Apple erklärt Fertigungsprozess des iPad Pro und nennt Toleranzen für Krümmungen


Ihr erinnert Euch sicher noch an die News, die neuen Apple iPad Pro seien nicht immer plan. Eine leichte Biegung tritt bei machen auf, gerade die LTE-Versionen der Tablets sind betroffen. Apple hat recht schnell erklärt, dass dies am Fertigungsprozess liege, die Krümmung aber nicht die Stabilität des Gehäuses beeinträchtigt. Nun erklärt Apple den Fertigungsprozess noch einmal genauer und gibt auch an, mit welchen Toleranzen man als Nutzer eines iPads leben muss.

Bis 400 Mikron Abweichung auf die Länge einer Seite findet Apple akzeptabel. Apple stellt noch heraus, dass dies weniger als 4 Blatt Papier sind, was für mich aber schon wieder gar nicht so wenig klingt. 0,4 mm eben, das kann durchaus auffallen. Sollte es laut Apple nicht, wohl aber könnten die Kunststofftrennungen für die Antennen dafür sorgen, dass solche Krümmungen sichtbarer sind.

Ist man nun der Meinung, dass man ein iPad Pro besitzt, das diesen Toleranzen nicht entspricht, soll man sich mit Apple in Verbindung setzen. Apple verweist zudem noch einmal auf das 14-tägige Rückgaberecht für direkt bei Apple gekaufte Produkte. Wer sich für den Fertigungsprozess interessiert, der kann in das Apple-Dokument schauen. Kurzfassung: Aluminium trifft auf Kunststoff trifft auf CNC-Maschine.

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iPhone XR bei DxOMark: 101 Punkte und bestes bisher getestetes Single-Lens-Phone

Das iPhone XR war bei vielen das eigentliche Highlight zwischen den drei zuletzt neu vorgestellten Geräten iPhone XS, XS Max und eben dem XR. Top Performance, ideale Größe und in vielen Aspekten dem großen Bruder XS Max doch sehr ähnlich. Ein dennoch sehr auffälliger Unterschied besteht im Single-Lens-Setup, wo die anderen Geräte mittlerweile auch alle bereits mit zwei Linsen daher kommen.

Doch dass das für das iPhone XR nicht zum Nachteil werden muss, hat auch Sascha schon in seinem Test erklärt. Ähnlich sieht es auch das Team vom DxOMark, die dem iPhone XR nun einen Gesamtscore von 101 Punkten bescheinigen. Der einzeln gewertete Fotoscore liegt sogar bei 103 Punkten, am Ende urteilt man bei DxOMark dann sogar so, dass es sich beim iPhone XR ab sofort um das bisher beste Single-Lens-Phone handelt und es damit dem Google Pixel 2 knapp den Rang abläuft.

Einer der Gründe für die sehr gute Bewertung ist, dass beispielsweise weniger Artefakte in den Bildern zu finden sind als beim Pixel 2. Außerdem komme das abgespeckte iPhone noch immer auf vergleichbar starke Bilder wie das große iPhone XS Max. Klar, der fehlende Telezoom und auch der nicht so gut funktionierende Bokeh-Effekt (die offizielle Kamera-App des XR erlaubt bekanntermaßen nur Porträtaufnahmen, wenn Personen im Sucher zu erkennen sind), drücken den Score ein wenig.

Dafür fällt der Blitz beim kleineren Modell besser als beim iPhone XS Max aus, gegen das Pixel 2 können sich hier aber beide nicht behaupten. Ganz im Gegensatz dazu steht der als hervorragend gelobte Autofokus des XR, der im Grunde jederzeit derart schnell agiert, dass unscharfe Aufnahmen mit dem Gerät (fast) ein Ding der Unmöglichkeit sind.

Wie gehabt, solltet ihr euch für den wirklich umfangreichen Test der Kamera des iPhone XR mal direkt zum DxOMark begeben, dort findet ihr auch zahlreiche Vergleichsaufnahmen.

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SwiftKey für Android hat nun eine integrierte Suche in der Tastatur

Googles Gboard hat auf der Android-Plattform nicht nur Fans. Die, die es nicht sind, die greifen vielleicht zu SwiftKey, welches ja mittlerweile zu Microsoft gehört. Nutzer der finalen Version von SwiftKey bekommen nun ein Update mit einer Neuerung reingespült, welche Betatester ja schon kennen. Die Tastatur enthält nun in der Menüleiste ein Suchfeld für Inhalte. Sucht man hier etwas, so findet man die Suchergebnisseite von Bing in einer Vorschau – sicher nicht überraschend, dass Microsoft hier auf seine eigene Suche und nicht die von Google setzt. Diese Suchergebnisse kann man dann als Screenshot versenden oder als direkte Such-Adresse.

SwiftKey Tastatur (Kostenlos, Google Play) →

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Experten warnen: Immer mehr Kinder Internet- und Gaming-süchtig

Iernet- und Gamingsucht bei Kindern
Mehr Prävention, Therapieangebote und neue gesetzliche Regelungen fordern Experten um der zunehmenden Internet- und Gamingsucht bei Kindern und Jugendlichen entgegenwirken zu können.

Anlässlich eines Kongresses der Deutschen Gesellschaft  für Suchtforschung und Suchttherapie weisen Forscher darauf hin, dass es bei jungen Menschen zunehmend zu internetbezogenen  Störungen wie exzessiver Nutzung von Computerspielen und sozialen Netzwerken kommt. Continue reading “Experten warnen: Immer mehr Kinder Internet- und Gaming-süchtig”

Vodafone und EASA testen Drohnen-Schutzsystem

Vodafone macht aktuell mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) gemeinsame Sache. Der Mobilfunkanbieter und die Flugsicherheitsbehörde testen ein Drohnen-Schutzsystem, das im europäischen Luftverkehr die Sicherheit erhöhen könnte. So nimmt die Verwendung von Drohnen im professionellen und zivilen Bereich immer stärker zu. Das bedingt auch neue Anforderungen für die Flugsicherheit.

In Deutschland existieren ja verhältnismäßig strenge Regeln, gerade was den privaten Einsatz von Drohnen betrifft. Aber es gibt eben nicht nur hierzulande hohe Anforderungen an die Gesetzgebung. In Aldenhoven in Nordrhein-Westfalen haben Vodafone und die EASA in dem sogenannten 5G Mobility Lab laut eigenen Aussagen erstmals in Europa erfolgreich die Fernsteuerung von Drohnen außerhalb des Sichtfelds per Mobilfunk getestet.

Das soll es möglich machen, Drohnen im Notfall durch Einsatzkräfte aus Sicherheitszonen zu lotsen. Denn Drohnen werden aufgrund ihrer Größe vom herkömmlichen Radar nicht erfasst und werden an Flughäfen immer mehr zu Störfaktoren. Der CEO von Vodafone, Hannes Ametstreiter, führt aus: „Mobilfunk kann Drohnen sehen, die für herkömmlichen Radar unsichtbar sind. Das macht den Luftraum für alle Verkehrsteilnehmer und für uns Menschen am Boden sicherer.

Gemeinsam mit der EASA arbeitet Vodafone daher an einem digitalen System, das Drohnen orten kann. Derlei Sicherheitszonen wären aber nicht nur für Flughäfen eine gute Sache, sondern auch für Schulen, Krankenhäuser oder z. B. Gefängnisse. Als Basis soll ein neues Radio Positioning System (RPS) dienen. Weiterhin erklärt man: „Eine fest verbaute SIM Karte bringt die Flugobjekte dafür ins Internet der Dinge. Algorithmen der künstlichen Intelligenz berechnen ständig und genau die geografische Position einer Drohne. Auf Basis dieser Berechnungen ermittelt das System automatisch, ob eine Drohne eine vereinbarte Flugbahn verlässt.

Durch die Möglichkeit zur Fernsteuerung will man Unfällen vorbeugen. Bei Tests gelang es, die Drohnen per LTE in Flughöhen von bis zu 120 Metern zu lokalisieren und zu fernsteuern. Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt insgesamt weiterentwickelt. Auch 1080p-Videostreams konnten die Drohnen auf diese Weise z. B. weitertratschen.

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