Hisense A85N: OLED-TVs mit HDR10+, Dolby Vision IQ und Cashback-Aktion

Hisense hat eine neue OLED-Serie vorgestellt: die A85N. Die TV-Modelle dieser Reihe verwenden WOLED-Panels von LG Display und erreichen Spitzenhelligkeiten von bis zu 1.000 Nits. Hervorzuheben ist, dass sie nicht nur HLG und HDR10 in die Waagschale werfen, sondern auch mit HDR10 und Dolby Vision IQ aufwarten könne.

Auch an Gamer hat man gedacht, denn bei den Hisense A85N stehen ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und 4K bei 120 Hz zur Verfügung. Auch AMD FreeSync Premium nimmt man da mit. Als Input-Lag nennt das Unternehmen nur 9,5 ms. Falls ihr euch lieber Sport anseht, denn gibt es einen AI Sports Mode, der kombiniert mit MEMC bei Sportübertragungen für eine saubere Bewegungsdarstellung sorgen soll. Und für niedriger aufgelöste Inhalte bieten die A85N KI-Upscaling an.

Hisense bringt die A85N mit sowohl 55 als auch 65 Zoll Diagonale in den Handel. Beide Varianten bieten auch ein integriertes Soundsystem mit 60 Watt Gesamtleistung sowie Unterstützung für Dolby Atmos. Dank des drehbaren Standfußes, der um 25° in alle Richtungen gedreht werden kann, soll die Aufstellung flexibler werden. Im Übrigen setzt man auf VIDAA U7 als Betriebssystem. Dieses erlaubt euch auch Zugriff auf gängige Apps wie Netflix, Prime Video oder YouTube.

Hisense A85N: Mit Alexa built-in

Die Hisense A85N lassen sich auch über die Sprachsteuerung VIDAA Voice sowie Amazon Alexa built-in bedienen. Als weitere Funktionen nennt Hisense denn auch noch USB-Recording und Timeshift. Preislich sieht es dabei folgendermaßen aus: Der Hisense 55A85N mit 55 Zoll Diagonale kostet 1.599 Euro. Für den größeren 65A85N mit 65 Zoll fallen 2.199 Euro an. Erhältlich sind die neuen OLED-Fernseher ab September 2024.

Es gibt jedoch zum Launch direkt eine Cashback-Aktion, an der auch die Hisense A85N teilnehmen. Da gibt es bis zu 400 Euro Cashback auf ausgewählte Hisense-Produkte. Wie viel Geld ihr genau im Falle der A85N zurückbekommen könnt, verrät der Hersteller aktuell jedoch noch nicht. Klar ist, dass die Aktion am 2. September 2024 beginnt und bis 17. November 2024 läuft. Ihr findet bereits hier die Aktionsseite.

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HMD stellt ein Barbie Phone für 129,99 Euro vor

Eigentlich ist der Hype um den Kinofilm „Barbie“ schon wieder vorbei, doch HMD reicht nun ein passendes Feature Phone nach: das HMD Barbie Phone. Es handelt sich dabei um ein Klapphandy im Retro-Design, über das ihr grundlegende Funktionen wie Anrufe und SMS ausführen könnt. Social Media und eine moderne App-Vielfalt stehen an dem Gerät aber nicht zur Verfügung.

Das HMD Barbie Phone ist zudem mit Features ausgestattet, die Tipps für digitales Wohlbefinden, beruhigenden Klängen und Alarmen sowie Erinnerungen zur Selbstfürsorge bieten. Die Tasten im Barbie-Pink sind mit Palmen, Herzen und Flamingos verziert, die im Dunkeln leuchten. Beim Einschalten des Telefons begrüßt den Besitzer eine „Hi Barbie“-Stimme, begleitet von einer Benachrichtigung über einen verpassten Anruf von Ken. Im Lieferumfang enthalten sind auch Accessoires wie Kristalle, Sticker und ein Barbie-Style-Perlen-Handyband.

Das HMD Barbie Phone kommt mit zwei Hüllen: einem Design mit den bunten Wirbeln der „Totally Hair Barbie“-Puppe von 1992 und einem Vintage-Design mit schießendem Herz. Entwickelt wurden sowohl das Feature Phone als auch die Accessoires laut dem Hersteller in Zusammenarbeit mit Mattel. Das Handy verfügt über eine Benutzeroberfläche mit Barbie-Hintergründen und Barbie-App-Symbolen. Zu den Funktionen gehören „Tipps für digitale Balance“, „BarbieMeditation“ und „Selbstfürsorge-Erinnerungen“ in den Einstellungen.

Das Gerät enthält auch Überraschungen für wichtige Barbie-Daten und -Wörter. Versucht etwa, BARBIE einzugeben, indem ihr *#227243# drückt, dann soll euch ein Easter Egg erwarten.

HMD Barbie Phone kostet 129,99 Euro

Das HMD Barbie Phone bietet keine Selfie-Cam, aber eine rückseitige Hauptkamera mit 0,3 Megapixeln und Taschenlampenfunktion. Auch lassen sich geknipste Fotos mit einem Barbie-Kamerarahmen speichern. Mit einer Akkuladung sollen bis zu 9 Stunden Gesprächszeit möglich sein. Ansonsten ist erwähnenswert, dass das Smartphone nur 128 MByte Speicherplatz bietet, aber eine Erweiterung per microSD um bis zu 32 GByte erlaubt. Der RAM steht bei 64 MByte. Als SoC dient der Unisoc T107.

Das HMD Barbie Phone bietet einen externen Screen mit 1,77 Zoll und einen internen Hauptbildschirm mit 2,8 Zoll Diagonale. Als Schnittstellen stehen SIM, LTE, Bluetooth 5.0, USB-C und 3,5-mm-Klinke zur Verfügung. Auch ein FM-Radio und ein MP3-Player sind integriert. Das mobile Endgerät misst 108,4 x 55,1 x 18,9 mm und wiegt ca. 123,5 g. Ab sofort ist das HMD Barbie Phone für 129,99 Euro direkt über den Hersteller zu haben.

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Shokz OpenRun Pro 2 vorgestellt: Knochen- und Luftschall arbeiten im Tandem

Das OpenRun Pro 2 ist das neue Flaggschiff-Headset von Shokz. Wie der Name es schon andeutet, so visiert man mit diesem Modell vor allem Läufer an. Das Artikelbild zeigt es aber schon: Auch zum Fahrradfahren sind diese Knochenschall-Kopfhörer beispielsweise sehr gut geeignet. Dabei bringt diese neue Pro-Variante einen besonderen Dreh mit sich. Denn Shokz kombiniert hier jetzt Knochen- und Luftschall.

Grundsätzlich steht weiterhin der Knochenschall im Vordergrund. Allerdings integriert man auch einen Luftschall-Treiber, welcher im Tieftonbereich für mehr Power sorgen soll. Denn Bässe sind nämlich das klassische Problemkind von Bone-Conduction-Kopfhörern. Genau das soll eben beim OpenRun Pro 2 deutlich gemindert worden sein. Verbindungen stellt man dabei via Bluetooth 5.3 her. Abdecken kann man einen Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz.

Alls Akkulaufzeit nennt Shokz für die OpenRun Pro 2 bis zu 12 Stunden. Geht die Ladung zur Neige, dann dauert es 60 Minuten, bis die Kopfhörer wieder voll aufgeladen sind. Dank Schnellladung lässt sich aber in 5 Minuten genügend Saft für 2,5 Stunden Musikwiedergabe tanken. Nach IP55 sind die Kopfhörer dabei gegen Staub und Wasser sowie Schweiß resistent. Was die Bluetooth-Codecs betrifft, so ist aber nur SBC drin.

OpenRun Pro 2: Für 199 Euro in Deutschland erhältlich

Shokz erklärt, der Luftschall-Treiber für den Bassbereich messe 18 x 11 mm und solle auch bei hohen Lautstärken für ein verzerrungsfreies Tiefton-Fundament sorgen. Der kombinierte Aufbau von Knochen- und Luftschall solle zudem für einen luftigen Klang sorgen, der Live-Konzerten ähnele. Ob das wirklich so stimmt, werde ich mir übrigens für euch noch in einem Test anhören.

Generell nutzen die OpenRun Pro 2 natürlich weiterhin ein offenes Design. Eure Ohren bleiben also frei und ihr könnt eure Umwelt vollständig wahrnehmen. Deswegen ist hier auch logischerweise keine aktive Geräuschunterdrückung an Bord. Eure Umgebung soll dennoch möglichst wenig vom Klang der Kopfhörer mitbekommen.

Neu bei den OpenRun Pro 2: Shokz verzichtet jetzt auf einen proprietären Lademechanismus und setzt auf reguläres USB-C. Auch Telefonieren könnt ihr im Übrigen mit den Kopfhörern, dafür sind Doppelmikrofone integriert. Hier will der Hersteller dann auch die Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen optimiert haben – auch bei Wind. Auch bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 25 km/h will man daher glasklare Gespräche gewährleisten.

Es wird den OpenRun Pro 2 sowohl als Standard- als auch als Mini-Version mit enger anliegendem Bügel geben. Als Begleit-App fungiert die Shokz-App, in welcher ihr auch das Multipoint-Pairing einrichten könnt. Dort stehen auch vier Equalizer-Voreinstellungen und zwei benutzerdefinierte Modi zur Auswahl.

In Deutschland erscheinen die OpenRun Pro 2 in mehreren Farben. Schwarz, Weiß und Orange seht ihr ja auf den Produktbildern. 199 Euro kosten die Kopfhörer. Wie schon erwähnt, werde ich euch in einem Test bald genauer über die Qualitäten der Kopfhörer aufklären.

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Bootloader-Entsperrung bei Pixel 9: Vorsicht geboten

Mishaal Rahman hat es probiert, ihr solltet es vielleicht vermeiden, sofern ihr Wert darauf legt, dass die KI-Features eures neuen Pixel 9, 9 Pro oder 9 Pro XL weiterhin reibungslos funktionieren: das Entsperren des Bootloaders, um beispielsweise das Gerät zu rooten. Ihr kennt den Begriff gar nicht? Dann solltet ihr das Prozedere vielleicht so oder so erst einmal nach hinten verschieben und euch über die Vor- und Nachteile vom Rooten eines Android-Smartphones einlesen. In kurz: Mit Root-Rechten schaltet ihr euer Gerät gewissermaßen komplett frei, habt alle administrativen Rechte. Was sicherlich oft gewollt ist, scheint Google aber in Bezug auf die neuen Pixel-Phones so gar nicht zu schmecken.

Rahman schreibt:

„Wenn du den Bootloader deines Google Pixel 9 entsperrst, wie ich es getan habe, weigert sich AICore, das Gemini Nano mit Multimodalitätsmodell herunterzuladen, was die Kernfunktionen der Pixel Screenshots-App, Call Notes und AI-Wetterberichte in Pixel Weather beeinträchtigt. Pixel Studio verwendet nicht Gemini Nano, daher funktioniert es größtenteils noch. Nicht überraschend, aber Google möchte nicht, dass Leute in diesen Funktionen/dem Modell herumschnüffeln und daran herumfummeln.“

Auch in den XDA-Foren häufen sich die Meldungen zum Thema, zudem scheinen entsperrte Geräte nicht mehr für das einjährige, kostenfreie Gemini-Advanced-Abo berücksichtigt zu sein. Bleibt dabei: Lasst aktuell lieber noch die Finger davon, sofern ihr mit dem Gedanken gespielt haben solltet.

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PlayStation 5 Pro: Gerüchte um PlayStation State of Play Ende September 2024

Die PlayStation 5 Pro ist auf der gamescom 2024 bereits ein offenes Geheimnis gewesen. Mehrere Entwickler haben sie in Interviews bereits erwähnt. Sony selbst schweigt hingegen noch zu seinem Mid-Generation-Refresh. Doch jetzt gibt es neue Gerüchte, die von einer Ankündigung Ende September 2024 im Rahmen einer PlayStation State of Play ausgehen.

In die Welt gesetzt wurden diese Angaben von Jeff Grubb von Giant Bomb. Naheliegend klingt das Ganze schon, denn seit einer ganzen Weile steht der September 2024 als Ankündigungszeitraum für die PS5 Pro im Raum. Die Konsole soll dabei vor allem die Ray-Tracing-Leistung deutlich erweitern.  Die generelle GPU-Leistung soll ebenfalls einen Sprung nach vorne machen, während im CPU-Bereich wohl nur eine kleine Verbesserung ansteht. Bedauerlicherweise heißt es bislang, dass der RAM gegenüber der PS5 wohl beim Pro-Modell identisch bleiben werde.

Ein wichtiger Faktor soll auch die Technik PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) sein. Das soll Sonys Pendant zu Nvidia DLSS sein und für hochwertiges Upscaling sorgen. Sollte Sony wirklich die PlayStation 5 Pro Ende September 2024 vorstellen, dann dürfte man dann natürlich auch auf neue Titel mit PS5-Pro-Support sowie Patches für bereits erhältliche Games zu sprechen kommen.

Microsoft soll da im Übrigen keinen Konter in der Hinterhand haben, was ich schade finde – denn die Xbox One X war meine Lieblingsplattform der letzten Konsolengeneration. Die aktuelle Generation hat mich stattdessen, gemeinsam mit einem kräftigen Schubser von Nvidia, wieder in die Arme des PC-Gamings getrieben.

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