Windows 11 erreicht knapp 40 Prozent Marktanteil unter Steam-Gamern

In der aktuellen Steam Hardwareumfrage hat Windows 11 beinahe einen neuen Meilenstein erreicht: Das mittlerweile 2 Jahre alte Betriebssystem von Microsoft steht laut Valves Statistiken momentan bei 39,22 Prozent Marktanteil.

Im August hat Windows 11 ein überraschend großes Wachstum erlebt und der Marktanteil ist im Vergleich zum Vormonat um 2,55 Prozentpunkte gewachsen. Die Gewinne dürften vorrangig von Windows 10 stammen, dessen Verteilung laut Valve um 1,89 Prozent zurückgegangen ist. Damit liegt Windows 10 bei Gamern zumindest bei einem Marktanteil von 55,98 Prozent. Während das Support-Ende von Windows 10 immer näher rückt, scheinen immer mehr Nutzer mit aktueller Hardware wohl den Sprung auf die neueste Betriebssystemversion zu machen. Windows 7 liegt nur noch bei 1,02 Prozent und Windows 8.1 erreicht auf Steam nur noch 0,22 Prozent Marktanteil. Microsofts Windows System insgesamt verfügt auf Steam über einen Marktanteil von stolzen 96,61 Prozent, wobei Linux bei 1,82 Prozent und macOS bei 1,57 Prozent liegen.

Der Marktanteil von Windows 11 ist selbstverständlich in der Steam-Hardwareumfrage deutlich höher als bei anderen Zielgruppen, was sich leicht durch die erforderliche Hardware fürs Gaming erklären lässt.

Surface Duo erhält sein letztes Firmware-Update

Microsoft hat heute damit begonnen, ein neues Firmware-Update für seine Android-Smartphones auszurollen. Sowohl das Surface Duo der ersten Generation, als auch das Surface Duo 2 erhalten momentan eine neue Firmware sowie die Android-Sicherheitsupdates für August 2023.

Surface Duo 1 Surface Duo 2
Update Version 2022.902.48 2023.429.67
Updategröße TBD ~80MB
Neuerungen This update:

Addresses scenarios outlined in the Android Security Bulletin – August 2023.

Extra Information The update is available for unlocked Surface Duo devices in North America and Europe. Locked and unlocked AT&T devices will get the release later. The update does not require extra steps to perform before or after installation.
Bekannte Bugs Keine bekannten Bugs. Einige Nutzer berichten aber weiterhin mit Problemen mit NFC am Surface Duo 2 (Duo 1 unterstützt kein NFC).
Gerät unterstützt bis 10. September 2023 21. October 2024

Nachdem das Surface Duo nur noch bis zum 10. September 2023 offiziell mit Updates versorgt wird, dürfte es sich hierbei wohl um das allerletzte Update für das Gerät handeln. Das im Jahr 2020 veröffentlichte Dual-Display-Smartphone mit Android erhält mit diesem Update keine neuen Funktionen, aber immerhin werden auch keine bekannten Bugs oder Sicherheitslücken hinterlassen. Windows 10 Mobile wurde bekanntlich mit einer zugegeben mittelschweren Sicherheitslücke zurückgelassen, die der Konzern sogar während des Support-Zeitraums anerkannt, aber nie behoben hatte.

Microsoft hält Ende September übrigens ein Surface-Event ab, wo der Konzern über die neuen AI-Fähigkeiten in Windows, neue Surface-Geräte und vielleicht sogar mobile Geräte sprechen wird. Hinweise darauf, dass es ein neues Surface Duo geben wird, gibt es allerdings nicht. Allen zuverlässigen Infos zufolge wurde die Surface Duo-Reihe eingestampft.

Weg frei für Homebrew-Entwickler

Eine positive Sache gibt es allerdings an der Einstellung des Supports für das Surface Duo: Damit ist der Weg frei für echte Dual-Boot-Funktionalität mit Windows 11 ARM, denn bislang musste für jedes neue Firmware-Update am Duo ein eigener Bootloader programmiert und angewendet werden. Dies machte es schwierig, Dual-Boot am Duo zu aktivieren, da nach jedem Firmware-Update die gesamte Installation neu vorgenommen wurde. Jedes Firmware-Update hatte zudem das Potenzial, das gesamte Gerät zu bricken.

Angesichts dessen, dass ich Windows 11 ARM auf dem Surface Duo als das einzig richtige System dafür bezeichne, hat die Einstellung des Supports durchaus positive Aspekte. Endlich kann es jenes System booten, mit dem das Surface Duo zum Release hätte ausgeliefert werden müssen. Wir haben zuletzt ein Video über das Surface Duo mit Windows 11 ARM gemacht und unsere Erfahrungen mit dem ultimativen Surface Phone im unteren Video mit euch geteilt.

Lenovo Legion Go: Neuer Gaming-Handheld mit Windows 11 vorgestellt

Das Lenovo Legion Go ist im Zuge IFA 2023 in Berlin offiziell vorgestellt worden. Damit steigt der Hersteller in den brandneuen Markt der Handheld-Gaming-PCs ein, welcher es ermöglichen soll, PC-Games immer und überall zocken zu können. Es ist der neueste Trend im PC-Markt, welcher von Geräten wie der PlayStation Vita inspiriert und von der Nintendo Switch erst relativ kürzlich etabliert wurde.

Lenovo Legion Go: Display

Das Lenovo Legion Go ist ein vollwertiger PC im Handheld-Format und er läuft daher selbstverständlich mit Windows 11. Während im Inneren des Legion Go im Grunde ein sehr starkes Ultrabook steckt, ähnelt die Hardware rundherum weniger einem Windows-Laptop als einer Nintendo Switch: Es bietet ein 8,8 Zoll QHD Display, das auf beiden Seiten von entnehmbaren Controllern mit Hall-Effect-Joysticks, D-Pad und ABXY-Knöpfen umgeben ist.

Das verbaute Display löst mit QHD auf (2560 x 1600), nutzt somit ein 16:10 Seitenverhältnis und bietet eine Bildwiederholrate von 144 Hz. Laut Lenovo soll das Panel eine beeindruckende Farbtreue von 97% des DCI-P3 Farbraumes darstellen können. Die angegebene Helligkeit von bis zu 500 Nits dürfte zudem für die Bedienung in hellerer Umgebung reichen, selbst mit der spiegelnden Oberfläche des integrierten Touchscreens.

Lenovo Legion Go: Hardware

Im Inneren stecken AMDs U-Prozessoren auf Basis der Phoenix-Architektur und im stärksten Modell ist ein AMD Ryzen Z1 Extreme verbaut. Dieser nutzt die integrierte Radeon 780M auf Basis der RNDA 3-Architektur, welcher über 12 Rechenkerne und einen Maximaltakt von 2,7 GHz verfügt. Daneben gibt es bis zu 16 GB an schnellem LPPDR5X-7500 RAM und zwischen 256 GB und 1 TB an PCIe 4.0 NVMe Speicher dank einer verbauten M.2 SSD im 2242 Formfaktor. Der Speicher lässt sich optional auch erweitern dank eines MicroSD-Kartenslots, was ganz praktisch sein könnte für weniger anspruchsvolle Games und Emulatoren und ROMs, die auf dem langsameren Speicher ohne Probleme laufen können.

Das Lenovo Legion Go bietet oben und unten jeweils einen USB-C 4.0 Anschluss sowie einen Klinkenstecker.

Lenovo Legion Go: Akkulaufzeit

Der Akku im kleinen 8.8 Zoll „Gaming-Windows-Tablet-Handheld-PC“ verfügt über eine beeindruckende Kapazität von 49,2 WH, womit das kleine Ding eine höhere Kapazität aufweist als der Microsoft Surface Laptop 5. Die erreichbaren Laufzeiten werden jedoch stark von der geplanten Nutzung abhängen. Meiner Erfahrung nach liefert ein Ultrabook mit dieser Hardware bei Alltagsbenutzung durchaus Laufzeiten von bis zu 8 Stunden. In einer Gaming-Sitzung dürfte man meiner Schätzung nach eher an 2 bis 4 Stunden rankommen.

Lenovo hat allerdings zwei recht smarte Lösungen entwickelt, welche potenzielle Probleme mit dem Akku minimieren sollen: Einerseits kann der Akku dank „Super Rapid Charge“-Technologie sehr rasch aufgeladen werden. Laut Hersteller soll das Go in nur einer halben Stunde bis zu 70 Prozent seiner Kapazität aufladen können. Andererseits bietet der Gaming-Handheld einen Akku-Bypass-Modus bei aktiver Stromzufuhr, sodass die Hardware direkt übers Netzteil betrieben und der Akku nicht aufgeladen wird. Dadurch entsteht keine zusätzliche Hitze durch das Laden, was die Gaming-Performance verbessern und die Hardware schützen kann.

Lenovo Legion Go: Hall-Effect-Joysticks

Das Legion Go verfügt über eine ganze Reihe von Eingabegeräten, die für die Bedienung mit Windows 11 glatt erforderlich sein dürften. Davon die interessanteste Komponente sind wohl die Joysticks. Diese benutzen Hall Effect-Sensoren und keine klassischen Analog-Sticks. Analoge Joysticks verwenden Potentiometer, um die Position des Joysticks zu messen. Potentiometer verwenden das Ohmsche Gesetz des elektrischen Widerstands als Messmethode. Jedes Potentiometer hat einen Widerstand in Form einer gebogenen Spur. Auf dieser Spur läuft ein Kontaktarm. Wenn sich der Kontaktarm auf der Spur nach oben oder unten bewegt, nimmt der elektrische Widerstand zu oder ab. Die genaue Widerstandsänderung entspricht einer bestimmten Position auf der Spur. Mit zwei Potentiometern zur Darstellung der beiden Achsen des Joysticks kann man die genaue Position des Joysticks mit hoher Genauigkeit bestimmen. Hall-Effekt-Joysticks hingegen verwenden Sensoren, die einen messbaren Spannungsunterschied erzeugen, wenn ein Magnetfeld in einem elektrischen Leiter den Stromfluss stört. Hall-Effekt-Sensoren in Joysticks verwenden Permanentmagnete und einen elektrischen Leiter, die niemals physisch miteinander in Berührung kommen. Wenn sich der Magnet relativ zum Leiter bewegt, wird die Spannungsänderung gemessen und in Positionsdaten übersetzt. Da es keinen physischen Kontakt zwischen diesen beiden Komponenten gibt, sollte der Sensor nicht mit derselben Geschwindigkeit wie Potentiometersensoren verschleißen. Damit dürfte Stick-Drift beim Lenovo Legion Go kein Problem sein.

Aber nicht nur die Joysticks des Legion Go sind interessant: Der rechte Controller verfügt über ein integriertes Touchpad, welches das Zielen in Games präzisieren, aber insbesondere die Verwendung von Windows 11 auf dem kleinen Display erleichtern soll. Das neueste Desktop-Betriebssystem von Microsoft ist im Gegensatz zu seinen offenbar deutlich moderneren Vorgängern wie Windows 8 vornehmlich auf die Bedienung mit einer Maus und nicht auf kleine Touch-Displays ausgerichtet. Auf der Rückseite des rechten Controllers befindet sich interessanterweise ein kleines Mausrad, womit zudem das Scrollen erleichtert werden soll.

Lenovo Legion Go: Preis und Verfügbarkeit

Das Lenovo Legion Go wird ab Herbst 2023 für 799 Euro erhältlich sein.

Microsoft zeigt Chrome-Nutzern jetzt Bing-Werbung am Desktop

Microsoft vermarktet seinen Edge-Browser sehr aggressiv an Benutzer seines eigenen Betriebssystems. Dies hat mittlerweile derart absurde Ausmaße angenommen, dass Chrome-Nutzer eine kleine Odyssee an Benachrichtigungen, Pop-Ups und Bannern ignorieren oder wegklicken müssen, um den Browser ihrer Wahl benutzen zu können. Dies ist längst bekannt und Microsoft scheut nicht, selbst die Webseite von Google zu modifizieren, um dort eine aggressive Werbung für sein eigenes Produkt zu platzieren.

Jenen Nutzern, denen es gelingt, einen anderen Browser zu benutzen, gehören allerdings weiterhin zur Werbezielgruppe von Microsoft unter Windows 10 und 11. Neuerdings zeigt der Konzern über das kleine Tool „BGAUpsell.exe“ Werbung für seine Suchmaschine Bing an, welche konkret auf Google Chrome-Nutzer abzielt. Dabei prüft das kleine Programm seit dem letzten Update, ob Edge in den letzten 48 Stunden benutzt wurde, um eine lästige Benachrichtigung am Desktop anzuzeigen. Darin empfiehlt Microsoft den Chrome-Nutzern, Bing als Suchmaschine festzulegen und damit AI-Funktionen zu nutzen sowie Microsoft Rewards zu verdienen.

Aufregung in sozialen Netzwerken

Der Schritt hat für durchaus große Aufregung gesorgt, nachdem die Benachrichtigung interessanterweise sämtliche Nicht-Stören-Einstellungen ignoriert. Selbst in Streams und Games wurde laut Nutzerberichten die Bing-Werbung am Desktop dargestellt. Microsoft ist bekannt für seine aggressive Vermarktung seiner eigenen Dienste unter Windows, allerdings hat mittlerweile auch Google mit ähnlichen Taktiken begonnen. Auf seiner Homepage, YouTube und Gmail bewirbt auch der Suchmaschinengigant mittlerweile sehr prominent den eigenen Browser an seine Kunden.

Aufgrund des enormen Aufsehens, für das die neueste Bing-Werbung am Desktop gesorgt hat, hat auch Microsoft mittlerweile reagiert. In einem Statement gegenüber Medien gab der Konzern bekannt, die Einblendung zu prüfen. Diese scheint mittlerweile zurückgezogen worden zu sein. Der Konzern müllt sein Betriebssystem so zunehmend mit Werbung zu und darunter leidet mittlerweile auch das Benutzererlebnis.

I’m happily playing BG3 and Microsoft comes along and annoys me with adware suggesting I use Bing in Chrome.

What’s the worst thing about all this? I use Edge as my default browser.

So I’m going to change my browser… Nice job Microsoft! pic.twitter.com/1qqi8UDh8n

— Michael ????️ (@michael_webdev) August 27, 2023

Wir haben bereits vor einem Jahr darüber gesprochen in unserem Video auf YouTube:

Surface Duo mit Windows 11: Mehr als eine verpasste Chance

Jahre bevor das Surface Duo mit Android auf den Markt kam, gab es unterschiedliche Gerüchte rund um ein internes Projekt bei Microsoft mit dem Codenamen „Andromeda“. Es bezeichnete die Entwicklung der Hardware sowie der Software eines Geräts, das man zusammengefasst als Surface Duo mit Windows bezeichnen könnte. In Entwicklung befand sich das Projekt etwa seit Ende 2016 und es sollte das Windows-Betriebssystem nicht nur auf alle möglichen Formfaktoren bringen, sondern endlich Microsofts Vision eines portablen Notizbuches realisieren. In diesem Artikel werfen wir einen Blick zurück auf die Entwicklung von Project Andromeda und, was das Surface Duo hätte sein können.

Surface Duo mit Windows 11: Das ultimative Windows Phone?

Andromeda OS

Die wahren Hinweise auf Project Andromeda fanden sich übrigens nie am Surface Duo selbst: Als das Microsoft-Smartphone auf den Markt kam, waren sämtliche Hinweise auf das Projekt sowohl vom Gerät, als auch aus der Software ausgelöscht. Kein Wunder: Es hätte nämlich mit Android nie veröffentlicht werden sollen und die Android-Entwicklung für das Surface Duo wurde etwa ein halbes Jahr vor dem offiziellen Release der Hardware begonnen.

Die meisten Hinweise auf Project Andromeda fanden sich bis etwa 2019 noch direkt in Windows 10. Auf der Basis von Windows Core OS, einem flexiblen, modularen Systemkern für das „Windows der nächsten Generation“, wollte Microsoft eine Reihe von Interfaces für verschiedene Formfaktoren und Gerätekategorien entwickeln. Dabei sollte es für mobile Geräte das sogenannte CShell geben, ein Windows Phone-ähnliches Kachel-Interface, das quasi als „Smartphone-Modus“ für Windows 10 entwickelt worden war. Für größere Geräte, wie das mittlerweile eingestellte Dual-Display Surface Neo, hatte Microsoft bis 2020 das Windows 10X-Interface in Planung.

Der modulare Kern von Windows Core OS bedeutete, dass jede Gerätekategorie ein dafür angepasstes System bekommen hätte. Microsoft hätte die Möglichkeit gehabt, ungewollte Funktionen und Altlasten im System herauszunehmen, während man nur grundlegende Windows-Features beispielsweise für ein Gerät wie das Surface Duo drin lässt. So hätte Andromeda beispielsweise eine Telefonie-Funktion besitzen sollen, wie Hinweise in den Shell-Komponenten von Windows 10 bewiesen hatten. Die Tatsache, dass noch heute die Telefonie am Surface Duo sowie am Lumia 950 XL mit Windows 10 und Windows 11 vollständig funktional ist, zeugt davon, dass der Telefonie-Stack weiterhin vorhanden und für solche Geräte vorgesehen war.

Was war Windows Core OS? Ein WindowsArea.de Video

Was wurde aus Core OS und Andromeda?

Aus Project Andromeda wurde letztendlich das Surface Duo. Im letzten Moment hat Microsoft die Entwicklung eines echten, mobilen Windows-Geräts aufgegeben und ist auf Android umgesattelt. Immerhin wurde die Hardware schließlich veröffentlicht, was uns immerhin erlaubt, die Pläne für die Hardware nachzuvollziehen und sie mit Windows noch heute zu testen.

Windows Core OS wurde mit dem Surface Neo eingestellt. Viele Funktionen davon, beispielsweise die modernisierte Windows Update-Funktionalität, haben es allerdings später auch in Windows 11 geschafft. Die modulare Idee dahinter ist allerdings mit dem System selbst gestorben.

Die Folgen der Andromeda und Core OS-Einstellung

Mit dem Duo und Neo scheint Microsoft jegliche Hoffnungen aufgegeben zu haben, ein Windows-System erfolgreich auf neue Formfaktoren oder gar mobile Geräte zu bringen. Bedarf gibt es allerdings. Der UMPC ist seit einigen Jahren wieder zurück dank Herstellern wie GPD, aber auch im Mainstream gibt es immer mehr Windows-Geräte mit kleinen Displays. Das Steam Deck wird zwar mit Valves eigenem System ausgeliefert, es hätte aber auch mit Windows dank nativer Kompatibilität mit vielen Games durchaus mehr Potenzial. Das finden auch andere Hersteller, denn Lenovo soll aktuellsten Leaks zufolge bereits an einer „Nintendo Switch mit Windows“ arbeiten. Die Gaming-Handhelds nutzen dabei die leistungsfähigen, mobilen Chips von AMD, um für unterwegs ein echtes PC-Gaming-Erlebnis zu ermöglichen. Noch allerdings vollkommen ohne Microsofts Unterstützung, ohne ein dafür optimiertes Interface oder irgendwelcher Pläne, ein solches in sein Mainstream-System zu implementieren.

Die Chance hätte Microsoft allerdings schon 2019 gehabt. Interfaces dafür hätte Microsoft schon seit 2012. Erinnert sich bei Microsoft niemand an Windows 8? Einst 10 Jahre vorn und heute zwei Jahre hinten bei aktuellen Hardware-Entwicklungen.

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