„Star Trek: Strange New Worlds“: 4K-Fassung von Staffel 2 ab sofort als Amaray vorbestellbar

Die Serie „Star Trek: Strange New Worlds“ hat mir mit der ersten Staffel persönlich überraschend gut gefallen. Und das sage ich als jemand, der z. B. mit „Star Trek: Discovery“ sowie den ersten beiden Staffeln der Serie „Star Trek: Picard“ wirklich gar nichts anfangen konnte. Season 2 ist dabei im Dezember 2023 bereits als Ultra HD Blu-ray in Deutschland erschienen – jedoch nur in Form eines limitierten und mittlerweile ausverkauften Steelbooks. Inzwischen ist jetzt auch die Standrad-Edition als Amaray vorbestellbar.

Letztere erscheint am 7. März 2024 in Deutschland. Ich selbst hatte mir allerdings die Amaray-Fassung schon im letzten Jahr als UK-Import gekauft, da sie in Großbritannien zeitgleich zur Steelbook-Version auf den Markt gekommen ist. Auch eine deutsche Tonspur ist bei dem Import vorhanden. Wer also nicht auf die dt. Amaray warten möchte und sich an einer englischsprachigen Verpackung nicht stört, kann auch guten Gewissens zum Import greifen.

Paramount bietet „Star Trek: Strange New Worlds“ derzeit nur in 1080p an und auch die digitalen Kauffassungen bei z. B. Apple TV beschränken sich auf jene Auflösung. Daher habe ich persönlich tatsächlich zur Disc gegriffen. Diese bietet zudem verlustfreien Ton, codiert als DTS-HD Master Audio, und neben HDR10 auch Dolby Vision. Audiovisuell hat die Serie einiges zu bieten, sodass sich der Kauf für mich persönlich definitiv gelohnt hat.

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„The Walking Dead: The Ones Who Live“: First-Look-Trailer veröffentlicht

Wir erwähnten es bereits: Auch wenn die Hauptserie beendet ist, setzt sich „The Walking Dead“ in zahlreichen Ablegern fort. Einer davon ist „The Walking Dead: The Ones Who Live“. In der Serie kehren sowohl Andrew Lincoln als auch Danai Gurira in ihre jeweiligen Rollen als Rick Grimes und Michonne zurück. In den USA wird die Serie beim Sender AMC bzw. AMC am 25. Februar 2024 anlaufen. In Deutschland übernimmt MagentaTV der Deutschen Telekom die Ausstrahlung. Zum Cast gehören auch Pollyanna McIntosh als Jadis, Terry O’Quinn als Beale und Lesley-Ann Brandt als Pearl. Nun hat man nach mehreren Teasern auch einen ersten First-Look-Trailer veröffentlicht, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen:

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Tom Cruise macht wieder mit Warner Bros. gemeinsame Sache

Der Darsteller Tom Cruise kann auf eine lange Karriere in Hollywood zurückblicken, die Hits wie die Reihe „Mission: Impossible“, „Eine Frage der Ehre“ oder auch „Top Gun: Maverick“ umfasst. Zuletzt kooperierte der Darsteller viel mit Paramount. Doch jetzt ist bekannt geworden, dass Cruise nach rund einer Dekade Pause wieder enger mit Warner Bros. zusammenarbeiten wird.

Demnach haben der CEO von Warner Bros Discovery, David Zaslav und die Co-Leiter der Motion Picture Group des Unternehmens, Michael De Luca und Pam Abdy eine strategische Partnerschaft mit Tom Cruise und dessen Produktionsfirma auf den Weg gebracht. Cruise wird daher noch ab diesem Jahr für Warner Bros neue Kinofilme entwickeln und produzieren. In selbigen Titeln wird er dann auch der Hauptdarsteller sein.

Das letzte Mal, dass man Tom Cruise in einem Film von Warner Bros. erleben konnte, war 2014 in „Edge of Tomorrow“ – der an den Kinokassen floppte. Zuvor kooperierte der Schauspieler mit dem Studio für Titel wie „Magnolia“, „Eyes Wide Shut“ oder auch „The Last Samurai“. Zu beachten ist, dass die neue Vereinbarung mit Warner Bros. kein Exklusivdeal ist, wie Deadline aufklärt. Cruise kann daher auch weiterhin mit anderen Studios wie Paramount und Universal zusammenarbeiten.

Es sind auch noch keine konkreten Projekte für Warner Bros. in der Mache, da der Deal gerade erst in trockene Tücher gebracht worden ist. Ich selbst halte Cruise für einen tollen Schauspieler und kann dabei sein kontroverses Privatleben, der Darsteller ist glühender Anhänger von Scientology, glücklicherweise ausblenden.

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Vodafone trommelt erneut fürs Kabelfernsehen

Ab Mitte 2024 fällt das sogenannte Nebenkostenprivileg weg. Im Klartext heißt das, dass Vermieter die Kosten für den Kabelanschluss nicht mehr über die Betriebskosten der Miete abrechnen dürfen. Dies ist vor Gericht so entschieden worden, weil die Mieter selbst entscheiden können sollen, ob und wie sie das lineare Fernsehprogramm denn am Ende empfangen wollen. Was waipu.tv als IP-TV-Anbieter z. B. sehr freut, hat Vodafone hingegen in Alarmbereitschaft versetzt.

Letztere betonen öffentlich zwar immer wieder, dass angeblich die meisten Kunden sowieso treu bleiben wollten, intern dürfte die Stimmung jedoch anders aussehen. Nur damit ist es etwa zu erklären, dass man sein Tarifangebot massiv verschlechtert hat. Denn: Man hat die Preise für Internet- und Festnetzanschlüsse dramatisch angehoben. Als Kniff bietet man dafür „ohne Mehrkosten“ das Kabelfernsehen gleich dazu an. Im Grunde schnürt man also Zwangs-Bundles, die für diejenigen ärgerlich sind, die kein Interesse am Kabelfernsehen haben. Sie sollen mehr für Internet- und Festnetz blechen.

Vodafone sieht darin eher kein Problem und betont, das Interesse am linearen Fernsehprogramm sei ungebrochen. Allerdings kann man wohl davon ausgehen, dass gerade bei jüngeren Zuschauern immer mehr das Streaming dominiert. Dennoch seien in Deutschland laut Vodafone derzeit mehr als 30 Mio. Haushalte an das Kabelnetz angeschlossen. Im Jahr 2023 haben 15,9 Mio. Haushalte das Kabelfernsehen genutzt. Wie sich diese Zahl 2024 entwickeln wird, dürft spannend zu beobachten sein.

Ich selbst bin Kunde bei Vodafone, habe aber nur einen Internet- und Festnetztarif gebucht. So habe ich keinerlei Interesse am linearen Fernsehen. Insofern hoffe ich auch, dass nicht irgendwann die Konditionen für Bestandskunden weiter den Bach heruntergehen. So hat man ja schon an den 39,90 Euro „auf Dauer“ für den Gigabit-Tarif nachträglich gesägt und die Preise erhöht. Da läuft aktuell immerhin noch eine Klage der Verbraucherzentrale.

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Hörgenuss 2023: Streaming statt Mixtapes

Auch ich kenne jene Zeiten noch: In der Jugend stellte man sich selbst eigene Mixtapes zusammen, die man dann unterwegs mit dem Walkman hören konnte. Bevor es verbreitet wurde, sich eigene CDs zu brennen und auch hier bunt Tracks zu mischen, überspielte sicher nicht nur ich mir auch an meiner Anlage Lieder von CD auf Tape – etwa um sie dann beim Zeitungen austragen zu hören, womit ich mir mein Taschengeld aufbesserte. Die gfu blickt da ebenfalls etwas zurück, trägt aber dem Wandel der Zeit Rechnung.

So erinnert man, dass es sogar für Sonys MiniDisc (MD) zwischendurch einen kleinen Platz gab, um sich selbst erstellte Medien für unterwegs zu basteln – ohne das Rauschen der klassischen Kassetten. Weil man dafür aber eigene Abspielgeräte benötigte, konnte die MiniDisc nie eine nennenswerte Fangemeinde um sich scharen. Das gelang der CD eben glanzvoll, vielleicht auch, weil daraus ein Universalmedium wurde. So kaufte auch ich nicht nur Musik-CDs, sondern auch Computer- und Videospiele auf den Scheiben.

Allerdings widmeten sich viele Jugendliche dann ab Ende der 1990er-Jahre bzw. mit Beginn der 2000er-Jahre schon den MP3s. Dedizierte Player für unterwegs konnten deutlich mehr Musik fassen als ein paar CD-Rohlinge und die Abstriche bei der Klangqualität waren zu verschmerzen – gerade bei günstigen Kopfhörern, wie sie wohl das Gros der Jugendlichen anno dazumal nutzten – inklusive mir.

Weitere Umbrüche gab es, als nicht nur illegale Tauschbörsen wie Audiogalaxy en vogue waren, sondern Apple mit iTunes das klassische Album im Grund sezierte. Wer wollte, konnte sich jeden einzelnen Song krallen – und auf andere Lieder verzichten. Viele Künstler wie der von mir geschätzte Steven Wilson prangern dies bis heute als Zerstörung einer gewissen Kunstform an – denn das klassische Konzeptalbum gibt es inzwischen nur noch selten bzw. noch seltener wird es als solches auch konsumiert.

Inzwischen hat sich der Musikkonsum weiter gewandelt: Download-Verkäufe spielen kaum noch eine Rolle. Statt Musik „zu besitzen“, konsumieren die meisten sie über Abonnements bei Streaming-Anbietern wie Apple Music, Deezer oder Spotify. Smartphones sind dabei im Grunde die universellen Abspielgeräte geworden, die immerzu strammstehen. Dazu gesellen sich Algorithmen, die euch eine Blase aufbauen, in der ihr möglichst viel und ähnliche Musik hört, die euren Geschmack treffen soll.

Galt ein volles LP- oder CD-Regal früher als Statussymbol, erntet es dann heute vor allem von Jüngeren eher mitleidige Blicke. Ob man das nun gut oder schlecht findet, ist eine subjektive Angelegenheit.

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