte Gleitfähigkeit.

Die kabellose Kone II Air hält bis zu 350 Stunden mit einer Akkuladung durch, wenn ihr Bluetooth verwendet. Setzt ihr auf 2,4 GHz, was mir für Spiele deutlich besser geeignet erscheint, dann sind es bis zu 130 Stunden. Die sieben Tasten und das Scrollrad der Mäuse werden bei der Kone II Air auf 21 anpassbare Funktionen und bei der Kone II auf 23 Funktionen erweitert. Das 4D-Scrollrad bietet bei der Kone II Air freidrehende und taktile Scroll-Optionen sowie eine anpassbare Neigungssteuerung.

Die Titan-Optical-Switch-Technologie von Turtle Beach soll für eine Lebensdauer von 100 Millionen Klicks sorgen. Die neuen Kone-II-Mäuse sind mit dem Owl-Eye-26K-Optical-Sensor von Turtle Beach ausgestattet. Der erlaubt eine Tracking-Leistung von 50 DPI bis zu 26K DPI mit 650 IPS (16,5m/s). Ihr könnt fünf Profile nutzen / speichern und auch eine Mehrzonen-RGB-Beleuchtung einsetzen. Diese kommt auf zwei Zonen bei der kabellosen Kone II Air und sogar drei Zonen bei der kabelgebundenen Kone II).

Der kabellosenKone II Air liegt außerdem ein USB-C-auf-USB-A-Adapter bei. Die Kone II Air und Kone II sind mit Nvidia Reflex kompatibel. Preislich sieht es folgendermaßen aus: Die Kone II Air und Kone II sind in den Farben Ash Black oder Artic White zum Preis von 129,00 € UVP bzw. 69,99 € UVP erhältlich.

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Oppo Find X8: Pro- und Ultra-Modelle geplant

Oppo  hatte sich nach einem lange währenden Patentstreit praktisch aus dem deutschen Markt zurückgezogen. Inzwischen ist zwar eine Einigung erzielt worden, doch die große Rückkehr ist hierzulande ausgeblieben. Bald plant der chinesische Hersteller mit der Reihe der Oppo Find X8 jedenfalls neue Flaggschiffe. Offenbar soll es ein Standardmodell sowie die beiden höherwertigen Oppo Find X8 Pro und Find X8 Ultra geben.

Erstmals würde Oppo also gleichzeitig ein Pro- und ein Ultra-Modell im Rahmen der Find-Reihe veröffentlichen. Das Standardmodell soll im Übrigen den MediaTek Dimensity 9400 als SoC einsetzen, während für die Pro- und Ultra-Smartphones wohl der kommende Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4 herhalten wird. Auch zu den Displays gibt es erste Gerüchte.

Demnach werden die Find X8 und Find X8 Pro OLED-Displays mit 1260p-Auflösung nutzen. Das Standardmodell soll ein komplett flaches Display verwenden, beim Pro-Modell werden die Ränder gekrümmt sein. Für das Oppo Find X8 Ultra soll eine höhere Auflösung Verwendung finden. Die Panels sollen allesamt vom Zulieferer BOE stammen und eine deutlich erhöhte, maximale Helligkeit aufweisen.

Bis zur Veröffentlichung der Oppo Find X8 könnte es aber noch eine ganze Weile hin sein. Vermutlich erscheinen die Smartphoine-Flaggschiffe erst Anfang 2025. Ob sie dann auch nach Deutschland kommen, ist fraglich

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MediaTek Helio G100: Neuer Chip für Smartphones und Tablets

MediaTek hat mit dem Helio G100 einen neuen Chip für mobile Endgeräte vorgestellt. Im Grunde handelt es sich jedoch nur um eine leicht abgewandelte Version des bereits verfügbaren Helio G99. So sind die CPU-Kerne und die GPU absolut identisch. Geändert hat sich primär, dass der Helio G100 jetzt Kamerasensoren mit bis zu 200 Megapixeln unterstützt. Der Helio G99 ist auf maximal 108 Megapixel eingeschränkt.

An Partner wird der MediaTek Helio G100 dann auch schon geliefert: In China ist nämlich mit dem Tecno Camon 30S Pro sogar schon ein Smartphone mit dem SoC angekündigt worden. Der Prozessor bringt dabei insgesamt acht CPU-Kerne mit – zwei ARM Cortex-A76 mit 2,2 GHz Takt und sechs Cortex-A55 mit 2 GHz Takt. Der Chip kommt mit LPDDR4X-RAM und UFS-2.2-Speicherplatz klar. Er ist kompatibel zu Displays mit bis zu 2.520 x 1.080 Pixeln.

MediaTek spricht beim Helio G100 auch von einem sogenannten Elevator Mode. Der soll dafür sorgen, dass mobile Verbindungen möglichst schnell wiederhergestellt werden, nachdem ihr sie z. B. in einem Tunnel oder eben Fahrstuhl möglicherweise verloren hattet. 5G unterstützt das SoC im Übrigen nicht, dafür aber 4G, VoLTE und ViLTE. Gedacht ist der Prozessor für mobile Endgeräte aus dem Einstiegsbereich bzw. der unteren Mittelklasse.

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Xiaomi Security Center verrät euch, wie lange eure Smartphones Updates erhalten

Eines der ersten offiziellen Bilder des Xiaomi 14 Ultra.

Eines der ersten offiziellen Bilder des Xiaomi 14 Ultra.

Kleiner Tipp für alle Leser, die Smartphones oder IoT-Geräte von Xiaomi nutzen bzw. über den Kauf nachdenken. So gibt es online das sogenannte „Xiaomi Security Center“. Dahinter verbirgt sich unter anderem eine Datenbank, in welcher der Hersteller seine Geräte auflistet und auch angibt, wie lange diese Sicherheits-Updates erhalten (haben). Nicht nur Geräte von Xiaomi selbst, auch jene der Marken Redmi und Poco sind dort eingetragen.

Ist also im Grunde eine ganz simple Sache: Ihr gebt den Namen eures Geräts ein und schon seht ihr, wie lange ihr noch Sicherheits-Updates erwarten könnt. Wichtig allerdings: Die verbleibende Support-Dauer sagt leider nichts darüber aus, wie regelmäßig Aktualisierungen bei euch ankommen. Denn da ist Xiaomi nicht unbedingt das große Vorbild und belässt in der Regel einige Monate zwischen den Updates.

Vielleicht hilft euch dieser Link-Tipp aber ja weiter. Denn ich habe den Eindruck, das Xiaomi Security Center ist nicht allen ein Begriff. Solltet ihr dort mal stöbern wollen: Hier findet ihr das Xiaomi Security Center online. Neben der Geräte-Datenbank findet ihr auf der Website auch noch weitere Informationen, etwa zu Sicherheitsmeldungen.

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Intel streicht sein für September 2024 geplantes Innovation Event

Intel hat aktuell mit einigen Problemen zu kämpfen. Zum einen hat das Unternehmen Massenentlassungen bekannt gegeben, zum anderen ist der Ruf durch die Querelen rund um Probleme mit den Core der 13. und 14. Generation angeschlagen. Jetzt zieht man eine Konsequenz: Das eigentlich für den 24. und 25. September 2024 angesetzte Intel Innovation Event wird gestrichen. An jenem Datum hätte der Hersteller auch ausführlicher über die neue CPU-Generation Arrow Lake sprechen wollen.

Der Launch der Prozessoren dürfte nun wohl ausführlicher zur IFA 2024 in den Fokus rücken. Das Innovation Event ist allerdings sonst für Intel ein wichtiges Instrument gewesen, um Marketing und PR auf Touren zu bringen. Intel will sich da offenbar eher auf kleinere Veranstaltungen und Online-Präsentationen fokussieren.

Allerdings gibt es die Chance, dass das Innovation Event 2025 noch nachgeholt wird. Denn der Hersteller stellt dies zumindest aktuell in Aussicht. Das kann aber auch heißen, dass es eben erst im September 2025 die nächste Auflage der Veranstaltung geben wird. So eindeutig sind die Formulierungen von Intel da leider nicht.

Gegenüber PCMag hat Intel angegeben, dass man aufgrund eines verschlechterten Ausblicks auf das Restjahr 2024 und notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen entschieden habe, das Innovation Event in diesem Jahr zu streichen.

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