Ubiquiti UniFi PowerAmp vorgestellt

Das wird spannend zu beobachten sein. Ubiquiti, das Unternehmen hinter den UniFi-Netzwerklösungen, hat sein neues Produkt PowerAmp vorgestellt.

Hierbei handelt es sich um einen Lautsprecherverstärker für Hi-Fi-Multizonen-Audiostreaming. Am Verstärker werden Lautsprecher angeschlossen, es gibt eine dedizierte App, unterstützt wird unter anderem Spotify Connect und Apple AirPlay 2.

Das Gerät hat Ausgänge für zwei Lautsprecher und einen Cinch-Subwoofer-Ausgang und bietet 130 Watt pro Kanal an 8 Ohm, bzw. 260 Watt pro Kanal bei 4 Ohm. Das 2,4 Kilo schwere Gerät bietet einen Netzwerkanschluss und WLAN. Es gibt einen beleuchteten LED-Ring zur Steuerung, der auch das 1,43 Zoll (3,63 Zentimeter) große Touchscreen-Display beheimatet. Preis? 599 Dollar. Ubiquiti ist neu in diesem Bereich, da muss man schauen, wie es mit der Qualität und der Produktpflege aussieht. Es ist sicherlich eine Nische – und dort tummeln sich auch andere, darunter u. a. WiiM und Sonos.

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Xiaomi bereitet wohl ein Tri-Foldable vor

Xiaomi bastelt laut aktuellen Berichten aus China an einem Tri-Foldable. Das soll ein Foldable mit gleich zwei Falten bzw. Scharnieren sein. Ein solches Modell hat ja auch Huawei in der Entwicklung und will es nach aktuellem Stand der Dinge noch 2024 präsentieren. Beide Tri-Foldables würden sich dann eben zweimal falten lassen und so ein noch größeres Display erzeugen können, als aktuelle Modelle.

Beispielweise sagt man dem kommenden Modell von Huawei daher nach, dass sich ein inneres Display von 10 Zoll Diagonale ergeben dürfte. Zusammengefaltet soll das mobile Endgerät aber eben der Größe eines regulären Smartphones entsprechen. Das Ergebnis wäre ein einzelnes Gerät, das sich sowohl wie ein Smartphone als auch wie ein Tablet verwenden ließe.

Das Pendant von Xiaomi soll wohl erst 2025 erscheinen. Es könnte auf dem Mobile World Congress (MWC) 2025 im Februar des nächsten Jahres vorgestellt werden. Zu den technischen Daten ist bedauerlicherweise noch nichts bekannt.

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Samsung will ausgewählten Smart-TVs 7 Jahre Updates spendieren

Samsung könnte den TV-Kauf 2024 komplizierter machen.

Samsung hat laut südkoreanischen Medienberichten mitgeteilt, dass man ausgewählten Smart-TVs für 7 Jahre lang Updates spendieren möchte. Diese Ankündigung soll durch Yoon Seok-woo vorgenommen worden sein, Samsungs Leiter der Visual-Display-Abteilung, welche eben für Fernsehgeräte verantwortlich ist. Dieser Schachzug soll dabei helfen, sich von der zunehmenden Konkurrenz durch chinesische Hersteller wie Hisense und TCL abzugrenzen.

Passend dazu hatte in diesem Jahr ja auch LG seine Update-Strategie rund um webOS neu aufgezogen. Welche Smart-TVs werden aber nun von Samsung für 7 Jahre mit Updates versorgt? Da spricht der Hersteller ausdrücklich von seinen KI-TVs mit Tizen. Klar eingeschlossen sind offenbar TV-Geräte, die 2024 auf den Markt gekommen sind. Vereinzelt will man auch Modelle aus dem Jahr 2023 mit in die Initiative aufnehmen. Konkretere Angaben fehlen da aber noch.

Somit ähnelt die Strategie rund um Tizen-Updates für Smart-TVs nun derjenigen, die Samsung auch im mobilen Segment fährt. Im TV-Markt ist Samsung aktuell mit einem internationalen Marktanteil von ca. 28,8 % immer noch führend. Allerdings preschen eben auch Hersteller wie TCL und Hisense immer weiter nach vorne. Samsung will daher auch für seine Fernsehgeräte verstärkt auf KI-Funktionen der Suite Galaxy AI setzen und sich so in Sachen Software Alleinstellungsmerkmale erarbeiten.

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IKEA Preowned: IKEA will in den Second-Hand-Markt für Möbel

Will IKEA einen echten Online-Marktplatz für gebrauchte Möbel starten? Das berichtet zumindest die Financial Times.

„IKEA Preowned wird bis zum Ende des Jahres in Madrid und Oslo getestet, mit dem Ziel, die Kauf- und Verkaufsplattform weltweit auszurollen, so Jesper Brodin, Geschäftsführer von Ingka, dem Hauptbetreiber von IKEA-Geschäften.

IKEA hat bereits einen Service, unter dem es gebrauchte Möbel von Kunden kauft und sie im Laden wieder verkauft. Aber die neue Plattform ist laut Bericht ehrgeiziger und zielt darauf ab, den Second-Hand-Markt für Kunden anzugehen, die direkt miteinander handeln – ein Bereich, in dem Brodin schätzt, dass IKEA einen höheren Marktanteil hat als bei Neumöbelverkäufen.

Kunden geben ihr Produkt, ihre eigenen Bilder und einen Verkaufspreis ein, während die Datenbank von IKEA ihre eigenen Werbebilder und Maße hinzufügt. Der Käufer holt die Möbel direkt beim Verkäufer ab, der die Möglichkeit hat, entweder Geld oder einen Gutschein von IKEA mit einem Bonus von 15 Prozent zu erhalten. Die Inserate sind kostenlos, aber Brodin teilt mit, Ikea könnte letztlich „eine symbolische Gebühr, eine bescheidene Gebühr“ verlangen.

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Video Station fliegt raus: Synology DSM 7.2.2-72803 veröffentlicht

Es war erstaunlich lange ruhig im Bereich der Updates für den DiskStation Manager von Synology. Nun hat der Hersteller von Kameras, Routern und NAS-Geräten die Aktualisierung auf Version 7.2.2-72803 veröffentlicht. Eine durchaus große Änderung dürfte einigen Nutzern nicht gefallen. Das Paket Video Station ist ab der Version 7.2.2 nicht mehr verfügbar.

Aufgrund der weitverbreiteten Unterstützung von Videocodecs auf Endgeräten wie Smartphones, Tablets, Computern und Smart-TVs lagert Synology die Medienverarbeitung in allen Versionen von DiskStation Manager (DSM) und BeeStation OS auf Client-Geräte aus, um die Effizienz der Systeme zu erhöhen – so die offizielle Aussage. Letzten Endes ist dies wohl das Ende der HEVC (H.265)-, AVC (H.264)- und VC-1-Transkodierung auf DSM- und BeeStation OS-Plattformen. Vielleicht ist es gar eine Lizenzgeschichte.

Laut des Unternehmens können Anwender auf die Wiedergabemöglichkeiten von Synology Drive, File Station oder Drittanbieter-Pakete wie Emby oder Plex zugreifen. Eine entsprechende FAQ-Seite hat Synology hier veröffentlicht. Das Changelog für Synology DSM 7.2.2-72803 ist recht lang, man hat zahlreiche Probleme behoben und auch Schwachstellen geschlossen. Wie immer kann es länger dauern, bis das Update ankommt, der Rollout geschieht in Wellen. Wer nicht warten möchte, kann das Paket für sein NAS von den Synology-Servern laden.

Behobene Probleme

  1. Verbesserter Schutz gegen das Löschen unveränderlicher Snapshots.
  2. Verbesserte Behebung von Dateisystemfehlern.
  3. Ein Problem wurde behoben, bei dem das Sichern von freigegebenen WriteOnce-Ordnern in Hyper Backup möglicherweise zusätzlichen Speicherplatz beanspruchte.
  4. Die Leistung von Thick Provisioned LUNs wurde verbessert, wenn das Volume fast voll ist.
  5. Verbesserte Dateisuchleistung, wenn eine große Anzahl von Dateien mit demselben Namen vorhanden ist.
  6. Ein Problem wurde behoben, bei dem ein Neustart des Systems während einer vollständigen Systemsicherung dazu führen konnte, dass Volumes nicht richtig bereitgestellt wurden.
  7. Ein Problem wurde behoben, bei dem geplante Aufgaben zum Leeren von Papierkörben möglicherweise Ordner nicht löschen konnten, die nur die Datei „desktop.ini“ enthalten.
  8. Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Auslösen von Adaptive MFA oder die Eingabe falscher Kontoanmeldeinformationen dazu führen konnte, dass die automatische Blockierungsfunktion die Anmeldeversuche ungewöhnlich hoch zählte.
  9. Ein Problem wurde behoben, bei dem Benutzer möglicherweise kein OTP für die Anmeldung einrichten konnten.
  10. Ein Problem wurde behoben, bei dem das Hochladen von IdP-Metadaten beim Einrichten von SAML-SSO-Clients fehlschlagen konnte.
  11. Ein Problem wurde behoben, bei dem Benutzer nach der Verwendung der OIDC SSO-Anmeldung möglicherweise nicht zu DS Cam oder DS Finder zurückkehrten.
  12. Ein Problem wurde behoben, bei dem Benutzer möglicherweise keine E-Mails mit Notfallcodes erhielten, wenn sie 2FA für die DSM-Anmeldung verwendeten.
  13. Ein Problem wurde behoben, bei dem die Datensynchronisierung beim Erstellen von Sicherungs- oder Replikationsaufgaben auf einem Remote-Zielserver über Snapshot Replication, Hyper Backup oder andere Pakete fehlschlagen konnte.
  14. Ein Problem wurde behoben, bei dem die Anmeldung beim Erstellen von Sicherungs- oder Replikationsaufgaben auf einem Remote-Zielserver über Snapshot Replication, Hyper Backup oder andere Pakete fehlschlagen konnte.
  15. Ein Problem wurde behoben, bei dem OpenVPN Gateways möglicherweise nicht deaktivieren konnte.
  16. Ein Problem wurde behoben, bei dem die Verwendung von SAML SSO für die DSM-Anmeldung fehlschlagen konnte, wenn die Antwort des IdP zu lang war.
  17. Ein Problem wurde behoben, bei dem das System beim Einrichten von OIDC-SSO-Clients möglicherweise nicht mehr reagierte.
  18. Ein Problem wurde behoben, bei dem der Ressourcenmonitor unter „Verbindungen > Verbundene Benutzer“ möglicherweise abnormale Verbindungszeiten anzeigte.
  19. Ein Problem wurde behoben, bei dem Benutzer möglicherweise keinen Hardware-Sicherheitsschlüssel für die DSM-Anmeldung verwenden konnten.
  20. Eine Sicherheitslücke in Bezug auf Ghostscript (CVE-2024-29510) wurde behoben.
  21. Sicherheitslücken in Bezug auf Netatalk (CVE-2024-38439, CVE-2024-38440, CVE-2024-38441) behoben.
  22. Eine Sicherheitslücke in Bezug auf den Terrapin-Angriff (CVE-2023-48795) wurde behoben.
  23. Eine Sicherheitslücke in Bezug auf glibc (CVE-2023-4911) wurde behoben.

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