Auf der gamescom 2024 soll sie ein offenes Geheimnis gewesen sein und die Vorstellung soll vorherigen Gerüchten zufolge für Ende September 2024 angesetzt sein. Die Rede ist natürlich von der PlayStation 5 Pro. Durch den bislang meist zuverlässigen Leaker billbil-kun sind nun neue Informationen ans Tageslicht gelangt. Denn er will bereits die Kartons und das Design der PS5 Pro in Augenschein genommen haben.
Die Bilder davon könne er jedoch nicht teilen, da Repressalien seitens Sony zu befürchten seien. Stattdessen hat er eine Skizze dessen abgezeichnet, was er gesehen haben will. Dieses Design der PlayStation 5 Pro erinnert dabei stark an das Standardmodell, fügt aber größere „Rennstreifen“ an den Seiten hinzu. Dabei soll die PS5 Pro etwas dicker sein als die PS5 Slim und mit dem gleichen DualSense-Controller in die Auslieferung gehen. Sony behalte dabei das Farbschema des Originals mit Schwarz und Weiß bei.
Auch sollen die abnehmbaren Flügel wohl zur normalen PlayStation 5 kompatibel sein. Doch es könnte auch schlechte Nachrichten geben. So gibt der Leaker an, er habe keine Variante der PS5 Pro mit einem Disc-Laufwerk zu Gesicht bekommen. Er hält für wahrscheinlich, dass Sony die PlayStation 5 Pro nur als Digital Edition in den Handel bringt. Das könnte ein Weg sein, den Verkaufspreis etwas niedriger zu halten und gleichzeitig die Margen zu stärken.
PlayStation 5 Pro: Vermutlich als reine Digital Edition
Denn wer dann ein Disc-Laufwerk wünscht, müsste das optionale Laufwerk nachlaufen – so wie auch bei der PS5 Slim. Das separate Disc-Laufwerk kostet 119,99 Euro. Solche „Kniffe“ sind für Sony in dieser Konsolengeneration nicht neu. Beispielsweise strich man bei der PS5 Slim den Ständer zur vertikalen Aufstellung aus dem Lieferumfang. Dieser muss nun bei Interesse separat für 29,99 Euro nachgekauft werden.
billbil-kun rechnet sogar mit einer offiziellen Vorstellung der PS5 Pro für die erste Septemberhälfte 2024. Zur Technik machte er jedoch keine neuen Aussagen. Auch zum Verkaufspreis äußerte er sich nicht. Ich persönlich rechne mit 699 Euro. Dabei soll die PS5 Pro unter anderem die Ray-Tracing-Leistung gegenüber dem Standardmodell deutlich erhöhen. Die CPU-Leistung soll sich hingegen nur marginal verbessern. Ebenfalls soll es wohl bei 16 GByte Shared-RAM bleiben. Dafür soll der Speicher etwas schneller laufen als bisher.
PC-Gamer können da vermutlich nur müde lächeln, für alle anderen könnte die Mehrleistung der PS5 Pro willkommen sein. Auch ich würde für die Berichterstattung einen Kauf wagen – und wäre froh, damit zum Launch von „Grand Theft Auto VI“ die bis zur PC-Fassung beste Plattform zu Hause stehen zu haben, um den Titel zu zocken.
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