China bannt wichtige Materialien für US-Export

Foto von Dominic Kurniawan Suryaputra auf Unsplash

Die Beziehungen zwischen den USA und China erreichen mit neuen Exportkontrollen seitens der USA für Halbleitertechnologien einen neuen Tiefpunkt. Gleichzeitig veranlasst China erstmals selbst starke Restriktionen für den Export wichtiger Materialien wie Gallium und Germanium in die USA und kritisierte die Exportkontrollen natürlich abermals scharf: „Die USA predigen das eine und praktizieren das andere, indem sie das Konzept der nationalen Sicherheit übermäßig ausweiten, Ausfuhrkontrollmaßnahmen missbrauchen und einseitige Schikanen ausüben. China lehnt solche Aktionen entschieden ab.“

Die Maßnahmen der USA vom Montag haben weiterhin das Ziel die Entwicklung von militärisch nutzbaren KI-Tools in China zu verlangsamen und die chinesische Halbleiterindustrie zu bremsen. Konkret betreffen die Regelungen den Verkauf von mehr als 24 Arten von Halbleiterfertigungsanlagen sowie von Speicherchips mit hoher Bandbreite, die für KI-Anwendungen benötigt werden. Auswirkungen könnten beide Restriktionen in Form von Lieferengpässen oder Preiserhöhungen haben, besonders bei Batterien und Halbleitern.

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Intel Arc B580: Neue Grafikkarte für 1440p-Auflösung

(Credit: Intel Corporation)

Intel hat heute seine neue Grafikkarte Arc B580 vorgestellt, welche direkt mit z. B. der Nvidia GeForce RTX 4060 konkurriert. Die GPU der 2. Arc-Generation ist primär auf 1440p-Gaming abgestimmt. Im nächsten Jahr soll zudem noch die etwas schwächere Arc B570 folgen. Als Architektur dient in beiden Fällen Xe2. In den Vereinigten Staaten ruft Intel für die Arc B580 einen Preis von 249 US-Dollar aus. Für Deutschland verschweigt man die entsprechende Summe noch.

In den Handel kommt die Intel Arc B580 am 13. Dezember 2024. Partner sind z. B. Acer, ASRock oder auch Sparkle. Die Arc B570 folgt am 16. Januar 2025. Die Intel Arc B580 nutzt zwar weniger Kerne als das direkte Vorgängermodell A580, nämlich 20, diese sollen aber aufgrund der neuen Xe2-Architektur um 70 % leistungsfähiger sein und auf ein um 50 % verbessertes Performance-pro-Watt-Verhältnis kommen. Auch liegen die Taktraten höher – 2.670 MHz (B580) statt 1.700 MHz (A580).

(Credit: Intel Corporation)

Die Intel Arc B580 bietet 12 GByte VRAM, der über 192-bit angebunden ist und so eine Speicherbandbreite von 456 GB/s erreicht. Man setzt auf PCIe mit acht Lanes nach dem Standard 4.0. Als TDP nennt Intel 190 Watt. Für die B570 sind es im übrigen 18 Xe2-Kerne, 2.500 MHz Takt, 10 GByte GDDR6-RAM und eine 160-bit-Speicheranbindung für eine Bandbreite von 380 GB/s. Das PCI-Express-Interface ist hier identisch, die maximale Verlustleistung sinkt auf 150 Watt.

Intel Arc B580 und B570 nutzen XeSS 2

Die beiden neuen Grafikkarten können XeSS 2 einsetzen, was Upscaling, Frame-Generation und Low-Latency-Techniken beinhaltet, grob vergleichbar mit Nvidias DLSS. Dabei gibt Intel an, dass die neue Arc B580 in Ray-Tracing-Benchmarks 25 % vor der GeForce RTX 4060 liege – und um 32 % in der Rasterizer-Leistung. Im Durchschnitt will man ein Leistungsplus von 10 % erreichen, wenn man mit der Grafikkarte von Nvidia vergleicht. Das dürfte aber sehr, je nach Spiel, variieren.

Ob Intel mit seinen neuen Arc B580 und B570 am Markt punkten kann, muss die Zeit zeigen. Anfang 2025 bringen ja auch AMD und Nvidia neue Modelle auf den Markt. Aktuell sind die Marktanteile von Intel im Grafikkartenbereich wohl unter 1 %. Mal sehen, ob die neuen GPUs da etwas verändern können.

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Anker: Neue Generation von Thunderbolt-4-Kabeln erreicht Spitzenleistungen beim Laden

Anker präsentiert aktuell ein neues USB-C-zu-USB-C Kabel, das einen durchaus erwähnenswerten Fortschritt in der Ladetechnologie markiert. Das Modell A8859 unterstützt Ladeleistungen von bis zu 240 Watt und erfüllt damit die derzeit höchsten Anforderungen, wobei es bisher kaum Geräte gibt, die so aufgeladen werden können.

Das von Intel zertifizierte Thunderbolt-4-Kabel ermöglicht Datenübertragungen mit einer Geschwindigkeit von 40 Gigabit pro Sekunde. Diese Übertragungsrate macht das Kabel zur idealen Lösung für den Anschluss von hochauflösenden Displays mit 8K-Auflösung. Mit einer Länge von 70 Zentimetern ist es das kürzeste einzeln erhältliche Kabel von Anker, das diese Ladeleistung unterstützt.

Das neue Thunderbolt-4-Kabel ist ab sofort über Amazon bestellbar. Der Preis liegt in Deutschland bei 39,99 Euro. Die Auslieferung soll in Kürze beginnen. Alternativen? Nun ja, wenn es kürzer sein darf, bekommt man schon Thunderbolt 5. Cable Matters ist ebenfalls von Intel zertifiziert und bietet sein Kabel für 30 Euro an.

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Amazon Kindle Scribe: Active Canvas als Update ab dem 4. Dezember

Ab morgen ist der „neue“ Amazon Kindle Scribe zu haben. „Neu“ deshalb, weil so viel gar nicht neu ist. Weißer Rand und andere Speicheroptionen. Schön: Die Software-Neuerungen bekommen auch Bestandsnutzer des Modells von 2022. Das hatten wir damals ja für euch getestet – und auch danach hat Amazon zahlreiche neue Funktionen über ein Softwareupdate möglich gemacht.

Ab dem 4. Dezember 2024 können Bestandsnutzer des Kindle Scribe 2022 dann mal nach Updates schauen, denn ab dann wird Active Canvas verteilt. Active Canvas wertet die Notizfunktion in Büchern und Dokumenten noch einmal auf. Die Funktion ermöglicht es Nutzern, Anmerkungen direkt auf der aktuellen Buchseite zu platzieren. Der Text passt sich dabei dynamisch an die Notizen an und fließt um diese herum. Auch bei Änderungen der Schriftgröße oder des Layouts bleiben die Notizen kontextbezogen an ihrer Position.

Sprich: ihr habt nicht mehr das klassische Eingabefeld oben oder unten, sondern einen Bereich, der sich da befindet, wo ihr mit dem Kritzeln angefangen habt – und der Text umfließt dann den Bereich.

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RedMagic 10 Pro startet in Europa

Ich hatte schon über das RedMagic 10 Pro berichtet, denn in China ist das Gaming-Smartphone bereits verfügbar. Jetzt liegt auch die Ankündigung für Europa vor. So kommt das mobile Endgerät mit dem Snapdragon 8 Elite auch in unsere Breitengrade. Es setzt auf einen üppigen Akku mit 7.050 mAh, bis zu 24 GByte RAM und bis zu 1 TByte Speicherplatz.

Die Marke von nubia bringt das RedMagic 10 Pro hierzulande in diesen Farbvarianten heraus: Moonlight, Shadow, Dusk und Dusk Ultra. Zur Ausstattung zählt auch ein AMOLED-Display mit 6,85 Zoll Diagonale, FHD als Auflösung, 144 Hz Bildwiederholrate, 960 Hz Touch-Abtastrate, PWM-Dimming mit 2.592 Hz und einer Spitzenhelligkeit von 2.000 Nits. Wie bei den Vorgängermodellen ist auch ein aktiver Lüfter verbaut, der mit bis zu 23.000 RPM arbeitet.

Als Betriebssystem des Smartphones dient Android 15 mit der Oberfläche RedMagic OS 10.0. Noch erwähnenswert: Für den Speicher setzt die Marke nach eigenen Angaben auf „UFS 4.1 Pro“, was schneller sein soll als das reguläre UFS 4.0. Zur Steuerung von Games sind überdies kapazitive Schultertasten mit einer Abtastrate von 520 Hz an Bord. Die Frontkamera verwendet 16 Megapixel und sitzt unter dem Screen. Die rückseitige Hauptkamera offeriert 50 (Weitwinkel, OIS) 50 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) Megapixeln. Bei einem Gaming-Smartphone sind die Kameras aber natürlich nicht der Fokus.

Zeitgleich erscheint im Übrigen auch noch die RedMagic Go Power Bank mit 5.000 mAh. Sie bietet Schnellladung mit 65 Watt und Anschlüsse für sowohl USB-A als auch USB-C. Als Preis nennt man für das Accessoire 79,99 Euro. Das RedMagic 10 Pro wiederum kostet mit 12 / 256 GByte 649 Euro und dürfte damit eines der günstigen Geräte mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 8 Elite darstellen. Mit 16 / 512 GByte fallen 799 Euro an. Stockt ihr auf 24 GByte RAM und 1 TByte Speicherplatz auf, landet ihr bei 999 Euro.

Der erste Pre-Sale des Gaming-Smartphones soll am 12. Dezember 2024 beginnen. Der offene Verkauf läuft ab 18. Dezember 2024 an – jeweils über die EU-Website von RedMagic.

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