Bericht bezeichnet Microsofts Firmenkultur unter Nadella als „toxisch“

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Einem aktuellen Bericht zufolge soll Microsofts Firmenkultur unter Satya Nadella in Toxizität ersticken, während die dafür verantwortlichen Manager nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

Der aktuelle Bericht von Business Insider beruft sich auf dutzende ungenannte interne Quellen und fokussiert sich hauptsächlich auf einen hochrangigen Manager im Konzern, nämlich HoloLens-Chef Alex Kipman. Darin werden Mitarbeiter zitiert, die ihn als langhaarigen, Lederjacke tragenden Rocker bezeichnen, welcher anscheinend auch vor sexueller Belästigung nicht scheut. Beschrieben wird darin ein Fall, wo Kipman vor einem Publikum bestehend aus Microsoft-Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die HoloLens-Brille mittels einer „hochsexualisierten Kissenschlacht“ demonstrierte. Die zahlreichen darauffolgenden Beschwerden gegen Kipman hätten keine Art von Strafe oder Zurechtweisung zur Folge gehabt.

Microsoft-CEO Satya Nadella kündigte 2014 an, er wolle und müsse die Kultur im Unternehmen verändern. Der Business Insider-Artikel wirft nun vor, er habe das nicht gemacht. Unter Nadella habe Microsoft eine „beinahe uneingeschränkte Toleranz für Fehlverhalten unter seinen Top-Mitarbeitern.“

Microsoft hat in einem Statement nicht auf die konkreten Vorwürfe reagiert, jedoch hat man versichert, dass jedem Bericht nachgegangen wird und die Strafen von Kündigung, über Degradierung bis hin zum Verlust von Zahlungen oder Boni reichen können.

Interessant wird die Sache, wenn man Microsofts momentan schnell voranschreitende Akquise von Activision Blizzard als zusätzlichen Faktor in Betracht zieht. Die Firmenkultur von Activision gilt nicht als beneidenswert und für Microsofts CEO Satya Nadella könnte sich dies als schwere Herausforderung herausstellen. Insbesondere während der Konzern gerade Rekordzahlen in allen Sparten meldet, könnte sich eine solche Firmenkultur als bremsender Faktor herausstellen.


Quelle: Business Insider (Paywall)

Surface Laptop Studio: Firmware-Update bringt dynamische Bildwiederholrate

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  • Surface Laptop Studio: Firmware-Update bringt dynamische Bildwiederholrate

Microsoft hat heute damit begonnen, das Mai 2022 Firmware Update für den Surface Laptop Studio auszurollen. Die Aktualisierung bringt eine wichtige Neuerung mit, welche die Akkulaufzeiten der mobilen Kreativ-Workstation verbessern könnte.

Der Surface Laptop Studio wird mit einem 120 Hz Display ausgeliefert, das dynamische Bildwiederholraten unterstützt. Zum Marktstart unterstützt das Notebook das Feature jedoch nicht. Entsprechend arbeitet das Display wahlweise permanent mit 60 oder 120 Hz.

Mit dem installierten Firmware-Update wird der Surface Laptop Studio in der Lage sein, die Bildwiederholrate dynamisch an die Inhalte anzupassen. Bei einfachen Aufgaben des Alltags wird das Display auf 60 Hz umschalten, um Akku zu sparen, während beim Zeichnen am Display oder beim Scrollen die volle Bildwiederholrate von 120 Hz ausgenutzt wird.

Bei der Dynamic Refresh Rate (DRR) handelt es sich übrigens um eine Funktion von Windows 11 selbst, das auch von Entwicklern unterstützt werden muss. Momentan nutzen Office, Microsoft Edge, die Fotos-App, Adobe Acrobat sowie der Adobe Illustrator die DRR-Funktion.

Tipp: Windows 11 Version 22H2 heute installieren

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  • Tipp: Windows 11 Version 22H2 heute installieren

Microsoft hat offiziell die Windows 11 Build 22621 als finale Version für das Windows 11 22H2 Update angekündigt. Das einzige Feature Update für Windows 11 im Jahr 2022 wird voraussichtlich erst im Oktober ausgerollt.

Bis dahin wird Microsoft voraussichtlich keine neuen Funktionen hinzufügen. Das steht zwar noch nicht fest, denn es wird noch einige kumulative Updates bis zum Release der neuen Systemversion geben. Microsoft könnte aber in den nächsten Monaten durchaus noch die Explorer Tabs, die Tablet-Taskleiste sowie die Desktop-Sticker für das System ausrollen. Genug Zeit dafür wäre vorhanden, allerdings hat der Konzern bislang dazu keine Äußerungen gemacht.

Wer auf die neuen Funktionen nicht bis Oktober warten möchte, kann allerdings die Windows 11 Version 22H2 heute installieren. Einen Upgrade Assistenten gibt es zwar noch nicht, aber das Windows Insider-Programm ist weiterhin für alle Nutzer geöffnet.

Windows 11 Version 22H2 installieren per Windows Insider Programm

Die einfachste Methode, Windows 11 Version 22H2 zu installieren führt über das Windows Insider-Programm. Dort stellt Microsoft das Update momentan zum Download an und liefert bis zum Release regelmäßige Updates aus. Somit könnt ihr die RTM-Version samt allen neuen Funktionen bereits jetzt benutzen, ohne dabei ein allzu großes Risiko in Bezug auf bekannte Fehler einzugehen. Das Update wurde mittlerweile mehrere Monate lang im Windows Insider-Programm getestet und Microsoft hat bereits erklärt, dass es fertiggestellt wurde.

  1. Navigieren Sie dann zu Einstellungen > Windows Update > Windows-Insider-Programm
  2. Registriert nun euren PC im Windows-Insider-Programm, indem ihr „Erste Schritte“ auswählt und dann ein Microsoft-Konto verknüpft.
  3. Wählt daraufhin den „Beta Kanal“ und klickt auf Fortfahren.
  4. Daraufhin könnt ihr euren PC neu starten und das Update installieren.

Windows 11 Version 22H2 installieren per ISO

Microsoft stellt im Insider-Programm auch ISO-Dateien für die Tester bereit. Wer das Update frisch auf seinem PC installieren möchte, kann das natürlich auch tun. Hierzu müsst ihr einfach auf die unten verlinkte Windows Insider Previews Downloadseite wechseln und euch dort mit eurem Microsoft-Account einloggen.

Daraufhin könnt ihr unten die Version, Edition sowie die Sprache eurer Download-ISO wählen. Für das Windows 11 22H2 Upgrade müsst ihr Windows 11 Insider Preview (Beta Channel) Build 22621 herunterladen.

> Windows Insider Preview Download

Microsoft veröffentlicht offizielle Windows 11 Box mit Installationsmedium

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  • Microsoft veröffentlicht offizielle Windows 11 Box mit Installationsmedium

Mehr als sechs Monate nach Release von Windows 11 hat Microsoft die offizielle Box-Version des Betriebssystems veröffentlicht. Die Verpackung enthält einen USB-Stick als Installationsmedium sowie einen Aktivierungsschlüssel für die gewählte Windows 11 Edition.

Dass die physischen Medien heute kaum eine Rolle spielen bei der Verbreitung des Systems, zeigt allein schon der Zeitpunkt des Release. Die Zeiten des Schlange-Stehens für ein neues Windows-Betriebssystem sind längst vorbei, wenngleich angesichts der Verteilung von Windows 11 selbst sprichwörtlich nicht die Rede von einem Andrang auf Windows 11 sein kann.

Das hängt natürlich größtenteils mit den hohen Systemanforderungen zusammen, die eine große Zahl an Geräten vom Upgrade ausschließt. Grundsätzlich ist das Upgrade von Windows 10 auf Windows 11 mit einer gültigen Lizenz problemlos möglich, jedoch nur, wenn die Anforderungen erfüllt werden. Hierfür muss die genutzte Hardware jedoch nach 2018 gebaut worden sein.

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Xbox Cloud Gaming: Dedizierte Hardware soll noch erscheinen

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  • Xbox Cloud Gaming: Dedizierte Hardware soll noch erscheinen

Ein neuer Bericht lässt alte Gerüchte rund um dedizierte Xbox Cloud Gaming-Hardware wieder aufbrodeln. Demzufolge soll Microsoft ein Streaming-Gerät für seinen Cloud-Gaming-Dienst noch in den nächsten 12 Monaten auf den Markt bringen.

Bereits seit längerer Zeit gibt es Gerüchte rund um ein kompaktes Gerät, womit Microsoft seinen Cloud-Gaming-Dienst auf alle Geräte bringen will, wo nicht Android, Windows oder Xbox darauf läuft. Diese Gerüchte waren allerdings in den letzten Monaten abgeklungen, gab es weder offizielle Ankündigung, noch irgendwelche inoffiziellen Informationen.

Streaming-Stick für Xbox Cloud Gaming

Diese liefert nun ein Bericht von VentureBeat, worin behauptet wird, Microsoft würde noch in den kommenden 12 Monaten einen HDMI-Stick veröffentlichen, welcher zum Cloud-Game-Streaming benutzt werden kann. Verbunden mit einem TV-Gerät und einem Xbox Game Pass Ultimate-Abonnement soll dieses Gerät in der Lage sein, Games auf jedes Fernsehgerät zu bringen.

xCloud-Integration in Samsung-Fernseher

Microsofts Strategie endet allerdings nicht bei der eigenen Hardware. Seit Jahren pflegen die Redmonder eine enge Partnerschaft mit dem südkoreanischen Elektronikhersteller Samsung. Laut dem Bericht soll Samsung die Xbox Cloud Gaming-Funktionalität in zukünftige Modelle seiner Fernseher integrieren.


Quelle VB

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