Smartes Heizkörperthermostat Eve Thermo ab sofort als Matter-Version erhältlich

Eve Systems erweitert sein Smart-Home-Portfolio mit einer neuen Version des Eve Thermo Heizkörperthermostaten. Das Gerät unterstützt nun ab Werk den Matter-Standard und öffnet sich damit für Android-Nutzer. Die Kommunikation erfolgt über das Thread-Protokoll.

Der Thermostat funktioniert vollständig lokal, ohne Cloud-Anbindung oder Bridge. Nutzer müssen sich nicht registrieren und können das Gerät direkt einsetzen. Eve Systems verzichtet bewusst auf die Sammlung und Verarbeitung von Nutzerdaten. Die Eve-App steht kostenlos im Google Play Store und Apple App Store zur Verfügung. In der ersten Android-Version unterstützt die App zunächst nur den Eve Thermo in Verbindung mit der Google Home-Plattform. Weitere Eve-Geräte sowie die Integration von Amazon Alexa und Samsung SmartThings folgen in späteren Updates.

Die App ermöglicht die Erstellung individueller Heizpläne für Werktage und freie Tage. Nutzer können Wohlfühl- und Absenktemperaturen für jeden Raum separat festlegen. Eine Kalibrierungsfunktion gleicht Temperaturunterschiede zwischen Ventil und Raummitte aus. Eine Kindersicherung verhindert unerwünschte Änderungen der Einstellungen.

Der Matter-fähige Eve Thermo ist ab sofort im Handel verfügbar. Eve Systems, Apple und Amazon bieten das Gerät zum Preis von 79,95 Euro an. Die Unterstützung weiterer Sprachen ist in Entwicklung und wird mit kommenden App-Updates bereitgestellt.

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waipu.tv: 4K-Stick mit Perfect Plus und Disney+ Standard im Jahrespaket für 59,99 Euro

Kaum ist die Black-Week-Aktion bei waipu.tv zu Ende, steht bereits die nächste Aktion in den Startlöchern. So bietet man ab sofort ein Bundle bestehend aus dem waipu.tv 4K Stick mit Perfect Plus und Disney Standard mit Werbung im Jahrespaket an.

Neben der Hardware sind da also ein Jahr lang waipu.tv sowie Disney inkludiert. Der Aktionspreis lässt sich ab sofort zu einem Kostenpunkt von 59,99 Euro zuzüglich Versandkosten in Höhe von 4,99 Euro buchen. Die Aktion endet am 20. Dezember um 23:59 Uhr. Man behält sich jedoch das Recht vor, das Angebot auch vorzeitig zu beenden.

Ihr müsst das Paket aber kündigen. Nach dem zwölften Monat geht das Paket in ein monatlich kündbares Perfect Plus mit Disney Standard mit Werbung-Paket zum jeweils aktuellen Paketpreis (zur Zeit 19,99 € im Monat) über, sofern nicht vor Ende des zwölften Monats gekündigt wird. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ist das Paket monatlich kündbar.

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Lenovo Legion Go S: Lenovo plant günstigere Version des Gaming-Handhelds

Der Gaming-Handheld-Markt entwickelt sich weiter: Nach der Vorstellung des Lenovo Legion Go im Herbst 2023 für 799 Euro gibt es nun konkrete Hinweise auf eine kostengünstigere Variante. Das als Legion Go S bezeichnete Modell soll mit einem Einstiegspreis von 399 Dollar (etwa 365 Euro) auf den Markt kommen. Schaut man auf die Preisgestaltung beim Erstling, dann dürfte man hierzulande eher mit 450 bis 500 Euro rechnen.

Erste technische Details wurden nun durch ein Leak bekannt. Demnach wird das neue Modell mit der Bezeichnung „Legion Go S 8ARP1“ von einem AMD Rembrandt APU angetrieben. Im Unterschied zum aktuellen Legion Go, der mit dem leistungsfähigeren Z1 Extreme Chip und Zen 4 Kernen ausgestattet ist, setzt die S-Variante auf die etwas ältere Zen 3-plus Architektur.

Die aufgetauchten Renderbilder zeigen einige designtechnische Änderungen: Das Gerät kommt in einer weißen Farbgebung und verfügt über fest verbaute Griffe und Trigger, ähnlich wie beim ersten Asus ROG Ally. Dies unterscheidet sich vom bisherigen Legion Go, der wie die Nintendo Switch über abnehmbare Controller verfügt. Auf der Oberseite befinden sich zwei USB-C-Anschlüsse, während die Unterseite keine Anschlüsse aufweist. Zu den weiteren Designmerkmalen gehören die RGB-Beleuchtung und ein kreisförmiges D-Pad, das sich vom Vier-Wege-D-Pad des Standard-Modells unterscheidet. Statt eines Trackpads kommt ein TrackPoint-ähnlicher Stick zum Einsatz.

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DJI Flip: Kompakte Drohne mit Klappdesign und Propellerschutz

DJI erweitert sein Drohnen-Portfolio um ein neues Modell: die DJI Flip. Ein aktueller Leak gibt erste Einblicke in das Design und die Funktionen der kompakten Drohne. Im Gegensatz zu den bekannten faltbaren Drohnen von DJI, wie der Mini 4 Pro und Mini 3, bei denen sich die Propellerarme seitlich einklappen, setzt die DJI Flip auf ein neues Konzept. Inspiriert von der HoverAir X1, falten sich die Propellerarme nach unten und bilden so ein kompaktes Paket für den Transport.

Eine weitere Neuerung der DJI Flip ist der integrierte Propellerschutz, ähnlich dem der DJI Neo. Dies erhöht die Sicherheit, insbesondere für Anfänger. Die größeren Propeller und das Design des Propellerschutzes könnten zudem für einen leiseren Flug sorgen. Die geleakten Bilder zeigen obendrein eine Kamera mit 3-Achsen-Gimbal, Landebeine unter den vorderen Propellern und DJIs O4-Videoübertragungssystem. DroneXL berichtet von einem „fortschrittlichen LiDAR-Array, das den Sensorfähigkeiten der DJI Air 3S entspricht“.

Die DJI Flip wird mit einem 3.110 mAh Akku ausgeliefert, der eine längere Flugzeit als die DJI Neo (1.435 mAh) verspricht. Preis und Launchdatum des Geräts sind noch unbekannt. Man spekuliert aktuell auf eine Ankündigung im Januar 2025.

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Intel: CEO Pat Gelsinger ist mit sofortiger Wirkung ausgeschieden

Effective Dec. 1, 2024, Intel Corporation CEO Pat Gelsinger has retired from the company and stepped down from the board of directors. (Credit: Intel Corporation)

Bei Intel dreht sich das Führungskarussell recht unvermittelt: Der bisherige CEO Pat Gelsinger ist bereits am 1. Dezember in den Ruhestand gegangen und hat sich auch aus dem Vorstand zurückgezogen. An seiner Stelle sitzen ab sofort als Co-CEOs David Zinsner und Michelle Johnston Holthaus. Das soll allerdings nur übergangsweise der Fall sein.

Holthaus übernimmt auch die neue Rolle als CEO der Intel-Produkt-Gruppe. Zu dieser Sparte zählen fortan die Client Computing Group (CCG), die Data Center and AI Group (DCAI) und die Network and Edge Group (NEX). Währenddessen übernimmt Frank Yeary übergangsweise die Rolle des ausführenden Vorsitzenden.

Der Vorstand wird sich nun auf die Suche nach einem dauerhaften Kandidaten für die Rolle des Geschäftsführers machen. Vermutung: Hinter den Kulissen dürfte es da ordentlich gekracht haben, auch wenn die Pressemitteilung des tief in der Krise steckenden Chip-Giganten dergleichen natürlich unerwähnt lässt. Dafür deutet man dezent weitere Entlassungen an. Denn es ist die Rede davon, Intel für die Zukunft fit zu machen, indem man die laufenden Kosten senkt und ein schlankeres Unternehmen aufbaut.

Intel hat unser Gelsingers Führung massiv an Wert verloren

Auch wenn man sich in der Pressemitteilung zu Gelsingers Abtritt euphorisch gegenseitig hochlobt, ist die Wahrheit, dass Intel in den letzten Jahren unter Gelsingers Führung massiv an Wert verloren hat. Das ist geschehen, während andere Tech-Unternehmen wie Nvidia oder auch AMD in völlig neue Sphären vorgestoßen sind.

Entsprechend haben die Börsianer auch positiv auf das Ausscheiden Gelsingers reagiert, dem man vorwirft, den KI-Boom verschlafen und auch sonst keine nennenswerten Innovationen vorangetrieben zu haben. Unter einer neuen Führung kann es offenbar aus Sicht der Investoren nur besser werden.

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