Neue Handheld-Konsole mit Windows 11: Legion Go Lite von Lenovo

Lenovo steht scheinbar kurz vor der Einführung einer neuen Handheld-Konsole, die unter dem Namen Legion Go Lite bekannt sein könnte. Dieses Gerät soll eine kleinere Version des bereits existierenden Legion Go-Handhelds sein, welcher vielen Kunden aufgrund des „großen“ 8,8-Zoll Formfaktors womöglich doch etwas zu groß ist für eine mobil nutzbare Spielekonsole.

Lenovo hat bisher bereits angedeutet, dass ein neues Gerät veröffentlicht wird, sobald es fertig ist. Nun liefert der Konzern auf seiner eigenen Webseite selbst erste Hinweise darauf, wie diese kommende Konsole aussehen könnte. Erwähnt wird dort erstmals eine kleinere 7-Zoll-Bildschirmdiagonale sowie erstmals ein HDMI-Ausgang, welchen der große Bruder momentan nicht hat. Die Legion Go Lite dürfte zudem zwei Lüfter für eine verbesserte Kühlung haben, was womöglich angesichts des kompakteren Formfaktors eher notwendig sein könnte im Vergleich zum aktuellen Modell, das nur über einen verfügt.

Mehr als das verrät die Homepage von Lenovo aktuell nicht, allerdings gibt es bereits zahlreiche Spekulationen über den kommenden, kleineren Handheld. Es gibt allerdings sehr wohl Spekulationen dazu, dass nicht exakt dieselbe Hardware wie im größeren, noch aktuellen Modell des Lenovo Legion Go sein. Das kleinere Modell dürfte ebenfalls auf der AMD Zen4- und RDNA3-Architektur basieren und könnte mit einem Ryzen Z1 APU ausgestattet sein. Die Konsole soll mit bis zu 16GB LPDDR5X-7500 Speicher und einer Speicherkapazität von bis zu 1TB verfügen.

Lenovo hat sich noch nicht zu den genauen Spezifikationen oder einem Veröffentlichungsdatum geäußert, aber die Gerüchte und die Aktualisierung der Produktseite deuten darauf hin, dass die “Legion Go Lite” eine interessante Ergänzung im Bereich der tragbaren Gaming-Konsolen sein könnte.

Microsoft Edge nähert sich neuem Meilenstein: 14 Prozent Marktanteil am Desktop

Trotz der aggressiven Werbung von Microsoft für seinen Edge-Browser, scheint es dem Redmonder Konzern nicht zu gelingen, die Dominanz von Google Chrome zu brechen. Dennoch ist die Entwicklung einigermaßen positiv und seit seinem Erscheinen auf Chromium-Basis im Januar 2020 hat man es immerhin geschafft, den Marktanteil stetig zu erhöhen. Im Juli 2024 erreichte Microsoft Edge einen neuen Rekord von 13,74 % aller Desktop-Nutzer, ein Anstieg um immerhin 0,39 Punkte innerhalb eines Monats. Im Vergleich zum Vorjahr lag der Marktanteil noch bei 10,76 %.

Microsoft Edge hat es damit geschafft, sich auf dem zweiten Platz zu etablieren und sich von Apples Safari, mit 9,1 % Marktanteil, abzusetzen. Safari ist im Gegensatz zu Edge jedoch nur unter macOS verfügbar sowie als Standardbrowser am iPhone festgelegt. Dass Apples Browser derart beliebt ist bei seinen Kunden, zeugt davon, dass Nutzer die Funktionalität des Programms schätzen, während Windows-Nutzer Chrome deutlich bevorzugen.

Marktanteile im Überblick

  1. Google Chrome: 64,72% ( 0.03)
  2. Microsoft Edge: 13,74 % ( 0.39)
  3. Apple Safari: 9,1 % ( 0.07)
  4. Mozilla Firefox: 6,64 % ( 0.09)
  5. Opera: 2,91 % (-0.45)

Edge ist allerdings auf einem guten Weg und könnte tatsächlich seinen Marktanteil noch erhöhen, sofern Google die Unterstützung für Manifest V2-Erweiterungen tatsächlich vollständig einstellt. Adblocker zählen zu den beliebtesten Erweiterungen im Browsermarkt und Microsofts Positionierung in Bezug auf die alten Erweiterungen könnte dem Browser durchaus einen Vorteil gegenüber Chrome verschaffen. Microsoft scheint diese Chance allerdings nicht wahrnehmen zu wollen.

So versteckt Microsoft seine Werbung in Windows 11


Quelle: Statcounter

Einmal zu viel gefaltet: 2 Jahre Samsung Fold und nie wieder

Ich bin ein großer Fan von Foldables. Ich finde, sie sind die Zukunft des mobilen Computings und bieten viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Smartphones. Foldables bringen den UMPC für die Hosentasche ein Stück näher zur Realität vieler Endanwender und das war mit ein Motiv, warum ich mir vor nun drei Jahren das Samsung Galaxy Z Fold 3 gekauft habe. Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Gerät, vor allem in Bezug auf die Produktivität und das Multitasking, die durch eine dafür angepasste Software und ein Display in beinahe Tablet-Größe ermöglicht werden sollte.

Am Ende hat das Z Fold 3 aus unterschiedlichen Gründen meine Erwartungen nicht erfüllt, angefangen bei der Software selbst, über die Akkulaufzeit bis hin zum meiner Meinung nach tragischen Konstruktionsfehler bei mehreren Generationen der Z Fold-Serie, welches die Funktionalität kurz nach Ablauf der Garantie unmöglich machte. Meinen ausführlichen Test nach über 2 Jahren der Nutzung findet ihr hier auch als Video eingebettet.

Die Stärken und Schwächen des Z Fold 3

Das Z Fold 3 ist zweifellos ein beeindruckendes Stück Technik, das viele Innovationen mit sich bringt. Es ist ein sehr teures Gerät, wo man dennoch selbst als zahlender Kunde bereit ist, gewisse Einschränkungen, Kompromisse und eine deutlich höhere Empfindlichkeit des Smartphones für Schäden in Kauf nimmt. Angesichts des in der Mitte faltbaren inneren Displays fürchtet man logischerweise ein Brechen des biegenden Displays und fasst es dementsprechend auch im Vergleich zu anderen Geräten mit Samthandschuhen an.

Das faltbare Display ist natürlich das Highlight jedes Foldables und es enttäuscht am Z Fold 3 keineswegs. Es ist nicht ganz so hell wie klassische Smartphone-Displays, macht also in der Sonne oft Probleme. Samsung hat auch viel Arbeit in die Software gesteckt, um das Nutzererlebnis insbesondere bei aufgeklappter Verwendung zu verbessern. Es gibt eine Taskleiste, ein Dock, ein flexibles Multitasking-System und viele Einstellungsmöglichkeiten, um die Apps an den jeweiligen Modus anzupassen. Letztere sind allerdings eher eine Notwendigkeit, ein Workaround, als ein Feature, da die meisten Android-Apps tatsächlich einfach nicht zur Laufzeit skalieren. Dazu später mehr.

Wo das Z Fold tatsächlich großartig ist, ist für den alltäglichen Medienkonsum. Ob es um Fotos, Videos, Spiele oder E-Books geht, das große Display ist wundervoll, um eine Android-App einfach größer darzustellen. Das innere Display ist fast wie ein kleines Tablet, das man immer dabei hat.

Aber das Z Fold 3 hat auch viele Nachteile, die mir im Laufe der Zeit immer mehr aufgefallen sind. Zum einen ist die Akkulaufzeit ziemlich schwach, vor allem wenn man das innere Display intensiv nutzt. Ich musste mein Fold oft schon kurz nach Mittag aufladen, manchmal sogar zweimal am Tag. Das Laden dauert zudem auch relativ lange, da Samsung schon 25 Watt als Fast Charging ansieht und beim kabellosen Laden wird dies nicht besser. Zum anderen ist das Tippen auf dem Fold nicht sehr angenehm, egal ob man das innere oder das äußere Display benutzt. Das innere Display ist zwar groß genug, um mit zwei Händen zu tippen, aber das ist nicht immer möglich oder praktisch. Das äußere Display ist hingegen sehr schmal und lang, was das Tippen mit einer Hand erschwert. Die meisten Tastatur-Apps sind auch nicht optimal angepasst oder stabil auf dem Fold, insbesondere beim Wechseln von Displays.

Das größte Problem, das ich mit dem Z Fold 3 hatte, war aber die mangelnde Optimierung von Android und den Apps für den Foldable-Formfaktor. Obwohl Samsung viel Mühe in die Anpassung der Software gesteckt hat, ist Android einfach nicht dafür gemacht, mehrere Apps nebeneinander oder miteinander zu benutzen. Das löst tatsächlich der Surface Duo-Formfaktor etwas besser, da es automatisch jede App in seinem eigenen „Fenster“ bzw. eben Display öffnet. Muss man nämlich eine im Vollbild-Modus geöffnete App auf dem großen Display auf die Hälfte verkleinern, um eben zwei Apps nebeneinander zu nutzen, muss die bereits geöffnete App oftmals neu gestartet werden. Dazu zählen auch beliebte Apps, wie beispielsweise Facebook oder Instagram, aber auch YouTube Studio, die offizielle BMW-App und praktisch alle Browser-Apps. Schreibt man also einen Kommentar in einer App, wird man für die kurze Recherche nicht daneben einen Browser öffnen, sondern die App ganz wechseln und multitasken wie mit jedem anderen Smartphone auch. Würde man nämlich den Bildschirm teilen, ist der gesamte Kommentar dann weg. Andere Apps unterstützen zwar das Skalieren zur Laufzeit, aber haben dann Bugs. Im Video zeige ich einen bekannten Bug in der Outlook-App von Microsoft, wo das Hamburger-Menü leer bleibt, wenn man die App skaliert. Der Bug existiert seit ich das Z Fold 3 im Oktober 2021 erworben habe. Firefox hat ein Problem, dass die App zwar vom größeren auf den kleineren Formfaktor skalieren kann, dabei allerdings die Darstellung von Menüelementen wie der Adressleiste korrumpiert wird. Somit ist bei diesen Apps ein manueller Neustart notwendig. Das sind nur einige Beispiele von sehr populären Apps, wo man eigentlich erwarten würde, dass sie gut funktionieren und das ist tatsächlich eine Sache, die das Samsung Galaxy Z Fold 3 und auch das brandneue Samsung Galaxy Z Fold 6 gemeinsam haben werden.

All diese kleinen und großen Unzulänglichkeiten haben dazu geführt, dass ich das Multitasking auf dem Fold eher vermieden habe, weil es oft unvorhersehbar oder frustrierend war. Ich habe oft lieber nur eine App auf dem großen Display verwendet, was aber auch nicht immer ideal war. Ich hatte das Gefühl, dass ich das Potenzial des Fold nicht voll ausschöpfen konnte, weil die Software einfach nicht dafür bereit war. Das hat mich sehr enttäuscht, weil ich mir das Fold genau dafür gekauft hatte: um mehrere Dinge gleichzeitig auf einem größeren Bildschirm erledigen zu können.

Der Defekt

Aber das alles hätte ich vielleicht noch verkraften können, wenn nicht ein schwerwiegender Defekt mein Z Fold 3 lahmgelegt hätte. Überrascht hat mich dabei ganz ehrlich, dass bei sehr vielen Kunden nicht das Display die erste Bruchstelle war, sondern tatsächlich die internen Flex-Kabel im Gerät, welche sich hinter dem Scharnier befinden.

Bei mir ist konkret kurz nach Ablauf der Garantie ist das Flex-Kabel, das die WLAN-Antenne mit dem Mainboard verbindet, kaputtgegangen. Das bedeutet, dass mein Fold kein WLAN mehr hat, was angesichts des Mobilfunkempfangs bei mir zuhause leider ein schwerwiegendes Problem für mich war. Das Flex-Kabel befindet sich genau hinter dem Scharnier und verbindet die linke mit der rechten Gerätehälfte. Das ist ein sehr ungünstiger Ort für ein Kabel, das ständig gebogen wird. Dasselbe gilt für das Flex-Kabel, das den Bluetooth-Chip mit dem Mainboard verbindet, das auch gerne mal versagt.

Als ich nach diesem Problem recherchiert habe, habe ich festgestellt, dass ich nicht der einzige bin, der davon betroffen ist. Im Gegenteil, es gibt unzählige Berichte von anderen Nutzern, die das gleiche oder ein ähnliches Problem haben, sei es mit dem WLAN- oder dem Bluetooth-Chip. Das ist ein sehr häufiges und bekanntes Problem bei den Foldables von Samsung, das schon seit der ersten Generation besteht. Und das ist der Punkt, der mich am meisten geärgert hat: Samsung hat dieses Problem nicht behoben, sondern es vier Generationen lang ignoriert. Erst beim Z Fold 5 wurde das Design geändert, aber das war zu spät für mich und viele andere. Insbesondere deshalb, weil das Z Fold 3 damals jenes Gerät war, wo Samsung es nicht mehr so sehr als Nischengerät, sondern als alltagstauglich vermarktet hatte. Dies wirkt allerdings nicht so, wenn solche Kinderkrankheiten erst nach mehreren Generationen beseitigt werden.

Ich finde das eine sehr schlechte Design-Entscheidung von Samsung, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich verstehe, dass die Foldables eine neue und experimentelle Technologie sind, wo durch das Biegen auch was gebrochen werden kann. Ich hätte allerdings erwartet, dass man bewegliche Komponenten so robust wie möglich und so geschützt wie möglich gestaltet, um derartige Schäden zu vermeiden. Schließlich muss man als Z Fold-Nutzer tatsächlich ständig mit dem Gedanken leben, dass beim nächsten Aufklappen das Display einen Riss haben könnte.

Ich verstehe auch, dass Samsung die Kosten senken will, indem es das Design nicht jedes Jahr ändert. Aber ich verstehe nicht, wie man ein so offensichtliches und gravierendes Problem so lange ignorieren kann, ohne etwas dagegen zu tun. Das ist für mich ein Zeichen von mangelnder Qualitätssicherung und Kundenorientierung. Und das ist für mich tatsächlich dann ein Grund, dass das Z Fold 3 mein letztes Foldable von Samsung war.

Microsoft 365 Abonnement enthält nun auch einen VPN

Microsoft hat für Abonnenten von Microsoft 365 Personal und Family eine neue Funktion hinzugefügt: Anwender können nun auf einen kostenlosen VPN-Dienst zurückgreifen, welcher die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer erhöhen soll. Der VPN-Dienst ist lediglich in der Microsoft Defender App integriert.

Der VPN-Dienst ermöglicht es den Nutzern, ihre Internetverbindung zu verschleiern und ihre öffentliche IP-Adresse zu verbergen, wenn sie sich mit unsicheren WLAN-Netzwerken verbinden, wie z.B. in Hotels, Flughäfen oder Cafés. Der Dienst bietet 50 GB Datenvolumen pro Monat und ist aktuell nur in den USA, Kanada, Großbritannien und Deutschland verfügbar.

Im Vergleich zu anderen VPN-Anbietern ist Microsofts hauseigener VPN-Dienst jedoch recht eingeschränkt: Er bietet keine Möglichkeit, einen Server auszuwählen oder fortgeschrittene Funktionen wie einen Kill Switch oder Split Tunneling. Außerdem deaktiviert sich der Dienst automatisch, wenn bestimmte beliebte Websites oder Apps aufgerufen werden, wie z.B. YouTube, Netflix, WhatsApp oder Instagram. Dies soll wohl eine Umgehung der Nutzungsbedingungen dieser Dienste verhindern, was für viele andere VPNs immerhin ein Verkaufsargument ist.

Um den VPN-Dienst zu nutzen, müssen die Nutzer die Microsoft Defender App auf einem unterstützten Gerät herunterladen und die Datenschutzfunktion aktivieren. Die App ist für Windows, Android, iOS und macOS verfügbar und kann lediglich von Nutzern mit einem gültigen Microsoft 365-Abonnement verwendet werden.

Laut Microsoft wird für den VPN-Dienst nur ein Minimum an anonymisierten Service-Daten gesammelt, um die Qualität und Sicherheit des Dienstes zu gewährleisten.

Microsoft Defender

Microsoft Defender

Smartphone kaufen: Wie geht es möglichst günstig?   

Kaum jemand kommt heutzutage ohne ein Smartphone aus. Bereits Kinder wissen, wie man diese vielseitigen Geräte bedient, und auch ältere Menschen greifen gerne darauf zurück, um sich Informationen zu beschaffen oder mit der Familie zu kommunizieren. Auf dem Markt sind mittlerweile zahlreiche Modelle von unterschiedlichen Herstellern erhältlich. Bei Kauf haben User also buchstäblich die Qual der Wahl – aber wie lässt sich eigentlich der beste Preis herausholen? 

Ein Preisvergleich lohnt sich beim Handykauf

Viele Menschen möchten am liebsten immer das neueste und modernste Smartphone ihr Eigen nennen. Nicht immer lässt sich der Wunsch nach dem aktuellsten Modell bekannter Hersteller wie etwa dem Samsung Galaxy S24 aber umsehen: Besonders Markengeräte haben ihren Preis. Wer dagegen auf ein etwas älteres Handy zurückgreift, kann bares Geld sparen, denn die Anschaffungskosten verringern sich deutlich mit der Zeit. Sobald eine neue Version des gewünschten Modells erscheint, sinkt der Preis vor die vorherigen Varianten. Falls es also nicht unbedingt das allerneueste Smartphone sein muss, können Nutzer hier bereits von geringeren Kosten profitieren. Aber auch bei gerade erst erschienenen Geräten gibt es Sparpotenzial: Bei vielen Mobilfunkanbietern erhalten Interessenten die neuesten Handys zu sehr günstigen Preisen, wenn sie dafür einen Vertrag mit einer Laufzeit von meist zwei Jahren abschließen. Nicht selten sind sogar Klauseln enthalten, die beim Erscheinen einer neuen Version direkt den Erwerb derselben beinhalten. Das Smartphone kann dann ohne Aufpreis getauscht werden. Allerdings sollten User sich hier die Vertragsbedingungen genau ansehen und ermitteln, ob diese auch wirklich den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Sonst kann es sein, dass am Ende doch mehr bezahlt wird als notwendig. 

Beim Handykauf einen genauen Vergleich anstellen

Nicht nur die Hersteller geben einen empfohlenen Preis für ihre Smartphones vor. Auch Online-Händler verlangen teils sehr unterschiedliche Preise für ein und dasselbe Gerät. Experten raten daher dazu, unbedingt einen Vergleich der einzelnen Angebote anzustellen und nicht etwa gleich das erstbeste Smartphone zu kaufen. Unter Umständen lässt sich auf diese Weise ein hoher Betrag sparen, vor allem beim Kauf von Markengeräten. Ein Vergleich kann in Eigenregie vorgenommen werden. Alternativ dazu existieren aber auch Vergleichsseiten im Internet, die sich auf eben diese Aufgabe spezialisiert haben und die Angebote vieler gängiger Shops übersichtlich gegenüberstellen. In vielen Fällen ist es möglich, einen Preisalarm auszuwählen: Wird ein gewünschter Betrag erreicht, erhält der Nutzer eine Benachrichtigung. So sparen Käufer nicht nur Geld, sondern auch Zeit, denn es müssen nicht regelmäßig mehrere Anbieter aufgesucht werden, um sich über die Preise zu informieren. Eine weitere Möglichkeit, die Kosten beim Handykauf zu reduzieren, ist der Erwerb eines gebrauchten beziehungsweise generalüberholten Geräts. Bei einer Generalüberholung gewährt der Händler sogar eine Garantie, was bei einem reinen Gebrauchtgerät nicht der Fall ist. Selbstverständlich handelt es sich hierbei nicht um die neuesten Modelle, aber es sind dennoch vollkommen funktionstüchtige Smartphones, die gute Dienste leisten. Übrigens: Nicht nur der Preis des Handys selbst, sondern auch die Versandkosten verdienen Beachtung. Während manche Händler einen portofreien Versand anbieten, schlagen andere unter Umständen an dieser Stelle drauf. Ein Smartphonekauf sollte keinesfalls überstürzt getätigt werden, wenn dabei die Kosten im Auge behalten werden sollen.

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