Philips 34B2U6603CH und 34B2U5600C: Neue Office-Monitore im Format 21:9

Philips präsentiert zwei neue Office-Monitore: die 34B2U6603CH und 34B2U5600C. Beide setzen auf ein Seitenverhältnis von 21:9, VA-Panels im Curved-Design mit 1500R-Krümmung und eine Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixeln sowie 120 Hz Bildwiederholrate. Unterschiede gibt es bei den Anschlüssen, denn der zuerst genannte Monitor nutzt unter anderem Thunderbolt 4, während der 34B2U5600C bei USB-C verbleibt.

Beide Monitore können externe Geräte mit 100 Watt aufladen und verfügen auch über einen Eingang für Ethernet mit 2,5 (34B2U6603CH) bzw. 1 Gigabit (34B2U5600C). Auch warten beide Office-Monitore mit einem statischen Kontrast von 4.000:1 sowie KVM-Switching auf. Philips spricht hier von Smart KVM, was das schnellere Umschalten zwischen den Quellen mit einem einzigen Klick gestatte.

Der Philips 34B2U6603CH hat auch eine verstellbare 5-MP-Webcam an Bord. Sie verfügt über ein Busylight, das mit Microsoft Teams bzw. eurem Status dort synchronisiert werden kann. Geräuschunterdrückung, Neigungsfunktion und Auto Framing sind ebenfalls verfügbar. Zwei integrierte 5-Watt-Lautsprecher sollen die Ausstattung abrunden.

Beide Monitore verfügen über einen ergonomischen Standfuß, über den sich das Display in der Höhe verstellen, neigen und schwenken lässt. Der Philips 34B2U6603CH und der Philips 34B2U5600C werden ab Mitte August für 649,00 EUR / 549,00 EUR (jeweils UVP) beziehungsweise 599,00 CHF / 449,00 CHF (jeweils UVP; exkl. MwSt. und vRG) erhältlich sein.

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Maidesite T4 Pro Plus: Höhenverstellbarer Schreibtisch ausprobiert

Das Homeoffice ist zu Zeiten der Pandemie modern geworden und etliche Unternehmen stützten sich auf die Möglichkeit, auch Mitarbeiter fernab des Büros produktiv arbeiten zu lassen. Mittlerweile rudern viele Unternehmen wieder zurück und wollen ihre Leute wieder im Büro sehen. Dennoch: Schreibtische und Bürostühle sind nach wie vor beliebte Stücke am Markt. Der Hersteller Maidesite gehört schon eine Weile zur Riege der Hersteller von Schreibtischen, wir hatten hier im Blog bereits diverse Modelle im Test. Ich habe mir den T4 Pro Plus mal etwas genauer angesehen.

Das Modell ist ein Stehschreibtisch, der elektrisch verstellt werden kann. Eine Kurbel ist an dem Tisch also nicht dran und das Gestell kann bei Maidesite auch allein erworben werden. Das gibt dem Käufer die Freiheit, selbst eine ordentliche Tischplatte aus insbesondere Echtholz zu nutzen. Wer das nicht möchte, kann natürlich auch beides erwerben.

Das Gestell ist bei Maidesite in Weiß und Schwarz erhältlich. Die Platte kann in Eiche, Weiß, Vintagebraun oder Schwarz erworben werden, wobei ihr bei den Maßen die Auswahl zwischen 120 × 60 cm, 140 × 70 cm oder 160 × 80 cm habt. In meinem Fall ist das Gestell schwarz und die Platte Vintagebraun. Der Vorteil des T4 Pro Plus aber, dass das Gestell nicht nur für Schreibtische nutzbar ist. Auch einen Esstisch kann man theoretisch daraus machen, denn Tischplatten von 120 bis 250 cm Breite und einer Tiefe von 80 bis 100 cm sind möglich.

Im Gestell des Tisches verbergen sich zwei Motoren, die das Gestell auf vier Beinen nach oben oder nach unten bewegen und für die entsprechende Einstellung sorgen. Die Form der Beine ist oval, was dem einen oder anderen vielleicht besser gefällt als eine runde oder eckige Variante. Das ist aber Geschmackssache. Die maximale Traglast liegt bei ordentlichen 200 Kilogramm und ihr habt die Möglichkeit, den Schreibtisch zwischen 72 und 120 cm in der Höhe zu verstellen.

Der Zusammenbau ist leicht verständlich in einer beiliegenden Bedienungsanleitung erklärt und mit einem Kreuzschraubendreher und einem Inbusschlüssel innerhalb von einer halben Stunde erledigt. In dieser Disziplin hat sich Maidesite durchaus verbessert. Die Anleitungen waren schon schlechter.

Die Verarbeitung der Metallbauteile ist einwandfrei. Es gibt keinerlei Mängel wie grobe Kanten, Makel in der Beschichtung oder Ähnliches. Auch die Bohrungen sind alle sauber und passen zu den Bauteilen, die Inlays in der Platte sitzen auch sauber in dem Holz. Die Schrauben lassen sich demzufolge gut eindrehen. Gelegentlich hat man bei derlei Möbelstücken ja das Problem, dass billige Gewinde für Verkantungen oder gar zum kompletten Zerstören des Gewindes sorgen.

Habt ihr den Rahmen zusammengebaut und an der Platte angebracht, muss nur noch die Steuereinheit mit den Motoren und dem Netzteil verbunden werden. Die notwendigen Kabel werden von zwei Abdeckungen verdeckt. Kabelbinder zum Aufkleben sorgen für zusätzliche Ordnung unter der Tischplatte.

Im Gegensatz zu anderen Modellen hat die hier genutzte Tastatur zum Verstellen des Schreibtisches keinen USB-A- oder USB-C-Anschluss zum Laden anderer Geräte. Das Bedienelement bietet euch vier Speicherplätze, auf die ihr eure präferierten Sitz- und Stehhöhen legen könnt. Der Schreibtisch lässt sich also auch prima für zwei Personen nutzen. Habt ihr euch eine Höhe abgespeichert, reicht ein Tipp auf die Zahl zum jeweiligen Einstellen. Die Platte bewegt sich 3,2 Zentimeter pro Sekunde nach oben oder unten, das ist nicht unbedingt schnell, aber meiner Meinung nach kein Beinbruch. Es gibt außerdem ein Antikollisionssystem, das Hindernisse unter oder über dem Schreibtisch erkennt und den Verstell-Vorgang zügig stoppt. Auch das funktionierte in meinem Test einwandfrei. Der Schreibtisch reagiert rasch und fährt dann ein kleines Stück in die entgegengesetzte Richtung. Mit 50 dB ist das Modell nicht unbedingt sehr leise, aber auch nicht so laut, dass es stört. Man fährt ohnehin nicht immerzu den Tisch hoch oder runter. Ihr könnt zudem einen Timer über die Tastatur stellen, der euch an das Stehen und Sitzen erinnert.

Das Fazit? Maidesite bietet mit dem T4 Pro Plus ein potentes Modell mit flexiblen Einsatzmöglichkeiten an. Wer auf der Suche nach einem günstigen Schreibtisch ist, wird sicher nicht zu diesem Modell greifen, denn mit knapp 700 Euro (gerade knapp 550 Euro) ist das kein Schnäppchen. Das Modell ist eher etwas für Nutzer, die viel Last auf dem Schreibtisch benötigen oder das Teil als Konferenz- oder Esstisch nutzen möchten.

Die Verarbeitung ist einwandfrei, der Funktionsumfang aber nichts Besonderes, wenn man in die preiswerteren Modelle oder auf die Konkurrenz schielt. Maidesite bedient hier meiner Meinung nach eher eine Nische.

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Anker SOLIX FS20: Balkonkraftwerk mit flexiblen Panels startet

Wir konnten neulich schon vorab berichten, dass Anker neue Solar-Panels in den Store von Amazon gehievt hat. Da war noch nicht klar, ob es Bundles gibt und was diese kosten. Panels wären vermutlich keine Erwähnung mehr wert, die bekommt man ja mittlerweile fast hinterhergeworfen.

Man bietet aber im Set 4 flexible Panels mit jeweils 225 Watt an. Man setzt hier auf TOPCon (Tunnel Oxide Passivated Contact) und nicht auf PERC (Passivated Emitter and Rear Cell). TOPCon-Zellen haben tendenziell einen höheren Wirkungsgrad, da sie bessere Passivierungseigenschaften aufweisen und geringere Rekombinationsverluste haben (Passivierungseigenschaften bei Solarzellen beziehen sich auf die Fähigkeit einer Schicht oder Oberfläche, Defekte und Rekombinationszentren innerhalb der Solarzelle zu minimieren.)

Anker sieht die Panels mobil oder auch an gebogenen Bauwerken. Das Panel als solches wiegt 4,5 Kilo und es ist wasser- und staubfest. Zum Balkonkraftwerk mit dem Namen Anker SOLIX FS20 wird es mit einem Wechselrichter, z. B. dem MI80 (im Lieferumfang enthalten) oder einer Solarbank 2 / 2 Pro. Anker spricht von 900 Wp Leistung und 23 % Effizienz. Derzeit zeigt Amazon 899 Euro abzüglich eines 150-Euro-Gutscheins für die Panels an.

Es gibt aber auch Bundles. Zum Angebotsstart können Interessierte das XXL-Paket aus vier flexiblen Anker SOLIX-Panelen und der Anker SOLIX Solarbank 2 Plus zum Vorzugspreis von 1.299 Euro (UVP: 1.699 Euro) sichern. Alternativ gibt es das Bundle auch mit der Solarbank 2 Pro für 1.499 Euro (UVP: 1.899 Euro). Die neuen Smart Plugs lassen sich mittlerweile auch bestellen. Wäre vermutlich cleverer von Anker gewesen, die Produkte früher zu starten. Die guten Sonnenzeiten sind für dieses Jahr nicht mehr lang – und dann warten die Schnäppchenjäger eh wieder ein paar Monate, um antizyklisch zu kaufen.

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realme stellt Schnellladetechnik mit 320 Watt vor

realme hat eine neue Techik zur Schnellladung vorgestellt: 320W SuperSonic Charge. Wie der Name schon sagt, so könnt ihr damit kompatible Smartphones mit 320 Watt aufladen. Konkrete Modelle wurden aber noch nicht vorgestellt. realme spricht von der mächtigsten Schnellladetechnik, da man knapp Redmi übertroffen hat, welche schon vor einer Weile Schnellladung mit 300 Watt präsentiert hatten.

Laut realme könnt ihr über 320W SuperSonic Charge einen Smartphone-Akku mit 4.400 mAh in unter 5 Minuten komplett aufladen. 26 % werden innerhalb von einer Minute erreicht, auf 50 % kommt ihr in weniger als 2 Minuten. Das entsprechende Netzteil bezeichnet man als „Pocket Cannon“. Da sind gleich zwei USB-C-Anschlüsse an Bord. Auf diese Weise könnt ihr beispielsweise wahlweise auch zwei andere Smartphones des Herstellers mit je bis zu 150 Watt aufladen. Notebooks können mit 65 Watt über das Netzteil geladen werden.

Obendrein hat realme noch einen speziellen, gefalteten Akku mit 4.420 mAh präsentiert, der unter 3 mm dick ist und vier Zellen integriert. Er eignet sich für Foldables, was wohl darauf hindeutet, dass der Hersteller auch in naher Zukunft sein erstes Foldable aus dem Hut zaubern könnte.

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Anker Solix C300 DC und C300 sind offiziell

C300 DC

Das Unternehmen Anker hat sein neues Lade-Produkt Anker Solix C300 DC offiziell vorgestellt. Zumindest in den USA ist es offiziell, gespannt bin ich, ob es nach Deutschland kommen. Die C300 DC ist eine kleine Powerstation mir knapp über 2,8 Kilo Gewicht, die LiFePO4-Akkus mitbringt.

Sie soll 288 Wattstunden Energie / 90.000 mAh unter der Haube haben (eine Wattstunde entspricht der Energie, welche ein angeschlossenes Gerät mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt) und bis zu 300 Watt unterstützen. Die SOLIX C300 DC soll per USB-C, aber auch per Solar (XT-60) aufgeladen werden können. Gut: Die USB-C-Anschlüsse erlauben bidirektionales Laden der Station.

Grundsätzlich erinnert sie mich an die Anker 548, wobei ich hoffe, dass die neue Lösung wenigstens mit Ankers Solarpaneelen kompatibel ist, denn die 548 ist es leider nicht. Spannend ist sicher, dass es zwei USB-Ports gibt, die jeweils 140 Watt parallel unterstützen, oft teils sich ja so etwas bei Netzteilen auf.

Geräte können von einem der sieben verschiedenen Anschlüsse der Stromstation aufgeladen werden. Dazu gehören zwei USB-A-Anschlüsse, vier USB-C-Anschlüsse (ein 15-W-Anschluss, ein 100-W-Anschluss und zwei 140-W-Anschlüsse) und ein 120-W-Nebenanschluss, der mit den Gleichstromsteckern von Zubehör kompatibel ist. Infos über die Station gibt das Display – oder die über Bluetooth angedockte App.

C300 AC

Anker kündigte auch eine AC-Version der Station an, die Solix C300. Die AC-Version ist mit rund 4,1 Kilo schwerer und bietet eine Leistung von bis zu 600 W. Sie verfügt über eine 120-W-Aux-Buchse, einen einzelnen USB-A-Anschluss und drei USB-C-Anschlüsse (von denen zwei eine Leistung von 140 W bieten). Außerdem sind drei AC-Steckdosen an Bord, zumindest in der US-Version.

Die AC-Version hat auch nicht, wie die C300 DC, eine ausklappbare SOS-Lampe oben, stattdessen gibt es einen Griff. Im Gegensatz zur DC-Version können Kunden die AC-Version des Solix C300 nicht gleichzeitig über zwei seiner USB-C-Anschlüsse aufladen, auch können 2 USB-C-Anschlüsse nicht parallel 140 Watt liefern. Stattdessen kann es direkt in eine Steckdose gesteckt werden.

US-Preise? Die C300 DC soll bei 200 Dollar liegen, die AC-Version bei 250 Dollar. Als Vergleich: Die Anker 548 kostet 200 Euro. Da klingen die Neulinge, sollten sie in Deutschland nicht großartig teurer sein, schon charmanter.

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