Oppo stellt Konzept für ein Tri-Foldable vor

Im Bereich der Foldables dürfte es bald wieder mehr Innovationsdrang geben. Ich hatte ja schon aufgegriffen, dass Xiaomi 2025 wohl ein Tri-Foldable mit zwei Faltmöglichkeiten veröffentlichen wird. Huawei soll so ein Modell sogar noch für Ende 2024 in petto haben. Und auch Oppo hat nicht geschlafen. Über das chinesische Netzwerk Weibo hat man ebenfalls ein Konzept für ein Tri-Foldable gezeigt.

Gepostet wurde das Konzept für Oppos Variante vom Produktmanager der Find-Serie, Zhou Yibao. Allerdings entfernte dieser seinen Post dann relativ schnell wieder, weil er offenbar aus Sicht seines Arbeitgebers etwas zu schnell vorangeprescht war. Doch wie das im Internet so ist: Das Bild ist erhalten geblieben und kursiert entsprechend.

Wie euch das Artikelbild da zeigt, lässt sich auch Oppos Tri-Foldable quasi doppelt ausklappen und wirkt dann eher wie ein Tablet. Es besteht kaum ein Rahmen um den Screen und wir sehen da eine Splitscreen-Ansicht mit Wetter und Co. links und rechts einer App-Übersicht. Extrem spannend wäre aber natürlich, zu sehen, wie dick so ein Gerät komplett zusammengeklappt aussieht. Denn schon aktuelle Foldables mit nur einem Scharnier sind deutlich dicker als reguläre Smartphones.

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Meta arbeitet an einer schlanken Mixed-Reality-Brille

Meta soll an einer Mixed-Reality-Brille arbeiten, die eben genau das wäre: eine Brille und kein Headset. Somit geht es hier wirklich um ein sehr kompaktes Modell, das in der Größe vielleicht mit klassischen Brillen vergleichbar wäre. Dies wäre ein wichtiger Schritt, um die Akzeptanz von Augmented und Virtual Reality bei der breiten Masse zu erhöhen.

Allerdings soll so ein Modell noch mehrere Jahre entfernt sein. Eine Veröffentlichung wäre wohl erst ab 2027 möglich, wie The Information berichtet. Der Codename des Projekts soll intern bei Meta „Puffin“ lauten. Auch sei derzeit noch denkbar, dass diese MR-Brille noch in der laufenden Entwicklung eingestampft werde. Das kommt eben darauf an, wie alles verläuft.

Aktuell sollen erste Prototypen ca. 110 Gramm wiegen und etwas größer sein als die Smart-Glasses von Meta und Ray-Ban. Ähnlich wie bei der Apple Vision Pro könnte Meta zudem einen externen Akku nutzen, der per Kabel verbunden sein müsste und dann z. B. in eurer Hosentasche ruht. In dem Pack soll wohl auch der Prozessor stecken. Das klingt dann schon wieder eher unattraktiv für mich persönlich.

Die MR-Brille soll Pancake-Linsen einsetzen und auch Video-Passthrough erlauben. Für die Bedienung will man Hand- und Augen-Tracking verwenden. Meta selbst hält sich da aber natürlich zu diesen Gerüchten bedeckt.

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AMD Radeon RX 8000: Leaks zu den neuen Grafikkarten

AMD will mit den kommenden Radeon RX 8000 nicht in der Oberklasse angreifen, sondern neue Grafikkarten für die Einstiegs- und Mittelklasse auf den Markt bringen. Inzwischen gibt es neue Leaks zur Speicherausstattung. Demnach werden die frischen Grafikkarten GDDR6-VRAM mit bis zu 20 Gbps und 256-bit-Anbindung einsetzen.

Allerdings werden nicht alle Grafikkarten identisch ausgestattet sein. Vielmehr wird es unterschiedliche Variationen geben. Beispielsweise sollten die kommenden AMD Radeon RX 8000 mit der GPU Navi 48 (GFX1201) mit 256- bzw. 192-bit angebundenen VRAM verwenden. Modelle mit der GPU Navi 44 (GFX1200) hingegen werden sich wohl mit 128-bit begnügen müssen.

Obendrein wird es zusätzlich Grafikkarten mit 256-bit-Anbindung geben, die 18 Gbps verwenden. Hier muss man also einmal sehen, welche Varianten wirklich die Möglichkeiten ausreizen. In der höchsten Ausstattungsvariante mit 256-bit und 20 Gbps sollte so eine Bandbreite von 640 GB/s entstehen. Die Modelle mit 18 Gbps würden bei 576 GB/s landen. Ein weiteres Modell mit 192-bit und 19 Gbps würde am Ende bei 456 GB/s stehen.

Dann ist eben noch mit einer Radeon RX 8000 mit der Navi 44, 128-bit, 18 Gbps und 288 GB/s zu rechnen. Freilich sind das alles aber noch Gerüchte, sodass man diese Angaben nicht zu sehr auf die Goldwaage legen sollte. Vorstellen dürfte AMD die neuen Einstiegs- und Mittelklasse-Grafikkarten auf der CES 2o25. Nvidia will man vor allem durch das Preis-Leistungs-Verhältnis Kunden abjagen.

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Sony PlayStation 5 Pro: Details zu Design und Accessoires

Auf der gamescom 2024 soll sie ein offenes Geheimnis gewesen sein und die Vorstellung soll vorherigen Gerüchten zufolge für Ende September 2024 angesetzt sein. Die Rede ist natürlich von der PlayStation 5 Pro. Durch den bislang meist zuverlässigen Leaker billbil-kun sind nun neue Informationen ans Tageslicht gelangt. Denn er will bereits die Kartons und das Design der PS5 Pro in Augenschein genommen haben.

Die Bilder davon könne er jedoch nicht teilen, da Repressalien seitens Sony zu befürchten seien. Stattdessen hat er eine Skizze dessen abgezeichnet, was er gesehen haben will. Dieses Design der PlayStation 5 Pro erinnert dabei stark an das Standardmodell, fügt aber größere „Rennstreifen“ an den Seiten hinzu. Dabei soll die PS5 Pro etwas dicker sein als die PS5 Slim und mit dem gleichen DualSense-Controller in die Auslieferung gehen. Sony behalte dabei das Farbschema des Originals mit Schwarz und Weiß bei.

Auch sollen die abnehmbaren Flügel wohl zur normalen PlayStation 5 kompatibel sein. Doch es könnte auch schlechte Nachrichten geben. So gibt der Leaker an, er habe keine Variante der PS5 Pro mit einem Disc-Laufwerk zu Gesicht bekommen. Er hält für wahrscheinlich, dass Sony die PlayStation 5 Pro nur als Digital Edition in den Handel bringt. Das könnte ein Weg sein, den Verkaufspreis etwas niedriger zu halten und gleichzeitig die Margen zu stärken.

PlayStation 5 Pro: Vermutlich als reine Digital Edition

Denn wer dann ein Disc-Laufwerk wünscht, müsste das optionale Laufwerk nachlaufen – so wie auch bei der PS5 Slim. Das separate Disc-Laufwerk kostet 119,99 Euro. Solche „Kniffe“ sind für Sony in dieser Konsolengeneration nicht neu. Beispielsweise strich man bei der PS5 Slim den Ständer zur vertikalen Aufstellung aus dem Lieferumfang. Dieser muss nun bei Interesse separat für 29,99 Euro nachgekauft werden.

billbil-kun rechnet sogar mit einer offiziellen Vorstellung der PS5 Pro für die erste Septemberhälfte 2024. Zur Technik machte er jedoch keine neuen Aussagen. Auch zum Verkaufspreis äußerte er sich nicht. Ich persönlich rechne mit 699 Euro. Dabei soll die PS5 Pro unter anderem die Ray-Tracing-Leistung gegenüber dem Standardmodell deutlich erhöhen. Die CPU-Leistung soll sich hingegen nur marginal verbessern. Ebenfalls soll es wohl bei 16 GByte Shared-RAM bleiben. Dafür soll der Speicher etwas schneller laufen als bisher.

PC-Gamer können da vermutlich nur müde lächeln, für alle anderen könnte die Mehrleistung der PS5 Pro willkommen sein. Auch ich würde für die Berichterstattung einen Kauf wagen – und wäre froh, damit zum Launch von „Grand Theft Auto VI“ die bis zur PC-Fassung beste Plattform zu Hause stehen zu haben, um den Titel zu zocken.

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Xbox legt nach: Cloud Gaming auf Fire TV, Discord-Integration und mehr

Microsoft hat ein neues Update für die Xbox veröffentlicht, das eine Reihe von Verbesserungen für Cloud Gaming, Konsolen, PC und Controller mit sich bringt. Die Xbox-App ist nun unter anderem auch auf dem FireTV-Stick (1. Generation) und dem Fire TV Cube (2. Generation) verfügbar (wir berichteten bereits). Damit können Xbox Game Pass Ultimate-Mitglieder Spiele direkt über die Cloud auf diesen Geräten streamen.

Es ist jetzt außerdem möglich, direkt von der Xbox-Konsole aus mit Discord-Freunden zu chatten oder deren Streams anzusehen. Dazu müssen die Xbox- und Discord-Konten miteinander verknüpft sein. Bei der Installation von Spielen auf Xbox oder PC können Nutzer jetzt auswählen, ob sie alle Dateien oder nur bestimmte Komponenten herunterladen möchten. Dies kann helfen, Speicherplatz zu sparen.

Die Xbox-Controller erhalten obendrein zwei neue Funktionen: „Toggle Hold“ und eine Tastenkombination zum Ausschalten. „Toggle Hold“ ermöglicht es, eine Taste durch einmaliges Drücken gedrückt zu halten, was insbesondere für Spieler mit eingeschränkter Mobilität nützlich sein kann.

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