Sony soll eigenes Handheld planen

Foto von Aleks Dorohovich auf Unsplash: Eine PS Vita

Die Nintendo Switch hauchte den Handhelds neues Leben ein, doch das Steam Deck war es sicher, welches viele Hersteller hat aufhorchen lassen. Sie alle sehen einen Markt. Mittlerweile gibts da ja schon ein paar Handhelds (Logitech G Cloud, Razer Edge…) auf dem Markt, und unter den ganz bekannten Namen ist ASUS, die haben nun das Ally mit Windows 11 angekündigt.

Doch das sind nicht die letzten, denn auch Sony wird ein Handheld nachgesagt. Der Markteintritt von Sony könnte etwas Wind reinbringen, denn das Unternehmen hat jede Menge Software für Gamer im Angebot – und auch Erfahrung mit Handhelds, viele erinnern sich da sicher an die Vita. Dass da etwas von Sony kommen soll (Achtung, Gerücht!), darüber hat das Magazin Insider Gaming berichtet. Doch das klingt am Ende weniger spannend als gedacht:

Der Autor schreibt, dass Sonys „Q Lite“-Handheld nicht klassisch als tragbare Konsole gedacht ist, mit der man Spiele nativ spielen kann, sondern sie soll in erster Linie mit der Remote-Play-Funktion der PlayStation 5 zusammenarbeiten und Spiele von der Konsole über das Internet streamen. Während Remote Play auch außerhalb des Hauses genutzt werden kann, weist der Artikel allerdings darauf hin, dass der Sony-Handheld nicht für das Cloud-Streaming gedacht ist. Es klingt also so, als ob er in erster Linie als Peripheriegerät gedacht sein könnte. Mal abwarten, was da wirklich kommt. Grundsätzlich könnte ich mir ein solches Gerät, wie es der Artikel beschreibt, nur schlecht als Must-Have vorstellen.

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Clinq: Beta-App für iOS ist da

Das Unternehmen Sipgate schraubt fleißig an seiner Softphone-App „Clinq“. Die App ist bislang für Windows, macOS und Linux sowie für mobile Android-Geräte zu haben. Und da man sich noch mitten im Entwicklungsprozess befindet, kommen da auch regelmäßig neue Funktionen um die Ecke. Frisch verfügbar ist nun auch die lang erwartete Beta für iOS. Die wurde von Apple freigegeben und steht ab sofort über den Appstore zum Download bereit.

Sipgate sieht die mobilen Apps als Companion-App für den Desktop. Entsprechend sind da nicht alle Funktionen von Clinq über die mobile App verfügbar. Zu den grundlegenden Funktionen, die bereits drin sind, zählt die Telefoniefunktionalität (eingehend sowie ausgehend). Außerdem hat man in der App Zugriff auf seine lokalen Kontakte, mit Clinq Pro gibt es zudem auch Zugriff auf ein CRM, wie beispielsweise Hubspot. Die App unterstützt weiter einen DND-Modus (Do not disturb) sowie die native Anrufliste vom iPhone. Anrufe werden mit dem Zusatz „Clinq Audio“ dort aufgelistet. In der iOS-App lässt sich zudem jedes beliebige Telefon, welches über die Desktop-App hinterlegt wurde, nutzen.

Notwendig zur Nutzung von Clinq ist eine Registrierung sowie das Hinterlegen von SIP-Zugangsdaten (Placetel, easybell, fonial oder eben auch sipgate). Erst dann kann man die iOS-App zum Telefonieren heranziehen.

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OnePlus 11: Smartphone-Flaggschiff offiziell vorgestellt

OnePlus hat offiziell in seinem Heimatland China das neue Smartphone-Flaggschiff OnePlus 11 vorgestellt. Überraschungen hat es, wenn man die finalen Specs mit den vorherigen Bildern und Gerüchten vergleicht, aber keine gegeben. So dient als SoC der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 und die Hauptkamera setzt auf Hasselblad-Branding.

Der europäische Launch ist im Übrigen für später angesetzt: Am 7. Februar 2023 will OnePlus da nochmals über das Smartphone OnePlus 11 sprechen. Eine Pro-Version gibt es dieses Mal im Übrigen nicht. Das „normale“ OnePlus 11 ist also das Topmodell. Ihr erhaltet hier ein mobiles Endgerät mit einem AMOLED-Display mit 6,7 Zoll Diagonale, LTPO-Technologie, adaptiven 120 Hz als Bildwiederholrate und einer Auflösung von 3.216 x 1.440 Pixeln.

Im Inneren stecken je nach gewählter Ausstattung 12 bzw. 16 GByte LPDDR5X-RAM und 256 bzw. 512 GByte UFS-4.0-Speicherplatz. An der Rückseite findet ihr die Triple-Kamera mit 50 (Weitwinkel, Sony IMX890, OIS) 48 (Ultra-Weitwinkel, Sony IMX581) 32 (Telephoto, Sony IMX709) Megapixeln vor. Die Selfie-Kamera an der Vorderseite kommt auf 16 Megapixel.

Der Akku des OnePlus 11 erreicht eine Kapazität von 5.000 mAh und kann mit 100 Watt aufgeladen werden. Leider unterstützt das Smartphone aber kein Wireless Charging. In China verwendet OnePlus ab Werk die Oberfläche Color OS 13, welche auf Android 13 als Betriebssystem aufsetzt. Der Verkauf des mobilen Endgeräts beginnt bereits am 9. Januar 2023.

Preislich steht das OnePlus 11 in China bei umgerechnet etwa 545 Euro für die Ausführung mit 12 GByte RAM / 256 GByte Speicherplatz. Wer auf 16 / 256 GByte erhöhen möchte, wird mit 600 Euro zur Kasse gebeten. Ein weiteres Upgrade mit 16 / 512 GByte wechselt schließlich für 670 Euro den Besitzer. Das OnePlus 11 ist in den Farben Grün und Schwarz zu haben.

Klar ist, dass die Preise des OnePlus 11 in Europa natürlich höher ausfallen werden. Mehr wissen wir dann bereits Anfang Februar 2023. Technisch wird sich am Smartphone aber nichts mehr ändern, da liegen euch also nun alle Angaben zur Abwägung vor.

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Oppo soll an eigenen Smartphone-SoCs für 2024 arbeiten

Derzeit dominieren MediaTek und Qualcomm im Markt für Smartphone-Chips. Klar, es gibt da auch noch beispielsweise Apple und Samsung, die ihr eigenes Süppchen kochen sowie kleinere Anbieter wie Rockchip und Unisoc. Doch nur wenige Smartphone-Hersteller investieren selbst in die Chipentwicklung. Laut neuen Leaks soll sich angeblich Oppo hinzugesellen. Ab 2024 könnte das Unternehmen bereits auf selbst entwickelte Chips setzen.

Nahe liegen würde das durchaus: Mit dem MariSilicon X hat der Hersteller bereits einen Bildverarbeitungs-Chip (ISP) am Start, während MariSilicon Y für Bluetooth zuständig ist. Dazu kommt, dass Oppo zusammen mit realme, vivo und OnePlus zum BBK-Konzern gehört. Sollte Oppo also eigene Chips aus dem Hut zaubern, wären die Entwicklungen langfristig sicherlich auch von den Geschwistermarken nutzbar. Das würde die Entwicklung also eine Ecke lohnenswerter machen.

OPPO independently developed the processor, which will be used in OPPO smartphones in 2024.

— Ice universe (@UniverseIce) December 30, 2022

Angeblich habe Oppo bereits tausende Mitarbeiter auf die Entwicklung angesetzt. Details fehlen allerdings noch. Als gesetzt dürfte gelten, dass man ARM-Designs mit MariSilicon kombiniert. Interessant dürfte werden, ob Oppo seine eigenen Chips von Grund auf neu gestaltet oder sich einen Partner erwählt, der mit anpackt. Letzteres war ja etwa der Weg von Google, deren Tensor-SoCs angepasste Samsung Exynos darstellen. Ich vermute aber, dass Oppo eher den ersten Weg gehen dürfte und komplett eigene Designs stemmt.

Vor einem Jahr kursierten bereits ähnliche Gerüchte, laut denen Oppo angeblich Custom-SoCs entwickeln und bei TSMC fertigen lassen wollte. Damals sprach man aber von der Verfügbarkeit im Jahr 2023. Nun ist eben von 2024 die Rede. Letzten Endes kann man da nur abwarten. So oder so sind diese Angaben vorerst mit Vorsicht zu genießen. Denn Oppo selbst schweigt natürlich. Aktuell will man sicherlich zunächst ohnehin den Zwist mit Nokia klären. Auseinandersetzungen um Patente verhindern aktuell, dass OnePlus und Oppo ihre Smartphones in Deutschland vertreiben dürfen.

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Red Magic 8 Pro: Offizielle Angaben zum kommenden Gaming-Smartphone

Ich hatte kürzlich bereits über das kommende Gaming-Smartphone Red Magic 8 Pro berichtet. Konnte ich zunächst nur auf Gerüchte zurückgreifen, gibt es jetzt schon offizielle Angaben zur Technik. Vorgestellt wird das mobile Endgerät am 26.12.2022. Bestätigt ist nun, dass ein neues OLED-Panel von BOE Verwendung finden wird.

Der Screen wird mit 120 Hz operieren und auch eine Under-Display-Selfie-Kamera integrieren. An den Rändern sollen nur 1,48 mm Rand verbleiben, weswegen es zu einem Screen-to-Body-Verhältnis von 93,7 % kommt. Es wird das Red Magic 8 Pro auch als transparente Edition geben. Zudem ist bestätigt, dass der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 im Inneren werkeln wird. Für die Hauptkamera mit 50 Megapixeln (Weitwinkel) hält im Übrigen der Samsung Isocell GN5 her.

Wie euch die offiziellen Bilder verraten, kommen auch noch zwei weitere Kamerasensoren zum Einsatz, zu denen fehlen aber noch Angaben. Ich vermute stark, einer wird für Ultra-Weitwinkel-Aufnahmen herhalten und der andere entweder ein Makro- oder ein Tiefensensor sein.

Das Red Magic 8 Pro soll in einer Variante auch Schnellladung mit 165 Watt bieten, das ist jedoch noch nicht bestätigt.

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